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 Weg A [Schule -> Unterkünften]

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BeitragThema: Weg A [Schule -> Unterkünften]   So 05 Jul 2015, 11:32




Dieser Schulweg führt von der Schule direkt zu den Unterkünften der Jungen und Mädchen.
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Marax
Gast

BeitragThema: Re: Weg A [Schule -> Unterkünften]   Do 20 Aug 2015, 01:11

cf.: Schule; Gang

Obwohl der junge Forscher gerne das letzte Wort hatte, schwieg er dieses Mal und gab sich damit zufrieden die Lippen fest aufeinander zu pressen um die, ihm auf der Zunge liegenden Worte, nicht aussprechen zu können. Recht hatte der ihn begleitende Lehrer schon, doch diesen in seiner Annahme zu bestätigen lag keinesfalls in Marax Absichten, weshalb er sich nun lieber darauf konzentrierte das Schulgebäude zu verlassen und gierig die frische Luft in seine Lungen zu saugen. Das Wetter war angenehm, es war nicht zu kalt oder zu heiß und statt regelmäßigem Sonnenschein schmückten Wolken den Himmel über seinem Haupt. >Ein schönes Wetter um Tee zu Trinken und Kuchen zu mampfen, hihi!< hörte er die Stimme in seinem Kopf sagen, drängte sie jedoch in den Hintergrund und widmete sich seiner Umgebung, unsicher welchen Weg er nun gehen sollte. Um seine Lüge aufrecht zu halten, wäre der Junge gezwungen den Weg zum Wohnheim einzuschlagen – dabei wäre ihm doch jetzt viel eher danach weit weg von dieser widerlichen Schule zu kommen, samt all den Leuten die ihm einfach viel zu sehr auf die Nerven gingen. Hatte er eine Möglichkeit übersehen? Einen Weg den er einschlagen konnte, ohne das er sich im Nachhinein bei irgendwem Rechtfertigen müsste weil er Nate schlauerweise seinen richtigen Namen verraten hatte?

Erschreckender Weise, war es die begonnene Konversation seitens des eben erwähnten Lehrers, der dafür sorgte das Marax schon beinahe Automatisch den Weg zurück zum Wohnheim ging. Während er dem Anderen also zuhörte, richtete er seinen Blick auf den Boden und tat als suche er nach etwas das möglicherweise aus seiner Tasche gefallen sein könnte. Und auch wenn der gefallene Engel sich dabei nicht besonders viel Mühe gab, konnte man ihm zumindest nicht der Lügen beschuldigen. „Verstehe. Also bist du normalerweise noch Arroganter?“ griff er die Aussage auf und grinste amüsiert bei dem Gedanken. Obwohl Nate bisher doch sehr relaxt gewesen war, hatte Marax allein dies gereicht um den Anderen als arrogant abzustempeln. Das sich die betroffene Person dabei sogar noch zurück gehalten hatte, war faszinierend. Obwohl auch ihm selbst oft genug eine gewisse Selbstüberschätzung nachgesagt wird – nicht das er den Gerüchten immer sehr schnell ein Ende bereitete mit… gewissen Drohungen und Taten. Auch bei seinen jetzigen Worten, war das fehlende „sie“ beabsichtigt gewesen. „Ich weiß nicht was es dich angeht, aber… ich war Mal ein Engel. Irgendwann vor einigen Jahren. Jetzt bin ich es nicht mehr... und du? Was genau bist du?“ der Forscher richtete seinen Blick auf Nate und ein funke Neugierde blitzte auf während er diesen noch einmal musterte, dieses Mal gründlicher als zuvor. In diesem Augenblick interessierte ihn die Frage auf eben jene Antwort erstaunlicher Weise sogar. Sein Gegenüber sah nicht aus wie ein klassisches Tierwesen, geschweige denn ein Engel. Auch, Nate als einen Dämonen abzustempeln, schien dem Forscher nicht ganz richtig. Vielleicht war er ein Magier? Oder ein anderes, nicht aufgelistetes Wesen? Marax hatte gar nicht mitbekommen wie er langsamer geworden war und in diesem Moment auf der Stelle stehen blieb. Er legte die Stirn in Falten, zuckte dann aber mit den Schultern und lief weiter

Wahrscheinlich würde der Lehrer seine Frage schon noch beantworten, Geduldig war Marax alle Male. Allein sein Umgang mit seinem Lieblingsforschungsobjekt hatte ihm mehr als nur einmal gezeigt wie viel Ruhe er eigentlich bewahren konnte wenn es denn darauf ankam. Nicht nur das Revyn eine wirklich wissbegierige Person war – irgendjemand schien es auch für sehr Lustig gefunden zu haben die beiden in ein Zimmer zu stecken. Unter anderen Umständen hätte der gefallene Engel ihn einfach ignoriert, doch die Gegebenheiten erlaubten es ihm einfach nicht. „Wenn ich das wüsste, wären wir vermutlich schon dort“ antwortete Marax schließlich sehr verspätet auf die Frage des Lehrers, plötzlich viel besser Gelaunt als noch im Schulgebäude. Wieso sah er diese Konversation nicht als eine Chance, sich noch einmal auf etwas anderen zu Konzentrieren als nur auf seine Forschung? >Weil Forschung Toll ist! Haha! Da darf man Sachen kaputt machen ohne groß Ärger zu bekommen… dann ist da überall Blut! Hihihi! Und es ist alles Offiziell~ Hahaha!< manchmal kamen die Antworten selbst dann, wenn die Frage lediglich rhetorisch gemeint gewesen war. Der Forscher ignorierte die Stimme in seinem Kopf „Woher genau kommst du eigentlich?“ woher genau das verlangen kam nun seinerseits die eine oder andere Frage zu stellen war Marax ein Rätzel und obwohl sein Ton immer noch lässig klang, hatte er doch einen nicht mehr ganz so gelangweilten Ton in sich.

EDIT

Doch irgendwie wurde ihm das zu viel, nicht weil er es für übertrieben hielt hier mit dieser Person zu sein -schließlich war diese auch ganz ruhig - sondern weil er es einfach nicht hin bekam sich ab zu lenken. Vielleicht würde er sich später dafür hassen, in diesem Moment aber beschloss der Forscher eventuell doch mal die Beine in die Hand zu nehmen und weg zu laufen um irgendwo seine ruhe zu haben. Denn er war sich wirklich zu 99% Sicher das dieser Lehrer hier viel zu Faul war um ihm hinterher zu kommen.

tbc.: Versteckte Wasserhöhle


BP : Nate
[Denkt nach >>> Läuft richtung Wohnheim >>> Antwortet >>> schaut auf den Boden und "sucht" etwas >>> Antwortet wieder, stellt seinerseits eine Frage >>> denkt nach >>> wird langsamer und bleibt stehen >>> zuckt mit den Schultern und läuft weiter >>> Antwortet wieder >>> fragt etwas >>> beschließt doch weg zu gehen]


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Yennefer
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BeitragThema: Re: Weg A [Schule -> Unterkünften]   Di 17 Nov 2015, 21:18




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CF: Animal's Paradise


Out: Noch dort, bzw. auf dem Weg

Alles lief so gut. Der Sukkubus spielte mit, Plan B wurde sofort durchgeführt, alles lief genau so wie es die Forscherin geplant hatte. Ja, sie hatte schon ein siegessicheres Grinsen auf dem Gesicht als sie gerade den Laden verlassen hatte und sich nur eine Zigarette zwischen die Mundwinkel schob. Ja, der Tag war perfekt. Jedenfalls solange, bis ein Unglück nach dem anderen seinen Lauf nahm. Sie zog gerade an ihrer Zigarette, nahm den Rauch genüsslich tief in die Lugen hinein, als es plötzlich hinter ihr laut knackte und das klirrende Geräusch von Metall zu hören war. Das konnte doch gar nichts gutes bedeuten! Die Rothaarige drehte sich nur um, sah zu der Weißhaarigen welche sofort wieder in ihren Laden zurück eilte. Den Laden, aus dem eben jenes Geräusch stammte.. Auch Yennefer drehte sich langsam um, rollte sie nur mit den Augen und warf den Zigarettenstummel einfach auf den Boden.

Doch in dem Moment, wo sie durch die Tür des Ladens sah, hätte sie sich am liebsten direkt wieder eine angesteckt. Sie seufzte nur lautstark als sie die Worte der Besitzerin vernahm. » Ich komme auf sie zurück Miss Voron. Behalten sie mein Geschenk. «, meinte die Forscherin nur relativ kühl bevor sie sich einfach umdrehte und wieder aus dem Laden heraus trat. » Entsorgen sie vor dem nächsten Mal den Köter. Der ist nicht Stubenrein. «, zischte sie nur noch genervt heraus ohne sich umzudrehen. Und kaum hatte sie noch diese Worte gesagt, da war sie auch schon wieder in Bewegung. Mit einer schnellen Bewegung zog sie sich ihre besondere Illusionsmagie-Brille wieder auf, tauschte sie wieder das Gesicht der unter dem Personal des Instituts bekannte Forscherin durch das der auffallenden Schülerin mit dem roten Haar und der knappen Kleidung. Und so könnte nicht ein Schüler ihre Zugehörigkeit zum Institut erkennen, sie war eine Schülerin und mehr nicht! Genervt zog sie sich noch eine Zigarette aus ihrer Tasche und steckte sie sich wieder an. Dann brauchte sie wohl nun was anderes, wie? Plan B konnte sie damit wohl auch vergessen..

Out: Jetzt am Weg

Langsam lief sie einfach ziellos durch die Straßen von Glass Dome, befand sie sich irgendwann sogar schon auf dem Weg der Schule zu den Unterkünften. Wo konnte man sich denn auch schon bessere...Spielzeuge aussuchen als hier? Wenn man diese Frage jedoch noch beantworten müsste, dann wäre die Antwort wohl überall. Denn der Weg war leer. Nicht eine Seele taumelte hier entlang, nicht eine einzige Gestalt war hier. Genervt rollte die Forscherin nur wieder mit den Augen als ihr geheimes Handy erneut vibrierte. Was war denn jetzt schon wieder? Sie sah sich kurz um, doch konnte sie kein Lebewesen im Umkreis weder sehen noch hören. Und da ihre vampirischen Sinne die eines Menschen deutlich überstiegen..machte sie sich da auch keine Sorgen, jemanden zu übersehen. Denn es war auch niemand da! Sie nahm das Handy schließlich aus dem Geheimfach in ihrer Tasche und las die eingehende Nachricht. Und mit jeder Zeile stieg die Wut, die sie seit diesem verdammten Köter verspürt hatte, nur noch mehr! "Objekt hat Suizid begangen.", stand nur - mit einem bestimmten Code welcher nur die Forscherin selbst und ihr Kontakt im Institut beherrschten - verschlüsselt auf dem Handy. Sie seufzte nur genervt, stellte das Handy auf lautlos, steckte es in die Geheimtasche, nahm sich noch eine Zigarette und steckte sich die wieder an. » Immer diese labilen und wankelmütigen hier.. «, murmelte sie nur heraus. Natürlich so leise, dass keine lebende Kreatur es jemals hätte hören können!

Genervt hüpfte sie einfach auf eine etwas höher gelegene Steinmauer, welche anscheinend irgend einen langweiligen religiösen Schrein beschützen sollte, und setzte sich einfach darauf. Sie ließ die Beine die ungefähr anderthalb Meter hohe Mauer herunter baumeln und rauchte genüsslich weiter an ihrer Zigarette während sie durch ihre Brille über den Weg schaute. » Mal sehen mit wem ich spielen kann.. «, sprach sie nur leise noch zu sich selbst während sie sich ein wenig in den letzten Sonnenstrahlen sonnte. Mal sehen, vielleicht würde ja bald jemand den Weg benutzen und rein zufällig der Sonnenbaderin begegnen? Wer weiß~
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BeitragThema: Re: Weg A [Schule -> Unterkünften]   Mi 25 Nov 2015, 21:43

<- Weg zum Geschäftsviertel

Nala war nun doch ziemlich genervt, da sie nicht auf anhieb den richtigen Weg zurück wieder gefunden hatte. Sie wollte so schnell wie möglich einfach nur auf ihr Zimmer und nichts tun. Sie hatte genug von dem Tag. Sie wollte niemanden mehr sehen müssen und schon gar nicht mit irgendwem reden müssen. Sie musste an das Mädchen von gerade eben denken und plötzlich fiel ihr ein. Sie hatte wohl Hunger! Nun hatte sie allerdings den richtigen Weg gefunden und deshalb hatte sie es auch nicht mehr ganz so eilig. Sie genoss die Natur ein wenig und schaute sich um. Sie sah ein ungewöhnlich, gekleidetes Mädchen auf der Mauer sitzen. Sie setzte sich extra ein wenig weiter weg von ihr auf die Mauer und holte schließlich das einzige aus ihrer Tasche, was sie immer dabei hatte: Ihre Flasche Milch. Sie öffnete sie und trank einen Schluck. Ach wie liebte sie doch dieses Getränk! Nun heiterte sich ihre Laune wieder ein wenig auf und sie lächelte sogar ein wenig. Sie war in der Natur und hatte Milch. Alles hätte so schön sein können, wäre da nicht dieser Geruch gewesen. Bah ekelhaft! sagte sie gereizt und etwas lauter, als sie eigentlich wollte. Sie schaute das Mädchen an und sah, dass diese rauchte. Nen Teufel würde Nala tun, sie anzusprechen.
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BeitragThema: Re: Weg A [Schule -> Unterkünften]   Fr 27 Nov 2015, 19:14




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Zufrieden badete die angebliche Schülerin nur in den letzten Sonnenstrahlen während sie einfach auf der Mauer saß und die Beine ein wenig baumeln ließ. Warum war sie eigentlich so zufrieden? Sie hatte keinen Grund dazu! Nicht nur das der Sukkubus verhindert war fürs erste, ihr perfekt ausgesuchtes Forschungsobjekt war obendrauf auch noch psychisch so labil um Suizid begehen zu müssen. Nein, im Prinzip war der Tag für Yennefer richtig beschissen. Und trotzdem war sie irgendwie dann doch zufrieden.. Lag es vielleicht an den schönen Sonnenstrahlen die sie gerade ein wenig wärmten? Oder machte sie sich einfach nichts aus dem Tod ihres Spielzeugs? Konnte sie schon wieder lächeln, weil sie genau wusste, wie sie sich das nächste Spielzeug organisieren könnte? Nein, am wahrscheinlichsten war da doch wirklich nur das Licht der Sonne das den Körper der so ungewöhnlichen Vampirdame wärmte.

Aus dem Augenwinkel bekam sie dann auch noch mit, wie ein Mädchen doch wirklich den Weg entlang ging! Genau so, wie sie es erwartet hatte. Perfekt. Für's erste aber tat die Rothaarige so, als hätte sie nichts mitbekommen. Nein, sie saß weiter auf der Mauer, genoss die Sonnenstrahlen und rauchte zufrieden weiter an ihrer Zigarette. Jedenfalls solange, bis plötzlich die Stimme des Mädchens zu hören war, beschwerte sich die gute anscheinend indirekt über die Zigarette. Das sie auf genau so etwas gewartet hatte, wäre gelogen. Nein, sie konnte ja nicht wissen das dieses ihr unbekannte Mädchen den Geruch so ekelhaft finden würde. Aber sie konnte genau wissen, dass eine Reaktion folgen musste. Und auf eben eine Reaktion hatte sie gewartet. Sie drehte nur ihren Kopf um und sah das erste mal das Mädchen in einiger Entfernung genauer an. Das eben jenes Mädchen auch gerade zu ihr sah, verbesserte den Blick nur den die Rothaarige bekam. Braunes Haar fiel glatt bis zu den Schultern ihren Kopf hinab, erstrahlten die Augen in der selben Farbe. Vom Körper her war die Brünette dort drüben jedoch wohl doch deutlich von Yennefer zu unterscheiden. Das Mädchen auf der Mauer schien mindestens einen Kopf kleiner zu sein als sie selbst, waren sie sich von der Statur dann jedoch doch wieder ähnlicher. Ähnlich, bloß einen Maßstab kleiner würde ein Beobachter vielleicht sagen? Die Rothaarige konnte nicht anders, als zu dem Mädchen hinüber zu lächeln. Und während sie das tat, schnippte sie die Zigarette in ihren Fingern nur in einem so hohen Bogen davon, dass wohl nicht einmal der ausgeprägteste Geruchssinn der Welt weiter den Rauch riechen könnte.. >> Na, auch so wenig Lust wie ich morgen auf die Schule? <<, fragte die Forscherin im Gewand einer Schülerin nur mit einem lockeren Lachen in der Stimme während sie sich die spezielle Brille auf der Nase wieder zurecht rückte. Mal sehen wie das Mädchen da so drauf war.. Vielleicht konnte der Tag ja doch noch spannend werden?
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BeitragThema: Re: Weg A [Schule -> Unterkünften]   Fr 04 Dez 2015, 14:04

Nala sah, wie dieses Mädchen den Zigarettenstümmel wegwarf und auf sie zukam. Sie hatte eigentlich absolut keine Lust auf eine Unterhaltung und auf ihrem Gesicht machte sich wieder ihre normal genervte Miene breit. Zwar hatte das Mädchen die Zigarette weggeworfen, doch der Geruch war auch an ihr und den würde man nicht so schnell loswerden. Nala verzog das Gesicht, als sie den Geruch roch. Nun sprach sie das Mädchen auch noch an! Was geht dich das an? fragte sie dann in einem scharfen Ton und sah demonstrativ in die andere Richtung. Sie nahm einen Schluck von ihrer Milch und ihr Gemüt beruhigte sich ein wenig. durch den wohltuenden Geschmack in ihrem Hals. Aber wer hat schon Lust auf Schule? fragte sie dann und ihr Ton war nicht mehr ganz so scharf gewesen, dennoch konnte man noch deutlich heraushören, wie genervt sie war. Sie war keine große Rednerin und sicherlich würden einige von ihr behaupten, dass sie fast nie redet, doch sie war einfach genervt von zu viel Bullshit, welchen andere von sich gaben. Sie war immer der Meinung, dass wenn man von etwas nur wenig Ahnung oder absolut keine hatte, sollte man am besten einfach die Klappe halten und schweigen.
Der Geruch des Mädchen stach ihr immer noch unangenehm in die Nase und sie rutschte ein Stückchen von ihr weg.
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BeitragThema: Re: Weg A [Schule -> Unterkünften]   Fr 04 Dez 2015, 20:42




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Mit einem leichten Grinsen auf dem Gesicht sah die Rothaarige weiterhin zu dem anderen Mädchen, beobachtete das Mädchen ganz genau. Wenn die Forscherin etwas gut konnte, dann die Körpersprache anderer wahrzunehmen. Und diese Person, die hatte ganz klar eine weniger begeisterte Meinung von der Forscherin. Etwas, was perfekt war. Es würde womöglich eine Herausforderung werden, dass Verhalten der anderen zu erforschen und zu verändern. Eine Herausforderung, welche sie liebend gerne annehmen würde! Sie lachte nur schwach kurz freundlich auf als sie die zweite Aussage der anderen vernommen hatte. >> Du bringst es auf den Punk. <<, antwortete sie nur mit einem leichten Lächeln und einer gewissen Freundlichkeit in der Stimme bevor sie dann den Kopf auch wieder weg drehte und weiter über die Landschaft sah. Die Brünette hatte sich wahrscheinlich wegen dem Geruch der Zigarette von ihr wieder entfernt, gab es ja schon am Anfang eine offensichtliche Abneigung gegen den Luftverpesster! Etwas, was die ganze Geschichte nur noch spannender werden lies.. >> Da stecken wir schon im Knast und wir müssen uns trotzdem den Scheiß antun. Naja, vielleicht sieht man sich morgen. <<, meinte die Rothaarige nur noch ganz gelassen und danach hüpfte sie auch schon von der Mauer hinunter und entfernte sich mit langsamen Schritten von dem Mädchen. Bis sie sich dann nach einigen Metern dann doch wieder umdrehte und zu dem Mädchen sah. >> Sag mal, kennst du 'nen guten Club oder Restaurant hier in dem Kackladen? <<, rief Yennefer nur noch zu dem einige Meter entfernten Mädchen rüber. In ihrer Hand hatte sie auch schon das prall gefüllte Portemonnaie - eine Seltenheit hier im Gefängnis - und winkte damit nur schwach. >> Ich lad dich ein wenn du mir was gutes zeigst. Deal? <<, war dann nur noch die Frage, welche die Rothaarige ihr stellte. Ja, sie setzte alles im Prinzip auf diese eine Karte..
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BeitragThema: Re: Weg A [Schule -> Unterkünften]   Fr 04 Dez 2015, 20:55

Nala war ein wenig froh darüber, dass das Mädchen sich bereits wieder zu entfernen versuchte. Sie nickte nur leicht bei ihren Worten. Jo bis dann. sagte sie knapp, aber nicht mehr so genervt. Sie nahm wieder einen Schluck ihrer Milch und schaute in den Himmel, bis ihr auffiel, wie langsam das Mädchen sich entfernte. Vielleicht erwartete sie, dass Nala sie aufhalten würde? Anscheinend, und das war klar, wollte sie sich gar nicht wirklich entfernen. Schade eigentlich, da Nala dachte, dass sie sie damit verscheucht hätte, indem sie extra ein Stück wegrutschte. Nala jedoch schwieg und bald auch schon blieb das Mädchen doch stehen. Nala musste grinsen. Hatte sie doch recht gehabt!
Das Mädel winkte mit ihrem prall gefülltem Portemonnai und Nala war ein wenig verwirrt. Versuchte sie das Mädchen gerade etwa sie mit Geld anzulocken? Nala zuckte die Schulter. Reicht mir, dachte sich Nala und sprang von der Mauer. Ich muss zugeben, dass ich mich hier nicht auskenne, doch das du mich einladen willst gefällt mir. Sie grinste das Mädel erwartungsvoll an. Es war eindeutig nicht ein Deal, da Nala ihren Teil nicht erfüllte, doch sie hatte nicht das Gefühl, dass sie das trotzdem davon abhalten würde etwas mit ihr zu unternehmen.
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BeitragThema: Re: Weg A [Schule -> Unterkünften]   Sa 05 Dez 2015, 10:23




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Sie grinste nur als das Mädchen von der Mauer sprang und ebenso zu ihr grinste. Mit der einen Hand steckte sie das Portemonnaie nur wieder in ihre Tasche bevor sie sich kurz die Brille auf der Nase erneut zurecht schob und sie so fixierte das sie nun gar nicht mehr abrutschen konnte. Gesegnet sei dieses kleine, magische Ding! >> Gut, dann suchen wir beide, hah! <<, meinte die Rothaarige nur noch leicht lachend bevor sie sich auch schon wieder in die Richtung der Stadt begab. Immerhin waren sie förmlich vor den Unterkünften.. Und während die hochgewachsene junge Dame nur weiter auf dem Weg in die Richtung der Stadtmitte ging, konnte sie nicht anders als leicht lachend erneut zu der Brünette zu sehen. >> Besaufen und morgen mit 'nen Kater im Unterricht? Klingt das nach'm Plan? <<, kam es nur wieder locker lachend aus ihrem Munde bevor sie den Kopf wieder nach vorne auf den Weg drehte. Oh, na das konnte ja wirklich noch Interessant werden.. Was Geld doch immer wieder alles verändern konnte. Immer wieder und wieder.. Ja, dass freute die Forscherin dann doch schon sehr. Obwohl, wie heißt es ja so schön? Angebot definiert die Nachfrage. Umso seltener etwas ist, umso mehr wollen es alle. Und vor allem hier war Geld etwas sehr seltenes. Jedenfalls für normale Insassen. Doch Yennefer wollte nicht allzu viel nun über ihre Forschung denken, schob sie die Gedanken schnell wieder zur Seite und ging zusammen mit der namentlich ihr nach wie vor unbekannten Brünette weiter in die Richtung der Stadt. Für die Wissenschaft~

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BeitragThema: Re: Weg A [Schule -> Unterkünften]   Sa 05 Dez 2015, 18:03

Nala hatte Recht, denn das Mädchen hatte nicht einmal gezögert und wollte direkt schon los. Eigentlich war Nala eher der Typ, der zuhause hockte und sich ein paar Filme anschaute, doch wenn sie genug getrunken hatte, würde sie es sicherlich auch in einem Club aushalten. Sie hatte allerdings auch nicht vor, komplett die Kontrolle zu verlieren und sich so zu besaufen, dass sie am nächsten Morgen nichts mehr von der Nacht wusste, schließlich wollte sie sich noch daran erinnern, mit wem sie vielleicht was gemacht hatte. Sie grinste und folgte dem Mädchen und nickte nur. Sie behielt es lieber für sich, dass sie sich nicht besaufen wollte, da sie vielleicht sonst als Spaßbremse abgestempelt werden könnte, und das wollte sie nicht. Wie heißt du eigentlich? fragte Nala das Mädchen dann, aber in so einem Ton, als würde es sie eigentlich gar nicht interessieren und sie nur aus Höflichkeit fragte. Ich bin Nala. Schob sie hinterher, in dem gleichen gleichgültigem Tonfall. Ihr war der Name von dem Mädchen egal, doch es würde sicherlich einfacher sein, ihn zu wissen, um später besser mit ihr kommunizieren zu können. Wie auch immer. Sie hielt mit dem , noch unbekanntem Mädchen, Schritt und hoffte, dass der Weg nicht allzu lang war.

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