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 Weg zum Geschäftsviertel

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BeitragThema: Weg zum Geschäftsviertel   So 05 Jul 2015, 12:01




Diese Straße führt dich direkt zum Geschäftsviertel, wo du Restaurants und andere interessante Geschäfte vorfinden wirst.
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Emily Rain
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BeitragThema: Re: Weg zum Geschäftsviertel   Mi 30 Sep 2015, 14:21

First Post

So eine Scheiße! Emily sah sich um und fand sich mitten im Geschäftsviertel wieder. Eigentlich hatte sie gedacht, dass sie in ein stinknormales Gefängnis kommen würde, inmitten von wandelnden Blutbeuteln, doch das hier war alles andere als normal. Wieso musste sie jetzt überhaupt hier leben? Und hatte sie das richtig verstanden, dass sie hier auch zur Schule gehen und sich Geld verdienen sollte? Sie war schon eine Weile nicht mehr zur Schule gegangen und das würde so ein Leben unter einer komischen Glaskuppel auch nicht ändern. Warum war sie überhaupt hier? Gut, sie hatte jemanden getötet, aber war ja schließlich nicht ihre Schuld, wenn sich Schwächlinge wie dieses Miststück mit ihr anlegen wollten. Wobei sie eigentlich gar nicht das Hauptziel war, aber das war eine andere Geschichte.
Ohne einen Plan schlenderte sie durch die Straße und sah sich um. Trostlos würde es wahrscheinlich genau auf den Punkt treffen. Sie sah hier einfach niemanden, dabei war es gerade einmal Nachmittag. Vielleicht versteckten sich auch einfach nur alle vor ihr. Bei dem Gedanken musste Emily ein wenig kichern, fing sich aber schnell wieder. Eigentlich hatte sie geplant, sich durch das Gefängnis mehr oder weniger durchzubeißen. Wortwörtlich. Aber wenn sie jetzt erstmal jemanden suchen musste…Ne. Wäre es nicht viel schöner, wenn diese armseligen Menschen zu ihr kommen würden und sich bereitwillig aussaugen lassen würden? Schließlich war es doch eine Ehre wenn Emily das Blut von ihnen trinken würde oder etwa nicht? Wenn sie doch bloß ihre Fähigkeiten besser unter Kontrolle hätte. Sie würde einfach alle scharrenweise antanzen lassen.
Wie auch immer. Es war nun mal Fakt, dass sie noch einiges dazu lernen musste und so lange konnte sie sich nur mit dem begnügen, was sie schon konnte: unkontrolliert Gedankenlesen, Illusionen mit Fehlern erzeugen und die Eismagie nutzen, die mal mehr, mal weniger nützlich war. Juhu.
Egal. Mit ihren Fähigkeiten würde sie den meisten bestimmt überlegen sein und das war es schließlich worauf es letztendlich ankam. Besser sein als andere. Trotzdem könnte so langsam mal jemand vorbeilaufen, ihr Magen gab ihr schon deutliche Zeichen, dass es nun mal langsam an der Zeit wäre, sich was zu essen zu suchen. Sie war doch im Geschäftsviertel, da konnte es doch nicht so schwer sein, ein paar Menschen zu finden, die hier rumliefen. Ungeduldig ging Emily einen Schritt schneller und schaute in jeder Seitenstraße nach, ob dort ein verkorkster Mensch saß, bis sie plötzlich stehen blieb. Was tat sie hier eigentlich? Sie suchte irgendeinen Menschen, von dem sie einfach so trinken konnte? Was war denn nur los mit ihr? Anscheinend verwirrte sie dieser Ort zunehmend und brachte sie schon so weit, dass sie sich nur irgendwen suchen wollte. Sie schüttelte kurz mit dem Kopf, so dass ihre Haare sich etwas auflockerten und versuchte dann irgendeinen Geruch wahrzunehmen. Vorerst konnte sie sich auch mit menschlichem Essen begnügen, bis sie jemanden gefunden hatte, der es wert war. Essen, essen, essen. So langsam war es der einzige Gedanke, der durch ihren hübschen Kopf sauste. Der nächste der hier vorbeikommen würde, den würde sie einfach fragen, was man hier überhaupt essen konnte und denjenigen vielleicht auch direkt mitnehmen.
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Marsi
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BeitragThema: Re: Weg zum Geschäftsviertel   Mi 30 Sep 2015, 19:42

/CF Diamond Cafe

Eigentlich hatte er vor dem Mädchen zu folgen, jedoch hatte er sie so schnell verloren das er es teils einfach nicht verstand was er für eine Aufmerksamkeit hatte. Nun hatte er aber auch endlich ruhe vor Adrian, er kann ihn einfach nicht leiden, auch wenn er sich seine Feinde lieber selber aussuchte. Er schaute sich um und die ganze Straße war wie leer gefegt. Er ging etwas die Straße entlang und schaute in jede Seitenstraße, niemand, nichtmal ein Tier war hier gerade. Es war vorhin wenigstens etwas los aber jetzt war es wie i einer Gottverflcuhten Geisterstadt. JEtzt war er alleine und wußte nicht was er machen sollte, was eine Ironie. Er beschloß es einfach sein zu lassen und sich auf eine Bank zu setzten und den Kopf anzulehnen. Er schaute nach oben gen Himmel und dachte wieder über das All, die Zeit und dem Raum nach. Es war ihm immer wieder so vorgekommen als wären alle auf dieser Insel wie kontrolliert gewesen, selbst er. Hat jemand vielleicht seine Strippen wirklich dahinter die jegliche Magie beherrscht und so über andere wacht, oder ist es doch nur Zufalll die uns unsere Träume erschaffen lässt. Je länger er da saß, umso mehr driftete in eine Art andere Sphere auf und war körperlich fast wie in Trance. Er bemerkte nichtmal wie eine Person in die Straße kam weil er so in Gedanken vertieft war, das konnte böse für ihn enden.

BP: Emily
[Kommt in die Straße>>>sucht nach dem Mädchen aus Diamond Cafe>>>sucht nach Menschen>>> gibt auf und setzt sich auf eine Bank>>> gerät in trance und bekommt nichts wirklich mehr mit>>>reagiert nur auf berührung]


Es ist schon recht spät, ich muss euch jetzt leider auffordern zu sterben!
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Nala
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BeitragThema: Re: Weg zum Geschäftsviertel   Do 01 Okt 2015, 17:11




First Post

Nala war genervt. Eigentlich nichts neues, doch dieses Mal war die ganze Situation einfach beschissen. Sie hatte angeblich so viele Leute getötet, dass sie in dieses dumme Gefängnis musste. Sie konnte sich gar nicht mehr daran erinnern überhaupt irgendwen verletzt zu haben! Sie lief durch die Straßen, in der Hoffnung einfach irgendetwas Spannendes zu erleben, damit sie sich ablenken konnte. Allerdings war das einzig Spannende, was ihr passieren würde, dass sie sich wieder einmal verlaufen hatte. Sie rollte die Augen und schaute sich um. Auf einer Bank saß jemand, doch er schien zu schlafen oder so etwas in der Art. Komischer Kerl. Wer schläft denn schon auf einer Bank? Kann ja nur ein Penner sein. Dachte sie sich und lief dann zu einem Mädchen. Ey du! Sagte sie, damit sie die Aufmerksamkeit des Mädchens hatte. Hast du eine Ahnung wo ich hier bin? Fragte sie und verschränkte ihre Arme vor der Brust, welches ihren unfreundlichen Ton in ihrer Aussage noch kräftiger machte. Die Gegend gefiel ihr nicht sonderlich, deshalb wollte sie eigentlich so schnell wie möglich hier wieder weg. Sicherlich hätte sie sich einen hübschen Kerl ausgesucht, um ihn zu fragen, doch es war gerader keiner ansprechbar. Schade aber auch.

Erwähnt: Emily, Marsi
Gesprochen mit: Emily
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Emily Rain
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BeitragThema: Re: Weg zum Geschäftsviertel   Fr 02 Okt 2015, 15:00

So wie es aussah, war das hier nicht der belebteste Teil dieser verdammten Insel. Dennoch kam tatsächlich jemand die Straße entlang und setzte sich auf die Bank. Etwas merkwürdig fand sie ihn schon. Hatte er sie nicht gesehen oder ignorierte er sie einfach. Wenn das der Fall sein sollte, fand sie ihn schon jetzt ziemlich blöd und würde nicht einmal einen Finger krumm machen um ihn anzusprechen. In dem Fall war ihr Stolz wohl größer als der Hunger. Eigentlich war ihr Stolz fast immer größer als alles andere. Das war aber nicht immer so. Wenn sie genau darüber nachdachte, fing alles erst an, als sie zu einem Vampir wurde. Erst ab diesem Zeitpunkt veränderte sie sich und wurde zu jemand anderem. Allerdings hatte sie damit kein Problem, schließlich hatte sie so viel mehr Macht und konnte endlich weitestgehend tun und lassen was sie wollte. Bis jetzt. Aber auch das hier würde sie überstehen und schneller raus kommen als es den wandelnden Blutbeuteln lieber war. Tatsächlich ging sie also die Straße weiter, bis sie schließlich an dem Jungen vorbei kam, der auf der Bank wie in Trance saß. Aus dem Augenwinkel behielt sie den Jungen im Blick. Sie fand ihn einfach merkwürdig und bevor er gleich aufspringen und irgendwas schwachsinnig tun wollte, ging sie lieber auf Nummer sicher. Das hier war schließlich keine normale Stadt, wahrscheinlich lief hier ein Irrer nach dem anderen durch die Gegend. Sie war gerade erst wenige Schritte an ihm vorbei gegangen, als sie tatsächlich eine Stimme hörte. Ziemlich laut und der Ton ließ auch mehr als zu wünschen übrig. Aber da sie hier die einzige war und der Typ auf der Bank kaum gemeint gewesen sein konnte, fühlte sie sich angesprochen. Emily überlegte aber kurz, ob sie es nicht einfach ignorieren und weitergehen sollte und ging tatsächlich ein, zwei Schritte weiter, bis sie die Schritte des Mädchens hörte, die auf sie zu kamen. So ein Mist! Konnte sie nicht einfach den Jungen so blöd anmachen? Eigentlich hätte das Mädchen doch damit rechnen können, dass man einfach nicht positiv darauf reagieren konnte, wenn man so blöd angesprochen wurde. Mal abgesehen davon, dass sie hier sowieso auf niemanden positiv reagieren würde. Emily seufzte und verdrehte die Augen. Ihr blieb wohl keine andere Wahl. „Was willst du?“, fragte sie sichtlich genervt. Doch das Mädchen wusste was sie wollte und fragte im selben Moment wo sie hier sei. So genau wusste Emily es selbst nicht, aber allem Anschein nach waren sie in der Nähe des Geschäftsviertels. „Sieht so aus wie ne Straße oder?“, Emilys Tonfall war nun auch nicht gerade einladend und das Auftreten des Mädchens machte es nicht gerade besser. Alleine wie das Mädchen ihr Gegenüberstand: Arme vor der Brust verschränkt und diese Augen. Irgendwas war seltsam daran. Wenn Emily sie genau betrachtete sah ihr ganzes Gesicht etwas merkwürdig aus. Irgendwie Katzenartig. Sie mochte keine Katzen und ein Katzenartiges Gesicht bei Menschen sah meistens einfach bescheuert aus. Zum Glück hatte die schwarzhaarige etwas höhere Schuhe an, so dass sie mit dem Mädchen etwas auf Augenhöhe war. Zwar wäre es ihr lieber gewesen, wenn sie das Mädchen von oben herab anblicken konnte, aber so ging es auch. Eine kurze Zeit lang standen sich die Mädchen also so gegenüber und funkelten sich an, ehe Emily sich mit wehendem Haar umdrehte und weitergehen wollte. Doch dann drehte sie doch noch einmal um und grinste das Mädchen an. „Ach und falls du Hunger haben solltest, in einer Seitenstraße hab ich, glaube ich, ein paar Mäuse gesehen, vielleicht ist das ja was für dich.“, um die Anspielung etwas zu unterstreichen zeigte sie erst auf das Mädchen und dann auf ihr Gesicht. Hoffentlich verstand sie den Hinweis und war nicht auch noch dumm, dass wäre für Emily jetzt einfach nicht der richtige Zeitpunkt.

Erwähnt: Marsi, Nala
[sieht Marsi -> findet ihn komisch -> geht dran vorbei -> wird von Nala gerufen -> findet sie ziemlich frech und ist genervt -> geht ein bisschen weiter und gibt Nala einen "Tipp"]
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BeitragThema: Re: Weg zum Geschäftsviertel   So 04 Okt 2015, 11:03

Seine ganzen Gedanken drehten sich immer schneller und er fühlte sich als würde er durch die Zeit fallen und die ganze GEschichte der Menschen sehen, jedoch sah er auch einen Kampf zwischen Engel und Dämonen. Ihm fiel dabei auf das es unglaublich viele Lücken gab die keinen Sinn machten.
Waren die Wesen schon seit beginn der Menschehit vorhanden?
Waren sie vielleicht die Kinder von Göttern?
Es kammen immer mehr fragen auf die ihn schon leicht agressiv machten weil sie unvollständig waren. Langsam kehrte er zurück zu seinem Körper, immer noch in den Himmel starend ohne sich bewegt zu haben.
Zeit ist relativ dachte er und richtete sich langsam und gemütlich auf. Er streckte sich erstmal da er nicht wirklich hoch kam und eh nirgends hin musste. Er schaute sich um und bemerkte 2 Mädchen die sich gerade unterhielten. Anscheinend waren die beiden entweder seit kurzem hier oder er war zu lange in seiner Sphäre gewesen. Er hörte wie eine von ihnen anfing mit Gift, in Form von Wörtern, nach dem anderem Mädchen zu spucken. Streit war ja okay, jedoch schienen die meisten Mädchen hier wohl ein Temperament von einer C4 Bombe zu haben, 0 Tolleranz. Er strich sich kurz über dem Kopf und kratze sich dann am hinterkopf. Bis jetzt musste er ja nicht mit ihnen reden, reichte ja erstmal zu sehen was sie machen würden. Vielleicht konnte er sich ja dann einbringen.

BP: Emily, Nala
[Denkt über die Geschichte der menschen nach>>>kommt zurück auf die Insel mit den Gedanken>>>sieht Nala und Emily>>>hört wie Emily angiftet>>>findet das Mädchen ein Temperatment von einer Bombe haben>>>streicht sich über den Kopf und schaut was passiert


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BeitragThema: Re: Weg zum Geschäftsviertel   Sa 10 Okt 2015, 21:54

Nala zog eine Augenbraue hoch, als Emily so mit ihr sprach. Naja, was hatte sie auch anderes erwartet, wenn sie jemanden schon so unfreundlich ansprach? Sie zuckte mit den Schultern und drehte sich um. Auf so etwas Blödes würde sie gar nicht erst eingehen. Mäuse? Tse, so eine dumme Bemerkung von ihr. Sie waren alle in diesem blöden Gefängnis gefangen und sicherlich nicht, weil Nala Mäuse gegessen hätte. So einen Dreck esse ich nicht. sagte Nala trocken und schaute sich um. Der Kerl auf der Bank musste doch irgendwie das Gespräch mitbekommen haben. Vielleicht konnte er ihr ja helfen? Allerdings wollte sie ihn nicht ansprechen, dafür war sie einfach jetzt schon zu genervt. Nala würde niemals auf die Idee kommen, Mäuse zu essen. Sowas ekelhaftiges! Sie schüttelte kurz den Kopf. Wahrscheinlich wusste das Mädchen vor ihr selber auch nicht wo sie war. Die Bemerkung, dass Nala vielleicht Hunger haben würde ließ Nala grinsen. Wahrscheinlich hatte das Mädchen das nur gesagt, weil sie selber so einen Hunger hatte. Vielleicht war sie deshalb so genervt und mies drauf? Nala tastete kurz ihre Taschen ab, doch sie hatte leider kein Snickers dabei. Sie hätte in dem Moment nur zu gern die Worte gesagt: Iss ein Snickers, wenn du hungrig bist, wirst du zur Diva.
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BeitragThema: Re: Weg zum Geschäftsviertel   Mi 04 Nov 2015, 12:50

Dieses blöde Grinsen fand Emily ziemlich daneben und wenn sie dazu noch die Gedanken des Mädchens hörte, hellte sich ihre Stimmung nicht unbedingt auf. Was bitte sollte sie mit einem Snickers? Als ob sie dann anders wäre. Fand sie das etwa lustig? Na gut. Irgendwie war es schon etwas lustig, auch wenn es ein eher ungünstiger Zeitpunkt war, aber niemals hätte sie jetzt laut los gelacht. Vielleicht still und heimlich für sich. Ihr Mundwinkel zuckte dennoch kurz und deutete fast ein Lächeln an. Nur wenn man sie genau beobachtete, hätte man es sehen können. War ihr aber auch ziemlich egal, ob dieses Mädchen bemerkte, dass sie fast grinsen musste. Sie konnte ja nicht wirklich wissen, dass sie Gedanken lesen konnte. Teilweise jedenfalls. „Na gut, wie wäre es dann mit dem Typen da?“, sie zeigte auf den Jungen, der auf der Bank saß und ziemlich benebelt schien. Keine Ahnung, was er sich da eingeworfen hatte, aber so verträumt in der Gegend, in so einer Gegend, rum zu sitzen, war nicht gerade der schönste Anblick. „Vielleicht könntest du von ihm mal probieren, so wie der aussieht würde er es auch bestimmt nicht merken.“, ein leises kichern konnte Emily nicht zurück halten und bei dem Gedanken an Blut musste sie selbst schlucken. Vielleicht hätte sie selbst kurz einmal probieren sollen. Aber jetzt, wo dieses Mädchen hier war, fühlte sie sich beobachtet und es war nicht unbedingt ihr Wunsch dabei gesehen zu werden, wie sie von einem Jungen von der Straße trank.
„Sag mal, besitzt du auch einen Namen oder nennen dich alle einfach Kätzchen?“, nicht unbedingt der beste Spruch der ihr einfiel, aber sie war sich sicher, dass ihr für ‚Kätzchen‘ bald noch was anderes einfallen würde.
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BeitragThema: Re: Weg zum Geschäftsviertel   Do 19 Nov 2015, 12:46

(da marsi sich länger nicht meldet, könnt ihr ihn ruhig überspringen :))


Man sagt mir nach ich wäre pervers,
... egoistisch, weltfremd, unberechenbar, eingebildet,
rücksichtslos,haltlos und maßlos...

Selbst wenn... Wer sagt das es mir nicht gefällt?


[size=9]Ich geb dir die Schuld für alles, du nimmst alles auf dich.
Ja das muss Liebe sein...
Du machst das alles für mich
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BeitragThema: Re: Weg zum Geschäftsviertel   Mi 25 Nov 2015, 21:33

Nala schaute den Kerl einen Moment lang an und schüttelte heftig den Kopf. Ne danke, grad keinen Hunger. Sie musste ein wenig grinsen über ihre Worte. Die meisten nennen mich Nala, aber du darfst mich ruhig weiter Kätzchen nennen. sagte sie ein wenig freundlicher und grinste das Mädchen sogar an. Der Typ regte sich nicht wirklich und schien auch gar nicht an seiner Umgebung interessiert zu sein, also beachtete Nala ihn auch nicht weiter. Sie beschloss. dass sie einfach den Weg wieder zurück gehen sollte, den sie gekommen war und sich dann ein wenig in ihrem Zimmer entspannen könnte. Sie wollte eigentlich noch den Namen von dem Mädchen erfahren, doch im gleichen Moment hatte sie auch schon wieder vergessen danach zu fragen. So schön ich es finde mit dir zu plaudern, sagte sie nun wieder genervt und trocken, aber ich muss nun leider los. Sie drehte sich um und wollte gehen, doch irgendwie kamen ihr ihre eigenen Worte auf einmal zu unfreundlich rüber. Eigentlich fand sie das Mädchen sogar recht sympathisch. Wir werden uns sicherlich noch öfters sehen. Schließlich kommen wir beide hier ja eh nicht weg. sagte sie nun freundlicher, doch drehte sich dabei nicht um. Hoffentlich würde sie Nalas Worte nicht zu persönlich nehmen oder so etwas in der Art.

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