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 Schulhof [<-Weg A / Wald ->]

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BeitragThema: Schulhof [<-Weg A / Wald ->]   So 05 Jul 2015, 13:09




Das ist der Schulhof, der aber auch als Park genutzt wird da er sowohl direkt zur Schule, als auch direkt zu den Unterkünften und zum Wald führt.
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BeitragThema: Re: Schulhof [<-Weg A / Wald ->]   So 06 Sep 2015, 13:20

Aus den Lautsprechern knackte kurz ein leises Rauschen, ehe eine Ansage nach Draußen drang.

„Liebe Besucher!
Wir danken ihnen für ihre Zeit und Aufmerksamkeit und hoffen, sie konnten sich nun ein besseres Bild von Glassdome-Academy machen, der Schule, wo sie zukünftig ihren Alltag verbringen werden.
Es wird nun gebeten, dass Schulgelände ruhig und gesittet zu verlassen, sodass unser Team mit den Aufräumarbeiten und Vorbereitungen auf den Schultag beginnen kann.
Vielen Dank.“

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BeitragThema: Re: Schulhof [<-Weg A / Wald ->]   So 06 Sep 2015, 21:44

cf:Schule-Obergeschoss-Mädchentoilette
BP:Raiden & NPC

Fiona nahm Raidens Worte stillschweigend hin und folgte ihm im trabenden Schritt. Er mag schon recht gehabt haben, dass es für Unruhe gesorgt hätte, jetzt schon durch die Zimmer zu gehen und die Schüler herauszuholen, aber es wäre der effizienteste Weg gewesen. Ungern ließ sie Face' Leute warten. Sie hatten die Aufgabe, die Schule zu räumen und die Wächterin ging davon aus, dass sie dies so schnell wie möglich umsetze sollten. Wenn Raiden jetzt schon jeden Einzelnen aus seinem Zimmer gedrängt hätte, wäre die Schule in wenigen Minuten leer. Aber er wollte sie ja unbedingt begleiten. Ob er dachte, sie käme alleine nicht zurecht und nutzte das Argument der Unruhe nur als Vorwand? Möglich wäre es. Skeptisch haftete ihr Blick auf den Rücken ihres Kollegen. Er war ein Cyborg. Eine der stärksten Waffen, die zu diesem Zeitpunkt existierten. Fiona würde es nicht wundern, wenn er sich als besser und sie als schwächer einstufte. Sodass Raiden Fiona nicht zutraute, alleine etwas regeln zu können. Obwohl er in der Trainingsarena doch ziemlich beeindruckt von ihren Fähigkeiten war. War seine Begründung also kein Vorwand, um sie bevormunden zu können. Vielleicht wollte er Fiona auch nur im Auge behalten, damit sie ja nicht widerrechtlich handelte. Sie konnte diesen Cyborg einfach nicht einschätzen. Wusste nicht, wie er dachte, wie er programmiert war. Immer warnte ihr Instinkt sie, nicht zu viel vor ihm preiszugeben. Zu hoch war das Risiko, dass er direkt mit den Köpfen von Glass Dome vernetzt war. Er als Nebenberuf Spionage ausführte. Raiden vollends zu vertrauen sah Fiona zu diesem Zeitpunkt als ein Ding der Unmöglichkeit. Schon immer stand sie Maschinen skeptisch gegenüber. Zum einen, weil se durch ihre Rasse stark mit der Naturverbunden ist und zum anderen, da ihr Mann von einer der Tötungsmaschinen fälschlicher Weise als Feind angesehen wurde und nur um ein Haar mit dem Leben davon kommen konnte. Seit dem stand Fiona mit bewaffneten Robotern mehr oder weniger auf Kriegsfuß. Natürlich war sie beeindruckt von der Technik der Waffen und wollte mehr darüber erfahren, doch ihr fiel es schwer, zu Lauben, dass diese Roboter immer richtige Entscheidungen treffen. Es muss nur einmal jemand kommen, den Cyborg betäuben und seinen Rechner neu programmieren und schon könnte ihr Kollege ihr Mörder werden. Wobei dieser dann immer noch denken würde, das Richtige zu tun. Nun könnte man darüber diskutieren, wär über Richtig oder Falsch entschied, doch dass würde zu weit gehen.

Draußen angekommen stoppten die Wächter. Es hatten sich in de Zwischenzeit mehr Wolken gebildet. Nur schwach drang Sonnenlicht hindurch. Automatisch bekam jede Farbe einen leichten gräulichen Schimmer. Trotzdem war es angenehm warm. Selbst der leichte Wind, war alles andere als kalt. Fiona atmete einmal tief durch. Sofort drangen unzählige Gerüche in ihre Nase. Frische Erde, Gras aber auch den schwachen, unnatürlichen, metallischen Geruch den Raiden aussonderte, nahm die Werwölfin war. Seufzend stellte sie ich an den Rand des Weges und bereitete sich auf das langweilige Warten vor, was den Wächtern nur bevorstand. Es würde eine ganze Weile dauern, bis Fiona und Raiden die Zimmer nach Zögerlingen durchsuchen durften. Schließlich sollten sie den Personen eine gewisse Zeitspanne geben, um selbst aus dem Gebäude zu verschwinden. Jeden Falls laut Raidens Ansicht. Man wollte ja niemanden beunruhigen.
Ein Knacken ließ die Wächterin auf sehen. Im nächsten Moment rannten vier Gestalten auf die beiden Wächter zu. Die Gesichter waren mit Masken verdeckt. Welche Waffen sie bei sich trugen, konnte Fiona auf die Schnelle nicht erkennen. Vermutlich trugen sie aber nur leichte, handliche Waffen bei sich. Fiona hatte se nicht gerochen. Erst jetzt, wo sie sie angriffen, nahm sie ihren Körpergeruch war. "Shit.", zischte sie, bevor sie schon dem ersten Angriff einer scharfen, langen Klinge ausweichen musste. Während sie noch auswich, griff sie nach ihrem Messer und wartete, auf den nächsten Angriff, um kontern zu können. Kurz warf sie einen Blick zu Raiden, der selbst mit zwei der vier Angreifer beschäftigt war.
out: Angriff wurde von Alex erlaubt ^^
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BeitragThema: Re: Schulhof [<-Weg A / Wald ->]   Mo 07 Sep 2015, 20:09

CF: Mädchen Toliette

Raiden mochte es nicht, wenn Missverständnisse waren und er mochte nicht wenn Unwissen war. Es waren alles Dinge, die man beseitigen konnte, wenn man nur mal seinen Mund aufkriegen würde. Er sah weiter zu Fiona. Er war jetzt nicht verzweifelt ihre Aufmerksamkeit zu bekommen, denn an sich war er ihr egal. Doch diese Abneigung, würde auf kurz oder lang zu Fehlern führen. Tödliche Fehlern. Raiden konnte das mit Genauigkeit sagen, da dies nicht das erste Mal war. Es gab Ausnahmen, die sich nicht um seine Bauweise interessierten, doch im Groben war es kein Vertrauen, welcher ihm entgegen kam. Verständlich war es, dass konnte Raiden mit der Zeit sagen, denn Menschen, so sehr sie sich vom Unbekannten auch angezogen fühlten, würde sie niemals Vertrauen schenken. Seine Erschaffer hatten das bedacht, weshalb sie ihn menschlich machen wollten. Mit Emotionen, Gefühlen und sozialen Bindung und nur allein in der Mission kalt und präzise. Der Mensch nahm einfach eher etwas an, wenn es ihm ähnelte oder seine Interessen teilten. Wäre er eine Maschine ohne künstliche Intelligenz, dann wäre er nicht besser als die heutigen Miltärroboter und wenn er eine Maschine mit künstlicher Intelligenz wäre, doch ohne diese scheinbare Menschlichkeit, würde man ihm nicht Vertrauen können. Beides war für eine Mission tödlich, daher kamen seine Erschaffer zu diesem Ergebnis. Sie hatten keine Wahl, denn Raiden war nicht gebaut um allein gegen Armeen zu kämpfen. Er war eher eine Spezialeinheit, um kleinere Basen oder stärkere Gegner auszuschalten, doch brauchte er da immer Unterstützung, da er nun mal nicht unverwundbar war. Doch seine "Freiheit" die ihm durch die Intelligenz gegeben wurde, sollte durch das Protokoll eingeschränkt werden. Doch konnten sie ihn nicht bremsen und eine kleine Lücke im Protokoll ließ ihn ausbrechen. Nun behinderte es ihn hier, doch wenn er nicht ausgebrochen wäre, dann wäre er wohl nicht hier....
Raiden hatte sich schon gedacht, dass ihr warten nicht gefallen würde, denn ihm missfiel es auch, doch es wahr einfach die beste Möglichkeit. Unruhe, Wut und den Widerstand in den Insassen zu schüren, würde ihnen nicht helfen und nur zu einem längeren Tag führen. Raiden hatte nichts gegen die Arbeit, doch unnütze Arbeit, war sinnlose Arbeit. Also lehnte er sich gegen die Wand und entspannte sich. Irgendwie war die Situation nie wirklich rosig, aber ansonsten wäre er wohl nicht hier. Raiden fragte sich nur, ob er irgendwo einen Fehler begannen hat.
Dann ein Knacken und auch Raiden sah zu den 4 Leuten, welche auf sie zu gerannt kamen. Es waren eindeutig Rebellen oder einfach eine kleinere Widerstandszelle. Genau sagen, konnte das Raiden nicht, doch weiter darüber nachdenken, konnte er auch nicht. Zwei gingen auf Fiona und zwei auf Raiden. Es war das typische Prinzip, wo Parnerarbeit die Einzelarbeit ausstechen sollte. Raiden wich einem Schwert aus und machte sich Platz auf dem Schulhof, wenn er ausweichen und kämpfen sollte, war Platz erstmal nicht verkehrt. Raiden zog seine Klinge. " Activate. sprach er und die Klinge begann zu surren. Nun galt es, trotz höherer Gegneranzahl, die eigene Erfahrung gelten zu machen. Während er kämpfte, kam ihm aber ein Gedanke. "Wieso machten sie keinen Hinterhalt und griffen uns direkt an?" fragte er sich und versuchte eine Antwort zu finden, während er dem Einen eine Fleischwunde zufügte. Ebenfalls war es verwunderlich, dass der Werwölfin ebenfalls nichts aufgefallen war. "Tarnung." schoss es ihm durch den Kopf. Raiden sah sich um, irgendwas musste noch da sein und dann erkannte er auf Infrarot eine Person. Sie schien sich zu tarnen, doch die Wärme unterdrückte sie nicht. Schnell warf er sein Schwert auf den Gegner, der sich an Fiona von hinten anschleichen wollte. Das Schwert schnitt ihn durch den Rücken und zerriss vermutlich seine Lunge. Er ging zu Boden und blieb dort liegen, doch Raiden musste schnell blocken und zog sein Dolch. Knapp schaffte er es noch, doch er musste zugestehen, dass seine Gegner besser waren, als erwartet. Jetzt brauchte er nur sein Schwert wieder.....


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BeitragThema: Re: Schulhof [<-Weg A / Wald ->]   Mo 07 Sep 2015, 23:04

Konzentriert behielt sie ihre Gegner im Blick. Man hätte meinen können, dass die Trainingseinheit vor einigen Stunden die Wächterin nun in dieser Situation einen Vorteil bot. Wäre es auch nur bei den Simulationen geblieben, wäre es kein Problem gewesen. Fionas Ausdauer regeneriert sich nämlich ziemlich schnell, nur waren es nicht nur simulierte Gegner, gegen die sie in der Arena antreten musste. Da gab es ja noch einen gewissen Cyborg, der es am Ende für nötige hielt, sein Schwert durch ihren Körper zu bohren. Genau dort, wo das Schwert durch ihre Fleisch glitt, spürte sie einen leichten stechenden Schmerz, jedes mal, wenn sie ihren linken Arm hob. 'Tolle Simulation, wenn sie immer noch spürbar war.', dachte die Wächterin zynisch. Doch sie war gezwungen, sich auf was anderes, als ihren Schmerz zu konzentrieren. Die zwei Angreifer vor ihr, besaßen großes Kampftalent. Zwar nicht so groß, wie das von Fiona. Aber sie hatte den Vorteil, zu zweit zu sein und das positionierte sie auf die selbe Kampfebene, in der sich die Wächterin befand.
Ein zweites Mal jagte die Klinge eines Schwertes auf sie zu. Gekonnt duckte sich Fiona weg und rammte gleichzeitig ihr Messer in die Wade des Angreifers. Ein Schmerzlaut entrang seiner Kehle, während die Klinge durch sein Muskelfleisch glitt. Währenddessen war der andere schon bei ihr und versuchte ihr einen Dolch in den Hals zu rammen. Mit gezielten Schlägen und Tritten hielt die Werwölfin ihren Gegner von diesem Vorhaben ab. Ein paar Schnitte entlang den Armen, konnte sie dabei nicht verhindern. Blut rann langsam und zähflüssig aus ihnen. Das hielt Fiona aber noch lange nicht ab, weiter zu kämpfen. Plötzlich hielt ihr Gegenüber aber inne. Auch sein Partner bewegte sich nicht. Sie starrten die Wächterin nur mit einem fragwürdigem Grinsen an. Bevor ihr überhaupt bewusst werden konnte, was die Ursache für dieses unnormale Verhalten war, hörte sie, wie jemand hinter ihr zusammenbrach. Reflexartig drehte sie sich um und sah einen weiteren Masken-Menschen. Durchbohrt von einem ihr allzu bekannten Schwert. Verwundert sah sie einen kurzen Moment zu Raiden. Ohne seine Hilfe, wäre sie mit Sicherheit diejenige gewesen, die nun auf dem Boden läge. Ihr Blick wanderte wieder zur Leiche. Schon komisch, dass Fiona wusste, wie sich der Tote wohl gefühlt haben musste, als das Schwert ihn durchdrang.
Die anderen nutzten die kurze Ablenkung und starteten einen erneuten Angriff. Der mit der verletzten Wade, hielt sich nun im Hintergrund und bewarf sie nur mit kleinen-vermutlich giftbestickten-Wurfmessern, während der andere weiter den Nahkampf bevorzugte. Die Wächterin wurde immer weiter zurück gedrängt und auf einmal war Raidens Schwert in ihrer Reichweite. Eilig griff sie danach und hob es hoch. 'Schwerer, als ich dachte' Doch sie konnte die Waffe oben halten. Nicht umsonst stärkten sie ihre Werwolfgene. Nun hatte sie die Wahl zwischen sich weiter zu verteidigen oder ihrem Kollegen zu helfen, der sichtlich sein Schwert brauchte. Ihr Instinkt übernahm für Fiona die Entscheidung und sie rannte auf Raiden zu. Bevor sie bei ihm war, rammte sie das Schwer in den Rücken eines Gegner, der gerade dabei war, auf Raiden loszugehen. "Hier hast du dein Spielzeug wieder.", meinte sie und drückte Raiden in der Bewegung das Schwert in die Hand. Sie entschied sich, in der Nähe ihres Kollegen zu bleiben, um so weitere Angriffe aus dem Hinterhalt vorzubeugen. Sie blockte einen weiteren Angriff ab und konnte gerade noch so einem der Wurfmesser ausweichen. Ihr war klar, dass sie zu erst den Schützen ausschalten musste. Sie zog ihre Pistole, wurde aber von dem anderen Gegner immer wieder am Schießen gehindert. "Raiden! Hältst du mir kurz den Rücken frei?", rief sie schwer atmend. Sobald er ihrer Bitte folgen würde, hätte sie genügen Zeit, um den Schützen eine Kugel in den Kopf zu jagen.
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BeitragThema: Re: Schulhof [<-Weg A / Wald ->]   Di 08 Sep 2015, 20:00

Raiden hatte sowas wie Schmerzen nicht. Zu mindestens nicht so, wie Menschen ihn wahrnahmen und sich vom ihm lenken ließen. Bei ihm war es eher ein optisches Warnsignal, dass ihn auf Gefahrenquellen hinwies und die echten Schmerzen unterdrückte. Natürlich, konnte es nicht jeden Schmerz unterdrücken, doch verhalf es ihm im Kampf, trotz Verletzungen seine Schnelligkeit und Kraft aufrechtzuerhalten. Kommt dann aber der Knackpunkt und die Schmerzen setzen ein, dann ist es wie eine Flut an Informationen, die Raiden nur schwer meistern kann. Trotz dessen, dass er sich in potenzieller Lebensgefahr befand, gefiel ihm der Kampf und das Adrenalin, welches da durch entstand. Er war zum Kampf erschaffen und entwickelt wurden, da war es nur verständlich, dass er ihn auch mochte. Natürlich gab es wieder den Punkt, ob es nicht nur programmiert war, doch bezweifelte er es in diesem einem Punkt. Er war für den Kampf geschaffen und er war gut darin, daher gab es ihm ein gutes Gefühl. Man konnte beinah von dem Sinn in seinem Leben sprechen.
Doch man erkannte ihm davon im Kampf nichts an. Er grinste nicht, zeigt keinerlei Reaktionen, außer die reinste Konzentration. Ihm war es wichtig, dass sie jeden Kampf so gut wie möglich schaffen konnten. Er nahm dies hier nicht als Spiel, sondern eher als Herausforderung. Die nun um einiges schwerer wurde, da er sich nur mit seinem Dolch verteidigen konnte. Auf seine Körpergröße, war er einfach zu klein und machte ihren Vorteil der erhöhten Anzahl noch effektiver. Er sprang über das Schwert des Eines hinweg und blockte gleich danach das andere Schwert mit seinem Dolch. Es war verdammt unpraktisch die Situation, doch schlimmerer wäre es gewesen, wenn Fiona nun blutend am Boden lag. Dann wäre er gezwungen gewesen in den anderen Modus zu gehen und das wollte er unbedingt verhindern. Er war zwar um einiges effektiver, doch genau unvorhersehbar. Dann hätte es auch passieren können, dass Fiona's Blut an seinen Händen klebte. Daher war es seine einzige Möglichkeit gewesen, dass er Fiona bewahrte. Doch nun musste er zusehen, dass er an sein Schwert kam. Raiden rammte dem Einen seinen Dolch in die Schulter und wich kurz darauf dem Anderen aus. Jetzt brauchte er aber sein Schwert. Doch sollte dies schneller passieren als erwartet, als auf einmal Fiona mit seinem Schwert auftauchte.
Sie hatte ebenfalls hinter ihm eine Person erledigt. Von einer genauen Gegneranzahl konnte Raiden sowieso nicht sprechen. Doch Fiona hatte eine gute Entscheidung getroffen, dass sie nebeneinander kämpfen sollten. So konnten sie sich besser gegenseitig decken und weitere Hinterhalte verringern. Doch scheinbar hatte eine Person seine Waffe gewechselt und warf nun mit Wurfmessern. Ein Messer traf Raiden im oberen linken Brustbereich, doch nun hatte er wenigstens sein Schwert wieder. Raiden nickte ihr kurz entgegen, um sich ihr erkenntlich zu zeigen. Doch der Typ mit den Messern begann zu nerven, doch Fiona hatte eine Pistole dabei, was die Sache leichter machte. Klar. sprach er kurz, griff sein letzten Dolch und warf ihm einer Person in die Brust. Die letzten Beiden blockte er gleichzeitig und hielt sie so von Fiona fern. So jetzt solltest du freite Schussbahn haben. sagte er und hielt die letzen Beiden von Fiona fern. Sie hatte sich nun nur noch um den Schützen zu kümmern. Er hielt sie so lange fern, wie er konnte, damit sie einen gezielten Schuss machen konnte. Doch dann bemerkte er , dass der Dolch vergiftet war. Raiden würde dies normalerweise nicht für relevant halten, doch dieses Gift wirkt auch auf ihm. Schnell löste er die Blockade, wodurch die Gegner aus dem Gleichgewicht kamen. Dann schnitt er beiden Personen gleichzeitig den Kopf ab.
Raiden hatte sich ganz gut geschlagen und Fiona auch, doch das mit dem Gift kam unerwartet. Er zog sich den Dolch aus der oberen linken Bereich der Brust. Der linke Arm wird etwas gelähmt sein, doch würde er es überleben.


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BeitragThema: Re: Schulhof [<-Weg A / Wald ->]   So 20 Sep 2015, 16:08

Langsam aber sicher begannen Fionas Kräfte sich zu erschöpfen. Schließlich war sie-im Gegensatz zu ihrem Kollegen-keine Maschine und war nicht in der Lage, pausenlos arbeiten zu können. Ihr Atem ging unregelmäßig und Strähnen klebten durch ihren Schweiß im Gesicht. Nicht mehr lange und sie hätte sich gezwungen gefühlt, ihr Biest in sich hervor zu rufen. Spätestens dann, würde dieser Kampf schnell beendet sein. Denn Fiona war sich sicher, dass ihre Gegner nicht auf einen Werwolf vorbereitet waren. Schnell hätte sie ihre Köpf abbeißen, ihre Krallen in dem Fleisch der Maskierten rammen können. Jedoch durfte sie die Wurfmesser nicht vergessen. Als Werwolf bot sie eine größere Angriffsfläche. Das Risiko, von den vergifteten Klingen getroffen zu werden, war dementsprechend hoch.
Während die Wächterin einen Angriff nach dem nächsten abblockte, behielt sie Raiden trotzdem im Auge. Fiona rechnete jeden Moment damit, dass ein erneuter Hinterhalt von den Gegnern geplant werden könnte. Dass nochmals jemand 'unsichtbares' sich ihnen näheren könnte. Davor wollte sie Raiden schützen. Nicht, weil er ihr in den letzten Minuten wichtig geworden war, sondern weil sie ungerne, alleine gegen die Maskieren kämpfen wollte. Zudem hätte sie ohne ihren Kollegen niemanden mehr, der ihr den Rücken hätte freihalten können. Als ein Wurfmesser in Raidens Schulter eindrang verzog Fiona verärgert ihr Gesicht. Jedoch fiel er schnell ein, dass es ihm vermutlich gar nicht störte. Selbst das Gift könnte dem Cyborg nichts anhaben, oder?
Im nächsten Moment verlief alles sehr schnell. Raiden erledigte einen Angreifer mit seinem Dolch, die anderen wehrte er ab und Fiona bekam die einmalige Chance, den Schützen der Wurfmesser eine Kugel durch seinen Kopf zu jagen. Die Wächterin hob ihre Pistole, verlangsamte ihre Atmung und zielte. Der Knall des Abschusses hallte in ihren Ohren wieder. Fast gleichzeitig viel Fionas Opfer leblos zu Boden. Ein zufriedenes Grinsen konnte man für einen kurzen Moment in Fionas Gesicht erkennen. Es war immer wieder ein schönes Gefühl, das Ziel getroffen zu haben. Mit dumpfen Geräuschen fielen die Köpfe zweier weiterer Gegner zu Boden. Danach herrschte Stille. Nur leise hörte man das schwere atmen der Wächter. Es war geschafft. Die Bedrohung war besiegt. Fiona sah sich die Szenerie an. Überall lagen Personen leblos auf den Boden. Das Rot des Blutes hob sich von dem satten Grünflächen ab. Es war kein schöner, aber ein gewohnter Anblick für die Wächterin. Schließlich war es nicht ihr erste Kampf mit Todesopfern.
Fiona sah zu ihrem Kollegen und bekam gerade so noch mit, wie er sich den Dolch aus der Schulter zog. Sie selbst war auch verwundet. Viele Schnittwunden übersäten ihre Arme. Doch diese waren halb so wild. Nur wenige davon, waren tief. Dennoch drang frisches, dickflüssiges Blut aus ihnen. Erst jetzt bemerkte die Wächterin auch den Schmerz, der mit ihnen einherging. Diesen ignorierte sie aber gekonnt. Sobald sie in ihrer Kabine sein würde, könnte sie sich darum kümmern.
Die Wächterin ging auf Raiden zu und musterte ihn kurz, bevor sie mit leicht belegter Stimme "Danke" sagte. Mit eine Kopfbewegung deutete sie auf den Mann, der sich unbemerkt ihren Rücken genährt hatte und den Raiden erledigt hatte. Nur deswegen war sie noch am leben. "Ich habe ihn wirklich nicht kommen sehen.", setzte Fiona mit ärgerlichen Unterton hinzu.
Off: Kurz und irgendwie...meh ._.
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BeitragThema: Re: Schulhof [<-Weg A / Wald ->]   So 20 Sep 2015, 19:25

Raiden fand, dass die beiden Wächter ziemlich gut zusammen gekämpft hatten. Fiona konnte ihn sehr gut verstärken oder Raiden konnte ihr sehr gut helfen, je nachdem welche Seite man fragen würde. Doch auch wenn Raiden nichts gegen den Kampf hatte und wohl möglich auch noch weitere Kämpfe machen könnte, war es doch erstmal genug für ihn. Er war ein Roboter, dass war ihm auch bewusst, was aber die Menschen an Ausdauer hatte, hatte er als Batterie bzw. Akku. So unterschiedlich war er Fiona nicht wirklich, denn sie Beide waren auf sowas hier ausgelegt. Der Unterschied war, dass er kämpfen konnte bis er komplett leer war und Fiona wurde, während sie kämpfte immer erschöpfter. Natürlich konnte sie sich über Zeit erholen, dass war bei ihm nicht ganz so einfach. Ebenfalls hatte ihn es doch ziemlich verwundert, dass das Gift auch bei ihm wirkte oder vielleicht sogar gerade bei ihm? Vielleicht war dieser spezielle Dolch gerade mit einem Gift für ihn benetzt worden, dass konnte er natürlich nicht wissen. Was er wusste, dass der Kampf nun vorbei war. Der letzte Knall und die Pistole von Fiona tötete den letzten Gegner, den die Beiden ausmachen konnte. Wenn sie hierbei nicht zu Zweit gewesen, wäre das Ganze eindeutig brenzliger geworden, doch sollte ihm das gerade gleichgültig sein. Sie hatten den Kampf gewonnen und das war das einzige wichtige, was sie wissen mussten. Die Gegner lagen tot auf der Wiese und hinterließen dabei eine rote Flüssigkeit und der Geruch von Blut stieg in die Nase. Ihm gefiel der Geruch von Blut nicht, da er so verdammt penetrant war und die anderen Gerüche überlagerte. Doch es löste in ihm auch etwas aus, etwas dunkles und animalisches. Doch er konzentrierte sich nicht darauf und unterdrückte dieses Gefühl. Er wandte sich an Fiona, als er den Dolch raus gezogen hatte. Wir sind Kollegen, da war das Selbstverständlich. sprach er mit dem Wissen, dass er bereits zu viele Kollegen verloren hatte oder verschwunden sind. Natürlich wusste er, dass er nicht jedem helfen konnte, doch er versuchte es immer wieder und so auch bei Fiona. Sie können scheinbar ihren Geruch unterdrücken auf irgendeine Weise, doch ich konnte ihre Wärme wahrnehmen, die diese Leute abgeben. sprach er. Verbuchen wir es als erste Teamarbeit. sprach er und dachte sich schon, dass es besser gewesen wäre als jede Simulation. Raiden ballte immer wieder mit seiner Hand eine Faust und öffnete sie wieder. Es war der Arm, wo das Gift drin war. Es war nicht stark genug um ihm wirklich gefährlich zu werden, daher wollte er es verteilen, damit es weiterhin an Wirkung verliert. Raiden ging rum und sammelte die Dolche wieder ein und steckte sie, nachdem er das Blut abgewischt hatte, wieder in ihren Platz. Dann sprach er über Funk: Raiden an Institut. Wurden auf dem Schulhof von 5 Rebellen angegriffen. Konnten den Angriff abwehren und die Gefahren vollständig eliminieren. Schicken sie Leute, die hier aufräumen. sprach er ins Funkgerät und ging dann zu Fiona. So, den Rest lassen wir den Leuten vom Aufräum-Kommando machen. sprach er und sah sich auf dem Kampffeld um. Es war ein guter Kampf gewesen, aber noch nicht gut genug.
Off: Ich auch >~< müssen uns erst rein posten.


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BeitragThema: Re: Schulhof [<-Weg A / Wald ->]   So 20 Sep 2015, 21:25

Mit den Schatten kommen drei Gestalten, nicken kurz zu den Wächtern – einer entfernt sich, tritt zu den Leichen – vielleicht auch Überlebenden – berührt sie, ehe die Körper sich auflösen und von ihm absorbiert werden. Sogleich entfernt sich das kleine Grüppchen.
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BeitragThema: Re: Schulhof [<-Weg A / Wald ->]   Sa 26 Sep 2015, 15:31

Last Post
- Ins Institut bestellt -

Um ehrlich zu sein, hatte Fiona schon jetzt keine Lust mehr darauf, weiterhin in Glas Dome zu sein. Durch diesen Hinterhalt, war die Wächterin nun gezwungen, jeden Tag die Augen offen zu halten. Jeden Tag damit rechnen, dass jemand sie hinterrücks attackiert und umbringen möchte. Das bedeutete Stress und kaum zeit, um zur Ruhe zukommen. Vor allem, wenn sie alleine unterwegs war und niemand-wie Raiden- auf sie aufpassen würde.
Ein kaum merkliches, bitteres Lächeln stahl sich auf ihr Gesicht. Ja ja, so selbstverständlich war es nicht, dass Kollegen einander halfen. Nicht selten wurden einige ihrer Kollegen zurückgelassen, weil die anderen die egoistische Entscheidung getroffen hatten, ihr eigenes Leben zu retten. Schließlich hatte auch Raiden sein Leben riskiert, als er seine stärkste Waffe von sich warf. Trotzdem tat er es, was die Wächterin ein wenig beeindruckte. Soviel Courage besaßen nicht die meisten in ihrem Milieu. Wobei es auch damit zusammenhängen könnte, dass Raiden ein Cyborg war und nicht wirklich sterben könnte. Hier und da ein paar neue Ersatzteile und schon wäre er wie neu. Selbst wenn sein Prozessor, beschädigt werden würde, könnte man immer noch einen neuen erschaffen. Die Programmierung bliebe ja die selbe.
Fiona verschränkte die Arme, wobei das But ihrer Unterarme dabei ihr weißes Top rötlich einfärbten. Doch das war ihr herzlichst egal. Am liebsten wollte sie einfach zurück in ihre Kabine und sich erholen. Raiden erklärte ihr, wie er die unsichtbaren enttarnen konnte und etwas Neid stieg in ihre auf. Es wäre schön, wenn sie selbst auch die Fähigkeit gehabt hätte, Wärmequellen wahrnehmen zu können. Wie eine Schlange, die ihre Beute allein durch deren Körperwärme lokalisieren konnte. Dieses Talent war bei weitem praktischer, als das, was Fiona besaß. Was halfen die größten, animalischen Kräfte, wenn man den Gegner nicht sehen konnte? "Ist gut.", murmelte die Wächterin, darauf, dass sie es als erste Teamarbeit verbuchen sollten. Ihr Blick viel auf die Faust ihres Kollegen und fragend hob sie die Augenbrauen. Es war der arm, in dem der vergiftete Dolch gelandet war. Schien das Gift also doch auch in seinem Organismus zu wirken? Nachdenklich verfolgte sie Raidens Bewegungen und wartete, bis er den Funkspruch beendet hatte.
"Wir sollten liebe gehen und uns, um unsere Verletzungen kümmern.", meine Fiona und macht Anstalten, zurück zum Institut zu laufen.
Doch gerade dann in diesem Augenblick klingelte ihr Telefon. Mit einem Augenwink zu Raiden mit der Bitte leise zu sein, ging sie an das Gerät.

Es war das Institut - sie verstärkten dort die EInheiten... auf der Inselanstellung war kein Platz für sie. Befehl, unverzüglich zurückkehren. Mit einem letzten Abschiedsgruss zu Raiden machte sie sich auf den Weg.
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BeitragThema: Re: Schulhof [<-Weg A / Wald ->]   So 27 Sep 2015, 01:46

Das harte und undankbare Leben in GlassDome hatte er nun wieder in vollen Maßen kosten können und auch wenn die Leichen gerade anfingen von den anderen Leuten gesäubert zu werden, lag immer noch der Geruch von Blut in der Luft. Auf Raiden hatte dies alle keine Wirkung und er würde einfach weiter machen, wie er sonst auch weiter gemacht hatte. Allein in der Tatsache, dass das Gift Wirkung zeigte, machte er sich doch schon Gedanken darüber. Wenn sie dies verfeinern würden und in höherer Konzentration im Injizieren könnten, dann würde es gefährlich werden. Doch er hatte Fiona bei sich gehabt, was ihm wirklich geholfen hatte. Normalerweise war er immer der Meinung gewesen, dass Bindungen ihn nur aufhalten würde, doch Fiona schien da aus dem Raster zu fallen. Sie war diszipliniert, ehrgeizig und selbstkritisch. Eigenschaften, die durchaus nützlich waren und in Fiona zu finden waren. Beziehungen waren sowieso nicht seine Stärken. Was war die sogenannte Liebe? Was brachte sie ihm oder anderen Leuten, dass so viele sie wollten? Nur dunkel kann er sich an Dinge aus seiner Vergangenheit erinnern, wie sein Leben noch anders war. War es da besser gewesen? Doch wieso hatte er dann diesen Weg gewählt? Hatten ihn Bindungen und Beziehungen dazu getrieben? Fragen über Fragen, doch Raiden konnte keine Antwort finden. Wie konnte er auch auf etwas eine Antwort finden, wozu ihm einfach die Erfahrung fehlte? Wieder war dies ein Zeichen, dass er nicht vollständig war. Er hatte zwar seine Freiheit und Selbstständigkeit, doch wie konnte er nun vollständig werden. Perfekt, war so schwierig zu erreichen und doch musste sie etwas gutes an sich haben. Während er so in Gedanken versunken war, schweifte sein Blick über Fiona, wie ihr Blut ihr Top rötlich färbte. Sie war widerstandsfähig und selbstbewusst. Sie hatte vieles, was er gerne hätte und doch hatten es nur alle anderen Personen. Ihm war es verwehrt, obwohl er einen Menschen imitieren sollte. Er war nur eine Maschine und nicht zu mehr fähig, doch konnte er sich nicht auch aufbauen und verbessern? Ein Versuche wäre es wohl wert...
Raiden achtete, trotz der vielen Gedanken, auf die Mimik und Gestik seines Gegenübers. Sie hatte vieles gesehen und das sah man ihr an. Sie wäre auch nicht hier gewesen, wenn sie keine Erfahrungen hätte. Doch Erfahrungen und Albträume unterscheiden sich und Raiden wusste das zur genüge. Während er sprach hatte sich das Gift in seinem Arm verteilt. Irgendwie wollte es einfach nicht aufhören zu wirken, obwohl es nun eine größere Fläche betraf. Wenn es auch noch ein wachsender Virus war, dann musste er schnell zurück. Sehr schnell. Somit setze er sich in Bewegung und rannte in dem Tempo eines Cyborgs Richtung Institut. Ok. Wir sehen uns bestimmt später wieder, ich muss mich auch erstmal richten. sprach er und erwähnte das Gift nicht. Was es genau tun würde und wie lange es das tuen würde, könnte er nicht sagen. Hiermit trennten sich erstmal die Wege der beiden Wächter. Raiden hatte etwas zu tun und musste sich beeilen, wenn sie wirklich noch etwas wollte, würde sie ihn finden. Jetzt war es erstmal wichtiger, dass er das Gift aus ihm bekam.

TPC-- Gassen von Glasscity

(out: Danke fürs Play :-* )


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