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Wenn du Lust hast sieh dich gerne einmal genauer um;
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xx 3 Wochen nach der verhängnisvollen Nacht, ist wieder etwas Ruhe in Glassdome eingekehrt und das Institut will die Schüler an die Schule heranführen.

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 Auf dem Schuldach

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BeitragThema: Auf dem Schuldach   So 05 Jul 2015, 13:16

das Eingangsposting lautete :




Hier seid ihr auf dem Schuldach. Von hier aus hat man eine gute Aussicht über die gesamte Insel,
und es ist kein schlechter Platz für ein Date oder um entspannt mit seinen Freunden zu essen.
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BeitragThema: Re: Auf dem Schuldach   Do 10 Sep 2015, 21:04

Raven legte den Kopf leicht schief und schaute nach vorne. Noch immer hatten Marsi und sie das Gelände nicht verlassen, auch wenn sie dazu aufgefordert wurden. Nachdenklich runzelte sie etwas die Stirn und strich sich unbewusst eine Strähne hinter ihr Ohr. Informationen? Sie fragte sich, was dies für Information waren. Sie selber merkte sich immer die Fähigkeiten, die ihre Gegenüber hatten, und wie sie so drauf waren. Die Vergangenheit ihrer Mitinsassen interessierte sie nicht, hatte sie ja genug mit ihrer eigenen Vergangenheit zu tun. Sie krampfte ihre rechte Hand kurz zusammen, sodass sich ihre Fingernägel in ihre Handinnenfläche drückten. Den Schmerz blendete sie aus, ebenso wie die schmerzenden Gedanken. Kurze Zeit später lockerte sie ihren Griff wieder und drehte ihre Hand um, sodass sie die Abdrücke nicht sehen konnte, die ihre Fingernägel hinterlassen hatten.

»Nein, die Räuber waren nicht wirklich intelligent gewesen. Einer hat seinen Komplizen getötet. Er ist über seine eigenen Füße gestolpert und hat dann abgedrückt. Die Kugel hat seinem Komplizen das Herz zerfetzt. Meine Mutter ist immer-«, sie brach mitten im Satz ab, presste die Lippen aufeinander und schwieg einfach. Warum erzählte sie das? Warum konnte sie nicht weitersprechen? Schweigend blinzelte sie, zog sich erneut etwas zurück. Die Schultern zog sie etwas hoch, den Blick wand sie ab. Ihre Haare fielen wie ein Vorhang zu beiden Seiten ihres Gesichts herunter. Sie spürte den Blick von Marsi auf sich ruhen, doch erwiderte sie ihn nicht. Die Situation war ihr unangenehm, sie wusste nicht, wie sie sich verhalten sollte. Lautlos atmete sie aus und schüttelte ihren Kopf etwas, sodass ihre Haare leicht flatterten, ehe sie Marsi direkt in die Augen schaute. Sie setzte ihren geübten kalten und abweisenden Blick auf und betrachtete ihn. Die Unsicherheit verbannte sie einfach tief in sich. »Wenn du eine Frage hast, dann frag mich ruhig«, meinte sie auf seinen musternden Blick hin. Was er wohl gerade dachte? Seine Mimik sowie Gestik haben nichts über seine Gedanken preis, aber wahrscheinlich musterte er sie so, weil sie plötzlich so nervös war. Sie konnte es selber nicht verstehen, aber umso länger sie in Glass Dome war, umso unbehaglicher fühlte sie sich. Es lag einfach daran, das es zu viele Leute auf einmal waren. Sie konnte sich nicht irgendwohin zurückziehen, fast überall waren Leute. Und vor allem am Todestag ihrer Mutter konnte sie die Anwesenheit anderer Personen nicht ertragen.

Als Marsi sagte, dass sie das mit dem Feuer gut konnte, zuckte sie nur mit den Schultern. »Es ist mir einfach angeboren, zwangsläufig muss man sich damit beschäftigen, wenn man aus Unaufmerksamkeit ein ganzes Haus abbrennt.« Während Marsi weitersprach, schaute sie wieder weg. Ihr Blick glitt über das Dach und blieb dann wieder auf ihren Händen kleben. »Ja, ich könnte dir die Insel zeigen. Vorher könnten wir ja noch in das Café. Dort gibt es wirklich guten Kuchen. Ich könnte jetzt etwas zu Essen vertragen«, meinte sie. Auch wenn der Kuchen wirklich gut war, so wollte sie eigentlich nur eine dritte Person in der Runde haben, damit sie sich weiterhin mit ihren Gedanken beschäftigen konnte.

BP: Marsi
[denkt über Marsis Informationsbuch nach → drückt ihre Hand fest zusammen → hinterlässt somit tiefe Kratzspuren → redet über den Banküberfall → bricht mitten im Satz ab → sagt ihm, dass er sie fragen kann, wenn er etwas wissen will → sagt zu, dass sie ihm die Insel zeigen könnte]
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BeitragThema: Re: Auf dem Schuldach   Do 10 Sep 2015, 22:41

Er konnte es nicht fassen, wie blöd kann man sein. Hinzufallen und seinen Kameraden zu erschießen war ja das letzte was selbst die größten Idioten nur schwer hinbekammen. Er hielt sich die Hand vor die Augen und schloß seine Augen, wie kann man nur so bescheuert sein, das ging in seinen Kopf nicht hinein.

" Wir kann mur nur so grenzdebiele Idioten eine Waffe geben. Die sind ja noch dümmer als die Truppe bei der ich zuerst war. Gott da könnte ich ausrasten" sagte er und wurde zum ende hin sauer. Seine Stimme wurde allerdings nicht lauter, dennoch hörte man wie sauer er war. Er atmete einmal tief ein und wieder aus, es gab genug Idioten auf der Welt. Würde er sich wegen jeden aufregen, wäre er mit 30 Tot. Er schaute zu Raven als diese mtten im Satz abbrach und sich von him abwandte. Sie schüttelte ihren Kopf und sah wie ihr Haar leicht durch die Bewegungen in der Luft zu spielen.
Wenn er fragen an sie hatte, sollte er sie fragen. Er beließ es aber und streichelte sanft ihren Kopf.
"Wunden der Vergangenheit schmerzen, doch dieser schmerz macht dich stärker wenn du ihn überwunden hast" sagte er ihr und nahm seine Hand wieder weg.
"Sobald du mal jemanden brauchst der dir hilft oder dir zuhört, frag mich jederzeit. Ich helf dir soweit ich kann" sagte er und stand auf.

"Okay Raven dann lass uns gehen, wenn du es wünscht " sagte er und schritt zur Tür.

BP: Raven

[Kann es nicht fassen was es für Idioten gibt--> wird sauer wegen ihrer Geschichte--->schaut zu Raven--->streichelt ihren Kopf---> sagt das die wunden die zeit allein heilen---> nimtm die hand weg und steht auf---> sagt wenn sie hilfe braucht soll sie ihn fragen---> geht zur Tür]

TBC:// Stadt - Diamond Café


Es ist schon recht spät, ich muss euch jetzt leider auffordern zu sterben!
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BeitragThema: Re: Auf dem Schuldach   Sa 12 Sep 2015, 14:04

Aus dem Augenwinkel beobachtete die Magiern den Gefallenen Engel, wie er anscheinend die Blödheit einiger Leute nicht fassen konnte. Sie selber hätte es auch nicht geglaubt, wäre sie nicht damals in der Bank gewesen. Eigentlich hatte ihre Mutter ebenfalls vorgehabt, diese auszurauben, jedoch hatte sie es nicht so primitiv geplant und wäre einfach reingestürmt. Ihre Mutter hatte immer einen guten Plan und lief mal etwas nicht so, wie es sollte, hatte sie noch zwei weitere Pläne. »Nicht jeder ist mit Intelligenz gesegnet«, meinte sie nur schulterzuckend, war sie doch schon genug Idioten begegnet. Ebenfalls aus dem Augenwinkel beobachtete sie, wie er ruhig atmete und versuchte, sich zu beruhigen. Als er sich ihr jedoch wieder zuwand, drehte sie rasch den Kopf etwas zur Seite und ließ ihren Blick über das Schuldach schweifen. Leicht zuckte sie zusammen, als sie eine große Hand spürte, welche über ihr Haar strich. Sie kniff leicht die Augen zusammen und drehte den Kopf etwas weiter weg. »Oder der Schmerz frisst dich von Innen aus und macht dich zu einer Hülle deiner selbst«, murmelte sie leicht und strich sich eine Strähne hinter ihr Ohr. Sie hörte es leicht knirschen, was sie darauf zurückführte, dass Marsi aufgestanden war. Auch seine Hand verschwand von ihrem Kopf. Er lief an ihr vorbei, sagte noch etwas und verschwand dann durch die Tür. Kurz blieb sie noch sitzen, blickte in den Himmel und schloss kurz die Augen. »Als würde ich mich jemand über meine Gefühle reden«, murrte sie leise, öffnete dann wieder die Augen und stand in einer fließenden Bewegung auf. Sie zupfte ihren Rock wieder zurecht und klopfte sich das bisschen Dreck von ihrem Hintern. Kurz schaute sie sich noch einmal um, dann wand sie sich ab und schritt auf die Tür zu. Ein kühler Ausdruck zierte ihr Gesicht. Sie hatte sich fest vorgenommen, wieder in ihr altes Verhaltensmuster zurückzukehren, niemand zu nahe kommen zu lassen. »Zum Café geht es hier lang«, richtete sie das Wort an Marsi, als sie ihn erreicht hatte und schlug den Weg durch die Schule, Richtung Stadt ein.

Tbc: Diamond Café
BP: Marsi
[beobachtet Marsi → sagt etwas → schaut weg → sagt noch etwas → folgt Marsi]
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