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 Gang [Institut - Forschung]

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GM
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BeitragThema: Gang [Institut - Forschung]   So 05 Jul 2015, 13:21



Dieser Gang verbindet alle Laboratorien mit den Gemeintschafts und Versammlungsräumen.
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Wächter
Addison
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BeitragThema: Re: Gang [Institut - Forschung]   Do 17 Dez 2015, 18:17

Der, nichtmehr ganz so junge, Soldat ging mit schnellen Schritten den, zwar futuristisch wirkenden, aber doch recht unspektakulären Gang entlang. Genauer gesagt war er für den Wächter recht unspektakulär. Wenn man die mit Lichter beleuchteten und mit Glas versiegelten Kerben im Boden, die breiten Vertiefungen in den Wänden und Luftschächte in den Wänden zum ersten Mal sah, fühlte man sich häufig an den Film „Cloud Atlas“ erinnert und wartete nur so darauf das eine Gruppe identischer Frauen um die Ecke bogen und sich auf den Weg in ein schrilles Restaurant machten. Doch wenn man seit beinahe einem Jahrzehnt immer wieder durch diese Gänge gegangen - oder in Addisons Fall gejoggt - war, war der gesamte Komplex nicht mehr ganz so eindrucksvoll. Da er jedoch nicht Frei hatte war es doch ungewöhnlich den Mann in diesem Teil der Welt zu sehen. Dieses Mal war er nicht hier um sich Akten anzusehen, sondern um einen Auftrag zu erfüllen. Der Grund warum gerade er diese spezielle Aufgabe erhalten hatte war, dass er einerseits eine lange Erfahrung im Umgang mit von sich überzeugten Forschern hatte und andererseits das er nicht nur mit stressigen Situationen umgehen und Beleidigungen und sarkastische Kommentare ignorieren konnte, sondern in solchen Situationen aufging und Höchstleistungen vollbrachte. Ganz im Gegensatz zu dem jungen Wächter, den er jetzt ablösen sollte. Dieser genannte Wächter hatte beinahe panisch geklungen als er den Soldaten gebeten hatte ihn doch früher abzulösen da er sonst womöglich sich oder den betreuten Forscher erschießen würde. Ohne die Drohung ernst zu nehmen stimmt Addison zu und so war er hier gelandet.

Mit diesem Hintergrund beeilte sich der Soldat sein Ziel zu erreichen. Nach nur knapp 5 Minuten, die er gebraucht hatte um aus seinem Zimmer zu dem besagten Forscher zu kommen. Kaum das er um die nächste Ecke bog entdeckte er seinen jungen Kollegen. Der Blick des Wächters wechselte von Frustriert zu Panisch zu Überfordert und beim Anblick von Addison zu Erleichtert. Mit einem freundlichen Blick nickte Addison seinem Kollegen zu und entließ ihn somit. Mit einem Ruck spannte er den Rücken an und wandte sich dem Forscher zu. Respektvoll verneigte er sich leicht und senkte den Blick. „Guten Tag Mister Strain.“
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Strain
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BeitragThema: Re: Gang [Institut - Forschung]   Fr 18 Dez 2015, 19:23

CF: Verfallene Kirche (Offiziell, Inoffiziell ist er schon im Institut)


OUT: Noch im Labor des Professors / Todeszelle von Nemesis / Auf dem Weg zum Gang

Langsam setzte sich der gealterte Forscher wieder in den Rollstuhl und sah weiter zu dem Wächter, welcher mit Adleraugen den Uralten beobachtet hatte. "Was war das für ein Glas Professor Strain?", fragte er auch schon sogleich mehr als nur penetrant. Warum mussten all diese dämlichen Menschen nur immer so neugierig sein? Warum mussten sie immer so neugierig sein und Dinge verstehen wollen, von denen sie nicht das nötige Verständnis hätten? Er könnte ihnen so viel erzählen, er könnte ihnen so viele Informationen geben, doch diese schwächlichen Menschen würden mit diesem Wissen nicht klar kommen und nur den Verstand verlieren.. >> Nichts was deine menschliche Existenz zu kümmern hat. Und nun verschwinde bevor dein Leben dem meiner Tochter folgt! <<, raunte der Uralte nur aggressiv und sichtlich wütend dem Wächter entgegen welcher sofort einen Schritt zurück wich. "Es tut mir Leid Professor, aber ich muss erfahren was das ist..", kam es nur wieder zögerlich von dem armen Wächter während er vorsichtig zu dem Glas ging und es sich ansah. "Ist das..Blut?", fragte er dann wieder nur etwas zögerlich. Doch dem Uralten platzte langsam aber sicher wirklich der Kragen.. >> WAS HABE ICH GESAGT DU MINDERBEMITTELTES WESEN? VERSCHWINDE! <<, schrie der alte Mann nur auf einmal mit einer festen und kräftigen Stimme das es schon überraschend war. Und er war kurz davor, sich aus dem Rollstuhl zu erheben..kam die Puppe - welche nach wie vor die blutige Sense in ihrer Hand hielt - auch schon wieder näher zu dem Uralten.. "Waaaaah!" Der Wächter erschrak nur ängstlich als er die Stimme des Forschers hörte, schreckte auf, sprang gut einen Schritt nach hinten und stieß mit der Hand unbeabsichtigt auch das Glas um! Das rote Glas mit dem wertvollen Inhalt rollte nur den Tisch herunter, fiel auf den Boden und zersprang in tausende Teile.. >> DU! <<, kam es nur wütend aus dem Munde des Uralten welcher sich in diesem Moment auch wieder aus dem Rollstuhl erhob und langsam auf das am Boden liegende Glas zulief. Das Herz seiner Tochter..es lag dort auf dem Boden, inmitten eines Haufen Scherben..doch es war unbeschädigt. Doch ein paar, nein der Großteil der Parasiten..sie schwammen alle aus dem Herz heraus, verteilten sie sich über das Blut am Boden.. Das Labor des Uralten hatte eine besondere Architektur, war der Boden an vielen Stellen abgeflacht oder erhaben gebaut, so dass Flüssigkeiten gesammelt zu bestimmten Bereichen in Abflüsse liefen.. Und der Boden des Labors von Strain war eigentlich immer mit einer Schicht aus Blut bedeckt.. Der perfekte Ort für Uralt-Parasiten, wo sich die Larven besonders freudig bewegten.. So taten es auch die von Nemesis! In Windeseile bewegten sich die kleinen, kaum sichtbaren Larven seiner Tochter, seiner besten Schöpfung über den Boden bis sie in den Abflüssen verschwanden.. Der arme Wächter hatte davon nichts gesehen und die Kameras waren dafür auch viel zu unscharf. Langsam hob er das Herz seiner Tochter auf, legte es in ein anderes Glas und setzte sich wieder in seinen Rollstuhl.. Die Puppe kam Wortlos zu ihm und schob ihn auch schon zum Ausgang, der arme Wächter war schon vorgegangen, wollte der wohl fliehen.

OUT: Jetzt im Gang

Wortlos saß Strain nur in seinem Rollstuhl während ihn die stumme Puppe durch die Gänge des Instituts schob. Der arme Wächter schien nun endgültig mit der Situation überfordert zu sein. Hach ja, der Menschliche Verstand war schon etwas, was so klein und zerbrechlich war.. Doch es dauerte nicht lange, bis auf einmal eine neue Person vor ihm stand. Eine Person, welche ihn auch noch ansprach. Der gealterte Forscher mit den blutbeschmierten Händen und dem blutbeschmiertem Kittel erhob nur den Kopf und sah zu dem Mann, der es wagte ihn anzusprechen. Er war älter als die üblichen Wächter, doch war er trotzdem jünger als der Uralte selbst. Doch vom auftreten her, war auch er ein Wächter. Das der jüngere Wächter dann auch noch verschwand, war ein weiteres Zeichen, was dafür sprach. >> Professor. <<, raunte er nur mit emotionsloser Stimme dem Mann entgegen während er sich das Blut an einem Taschentuch - welches ihm die Puppe ohne eine einzige Andeutung seinerseits gegeben hatte - abwischte. Was wollte der andere Wächter denn nun? Er hatte sein Forschungsobjekt nun getötet, was sollte er denn noch machen? Wo drückte denn noch der Schuh? Welche menschlichen Belange gab es denn noch??
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BeitragThema: Re: Gang [Institut - Forschung]   So 27 Dez 2015, 15:46

Addison musterte sein Gegenüber und musste sich anstrengen um sein Mitleid zu verbergen. Emotionen waren hier Fehl am Platz. Einerseits weil der unter den Wächtern berüchtigte Forscher es nicht gerade gutheißen würde und andererseits weil es eine Beleidigung gewesen wäre. Es war schon eine Schande, dass man von dem Mann verlangt hatte seine Tochter zu töten, da brauchte der Wächter nicht auch noch Emotionen zu zeigen, die jeder für aufgesetzt halten würde. So viel Kontrolle der Tiermensch auch über seine Emotionen und seinen Körper hatte konnte er die Regung nicht verbergen. Die Schultern des Mannes spannten sich an und ein Hauch von, ja, man konnte es als Hass bezeichnen, doch Verachtung traf es auch ganz gut. Verachtung gegenüber der Person, die diese Entscheidung getroffen hatte. Obwohl er als ältester Wächter und alt eingesessener Hase viele Informationen erhielt, wusste er nicht, wieso man das Forschungsobjekt hatte töten lassen. War sie eine Gefahr? Hatte sie jemanden verletzt? Aber war das wirklich ein Grund um ein Wesen… ein, zumindest die meiste Zeit, menschliches Wesen zu ermorden? Obwohl Addison normalerweise nie während der Arbeit anfangen würde seinen Gedanken nachzuhängen, begaben sich seine Gedanken auf Abwege. Der Wächter verstand schon nicht, wieso man jugendliche Mörder auf eine Insel im Meer holte, aber der Mord an einem Mädchen! Was unterschied sie dann von den Insassen?

Plötzlich würde Addison bewusst, dass er schon eine beachtliche Zeit nur dagestanden hatte und abwesend den Forscher gemustert hatte. Innerlich wappnete er sich schon gegen den zynischen Kommentar den er jetzt ernten würde.

OUT: sorry, dass es so nutzlos
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BeitragThema: Re: Gang [Institut - Forschung]   Mi 06 Jan 2016, 19:44

Mit grimmigem Blick sah der gealterte Forscher aus seinem Rollstuhl auf seine Hände welche er weiter mit dem Taschentuch welches ihm die Puppe gegeben hatte, von Blut befreite. Der ältere Wächter, welcher ihn ja auch angehalten und angesprochen hatte, hingegen sprach kein Wort. Doch sollte ihn das kümmern? Er würde nicht lange warten bevor er einfach weiter gehen würde, den Wächter hinter sich liegen lassen und sich seiner Forschung weiter widmen. Er musste noch nach Hause gehen.. Oder zumindest in das, was man ihm hier als Zuhause zugewiesen hatte. Die Wohnung wo er mit Nemesis gewohnt hatte. Er müsste auch noch den Kram von Nemesis entsorgen.. Ihre Kleidung, ihre Spielzeuge, ihre Erinnerungsstücke.. Er hatte eine ganze Wohnung im Prinzip zu entrümpeln. Und seine Forschungen waren nun nahezu wieder auf Null. Seine beste Schöpfung, ein mehr als dreihundert Jahre altes Experiment war verloren. Nun, zumindest konnte er nicht mehr damit forschen. Ob die Parasiten es geschafft haben? Er wusste es nicht.

Verächtlich räusperte sich der Forscher nur als er das Taschentuch mit dem ganzen Blut seiner Puppe zurück gab. >> Hat der dumme Mensch das sprechen verlernt oder macht es Menschen Spaß die Arbeit anderer zu behindern? <<, raunte er nur unfreundlich, herablassend und arrogant heraus. Und langsam fing dann auch schonwieder die Puppe an, seinen Rollstuhl zu schieben. Und wenn der idiotische Wächter nun nichts sagen würde, dann würde sie den Uralten weiter schieben. Denn so hatte es der Menschenhassende Uralte ihr schließlich befohlen! Doch war es eben dieser Menschenhass, welcher ihn wohl unter den Kollegen so berüchtigt, so gefürchtet machte. Sie alle wussten es ganz genau, er sprach eine Person meist nur als Mensch an, sprach er Personen auch immer als Menschen an und verallgemeinerte selbst sich manchmal in Gruppen von Menschen ebenso. Das obendrein noch nicht einmal den höchsten Wächtern die Spezies Crowleys bekannt ist, - und er im theoretischen Sinne wirklich nur ein Mensch (mit einer Infektion) ist - ist dann auch der Grund dafür, warum man ihn ebenso als alten Menschen oder eine andere humanoide Lebensform einstuft. Meist hält man ihn für einen normalen Menschen.. Mit düsterem Blick sah er nur kurz einmal zu dem Wächter. Würde in den nächsten Sekunden nichts mehr passieren, dann würde er wirklich gehen. Notfalls auch dann, wenn er den Wächter dafür in der Mitte zerteilen müsste.
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BeitragThema: Re: Gang [Institut - Forschung]   Di 19 Jan 2016, 17:36



Einstieg in Plot 3 // Post #1 - The begin of a Wonderful Story


Nach dem ganzen Anmeldeverfahren hatte es Samara endlich geschafft. Sie wurde als Forscherin anerkannt und durfte sich endlich frei bewegen. Das wurde ja auch mal Zeit. Nun war es an der Zeit gewesen endlich diesen Crowley Strain zu finden. War ja nicht so, als ob sie mehrere Jahrhunderte nach diesem Alten Geier suchte. Da wollte man mal einen Artgenossen treffen und der huschte einem immer knapp vor der Nase weg. Aber hier, ja..hier konnte er Samara definitiv nicht Entwischen! Er konnte sich vielleicht auf der Insel verstecken, aber weiter weg reisen kam wohl ehr nicht infrage. Samara schaute sich noch kurz in ihrem neuen Labor um, das ein Wächter von GlassDome ihr gezeigt hatte. Hier würde sie später noch spaß mit einem Forschungsobjekt haben. Es interessierte sie wirklich ungemein, wie die Wesen in diesem Gefängnis auf ihre Biotik reagierte. Sie freute sich wirklich mit den Menschen hier rum zu spielen, so wie sie es vor einigen hundert Jahren in Ägypten getan hatte. Ob ihre Sekte überhaupt noch existierte? Irgendwann würde sie sich mal wieder in ihren Tempel begeben und nachsehen, wie es denn ihren Untertanen ging. Bei dem Gedanken daran holte Samara der Hunger ein. Damals hatte sie sooo viele leckere Opfergaben bekommen und nun musste sie ihr Essen selbst jagen. Was eine Schande für einen Uralten. Samara begab sich aus ihrem Labor heraus und entschloss sich, vor ihrer Suchaktion ein wenig auf dem Gang einige Pläne durch zugehen. Langsam schritt sie den Forschungstrakt entlang. Wie würde das erste treffen wohl mit Crowley werden? Würde er sie erkennen? Vielleicht....Samara stoppte. Irgendwas war komisch. Sie blickte sich zu beiden Seiten um. Nichts. "Was zur Hölle ist das denn jetzt für ein Gefühl?!" zischte sie leise und ging weiter. Vielleicht half ignorieren ja. Doch weit gefehlt. Es wurde nur immer stärker und Samara begann langsam wütend zu werden. Sie beschleunigte ihre Schritte, starrte konzentriert auf den Boden um das Gefühl los zu werden.

RUMS! Samara lief mit voller Geschwindigkeit gegen einen Rollstuhl. "Was fällt dir ein hier mitten im Gang rum zustehen, du..." Erst jetzt hob Samara den Kopf und sah die Person in dem Rollstuhl. "Warte mal. Irgendwo hab ich dich schonmal gese... " Die Uralte riss ihre Augen weit auf. Es. War. Crowley. "Ist das dein Ernst Universum?! Ich such den Typen seit hundert Jahren und laufe JETZT in ihn rein?!" Samara fuchtelte wild mit ihren Armen vor Wut durch die Gegend und zischte wütend. Immer dann, wenn manns nicht wollte, kam das, was man so ewig suchte. Und so war das auch heute. Da saß der Typ doch ernsthaft seelenruhig hier im Gang rum! Die Uralte konnte das einfach nicht fassen..

Postpartner: Crowley Strain



Funfacts über Samara

Mit jedem Post erscheint hier ein kleiner Funfact über Samara! Seit gespannt :D


Funfact #1 - Die Orgie

In ihrer Zeit als Gottheit einer Sekte hat Samara samt 1000 Untertanen eine gewaltige Orgie abgehalten. Diese zog sich über 2 Tage und war Samara's erstes Sexuelle Erlebnis, in dem sie sich entschied, Bi-sexuell zu werden.



Shortfacts über Samara

Hier findet ihr einige kurze Infos über Samara. Wenn ihr genaueres Wissen wollt, schaut doch in ihrem Steckbrief nach oder erfahrt es während des Plays!

- Samara ist eine Uralte
Uralte sind eine besondere Spezies, die zusammen mit den Menschen entstanden. In GlassDome sind bisher nur zwei reine Uralte zu finden: Crowley Strain und Samara

- Sie ist schon über 5000 Jahre alt
Dadurch, dass sie so alt wie der Mensch ist, kann man nicht genau abschätzen, wie viele Jahre es nun genau sind.

- Sie wurde auf dem Mond geboren
Samara kann sich nicht erinnern, wie sie dort landete und wer sie erschuf, da ihr Bewusstsein darrüber, dass es sie gibt, sich erst spät entwickelte.

- Sie kämpft mit Biotik
Samara nutzt die Biotik um sich zu verteidigen. Eine Kraft, die sowohl Psychisch als auch Physisch angreift. Sie kann, wenn sie das Blut des Gegners hat, dessen Instinkte bei Berührung kontrollieren. Physisch ist es ihr möglich mit der Biotik Schwerelosigkeit in einem geringen Radius zu erzeugen.


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"Samara spricht"
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Zuletzt von Samara am Di 19 Jan 2016, 19:14 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Gang [Institut - Forschung]   Di 19 Jan 2016, 18:06

Und es geschah nichts mehr. Die Kreatur von einem Menschen die es gewagt hatte, ihn anzuhalten blieb stumm und still an Ort und Stelle stehen, rührte sich keine Sekunde mehr und sprach auch nicht mehr. >> Hmrpf. <<, kam es nur von ihm bevor die Puppe dann auch schon anfing seinen Rollstuhl langsam durch den Gang zu schieben. Er wollte erst einmal nach Hause, gab es noch viel zu tun.. Ein faules Gefühl lag ihm schon die ganze Zeit im Magen, ein Gefühl was ihn nachdenklich werden ließ..

Doch weit kam der Forscher im Rollstuhl nicht. Die Puppe schob ihn Still und Stumm wie sie war weiter durch den langen Gang des Instituts. Jedenfalls solange, bis sie kurz stoppte. Und genau dann passierte es.. Jemand mit voller Geschwindigkeit in den Rollstuhl lief! Wäre die Puppe nicht stärker als ihr fragiles Erscheinungsbild trügen würde, läge der Uralte wohl nun am Boden..doch sie hatte den Rollstuhl festgehalten, verhindert er würde umfallen. Er zischte nur unerfreut, wollte er doch gerade etwas sagen bevor sie das Wort ergriff. Sie sprach plötzlich davon, dass sie ihn gesucht habe..und in diesem Moment verstand er es auch selbst. Er..spürte ihr Blut, er spürte jeden Tropfen, jede Zelle. Und nun verstand er auch, warum die Puppe gestoppt hatte.. Sie hatte die Präsenz einer anderen Uralten gespürt. Er hatte dieses Gefühl vollkommen ignoriert gehabt, angenommen es waren die Parasiten und das Blut von Nemesis welches sich leider auf der ganzen Insel aufgrund ihres Todes ausbreitete.. >> Labor 1-01. <<, kam es nur mit fester Stimme aus seinem Mund. Es war keine Bitte, es war ein Befehl gewesen. Jedenfalls klang es so, jedenfalls wirkte es so. Und so war es auch. Wie auf Kommando drehte die Puppe ihn und den Rollstuhl wieder um und schob ihn direkt auf sein Labor zu..


TBC: Privates Labor 1-01
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BeitragThema: Re: Gang [Institut - Forschung]   Di 19 Jan 2016, 19:03



Post #2 - What a Jackass


Okay. Sie stand also hier, rannte in den Opi hinein und fluchte wie eine Göttin nun mal fluchte und es kam etwas zurück, wofür sie Crowley hätte schlagen können. Nicht ein nettes "Hallo" oder ein entzürntes "Wer bist du?", nein nein nein! "Labor 1-01" Mehr nicht. Das war ernsthaft das einzige was er zu sagen hatte?! Samara hätte ihn aufessen können, wäre sie nicht so verdammt neugierig gewesen. Also folgte sie ihm zu dem beschissenen Labor 1-01. Auf dem Weg dorthin sah sie zu dieser Puppe, die den Rollstuhl schob. Hübsches ding war das gewesen. Vielleicht war die ja die wahre Uralte und Crowley nur ein Trugbild für die Öffentlichkeit. Wenn ja..dann wollte sie die auf jeden fall mal zu einer ihrer Massenorgien einladen..die war bestimmt richtig gelenkig. "Ey, Püppchen. Ist der immer so scheiße ernst, wenn man ihn nach tausenden Jahren endlich mal gefunden hat?" meinte sie laut zischend, so das Crowley es definitiv wahrnahm. Wie frech konnte man denn bitte sein? Vielleicht lag Samara's aufregung auch einfach daran, dass sie es gewohnt war, niederkniende Menschen vor sich zu haben. Die taten dann auch noch alles, was Samara wollte. Wenn sie hunger hatte, gabs ein zwei Jungfrauen. Wenn sie durstig war, gabs ein zwei Jungfrauen. Wenn sie geil war gabs...ein zwei JUNGFRAUEN!! Und jetzt hatte sie hier einen Opi im Rollstuhl, der gar nicht so toll war, wie sie es sich von einem Uralten erhofft hatte. Naja, mal sehen, was daraus noch werden würde.


Postpartner: Crowley Strain



Funfacts über Samara

Mit jedem Post erscheint hier ein kleiner Funfact über Samara! Seit gespannt :D


Funfact #1 - Die Orgie

In ihrer Zeit als Gottheit einer Sekte hat Samara samt 1000 Untertanen eine gewaltige Orgie abgehalten. Diese zog sich über 2 Tage und war Samara's erstes Sexuelle Erlebnis, in dem sie sich entschied, Bi-sexuell zu werden.


Funfact #2 - Essen

Nachdem ihre Sekte Samara nur Opfergaben in Form von Menschen gegeben hatten, dachten sich einige Sektenanhänger, dass ein wenig teures Obst sicher auch gut ist. Samara lehnte nicht ab und probierte das Obst. Daraufhin kotzte sie den ganzen Tempelboden voll.


Shortfacts über Samara

Hier findet ihr einige kurze Infos über Samara. Wenn ihr genaueres Wissen wollt, schaut doch in ihrem Steckbrief nach oder erfahrt es während des Plays!

- Samara ist eine Uralte
Uralte sind eine besondere Spezies, die zusammen mit den Menschen entstanden. In GlassDome sind bisher nur zwei reine Uralte zu finden: Crowley Strain und Samara

- Sie ist schon über 5000 Jahre alt
Dadurch, dass sie so alt wie der Mensch ist, kann man nicht genau abschätzen, wie viele Jahre es nun genau sind.

- Sie wurde auf dem Mond geboren
Samara kann sich nicht erinnern, wie sie dort landete und wer sie erschuf, da ihr Bewusstsein darrüber, dass es sie gibt, sich erst spät entwickelte.

- Sie kämpft mit Biotik
Samara nutzt die Biotik um sich zu verteidigen. Eine Kraft, die sowohl Psychisch als auch Physisch angreift. Sie kann, wenn sie das Blut des Gegners hat, dessen Instinkte bei Berührung kontrollieren. Physisch ist es ihr möglich mit der Biotik Schwerelosigkeit in einem geringen Radius zu erzeugen.


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