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 Mads Fell

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Mads
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BeitragThema: Mads Fell    Sa 01 Aug 2015, 01:09


I never feel guilty eating anything...


INSASSE
SCHÜLER
MAGIER





    Name:
    Mads [Määs gesprochen]

    Nachname:
    Fell

    Rufname:
      Mads [Määs]

    Geburtstag:
    22 November 2002

    Alter:
    18

    Geschlecht:
    Männlich... offensichtlich

    Rasse:
    Illusionsmagier

    Rang:
    Koch

    Sexuelle Ausrichtung:
    Asexuell, wobei man immer Ausnahmen machen kann, um sich ein Alibi oder eine Tarnung zu schaffen.

    Stand:
    Single










    Körpergröße:
    1,83
    Statur:
    Nicht überdurchschnittlich muskulös, man sieht Mads Muskeln nur nicht direkt, und das ist auch gut so. Immerhin sollte man dem jungen Mann nicht direkt anmerken, dass er die Kraft hat, dich mit bloßen Händen zu töten um dich anschließend auseinander zu nehmen und mit ein paar Gewürzen in eine leckere Mahlzeit zu verwandeln.
    Gewicht:
    Um die 70 Kilo










    Besondere Merkmale:
    Ungewöhnlicher Kleidungsstil für sein Alter, nichts wirklich auffälliges, außer vielleicht seine Augenfarbe – ein kastanienbraun mit kleinen rötlichen Punkten darin.
    Kleidungsstil:
    „Angemessen“; heißt ordentlich, meistens trägt er ein Hemd und eine Anzughose, öfter auch Jackett, Krawatte und was dazu gehört dazu, einen Anzug eben. Unpassend für sein Alter, aber das stört ihn nicht. Selten kommt es vor, dass man ihn in einem Pullover sieht, und wenn, dann auch nur in seinem eigenen Reich.

    Spoiler:
     










    Charaktereigenschaften:
    Mads Charakter ist recht Vielfältig und deswegen nicht komplett einfach zu beschreiben. Auf der einen Seite ist er ein sehr intelligenter, vorausplanender und wissbegieriger junger Mann mit einem Selbstbewussten Auftreten der nichts, aber auch gar nichts bereut... am wenigsten seinen guten Geschmack. Er wird wohl am stärksten von seinen Interessen und (wenn man es so nennen kann) Hobbies geleitet und angetrieben, worunter zum einen die Chirurgie und Psyche fällt, in der er gute Fähigkeiten besitzt. Allerdings benutzt er diese, zumindest die chirurgischen, lieber in der Küche, da er dort niemanden (lebenden) verletzt. Den Gegensatz dazu, vielleicht aber auch einhergehend damit, wer weiß, bilden seine musischen Talente. Nicht nur, dass er zeichnet – und das detailgenau aus dem Kopf, er komponiert auch selber, falls ihm ein Klavier unterkommen sollte. Er ist generell sehr in die Musik interessiert. Diesen Einblick in sein Selbst gewährt er nicht vielen Leuten, und dies ist immer noch eine Oberfläche von ihm. Man beschrieb ihn einmal, dass er wohl einen „Personenanzug“ tragen würde. Natürlich in Anspielung auf seine recht elegante Kleidung. Auf der anderen Seite wird Mads aber auch von seinem Scharfsinn begleitet. Dies jedoch in dem Sinne, dass er ein überdurchschnittlich gutes Gehör und ein noch besseres Geruchssystem entwickelte, und es zusammen mit seinen Psychischen Kenntnissen manchmal vorkommt, als würde er dich dein halbes Leben lang beobachtet haben.
    Anderen gegenüber gibt Mads sich immer ruhig und höflich, wobei er oft auch kühl erscheinen mag. Er weiß was sich gehört und er hasst es, wenn Leute unhöflich, vorlaut, aufdringlich sind oder es wagen, seine Sachen zu beschmutzen. Er hat schon aus diesen Gründen getötet, und meistens tötet und frisst er die, die ihm unhöflich oder überdurchschnittlich dumm vorkommen.
    Er ist ein sehr kontrollierter Mensch, zeigt aber demnach auch nicht viele Emotionen, weswegen man ihn wohl niemals breit Grinsend auf der Straße antreffen wird und in schallendes Gelächter ausbrechen sehen kann. Er bleibt lieber bei dem höflichen Grinsen, das gerade breit genug ist, um nicht gekünzelt zu wirken. Ob er wirklich Emotionen empfindet ist eine komplett andere Frage. Wahrscheinllich, nun wie soll man sagen... hat er nur eine komplett andere Sichtweise auf... „manche“ Dinge.
    Er beobachtet er gerne, was um ihn herum passiert, manchmal aber auch einzelne Personen sehr genau und versucht gerne, diese zu Beeinflussen ist demnach also dezent manipulativ. Dennoch tut er dies nicht offensichtlich sondern über Ecken und Kanten, aus dem Hintergrund und dem Schatten, den er gerne hat. Bevor er eingreift überlegt er sich gut, ob es das wert ist und denkt erst die nächsten drei Schritte, die seine Aktion beeinflussen könnte, bevor er es wirklich tut. Dabei interessiert ihn nicht, ob jemand stirbt oder lebt, denn wenn er sich einmal an einer Person aufhält, dann möchte er mit all seinen Aktionen nur diese eine Person beeinflussen.
    Seine größte Schwäche ist jedoch sein Stolz, den er nun einmal in seiner Brust trägt, und der ihn damals auffliegen lassen hat.
    Alles in allem „liebt“, soweit man das behaupten kann, Mads die schönen Dinge des Lebens, und akzeptiert all seine dunklen Seiten. Und eben auch die, dass er sich am liebsten von selbst „erlegtem“ Menschenfleisch ernährt, weswegen er wohl mit sich im Einklang ist.
    Am einfachsten, so in einem Satz, würden andere ihn wohl einfach nur als „Geheimnisvollen Gentleman“ beschreiben.

    Was ihn vielleicht auch noch ausmacht und zu einem ausgeglichenen Selbst bringt, ist Mads Gedankenpalast, den er stets pflegt und hegt. Denn solange er sich Gedanklich dort befindet kann ihm auch kein Gefängnis etwas anhaben, und all seine Erinnerungen sind dort gespeichert, sodass er sie, wenn er denn mal die Zeit dazu findet, Gebäude und Städte Detailgetreu zeichnen könnte... und zwar komplett ohne Vorlage.

    Mag:
    o Guten Wein
    o Kochen / Gute Speisen, kulinarische Herausforderungen
    o Dinner mit „Freunden“ oder eher Bekannten
    o Tischgespräche
    o Sprachen
    o Fleisch …
    o ordentliche Kleidung
    o Ästhetik
    o Gedankenpalast
    o Seine Messersammlung

    Mag nicht:
    x Schlechtes Essen, erklärt sich wohl von selbst...
    x Unhöfliche Menschen / generelle unhöflichkeit
    x Wenn man nicht auf sich acht gibt
    x Kinder … da ist sehr wenig Fleisch dran
    x Dummheit
    x Unordnung
    x Zu neugierige Menschen

    Interesse:
    o Das Verhalten bzw. Reaktionen anderer, denn Mads beobachtet wie erwähnt und manipuliert gerne aus dem Hintergrund. Dabei verfolgt er keine genauen Absichten. Viel mehr möchte er wissen, zu was er eine Person machen kann, die zum Beispiel sehr von sich überzeugt ist. Und das nur durch ein paar kleine … nennen wir es Schubser, in die richtige Richtung.
    o neue Gewürze ausprobieren, eigene Herstellen
    o Herausfinden, was eines Menschlichen Körpers man alles servieren bzw. verarbeiten kann.. zum Beispiel kann man ja Mads neuesten Erkenntnissen nach die Knochen mahlen und daraus Mehl zum festigen der Saucen machen.
    o Musik, selbst Komponieren aber auch Theater und vorzugsweise Opern oder klassische Musik
    o Kunst / Zeichnen – Ohne Vorlage kann er Detailgetreu zeichnen... einfach weil er alles in seinem Gedankenpalast abspeichert.
    o Ordnung. Sie geht mit dem Selbst präsentieren vom ordentlichen und normalen Menschen einher, und demnach ist Mads darin interessiert, ein wenig Ordnung zu halten.
    o Tagebuch schreiben. Es scheint verrückt für einen Menschen wie ihm Tagebücher zu schreiben, vor allem, weil er sie eh alle paar Jahre verbrennt, aber so trainierte er sich seinen Gedankenpalast an und behielt das ganze eben bei.

    Desinteresse:
    x Vegetarische Speisen, denn ein wenig Fleisch ist immer gut, alleine um den Eisenhaushalt aufrecht zu halten, nicht wahr?
    x Menschenaufläufe … hehe. Nicht falsch verstehen. Ich meine die Menschenaufläufe, wo einfach zu viele lebendige Menschen an einem Ort sind.
    x Ungerechtigkeit... nicht als würde Mads sich um derart banales wie „Recht“ oder „Unrecht“ Gedanken machen. Es kommt alles wie es kommt, abhängig von den Handlungen der Personen in deinem Umfeld sowie ihren Entscheidungen und deinen. Entweder du nimmst es wie es ist und machst etwas draus – vorzugsweise ein gutes Steak auf englische Art – oder du versinkst in Reue Selbstmitleid.
    x Kräftevergleiche, sie sind einfach komplett unnötig und haben keinen genauen Zweck.
    x Banales wie Partys... außer es sind Dinnerpartys und Mads darf für alle Kochen. Aber Partys im Sinne von Diskotheken und Besaufen sind wirklich nichts für ihn.

    Ängste:
    x Kontrolle verlieren, denn wie ebenfalls schon erwähnt hat Mads gerne die Kontrolle über das, was passiert. Hier auf Glass wird es jedoch um einiges schwieriger werden, diese auch weiter zu behalten.
    x Seinen Gedankenpalast „verlieren“. Es gibt einfach nicht vieles, dass man Mads Fell einfach nehmen kann. Sein Gedankenpalast ist eine der letzten Sachen, die er aufgeben wird, aber er hat dennoch eine tierische Angst davor, ihn zu verlieren. Denn hier speichert er alles ab – jeden Geruch, der seine Nase streift, jede Farbe, die sein Auge erblickt, jedes Geräusch, dass seine Ohren vernehmen, jede Stadt die er bereiste, seine Lieblingsorte und auch seine sogenannten „Freunde“, von denen die meisten jetzt wohl tot sind. Natürlich durch Unfälle. Wie auch immer – natürlich war Mads schon in dem ein oder anderen Menschengefängnis, und auch dort überlebte er vor allem, weil er, wenn er die Augen öffnete nicht in einem Gefängnis, sondern an seinem Esstisch im Esszimmer war, auf dem Sessel vor dem Kamin oder in der Küche, eine weitere köstliche Speise am vorbereiten... oder zumindest ein paar zarte Steaks oder Rippchen abzupacken und schon einmal tiefzukühlen.
    x Das man sein Essen nicht mag, denn er Kocht mit Leidenschaft sowie ganz besonderem Fleisch. Hehe. Und demnach hört er es gerne, wenn man sein Essen lobt. Noch lieber natürlich, wenn man sich dabei nicht im klaren ist, was genau man isst.


    Lieblingsessen:
    o Menschenaufläufe... und doch, diesmal mein ich genau die einen. Hehe.
    o Menschenfleisch eben, am besten fein garniert

    Besonderes:
    Nach außen hin wohl nichts, außer vielleicht seine Emotionslosigkeit. Und was in seinem Inneren so vorgeht.. Anderes Thema, bitte.










    Familie:

    Graf Anthony Fell [Vater] – verstorben mit 32 Jahren

    Simonetta Sforza-Fell [Mutter] – verstorben mit 29 Jahren

    Mischa Fell [Schwester] – verstorben mit 6 Jahren

    Robert Fell [Onkel] – verstorben

    Murasaki [Tante] – am Leben

    Geburtsort:
    Litauen

    Straftat:
    versuchter Mord, mehrfacher Mord, Verzehren von Menschen – das übliche also

    Vergangenheit:
    Ihr wollt das ganze wirklich von Anfang an hören? … Na gut...
    Mads wurde als Sohn einer Mailändischen Visconti-Mutter geboren, und dem Sohn eines ehemaligen Grafen. Auch wenn diese Stände 2002 nicht mehr so viel Bedeutung hatten, so hatte seine Familie dennoch viel Geld und gehörte zur litauischen Oberschicht. Bald nach Mads Geburt brach dort allerdings ein Krieg gegen die Russen aus, da man ein von den Russen unabhängiges und freies Litauen wünschte. Das ganze ging schief, und die Russen überrannten die litauische Wehrmacht bald.
    Als Fell ca elf Jahre halt war, griffen einige Straftäter, die damals durch den Krieg befreit worden waren, zusammen mit russischen Soldaten die Villa seiner Familie an. An sich war das in Ordnung – sein Vater hatte damals eine Vorahnung gehabt und sie waren kurzerhand mit ihrem wichtigsten Habe in eine Jagdhütte im Wald gezogen. Am Anfang war das alles noch in Ordnung, sein Vater brachte Mads ein wenig Jagen bei, sie lebten friedlich... und dann brachen die Fronten und letzten Widersände komplett zusammen. Die Soldaten und Strafgefangene, wie es aussah, arbeiteten immer noch zusammen und griffen nun gemeinsam die Jagdhütte an. Was sie nicht wussten, war, dass sich in dieser nur noch Mads mit seiner kleinen Schwester befand. Seine Eltern, das eigentliche Ziel als einflussreiche Personen, waren zuvor bei einem Luftangriff getötet worden. Man behielt die Nachkommen Fells, einer der derzeit Reichsten Familien des Landes, also als Geiseln. Am Anfang war auch das in Ordnung, denn auch wenn man ihn nicht gut behandeltet, so lebten sie und würden irgendwie entkommen. Das wusste Mads.
    Aber dann brach der Winter herein, und es war ein kalter, stürmischer Winter. Einer der Schlimmsten seit Jahren. Die Chancen zu Flüchten wurden mit jeder Schneeflocke kleiner, und schließlich blieben sie ganz aus. Dort draußen konnten sie nicht überleben, also beschlossen sie bei ihren Geiselnehmern zu bleiben. Schade nur, dass denen ihre Vorräte ausgingen und sie nunmal alle etwas zu essen brauchten. Mads erinnert sich noch – einer seiner Geiselnehmer hatte ihn mit auf eine Lichtung genommen, damit er ihm bei etwas tragen half, und sie sahen einen Hirsch. Einen anmutigen Hirsch, sein dunkles, fast schwarzes Fell glänzte von der Nässe und einzelne Schneeflocken hatten sich in ihm verfangen. Sein warmer Atem war in der kühlen Luft zu sehen, und Mads erinnert sich genau daran, wie der Hirsch ihn anblickte. Sein Geiselnehmer wollte ihn töten, hatte langsam und kaum merklich sein Gewehr angehoben und gezielt. Doch Mads – der Tieren schon immer näher stand als Menschen – schrie auf und bettelte ihn, dieses anmutige Wesen am Leben zu lassen. Natürlich bedachte er nicht, dass durch den Lärm eben jenes Wesen aufgeschreckt werden würde und es davon rannte. Natürlich waren die Leute, die ihn damals „besaßen“ nicht wirklich erfreut über seine Taten, und so, immernoch ohne Vorräte, töteten sie vor seinen Augen seine kleine Schwester, Mischa, und kochten eine Suppe aus ihr, die sie auch an den jungen Fell verfütterten. Wahrscheinlich war dieses kleine Trauma auch der Grund, warum er einen hang zum Kannibalismus hegt. Wer weiß?
    Aber die Geschichte geht weiter.
    Nachdem Kleinmads nun also den Winter überstanden hat, und nach den Kriegswirren und einigen Aufenthalten in Waisenhäusern, in denen man ihn hänselte und unhöflicherweise auch demütigte, kam er bei der Frau seines verstorbenen Onkels unter. Sie holte ihn nach Paris zu sich, und dort lebte er auch einige Zeit. Er mochte seine Tante – sie war nicht unhöflich, behandelte ihn wie einen erwachsenen und war wohl die einzige, die ihn jemals zumindest teilweise lesen konnte. Doch er war schon immer ein verschlossener Junge, und seit dem Ereignis in jenem Winter hatte er sich komplett verändert.
    Als ein alter, stinkender und wahrlich nicht gut angezogener Metzger damals seine Tante in seiner Anwesenheit beleidigte, zu dieser Zeit war der Nachkomme Fells wohl um die 13, beschloss er kurzerhand, ihn für seine unschickliche und unhöfliche Taten zu bestrafen. Er tötete ihn, wobei er erstmals seine Fähigkeiten entdeckte. Er hatte sie unbewusst aktiviert, als er auf den Metzer zuging, nachdem er ihn schon verwundet hatte. Er sah in seine Augen und sah den Hirsch von damals auf der Lichtung, und stellte sich vor, wie er, ein Hirsch, wie der Metzger sie verkaufte, ihn umbringen würde. Er wusste nicht, wieso er auf solch absurde Gedanken kam, doch plötzlich fing besagter Metzger an zu schreien, und stammelte immer wieder, warum er plötzlich ein in Tinte getauchter Hirsch sei. Mads verstand nicht, bis er in den Spiegel guckte, der in der kleinen Pubtoilette hing. Er sah nicht aus wie er. Der Metzger hatte Recht - er sah aus, als hätte man ihn in Tinte getaucht, und Hirschhörnerwaren aus seinem Kopf gesprossen, seine Augen waren komplett weiß. Als er am nächsten Morgen aufwachte, dachte er erst, dass es ein Traum gewesen sei, doch schließlich fand man des Metzgers Leiche und die Polizei kam auf ihn als Täter.
    Als diesei ihn dazu verhörte zeigte er bei einem Lügendetektortest keinerlei emotionale Reaktion. Damals hatte er den Metzger noch nicht zu einer Mahlzeit zubereitet – auch wenn es ihn gereizt hatte. Aber das sparte er sich auf, denn als er ungefähr 16 war reiste er nach Kanada und tötete alle noch lebenden Männer, die damals seine Schwester Mischa getötet hatten. Wobei... töten ist wohl untertrieben. Er fing sie erst, schnitt ihnen einzelne Körperteile ab, erhielt sie aber am Leben, und speiste dann mit ihnen zusammen zu Abend – meistens wurden besagte Körperteile mit einigen Beilagen serviert.
    Er beschäftigte sich noch eine Zeit lang, während er reiste, mit seiner neuen Fähigkeit, die ihn Anfangs faszinierte, nach einer Zeit jedoch nicht mehr interessierte. Er fand heraus, dass er ein paa IIllusionen erschaffen konnte, doch fand er es viel spannender, seine Opfer in eine Falle zu locken. Und das ganz ohne irgendwelche Magie. Trotzdem entschied er sich, einfach vorsichtshalber, vielleicht aber auch als Tradition, den schwarzen Hirschmann als sein Aussehen zu verwenden, wenn er auf die Jagd ging. Irgendwann wurde er trotz allem erwischt - etwas längere Geschichte, schwer zu erklären - und als man ein paar Tests mit ihm durchführte, fand man bald heraus, dass etwas magisches in ihm steckte. Und nachdem er schon einige Male aus Menschengefängnissen geflohen war entshcied man so, ihn nach Glass Dome zu schicken.

    Ziele:
    Jemanden finden, der ihn versteht. Und auf einer Insel voller Psychopathen scheint die Chance darauf nicht allzu schlecht zu stehen.










    Kraft:
    Illusionsmagie

    Beschreibung:
    Naja, schwer ist Mads Kraft jetzt nicht zu beschreiben. Er ist ein Illusionist. Er hatte nur nie wirklich Spaß bzw. Interesse an der ganzen Sache und erkannte seine Kraft recht spät (im Gegensatz zu den Wissenschaftlern, die ihn natürlich direkt in diese Glaskuppel stecken mussten), weswegen er sie nur gebraucht, wenn es gerade zweckdienlich ist. Heißt, er benutzt sie nur, um seine Opfer ein wenig zu verwirren. Denn er spielt ihnen eine kleine Illusion vor, damit man ihn nicht erkennt. So sieht seine „Beute“ nicht Mads, sondern einen komplett Granitschwarzen Mann mit einem Hirschgeweih, oder auch direkt einen Hirsch, der es tötet. Manchmal befördert er durch seine Illusionen noch andere Leute mit in seinen Gedankenpalast, also in Orte, in denen er lieber sein Würde. Aber das tut er sehr selten, da diese Orte nur für ihn wichtig sind.
    Wie weit er gehen kann steht dabei nicht fest, weil er sich nie wirklich damit beschäftigt hat und auch wie gesagt keine Interesse hat, seine Fähigkeiten auf diesem Gebiet wirklich auszubauen. Als „normaler Mensch“ macht töten nämlich viel mehr Spaß.

    Vorteile:
    o Wird bei Morden nicht erkannt.
    o Kann andere Leute visuell und auch vom Geruch und Gehör etc. beeinflussen.
    o Kann mit Illusionen Zeit gewinnen oder Opfer in die Irre führen.
    o Wendet er Illusionen auf sich selbst an sind sie stärker (z.B. der „Hirschmann“) und das auch für andere.

    Nachteile:
    x setzt Fähigkeiten kaum ein.
    x Fähigkeiten sind nicht wirklich stark.
    x Nicht unbedingt für Kampf verwendbar, eher zur Ablenkung, oder um Zeit zu gewinnen.
    x Wirkt nicht bei jedem, kommt darauf an, wie beeinflussbar und leichtgläubig die Menschen sind. Nur der Hirschmann ist eine Ausnahme, da er die Illusion sozusagen auf sich selbst anwendet, und sie so stärker ist als andere.








    Inventar:
    o Kugelschreiber // Was zu Schreiben
    o ein kleines, nettes, üüüüberhaupt nicht scharfes – hust – Messer mit einer runden Klinge, gut um Organe zu entnehmen... also... zum... Kuchen schneiden meinte ich.
    o

    Stärken:
    o Plant immer voraus
    o Guter Geruchs- , Gehörs- und Geschmackssinn
    o Kochen
    o Zeichen
    o Gutes Gedächtnis
    o Gebildet – seiner Meinung nach eine wichtige Stärke, wenn man sich in gute Gesellschaft begeben möchte.

    Schwächen:
    x Stolz, teils arrogant
    x lässt niemanden an sich heran
    x kann Fähigkeiten nicht auf jeden anwenden
    x kennt nicht die Grenzen seiner Fähigkeiten, lässt es lieber darauf ankommen
    x Macht nichts mit einem wirklichen Ziel sondern will nur die Reaktion anderer sehen, was teils eine Schwäche sein kann
    x braucht Menschenfleisch – hey, es gibt schlimmere Süchte, oder? Nein? Mh, okay... Trotzdem fühlt er sich ohne nicht ganz wohl, und es schmeckt ja auch besser als Rind und Huhn oder Schwein. Ist aber auch schwerer zuzubereiten – gaaanz leichter Hang zum Kannibalismus
    x Er bereut nichts. Und Reue gehört nun mal zu einer normalen Gefühlswelt dazu, deswegen sieht er auch schwer Fehler ein
    x Hat eine andere Sicht auf die Dinge, sieht alles nicht so eng... außer jemand wird unhöflich, Kleidet sich nicht gut genug oder ist unordentlich und beschmutzt seine Sachen. Könnte zu Eskalationen vom feinsten führen.
    x Nicht sehr „Menschennah“, lässt niemanden an sich heran und sucht auch nicht wirklich nach Freunden









    Zweitcharakter:
    Liam, Joshua, Nathanael

    Charakteravatar:
    Hannibal Lecter von Hannibal

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Alex
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BeitragThema: Re: Mads Fell    Sa 01 Aug 2015, 20:05

Du musst bei der Vergangenheit bedenken, dass Hannibal (aus der Serie) in einer anderen Zeit mit dem Krieg gelebt hat und wir 2020 spielen o.o Also würde ich mir gerne ein paar Details dazu am Anfang wünschen, wie und weshalb wieso blabla
zudem wäre es schön, wenn du noch den Ursprung seiner Fähigkeiten dort definierst... weil er anscheinend ja spät davon erfahren hat und es ihm somit nicht vererbt wurde schätz ich mal o.o

sonst alles supi c:


Man sagt mir nach ich wäre pervers,
... egoistisch, weltfremd, unberechenbar, eingebildet,
rücksichtslos,haltlos und maßlos...

Selbst wenn... Wer sagt das es mir nicht gefällt?


[size=9]Ich geb dir die Schuld für alles, du nimmst alles auf dich.
Ja das muss Liebe sein...
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Joshua
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BeitragThema: Re: Mads Fell    Sa 01 Aug 2015, 20:33

geändert ~


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Melody
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BeitragThema: Re: Mads Fell    Sa 01 Aug 2015, 23:17

Ich denke mal angenommen ^-^


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Alex
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BeitragThema: Re: Mads Fell    Mo 03 Aug 2015, 13:00

~angenommen


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