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 Rebecca Reynolds

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Rebecca
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Ort : Steinmeer

BeitragThema: Rebecca Reynolds   Mo 31 Aug 2015, 16:30


I'm cute and lovely and innocent - so please be kind to me.


:: Insasse :: Schüler :: Tiermensch ::





Vorname
Ihr entzückender Vorname lautet Rebecca, ein Name, der von dem hebräischen »ribqah« kommt und übertragen mit die Fesselnde beziehungsweise Betörende übersetzt werden kann. Sie selbst findet großen Gefallen an ihrem Namen, da er weder unaussprechlich wie manch' ein anderer noch vollkommen altmodisch beziehungsweise langweilig ist.
Nachname
Mit Beinamen heißt die Gute Reynolds, was ein typischer englischer Nachname ist. Zugleich lauten ihre Initialen aufgrund dessen R.R. - eine Tatsache, die ihr äußerst gefällt.
Rufname
Sie zieht es vor, bei ihrem ganzen Vornamen Rebecca genannt zu werden, weil sie selbst den Klang ihres Namens liebt. Nur in ganz wenigen Ausnahmefällen lässt sie es zu, dass man ihren Namen abkürzt. Hierbei ist Becca jedoch noch ihre bevorzugte Variante.

Geburtstag
Geboren wurde Rebecca am 23. März 2003 und ist somit vom Sternzeichen her Widder; letztere Information interessiert sie jedoch weniger, da sie solch Belanglosigkeiten keinerlei Aufmerksamkeit oder ähnliches schenkt. Im Generellen sollte man ihr mit Horoskopen wegbleiben.
Dass sie aber ein Frühlingskind ist, gefällt ihr sehr.
Alter
Mit ihren 17 Jahren ist sie noch ein sehr junges Ding, worauf sie recht stolz ist - es graut ihr bereits davor, das 25. Lebensjahr zu überschreiten.

Geschlecht
Unverkennbar an ihrer zierlichen Gestalt und den Rundungen an den richtigen Stellen kann man sie als Vertreterin des weiblichen - und ihrer Meinung nach besserem - Geschlecht zuordnen.
Rasse
Aufgrund eines Fluches, deren Opfer sie in der Vergangenheit geworden ist, muss Rebecca seit ihrem vierten Lebensjahr das Dasein eines Tiermenschen fristen - genauer gesagt als Schwein. Eine Tatsache, die sie gerne zu vertuschen versucht, weil sie sich ungemein dafür schämt. Nur äußerst ungern wird sie daran erinnert, was sie nun unglücklicherweise ist.
Rang
Bei Rebecca handelt es sich um eine "gewöhnliche" Inhaftierte,, die als Schülerin unfreiwillig auf Glass Dome lebt.

Sexuelle Ausrichtung
Die liebe Rebecca vertritt eine strikte Meinung, was sexuelle Ausrichtungen betrifft. Sie ist nicht nur heterosexuell, sondern auch homophob und hegt somit eine Abneigung gegen alle Lesben und Schwulen und ähnlich solchen Interaktionen.
Beziehungsstatus
Rebecca ist zufrieden mit ihrem Beziehungsstatus als Single. Schließlich ist es kein leichtes Unterfangen, auch nur ein männliches Wesen zu finden, das halbwegs auch nur in die Nähe ihres Niveaus kommen kann.





Körpergröße
Sie misst eine Größe von 159cm und ist dementsprechend gefühlt ein kleiner, abgebrochener, halber Meter, was ihr jedoch nichts ausmacht. Jedenfalls lässt sie es sich nicht anmerken, dass sie in manchen Situationen gerne einige Zentimeter größer wäre.
Gewicht
Mit ihren 49kg befindet Rebecca sich im Normalgewicht - einerseits würde sie zwar gerne abnehmen, um eine Art Puffer zu haben, wenn sie ein Heißhunger überkommt, doch gleichzeitig möchte sie nicht, dass ihre Oberweite durch eine Abnahme leiden muss.
Statur
Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei Rebecca um eine kleine, zierliche Person, die einem den Eindruck vermitteln kann, dass der nächste stärkere Windhauch sie mitnehmen könnte. Mit schmalen Schultern, dünneren Armen sowie feingliedrigen Fingern und einer schmalen Taille hat sie durchaus etwas Zerbrechliches an sich.
Für ihre Größe und ihre Statur ist ihre Oberweite jedoch vergleichsweise relativ üppig - das B-Körbchen ist nicht zu übersehen, dafür sind ihre Hüften im Gegensatz dazu nicht besonders ausgeprägt.
Rebecca ist im Besitz von einem wohlgeformten, - mehr oder weniger - festen Hintern sowie langen Beinen, die in sehr kleinen Füßen enden.
Im Allgemeinen kann man von ihr behaupten, dass sie eine schlanke Figur besitzt, die durch die unzureichende sportliche Aktivität aber nicht sehr muskulös oder athletisch ist.





Besondere Merkmale
Auffällig an Rebecca sind, wenn man seinen Blick auf sie richtet, ihre geradezu leuchtend moosgrünen, großen Augen, die von einem dichten und langen Wimpernkranz umgeben sind und die einen stets zunächst mit einem sehr wachsamen und intensiven Ausdruck betrachten, als würde sie versuchen, all die verborgenen Geheimnisse und Träume der Person mit einem Wimpernschlag herauszufinden. Generell neigt sie dazu, ein wenig zu starren.
Eine Sache, die ebenfalls unübersehbar ist, ist ihre lockige und dichte, hellbraune Haarpracht, die eine beachtliche Länge vorweisen können, sodass die Spitzen an der längsten Stelle ihr noch bis über den Hintern reichen. Sie ist stolz auf die Haare, die in Unmengen aus ihrem Kopf sprießen. Einerlei, ob Rebecca diese offen lässt oder zu einem aufwendigen Flechtzopf verarbeitet, stets lässt sie zwei Korkenziehersträhnen ihr Gesicht umschmeicheln, das einen sehr kindlichen Eindruck vermittelt. Einer der Gründe - neben ihrer Größe - dafür, dass man sie selten auf ihr wahres Alter einschätzt, sondern wesentlich jünger. Etwas, was sie nicht selten verärgert, weil sie sich dadurch nicht ernstgenommen fühlt.
Des Weiteren besitzt Rebecca eine kleine, konkave Nase, die in einer anmutigen Spitze endet, und einen hellen, cremefarbenen Teint.

Kleidungsstil
Rebecca ist ein sehr farbenfroher Mensch, der aber auch gerne einmal zu schlichteren Farben wie schwarz, weiß oder braun greift - wortwörtliche NoGos sind bei ihr jedoch Kleidungsstücke in beigen oder grauen Tönen, da sie diese Farbe einfach grausig findet.
Sie trägt gerne kurzer Sommerkleider in den verschiedensten Farben, aber auch Tops kombiniert mit Jeans, Jeanshotpants oder kurzen Röcken. Sie schämt sich nicht dafür, so viel Haut wie möglich zu zeigen, weil sie stolz auf ihren Körper ist und sich gerne präsentiert. Einer ihrer Lieblingsoutfits ist ein weißes, trägerloses, enges Top, das an beiden Seite geschnürt ist, gemeinsam mit einem dunkelgrünen, kurzen Faltenrock, der ein komplexes und undefinierbares Muster in verschiedenen Grün- und Gelb- sowie Schwarztönen hat.
Was sie auch sehr gerne hat, sind pelzbesetzte oder generell flauschigere Kleidung für kältere Tage.
Überladenen Schmuck trägt sie jedoch nie; das einzige Stück ist ein silbernes Armband, an das sich verschiedene Anhänge befinden, die sich im Laufe ihres Lebens vor ihrer Gefangenschaft angesammelt haben. Bevorzugte Schuhe ihrerseits sind außerdem braune Stiefeletten.
Allem in allem ist Rebeccas Kleidungsstück sehr feminin, figurbetonend und geradezu stereotypisch "girlig".





Charakter
Ihren Charakter zu beschreiben, ist kein einfaches Unterfangen - sie besitzt eine äußerst launische Persönlichkeit, die den Umgang mit ihr nicht gerade erleichtert. Während sie in der ersten Sekunde noch ein kleiner Sonnenschein ist, kann sie bei einem einzigen falschen Wort binnen weniger Wimpernschläge umschalten und jedem unschuldigen Passanten die Hölle heiß machen, weil sie gerade die Lust dazu hat. Ihr Temperament ist ein unbändiges Wesen, das kombiniert mit ihrer impulsiven, ungeduldigen Art nicht unterschätzt werden sollte.
Im Generellen ist sie eine sehr leidenschaftliche Person, die klare Prinzipien und Moralvorstellungen hat, an die sie sich selbst strikt hält. Gleichzeitig vertritt Rebecca ihre Meinung stets mit Feuereifer, kann jedoch auf der anderen Seite nur schwer, die Argumente anderer verstehen, wenn diese im Widerspruch mit ihren eigenen stehen.
Willensstärke, Ehrgeiz und Durchhaltevermögen sind bei ihr ganz groß geschrieben; sie ist der festen Überzeugung, alles erreichen zu können, wenn sie sich nur genug reinhängt. Enttäuschungen steckt sie jedoch nur schwer weg, doch diese lassen sich keinesfalls vermeiden - vor allem Rebecca treffen solche Rückschläge sehr, weil sie ein Mensch ist, der vor Hoffnungen und Erwartungen geradezu überquillt.
Das Mädchen ist von einem sehr stolzen Charakterwesen, der sich selbst nur selten Fehler eingesteht vor anderen, doch wenn sie allein ist, lässt sie den Tag stets in Revue geschehen und fragt sich, was sie womöglich falsch gemacht haben könnte, was sie besser machen könnte.
Sie hat eine konkrete Vorstellung davon, wie sie nicht sein will - jahrelang hatte sie andere beobachtet und sich Eigenschaften und Angewohnheiten und Verhaltensweisen verinnerlicht, die sie selbst nie besitzen möchte.
Charismatisch und eloquent sind zwei weitere Adjektive, die wie auf die Faust aufs Auge auf sie passen. Sie macht sich ihren unschuldigen Charme zunutze, um andere um den Finger zu wickeln, stellt sich oftmals unwissender, als sie es tatsächlich ist - auch wenn sie normalerweise eine miserable Lügnerin ist -, doch um etwas zu bekommen, sieht sie über solche Kleinigkeiten geflissentlich hinweg und reißt sich zusammen, um Überzeugung zu wirken.
Rebecca ist ein sehr selbstbewussteste Mädchen - gepaart mit einem Hauch Arroganz und einer großen Portion Selbstliebe, weil sie sich selbst für außerordentlich hübsch hält und im Allgemeinen auch sehr zufrieden mit sich ist.
Wie jedes Wesen wahrscheinlich besitzt auch sie eine lieblichere Seite. Sie ist äußerst naturverbunden und liebt es, ihre Zeit im Freien unter dem Himmel zu verbringen, während sie das Gras unter sich spüren kann. Sie liebt den Duft der Pflanzen um sie herum und das Gefühl von weicher Erde und harter Baumrinde an ihren Fingerkuppeln.
Sie kann durchaus ein etwas fauleres Verhalten an den Tag legen - lange Nickerchen zieht sie natürlich stets der harten, unsinnigen Arbeit vor, sofern es nichts ist, was ihr brennendes Interesse weckt oder ihr einen großen Vorteil bei irgendwelchen Angelegenheiten verschafft.
Auch sie kann durchaus nett sein und versucht nicht selten, anderen zu helfen, weil ihr das Gefühl gefällt, jemand anderen glücklich zu machen. Generell gibt sie viel auf Anerkennung und Respekt, weshalb sie es unerträglich findet, wenn man sich über sie lustig macht. Unglücklicherweise stößt man bei ihr auf grenzenlose Verständnislosigkeit, wenn man Lappalien als Problem ansieht. Häufig reagiert sie darauf sehr geringschätzig und herablassend.
Des Weiteren hat sie eine Faible für allerlei Schönheiten und lässt sich leicht beeindrucken, auch wenn Rebecca das nicht zugeben würde, und bezeichnet sich selbst als Geruchsfetischistin, weil sie in einem wohlriechenden Duft regelrecht ertrinken könnte.
Unerwähnt bleiben sollte aber nicht ihre - von der Gesellschaft wahrscheinlich als größtes Manko angesehene - Homophobie sein. Für Rebecca sind Homosexuelle ein Unding, geradezu Unmenschen; auch für Bisexuelle hat sie nur wenig Verständnis. Ihrer Meinung nach gehören Männer zu Frauen und Frauen zu Männer - ein Thema, bei dem sie sehr engstirnig ist.
Eine ebenfalls nicht allzu glorreiche Eigenschaft ist die Tatsache, dass sie sehr nachtragend ist.

Vorlieben
» viel Schlaf :: Dösen :: Faulenzen
» Bewunderung/Respekt bekommen
» Dinge herauszufinden beziehungsweise zu erforschen
» gutes Essen
» freundliche Umgebung und Atmosphäre
» schöne Dinge :: Schmuck :: farbenfrohe Dinge
» grüne Augen
» guter Geruch
» sich selbst
» Sonnenschein
» Grünfläche :: Natur
Abneigungen
» Insekten - insbesondere Kakerlaken :: Fische
» das Gefühl, gejagt oder verfolgt zu werden
» Schweine :: Schweinefleisch :: ihre tierische Gestalt
» dumme Menschen :: nervige Menschen
» Sarkasmus
» Regen :: Schnee :: Nässe :: Kälte
» ignoriert zu werden
» Witze auf ihre Kosten - insbesondere Witze auf Kosten ihrer Gestalt als Schwein
» Ezreal Montgomery
Lieblingsessen
Ihr Essensverhalten hat sich durch die Verwandlung in einen Tiermenschen auch dem eines Schweins relativ angepasst. Somit bevorzugt sie Speisen mit Lebensmitteln wie Kartoffeln, Rüben, Karotten, Eier und Brot und benötigt stets einen hohen Gehalt an Wasseraufnahne.

Interesse
Aufgrund ihre Neugierde gibt es wenig, was nicht immer ein Funken Interesse in ihr weckt. Dinge, über die sie sich aber stets informieren lassen will, sind typische Klatsch & Tratsch-Themen. Sie interessiert sich sehr für andere Menschen, ihre Leiden, Probleme, Beziehungen - auch wenn Rebecca sich nicht selten darüber lustig macht.
Zu einer ihrer Hauptinteressen gehört natürlich auch sie selbst, da sie in ihren Augen einen hohen Stellenwert einnimmt.
Ein weiterer Punkt ist Essen im Allgemeinen - sie hat eine Faible für allerlei Köstlichkeiten - von Speisen, die Schweineprodukte enthalten einmal abgesehen - und liebt es, immer wieder in Erfahrung zu bringen, wie man etwas zubereiten kann.
Natürlich gilt ihre Aufmerksamkeit auch allen Möglichkeiten, die ihr dabei helfen, den ihr auferlegten Fluch zu brechen.
Ansonsten ist sie eine kleine Naturliebhaberin, die sich gerne mit verschiedenen Pflanzenarten beschäftigt.
Desinteresse
Mit Kunst, Musik, Fernsehen und Büchern hat Rebecca gar nichts am Hut - es gibt selten irgendetwas, was sie mehr langweilt als die eben genannten Dinge.
Auch mit politischen oder gar religiösen Themen sollte man nicht bei ihr ankommen.

Ängste
Ängste sind Dinge, die Rebecca nur ungern zugibt - darunter fällt zum Beispiel die Tatsache, dass sie sich unheimlich davor fürchtet, über einen längeren Zeitraum völlig allein beziehungsweise einsam sein zu müssen.
Des Weiteren hat sie Angst, den Fluch, den man ihr auferlegt hat, niemals brechen zu können. Allein die Vorstellung daran sorgt an manchen Tagen bereits für einen halben Nervenzusammenbruch bei ihr.
Auch macht ihr der Gedanke zu schaffen, sich jemals wieder wahrhaftig emotional zu binden, weil sie damit hauptsächlich keine guten Erfahrungen gemacht hat.
Zu guter Letzt sollte vor allem ihre Aichmophobie nicht unerwähnt bleiben - die Angst vor spitzen oder scharfen Gegenständen wie zum Beispiel Messer oder Glasscherben. Solche Objekte verursachen insbesondere gehäuft hysterische Panikzustände oder lähmende Starre bei ihr.

Sonstiges
Rebecca hat eine Angewohnheit, die vermutlich manch einen wirklich aufregen kann: Nicht selten kaut sie auf einer Haarsträhne herum, manchmal so in Gedanken versunken, dass sie die eine oder andere Strähne sogar komplett abbeißt. Durch diesen Tick fällt es ihr auch nicht auf, wenn ihr hin und wieder einmal ein Haar im Mund hängt.






Familie
» William Reynolds :: Vater :: 51 Jahre alt :: Werbemanager eines erfolgreichen Medienunternehmen
Ihr Vater ist ein hochgewachsener Mann mit dunkelbraunen Haaren, denselben grünen Augen wie Rebecca und einem charmanten Auftreten. Er ist stolz auf das, was er beruflich in seinem Leben gemacht hat, und bandelt sich gerne mit jüngeren Frauen herum. Nachdem seine Frau, Rebeccas Mutter, die Familie verlassen hat, hat er unzählige Affären geführt, bis er eines Tages Elizabeth geheiratet hat.
Sein Verhältnis zu Rebecca ist neutral, sie haben sich nie großartig viel zu sagen.
» Elizabeth Reynolds - Mädchenname Farris :: Stiefmutter :: 28 Jahre alt :: Model
Elizabeth ist nicht ihre leibliche Mutter, was man gleich am Aussehen erkennt - leicht gebräunter Teint, 179m, hellblondes, voluminöses Haar und strahlend blaue Augen. Sie war zu Beginn eine Auszubildende in der Firma, in der Rebeccas Vater gearbeitet hatte. Aus ihrer Affäre wurde rasch mehr und mit seiner Hilfe schaffte sie eines Tages den Durchbruch als Model.
Auch Elizabeth und Rebeccas Verhältnis ist sehr neutral, ihre Stiefmutter weiß nichts von ihrem versteckten Wesen und begegnet ihr mit einer höflichen und oberflächlichen Freundlichkeit, die ihre Stieftochter entgegnet.

» Rowena Reynolds - Mädchenname Harrington :: Mutter :: 47 Jahre alt :: Journalistin
Rebeccas eigentliche Mutter hat Reykjavík nie verlassen und war froh, dass ihr Mann, den sie sowieso nur des Geldes wegen geheiratet hatte, mitsamt dem verfluchten Schweinekind aus ihrem direkten Umfeld verschwand. Mit denselben Locken und derselben Statur wie Rebecca war auch sie eine zierliche Person, besaß jedoch im Gegensatz zu ihrer Tochter goldbraune Augen.
Ironischerweise verstanden sich Rowena und Rebecca bis zu dem Tag, an dem sie verflucht wurde, sehr gut; es war ein schönes Mutter-Tochter-Verhältnis gewesen, doch inzwischen betrachtet die Journalistin ihr Kind als eine Art Monster, das nicht existieren darf und von dem sie nie wieder etwas wissen will.

Geburtsort
Geboren wurde Rebecca vor siebzehn Jahren in der isländischen Hauptstadt Reykjavík, lebte dort jedoch nur einige Jahre aufgrund diverser Zwischenfälle. Als Heimat sieht sie jedoch Cardiff - auch als Caerdydd unter den Einheimischen bekannt - in Wales an, wo sie auch bis zu ihrer Festnahme gelebt hat. Demzufolge ist es nicht allzu verwunderlich, dass sie im Besitz eines südliches wasilischen Akzentes ist.

Straftat
Rebeccas Vergehen ist mehrfacher Mord an Kleinkindern - wobei dies jedoch unbeabsichtigt geschah, als sie in einem Einkaufszentrum die Beherrschung verlor und eine ungewollte Verwandlung in ein Schwein von ungewöhnlicher Größe durchmachte. Panik überkam sie und in der Hysterie und der Unfähigkeit, sich aus eigener Kraft zurückzuverwandeln in diesem Moment lief sie in raschem Tempo ohne Rücksicht auf Verluste umher. Dabei warf sie einige Kinder um, zertrat sie und ähnliches.
Vergangenheit
An einem kühlen Morgen am 23. März 2003 erblickte Rebecca Reynolds das erste Mal das Licht der Sonne, das durch die Fenstergläser des Krankenhaus in das Zimmer strahlte. Sie war ein bezauberndes kleines Baby mit süßen Pausbäckchen gewesen - auch wenn sie die Trommelfelle aller Anwesenden mit ihrem Geschrei malträtiert hatte. Niemand hätte ahnen können, welchen tragischen Werdegang dieses Kind im Laufe seines Lebens erleben wird.
Für ihre leibliche Mutter war Rebecca in den ersten Lebensjahren ihr Ein und Alles und wohlbehütet wuchs sie in ihrem Zuhause in Island, Reykjavík, auf, ging wie gewöhnliche Kinder auch in den Kindergarten und wurde rundum verwöhnt dank dem Einkommen ihres Vaters, der schon damals wegen seiner Arbeit nur selten Zuhause war.
Als kleines Kind hatte Rebecca immer gern mit dem Nachbarsjungen Ezreal Montgomery gespielt - ein blonder, niedlicher Junge, zu dem sie aufgeblickt und dem sie Bewunderung entgegengebracht hatte. Sie hätte alles für ihn getan und versuchte stets, ihm jeden Wunsch von den Augen abzulesen, um seine Zuneigung zu gewinnen. Sie war damals ein sehr anhängliches Kind gewesen, doch die Eigenschaft, alles bekommen zu wollen, was ihr Interesse weckt, war schon damals zu erkennen gewesen.
Mit fünf Jahren ereignete sich aber gerade deswegen ein tragisches Erlebnis - beim Spielen waren die beiden immer weiter weg von ihrer Straße geraten und fanden sich letztendlich in einem eher heruntergekommenen Viertel wieder, was ihnen im ganzen Spaß jedoch zunächst nicht auffiel. Gemeinsam spielten sie mit Ezreals neuem Ball, als die kleine Rebecca diesen aus Versehen in ein fremdes Haus warf, dessen Fenster offen stand.
Rebecca, die für Ezreal alles tun würde und der es unglaublich leidtat, nahm sich unter seinem vorwurfsvollen Blick vor, sein neues Spielzeug unverzüglich wiederzuholen. Mit seiner Hilfe kletterte sie durch das offene Fenster in das verkommene Haus, das von Innen unangenehm roch. Dazu kam noch, dass die Atmosphäre bedrückend war, was Rebecca keinesfalls beruhigte.
Jedenfalls fand sie sich in der Küche - genauer gesagt, auf der Arbeitstheke der Küche - wieder, während der Ball indessen in den Flur hinausgerollt war.
Ungeschickt sprang sie von der Theke herunter und lief so leise, wie es für sie möglich war, in den Flur. Ihr Herz pochte stark und ihre Hände waren nass vor Schweiß. Immer wieder wiederholte sie sich, dass Ezreal sie lieben würde, wenn sie ihm den Ball brachte.
Doch kaum war sie in den Flur getreten, schmiss sie ein Regal mit Büchern um, was sie schreiend zurücktaumeln und gegen eine teure Vase laufen ließ, die daraufhin zerbrach. Es schien jedoch nicht nur irgendeine belanglose Vase zu sein, sondern auch ein Behältnis für einen Dämon, den sie damit freigesetzt hatte.
Von da an ging alles ganz schnell, sodass Rebecca nur noch vereinzelte Bildszenarien als Erinnerung an diese Sekunden geblieben war.
Sie, wie sie vom Dämon verflucht wurde und sich in ein kleines Schwein verwandelte.
Der Hausherr, ein sehr alter Magier, der von ihrem Geschrei und dem Brüllen des Dämons auf sie aufmerksam geworden ist.
Ezreal, der Rebeccas Schrei vernommen hatte und aus Sorge nach ihr schauen wollte.
Der Angriff des Magiers, der den Dämon treffen sollte, jedoch Ezreal erwischte, weil er in einem äußerst ungünstigen Moment aus der Küche sprang.
Der Dämon, wie er lachend entkam, indem er sich in Nichts auflöste.
Der Magier, der fluchend über Ezreal stand und versuchte, das Leben des Jungen zu retten.
Rebecca, die verängstigt quiekte und hysterisch durch den Flur rannte, bis der Magier endlich einen Zauberspruch sprach, der sie in einen Menschen zurückverwandelte.
Obwohl der Magier fuchsteufelswild war, kochte er den beiden Kindern einen Tee und erklärte Rebecca, dass sie fortan ein Tierwesen sein würde - ein Mensch, der in der Lage war, sich in ein Schwein zu verwandeln. Welche Auswirkungen das Ganze jedoch auf Ezreal haben würde, wüsste er nicht, doch dass er am Leben war, war schon genug.
Damit und mit der Drohung, dass die beiden weder jemals in seine Nähe kommen noch irgendeiner Menschenseele davon erzählen sollten, schickte er sie weg, versprach Rebecca jedoch, ihren Eltern all dies zu erklären, weil es sonst zu schwerwiegenden Komplikationen kommen würde.
Nichtsdestotrotz schockierte diese Nachricht ihre Eltern und nach einigen Monaten, in denen Rebecca sich stets unbeabsichtigt in den unpassendsten Momenten verwandelte, beschloss ihr Vater, von Reykjavík wegzuziehen und einen Neuanfang zu wagen.
Ihre Mutter weigerte sich jedoch, weiterhin mit diesem Monster zusammenzuleben, und blieb in Island, wo sie so oder so eine Affäre hatte, die nach der Scheidung zu ihrem neuen Mann wurde. Rebecca hatte ihn nie kennengelernt - Rowena hätte schließlich auch nicht im Traum daran gedacht, ihrer Flamme davon zu berichten, dass ihre einzige Tochter eine verfluchte Missgestalt war.

Ihr Umzug führte sie nach Cardiff, Wales - eine Stadt, die ihr persönlich um Weiten schöner wirkte. Obwohl die Sache mit ihrer Mutter sie verletzte, lebte sie sich gut ein und besuchte die Grundschule ohne nennenswerte Probleme. Unvorhergesehene Verwandlungen fanden zwar immer noch statt, doch meistens war sie als Schwein klein - und vor allem schnell - genug, um sich rasch in ein Versteck zu bringen. Es schien zwar jedem eine Seltsamkeit zu sein, doch die Lehrer waren aufgeklärt und durch Williams finanzielle Einflüsse auf die Schule sprach keiner Rebecca darauf an.
An Ezreal verschwendete sie keinen Gedanken mehr. Insgeheim machte sie ihr ganzes Leben ihn für ihre misslische Lage schuldig.
Je älter sie wurde, desto mehr machte sie sich mit der Verwandlung vertraut - gezwungenermaßen muss man erwähnen. Sie hat nichts mehr gehasst als die Tatsache, dass sie damit eine Abnormalität darstellte. Sie war noch nicht einmal mit einer süßen Gestalt wie einer Katze gesegnet worden - nein, es muss ein dummes, grunzendes, sinnloses Schwein sein.
Dass ihr Vater sich immer mit jüngeren Frauen einließ, störte sie nicht, solange es ihr Leben nicht weiter beeinflusste. Sie war sogar ganz froh, dass Elizabeth eine recht erträgliche Frau war im Gegensatz zu manch anderen Affären, die William gepflegt hatte.
Mit ihrer Familie hatte sie generell nicht mehr viel am Hut, meistens trieb sie sich bei Freunden um - ab ihrem 15. Lebensjahr hauptsächlich bei ihrem Freund, der ihr ein süßes Liebesgeständnis als Geschenk "überreicht" hatte. Wenige wussten von ihrem Dasein als Tierwesen und sie war froh, dass man darüber schwieg, sodass sie es bei Zeiten vergessen konnte.
Immer mehr lernte sie, die Verwandlung beeinflussen und kontrollieren zu können, doch noch immer gab es Situationen, in denen ihr Gemüt überschlug und ihre ganze Selbstbeherrschung sich in Luft auflöste.
So führte es zu dem Vorfall, der sie schließlich nach Glass Dome brachte, nachdem sie im Einkaufszentrum beobachtet hatte, wie ihr Freund sie mit irgendeinem anderen Mädchen betrogen hatte. Sie war sauer, enttäuscht, gebrochen, aber gleichzeitig panisch und hysterisch als Schwein herumgelaufen und hatte ihren Gefühlen freien Lauf gelassen. Mit fatalen Folgen.
Nur dank dem Einfluss ihres Vaters ging der Vorfall nicht an die Medien, doch ohne mit der Wimper zu zucken, überließ er Rebecca an die Polizisten, die sie über Umwegen nach Glass Dome brachten.

Und an dieser Stelle setzt das Geschehen an. ~

Story mit Ezreal abgesprochen.

Ziele
Ihr größtes Ziel, wenn man es als solches bezeichnen kann, ist es seit jeher, es zu schaffen, den Fluch, den man ihr in ihrer Kindheit auferlegt hat und der Grund für ihr Dasein als Tiermensch ist, zu brechen, um ein normales Leben zu führen. Natürlich setzt das voraus, dass sie aus dem Glass Dome entkommen kann, da sie es in Zweifel sieht, an diesem Ort eine Lösung zu finden.







Kraft
Ihre ach so wundervolle Kraft pflegt die liebe Rebecca stets als Fluch zu bezeichnen, der ihr Leben zerstört - was ja auch durchaus der Fall ist. Jedenfalls kann sie sich als Tierwesen mehr oder weniger beliebig in ein Schwein verwandeln, was nicht selten auch unvorhergesehen geschieht.
Beschreibung
Die Verwandlung in dieses rosa Tier erfolgt glücklicherweise schmerzlos und schnell - bei allzu starken Gefühlszuständen wie unbändige Wut oder Trauer wird dies jedoch auch leider ausgelöst.
Als Schwein ist sie jedenfalls keineswegs zierlich, aber irgendwo doch immer noch ganz niedlich. Sie ist wahrscheinlich einer der pummeligsten Schweine überhaupt und besitzt etwas längere Schlappohren.
Typisch für ein Schwein hat sie - auch in menschlicher Form - ein ausgeprägtes Seh-, Hör-, Riech- und Geschmacksvermögen, ist obendrein aber flinker als ein gewöhnliches Schwein und hat ein gutes Gedächtnis.

Vorteile
+ ausgeprägtere Sinne im Bereich Sehen, Hören, Riechen und Geschmack.
+ gutes Gedächtnis und Lernvermögen.
+ relativ schnell [Schweinegalopp] - sowohl als Mensch und als Schwein.
+ als Schwein kräftiger
Nachteile
- reagier sehr sensibel auf Lärm.
- kriegt Angstzustände, wenn sie in eine jagdähnliche Situation kommt [Angst vor Schlachtung].
- kriegt schnell Panik, wenn sich zu viele Menschen an sie drängen [Angst vor Massentierhaltung].
- kann kein Schweinefleisch essen.







Inventar
In einer mittelgroßen, weißen Handtasche bewahrt sie Taschentücher, Geldbeutel, Desinfektionsspray und eine Packung Pflaster auf, nicht zu vergessen auch immer eine kleine Schatulle mit Haargummis. Sobald sie es sich leisten kann, trägt sie natürlich auch stets ihr Handy mit sich. Zu Ihrem Inventar könnte man außerdem auch das Armkettchen zählen, das sie immer um ihr rechtes Handgelenk trägt.

Stärken
+ sowohl als Mensch als auch als Schwein sehr schnell
+ ausgeprägte Geruchs-, Seh-, Hör-, Geschmackssinne
+ gutes Gedächtnis und Lernvermögen
+ als Schwein kräftiger
+ enormes Selbstbewusstsein, ausgeprägtes Vokabular, hohe Durchsetzungsfähigkeit und Willensstärke
+ Kochen
Schwächen
- durch Phobie vor scharfen Gegenstönden schnell in Panik/in Schockstarre zu versetzen
- verwandelt sich bei starken Gefühlsausbrüchen ungewollt in ihre Tiergestalt und kann sich nicht kontrollieren
- in kreativen Dingen wie Singen, Zeichnen und ähnliches völlig unbegabt
- ist sehr impulsiv und verliert schnell die Kontrolle :: äußerst ungeduldig
- fasst nur schwer und langsam Vertrauen zu anderen :: begegnet allem mit Skepsis







Zweitcharakter
xxx
Charakteravatar
Aerith Gainsborough - Final Fantasy VII

Schwein
Ihre Schweineform stellt Hawk aus dem Anime Nanatsu no Taizai dar.

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Erreichen bei Inaktivität

Charakterverfahren bei Inaktivität
Bei einem solchen Vorfall soll Rebecca einfach krank werden und sterben.





Zuletzt von Rebecca am Mo 31 Aug 2015, 17:48 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Rebecca Reynolds   Mo 31 Aug 2015, 17:27

Eine Sache Insassen dürfen offiziell kein Handy besitzen, sondern müssen auf dem Schrottplatz erst eines erwerben :)
Bei den Regeln fehlt dir ein Wort, aber Liam und ich haben abgemacht, dass es auch bei 3/4 erlaubt wird.

Auf jeden Fall ein außergewöhnlicher Charakter - angenommen :3


Man sagt mir nach ich wäre pervers,
... egoistisch, weltfremd, unberechenbar, eingebildet,
rücksichtslos,haltlos und maßlos...

Selbst wenn... Wer sagt das es mir nicht gefällt?


[size=9]Ich geb dir die Schuld für alles, du nimmst alles auf dich.
Ja das muss Liebe sein...
Du machst das alles für mich
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Rebecca
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BeitragThema: Re: Rebecca Reynolds   Mo 31 Aug 2015, 17:49

Okay, danke für die Info. :3

Hab trotzdem mal das vierte Wort nachgetragen, das ich überlesen habe.^^'



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Rebecca Reynolds

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