» WELCOME IN HELL

Herzlich Willkommen in Glass Dome. (:
Es freut uns, dass du hierher gefunden hast.
Wenn du Lust hast sieh dich gerne einmal genauer um;
doch einmal eingewiesen gibt es kein Entkommen mehr -
sei dir darüber im klaren!
Im Moment wird im Forum selbst alles ein wenig umgemodelt, aber keine Sorge, das RPG ist und bleibt aktiv.
Übrigens haben wir Kekse.
Liebe Grüße, das Admin Team; Limlim (Liam) & Lexipuh (Alex)
» MOST WANTED!

xx Aufnahmestopp: Psychologen // Forschungsobjekte (ohne Forscher)

xx Aktive Gesuche : xx Übernehmbare Charaktere (1x weiblich // 2x männlich)

» SHORT FACTS
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xx Die Mindest- länge der Posts Ingame beträgt 200 Wörter
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xx 3 Wochen nach der verhängnisvollen Nacht, ist wieder etwas Ruhe in Glassdome eingekehrt und das Institut will die Schüler an die Schule heranführen.

Uhrzeit: Später Nachmittag - Früher Abend (17-19 Uhr)
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 Firends and Crime

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Marsi
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BeitragThema: Firends and Crime   Di 08 Sep 2015, 20:54




Firends and Crime
Jessy's und Marsi's Hintergrund


XX Friends in Crime
STATUS

XX privates RPG
CHARAKTERE

XX Jessy King und Marsi Anderson
BESCHREIBUNG

XX Jessy und Marsi treffen sich in Amerika. Was geschah in der Vergangenheit das sie in Glass Dome landeten?
PERSÖNLICHE REGELN

XX 1.Nur die Kräfte zur verfügung die sie bereits vor Glass Dome besaßen
2. Allgemeine Regeln gelten
3. Alles muss untereinander sinn machen, aussenstehende müssen es nicht verstehen solange es nicht die charakter in der jetzigen erfahrung übersteigen ( ist halt ihre Vergangenheit)
SONSITGES

XX Das RPG ist ziemlich vulgär und sehr FSK 18+ lastig. Wir bitten beide darum das niemand der unter 18 ist dieses RPG liest.


Es ist schon recht spät, ich muss euch jetzt leider auffordern zu sterben!


Zuletzt von Marsi am Di 08 Sep 2015, 22:55 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Informationen Edit)
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BeitragThema: Re: Firends and Crime   Di 08 Sep 2015, 22:30

Die Plannung zum überfall auf die kleine Bank im Stadtstaat Colorado, waren abgeschlossen. Waffen, Informationen und der Ablauf mit den Positionen wurden genauestens abgesprochen. Wir die Five Finger Clickers hatten uns schon einen kleinen Namen gemacht mit unseren kleinen Raubüberfällen. Doch die Morde waren der hauptgrund warum wir wohl intensiv gesucht worden. Die letzten Details wurden besprochen bis wir aufbrachen. Start der Operation war 12:35 Uhr, zu dieser Zeit waren die meisten Bullen noch am Mittagessen. Wir nahmen unsere Waffen und begannen Operation: Mile High Club mit der genauen angesetzten Zeit. Wir hatten alle bereits Masken aufgezogen, allerdings hatte ich eine spezielle Maske auf welche ich am liebsten Trug bei diesen Überfällen.
18+ contend:
 


Es ist schon recht spät, ich muss euch jetzt leider auffordern zu sterben!


Zuletzt von Marsi am Di 08 Sep 2015, 23:04 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Jessy
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BeitragThema: Re: Firends and Crime   Mi 09 Sep 2015, 00:21

Jessy King - Friends and Crime
As in life as in death Breathing until there is no breath
Jessy King lief gedankenverloren die leere Straße entlang, den Blick auf den Horizont gerichtet. Sie hatte das Aussehen einer sportlichen Dame angenommen, die ihrer Fantasie entsprungen war. Einfache Jeans und eine graue Sweatshirt Jacke waren nicht sehr auffallend, weshalb diese Gestalt Jessy am meisten gefiel. Als Jess an einer Bank rechts abbog, versperrte eine Reihe von Häusern den Blick auf den Horizont, weshalb das Mädchen den Kopf leicht senkte und ihre Fingernägel betrachtete. Gelber Nagellack. Jessy selbst mochte das Aussehen von Nagellack, doch genauso sehr mochte sie auch das Kauen auf Nägeln. Aus Langeweile heraus änderte sie die Farbe der Nägel in knalliges Rot. Während sie weiterging schüttelte sie leicht den Kopf und ließ die Nägel pastelgrün werden. Zufrieden mit ihrem Werk stopfte sie die Hände in die Jackentaschen und sah wieder auf. Erst da bemerkte sie die ältere Frau die mit ihrem Handy an einem Laternenpfahl stand und Jessy prüfend anstarrte.

'Sie hat mich garantiert gesehen.', dachte Jessy und wurde unruhig, da die Frau ihren Blick nicht abwandte. Jessy schlussfolgerte, dass die Frau sie wegen den Nägeln ausfragen würde - sie sah ganz nach der typischen, neugierigen und unerträglich aufdringlichen Frau aus. So dachte Jessy noch während sie weiter auf die Frau zuging darüber nach, wie sie ihr ausweichen sollte. In eine Gasse oder andere Straße konnte sie nicht ausweichen, da weit und breit nur Haus neben Haus stand. Auf die andere Straßenseite zu wechseln wäre viel zu verdächtig und sich in ein Vogel zu verwandeln und wegzufliegen, wäre wohl das dümmste, schließlich wusste niemand, dass die Gestaltwandlerin sich hier aufhielt.

Jessy war nur noch wenige Meter von der Frau entfernt, als sie sich für die simpelste Lösung entschied: Sie drehte sich um und ging. Sie hörte die Frau verärgert hüsteln und dann wie ihre Absätze wütend auf dem Asphalt voranschritten. Also fing Jessy an zu rennen. Im Nachhinein fiel ihr ein, dass es einfacher gewesen wäre, hätte sie einfach gesagt, dass der Nagellack je nach Licht die Farbe wechselt, doch diese Idee kam zu spät. Die Frau rief ihr jetzt empört etwas hinterher, schien aber schon sehr weit zurückzuliegen. Jessy bog nach links ab und nahm ihre unverwandelte Gestalt an. Nach dem Rennen, dem herumspielen mit Nagellack und dem stundenlangen Tragen der Damengestalt hatte Jessy nichtmehr viel Kraft um sich noch einmal auf irgendeine neue Form zu konzentrieren. Darüber hinaus fiel ihr im Moment sowieso nichts ein.

Die Gestaltwandlerin hörte nun wieder das klick, klack der Stöckelschuhe. Sie stöhnte genervt und öffnete hastig die Tür zur Bank. Dort sah sie unauffällig aus dem Fenster und beobachtete, wie die Frau sich umschaute. Sie schien es aufzugeben und die Straße wieder runterzulaufen. Jessy steckte die Hände wieder in die Hosentaschen, wollte zum Ausgang, als die Tür sich öffnete und eine recht elegante Dame eintrat. Langsam fing die Tür an zuzufallen, als 8 Maskierte die Bank betraten und Jessy einen völlig unnötigen aber reflexartigen Schritt nach hinten machte. Innerlich lachte sie laut und verzweifelt auf. Ausgerechnet heute. Ausgerechnet wenn Jessy zufällig in dieser Bank war. Das war absurd.

Doch sie blieb stumm während sie die Befehle der Gruppe zuhörte. Ihre Nase rümpfte sich. Sie hatte zwar von der Bande in der Zeitung gelesen – dass sie brutal, organisiert und immernoch auf freiem Fuß waren, doch jetzt wo sie ihnen zuhörte, fiel es ihr schwer sie ernst zu nehmen. Wären da nicht die Waffen, hätte sie wirklich laut losgelacht. Es lag nicht nur an der anspruchslosen Sprache, die die möchtegern-gangsters vortrugen, sondern auch an den primitiven ‚Drohungen‘. Ein Lächeln legte sich spontan auf Jessys Lippen und sie sah wieder seelenruhig aus dem Fenster.

Stoisch wandte sie den Kopf um, als sie einen Schuss hörte. Das Lächeln verblasste und ihre Augenbrauen rückten aneinander. Sie bemerkte kaum, dass einer der Maskierten auf sie zu ging. ‘Hey du B-tch!‘, zornig wandte Jessy ihren Kopf ihrem Gegenüber zu und bekam diesen direkt wieder weggeschlagen. Hastig drehte sie jetzt wieder den Kopf und starrte den, der gerade von irgendeinem anderem Chris genannt wurde, wutentbrannt an. Ihre grünen Augen funkelten wütend im Licht, das durch das Fenster fiel. Hatte er sie gerade als Hure bezeichnet? “Fein. Du arbeitest bei deinen Ecken, ich bei meinen.”, konterte sie fast unhörbar, ohne über mögliche Konsequenzen nachzudenken. Es war Glückes Geschick, dass jemand diesen Chris nun an einen anderen Posten hinbestellte und stattdessen jetzt ein anderer auf die Weißhaarige zuging. Ihre Gesichtszüge entspannten sich ein wenig. Würde sie keinen Ärger machen, würde sie später direkt herausspazieren, nicht wahr?
-
{wird beim Gestaltwandeln gesehen | flüchtet in die Bank | gleichgültig bis wütend wegen der Bande}
-




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Jessy - Louis
 
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BeitragThema: Re: Firends and Crime   Do 10 Sep 2015, 08:56

Immer wieder fragte ich mich, warum sie sich einen guten Plan machten und dann eh wieder komplett frei schnauze handelten. Das war der Hauptgrund warum er immer wieder anfing drüber nachzudenken ob er sie einfach blei fressen lassen sollte. Gut, trotzdem waren es alle Idioten, und er passte sich nur daran an wie sie sich verhielten. Er schaute sich die Geiseln an und richtete die Waffen auf sie.
"Na dann rückt mal alles raus. Wir haben ja nicht ewig zeit" sagte er und sah wie die Geiseln es größtenteils erfüllten. Er schaute zu dem Mädche von der Chris meinte sie sei nicht ganz sauber. Er ging runter und drehte ihren Kopf zu ihr um ihr direkt in die Augen zu schauen.
"Hey Chris" sagte er und stand auf.
"hast du was an ihr gefressen oder was" sagte er und die anderen fingen an zu lachen.
"Halt dein Maul du drecks Balg" erwiederte er auf meine Aussage.
Die anderen Unterhielten sich dann und zogen Chris auf, allerdings hörte er nicht weiter zu. Er ging wieder runter und schaute sich das Mädchen genauer an. Was soll an ihr besonders sein? Er merkte nichts was an ihr besonders war, ausser vielleicht ihre Augen. Plötzlich gab es 3 Klicks bei jedem, das zeichen das gefahr nahte. Sofort griff Chris sich den Sack mit der bisherigen Beute und schoß ihn in den Kopf. Wie ich es hasste wenn er am Tresor war weil er immer das machte. Wir beeilten uns und rannten direkt in den Wagen ein der draußen wartete. Da sah ich sie, die Dreks bullen waren schon wieder hier, gott verdammt! Alle außer von der kleinen hatte ich alles mitgenommen, war aber bestimmt nur minimal verlust da sie nicht viel haben konnte.
" Los gehts ihr Idioten, gut Festhalten" sagte er und drückte aufs Gaspedal so heftig wies nur ging. Das war ein schlechter raub, er konnte niemanden erschießen....


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BeitragThema: Re: Firends and Crime   Sa 19 Sep 2015, 20:13

Jessy King - Friends and Crime
Yeah right, you’re all saints bunch of monkeys
Als jemand Jessy am Gesicht griff und grob ihren Kopf drehte, biss sie heftig die Zähne zusammen um demjenigem nicht sofort die Augen auszustechen. Ihr Blick war unverkennbar angewidert, wich aber dem Maskierten Gesicht des Fremden aus. Kurz ging ihr ein alberner Gedanke durch den Kopf – dem Fremden das heimzahlen zu wollen. Es war eine herrliche Vorstellung diese Armee von Allmachtsdackeln zu quälen.

Sie war so in den Gedanken vertieft, dass die wirren Stimmen um sie herum gedämpft wurden. Erst als der Fremde endlich ihr Gesicht losließ, holte die Wirklichkeit sie ein. Die Gestaltwandlerin musste blinzeln und bemerkte, dass die Damenradfahrer anscheinend einen Abflug machten. Die Polizei? Sie bildete sich schon ein, die Sirenen zu hören. Unruhig sah sie zu, wie der Letzte der Acht aus der Bank rannte und stürmte aus der Bank, woran sie keiner hindern wollte. Jeder dort schien sich lieber um sich selbst zu kümmern, was Jessy passte. Hastig flüchtete sie in eine kleine Lücke zwischen der Bank und einem weiterem Haus, sodass sie vor Blicken verborgen blieb, zwang sich ruhig zu bleiben und konzentrierte sich auf die Gestalt eines Adlers. Stumm machte sie einen Satz nach vorne, verwandelte sich innerhalb von einem Wimpernschlag in einen Adler und flatterte kurz unbeholfen auf der Stelle. Sie gewöhnte sich schnell an die Flügel und sah dem Wagen hinterher, in welchem die Beidhandfahrradfahrer saßen.

-Die Bande und Jessy entkommen. Jessy fliegt dem Wagen hinterher-

Die Flachlandjogger jagten wild über die Straßen, doch Jessy kam ganz gut mit und es konnten keine zwei Stunden vergangen sein, da schienen sie schon angekommen zu sein. Das Ziel war ein Wald, und es war offensichtlich, dass man es als Basis der Bande bezeichnen konnte. Jess ließ sich unauffällig auf einem recht stabilen und hohen Ast nieder, legte die Flügel an und verwandelte sich zurück in ihre Ausgangsgestalt. Sie hatte sich zwar schon oft in den Adler verwandelt, doch der Tag war insgesamt recht beschwerlich gewesen. Leise schnaufend lehnte sie sich gegen den Stamm und sah auf die miteinander jammernden Lamettabügler. Theoretisch könnte sie auf irgendeine Weise Kontakt mit der Polizei aufnehmen und ihnen mitteilen, wo sich die Bande befand, doch jetzt wollte sie sich erstmal ausruhen. Hier würden sie Jessy doch sowieso nicht bemerken.
-
{Unverkennbar angewidert | Rennt der Bande hinterher | Verwandelt sich | folgt als Adler}
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BeitragThema: Re: Firends and Crime   Sa 19 Sep 2015, 21:47

Endlich waren sie entkommen und kammen endlich auch ans Ziel an, ihrer Basis im Wald. Dieser Zugewucherte Wald war Ideal getarnt weil er zusätzlich eine Sägewerk beherbergte wo sie das Geld waschen konnten. Sie nahmen nie Großaufträg an, dennoch war ihr Lohn für die Arbeit nicht schlecht. Chris brachte den Beutel ins Haus und versteckte die Beute wie üblich unter einer Diele die er danach wieder reparierte. Alle außer ihm zogen schon die Masken herunter und begannen damit das Sägewerk und die Werkstatt die dahinter war wieder in Betrieb zu setzen.
" Okay Leute, wir haben es jetzt 14:50 Uhr. Wir Arbeiten noch bis 19:30 Uhr und dann heißt es erstmal ausruhen bis morgen. Wer schlapp macht endet wie Chris heute vor der kleinen" sagte er und die anderen fingen wieder an zu lachen. Chris sagte einfach nichts mehr, er wußte wie ich das es 2 wege gab das man aufhörte, eine Prügelei oder einfach ignorieren. Er entschied es einfach zu ignorieren was im endeffekt auch klüger war. Sie hatten alles selber erneuert und ihre kleine Gruppe "Woodcut and Selfmade" war schon eine kleine Berühmtheit. Er nahm ein paar Waffen und ging ins Haus, besser gesagt in den Keller, und legte sie auf den Wartungstisch. Es war wichtig seine Waffen zu pflegen damit sie immer funktionierten wenn sie gebraucht worden. Die anderen fingen schon an Holz zu verarbeiten, doch er selber hatte kein Talent mit Holz und griff sich nur die Gitarre die er sich besorgt hatte. Er ging wie jeden Tag tiefer in den Wald und ging auf einen gezielten Punkt zu. Die anderen wussten was er dort immer tat nachdem sie ihm einmal folgtem. Er hielt schließlich vor einem Baumstamm und setzte sich auf diesen und schaute sich um. Niemand war wirklich in seiner nähe und so konnte er beginnen, doch mit Maske war es sehr schwierig zu spielen. Er zog sich die Maske herunter und streifte seine Haare zurück nach oben. Nun begann er wieder sein Lied zu spielen was er Scars nannte


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BeitragThema: Re: Firends and Crime   Sa 19 Sep 2015, 22:16

Jessy King - Friends and Crime
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Miss King stützte ihren Kopf in den Händen und beobachtete stoisch das Geschehen. Langsam wurde es ungemütlich auf dem etwas schmalem Ast und als einer der Typen sich von der Gruppe entfernte, hatte Jessy wieder genug Kraft um sich zurück in einen Adler zu verwandeln und dem Maskierten hinterherzufliegen. Ohne allzu große Distanz folgte sie ihm, aber nicht so, dass es allzu auffällig wurde. Sie versank in Gedanken. Das Fliegen fiel ihr jetzt einfacher und es hatte etwas mechanisches an sich, sodass es ihr fast schon schwer fiel halt zu machen, als der Typ sich setzte und began zu spielen. Sie landete nicht allzu weit entfernt, denn sie entdeckte einen idealen Platz zum verstecken. Dichtes Geäst verbargen die Sicht auf eine Vertiefung im Erdboden. Jessy verwandelte sich binnen eines Wimpernschlags zurück in die menschliche Form. Nachdem sie eine Weile lang dem Geklimper der Gitarre gelauscht hatte, wagte sie es aus der Vertiefung herauszugehen, sich hinter einen Baum zu stellen und von dort aus still zum Ursprung der Musik zu schauen. Der Junge hatte sich demaskiert. Sie beugte sich ein wenig weiter nach vorne, um ihn genauer betrachtenn zu können.
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{Folgt dem, der weiter in den Wald geht | versteckt sich und lauscht | beobachtet Marsi}
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BeitragThema: Re: Firends and Crime   Sa 19 Sep 2015, 23:49

Er spielte die ganze Zeit, dies war ihm nur noch geblieben was er eigentlich mal machen wollte, Musik. Er wollte früher immer mit seiner Gitarre Geld verdienen, doch seit dem Vorfall in der Firma seines Stiefvaters hatte er diesen Traum aufgegeben. Er bemerkte wie ein Adler währrend seines Spielens vorbei flog, doch er achtete kaum auf ihn den er war zu sehr beschäftigt sein Lied zu spielen. Ihm kamen Erinnerungen hoch welche er an seine Mutter hatte, doch diese verwischte er als er wieder zurück kam und das Lied fertig gespielt war. Er bekam Lust mehr zu spielen, doch iwie wollte er auch nicht. Der Wald bewegte sich durch den Wind leicht und ein Sonnenstrahl viel direkt in sein Gesicht und um ihn herum. Ein kleines lächeln entglitt ihm und er schaute sich um, bis er plötzlich jemanden sah. Woher kam die denn auf einmal?! Überall lagen Äste, sie konnte sich nirgends anschleichen, es war unmöglich! Er stand auf und sah zu ihr, immer noch die Gitarre in der Hand halten und nun zu ihr schauend. Egal wer sie war, wenn sie zu den Bullen rannten hatten er und seine Bande richtige Probleme den viele hatten ihre Gesichter schon gesehen. Er stellte seine Gitarre an den Stamm und rannte direkt auf sie zu. Wenn er sie entkommen ließ konnten er sich sicher sein das er die anderen verraten würde, doch alleine hatte er noch mehr Probleme. Dennoch, das wichtigste Ziel war es sie zu fangen. Hatte er sie nicht schonmal irgendwo gesehen?


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BeitragThema: Re: Firends and Crime   So 20 Sep 2015, 00:21

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Die Sicht des Mädchens wurde langsam verschwommen. Sie starrte auf einen Punkt weit weg, bis das Lied zuende war. Nachdem sie mehrmals blinzelte, fokusierten sich ihre Augen wieder auf den Jungen. Licht fiel auf sein Gesicht und Jessy gab zu, dass sie es nicht als hässlich bezeichnen könnte. Als er in ihre Richtung schaute, die Spur des Lächelns schien langsam zu verblassen, brauchte Jessy eine Sekunde um zu realisieren, dass sie jetzt rennen sollte. Doch sie blieb stehen. Ihre Beine wollten ihr nicht gehorchen und die Welt schien kurz eingefroren zu sein. Erst als der Junge die Gitarre wegstellte, schien die Welt sich wieder zu drehen und Jessy nahm die Beine in die Hand. Sie hatte gerade geschafft sich umzudrehen und wollte einen Satz nach vorne machen, als sie blöderweise direkt in die Grube fiel in der sie vorhin noch verborgen war. Ihr Gesicht, die Hände und die Knie waren sofort dunkel von der Erde geworden, als sie sich aufrappelte, aus der Grube kletterte und weiterrennen wollte.



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BeitragThema: Re: Firends and Crime   So 20 Sep 2015, 13:06

Er hatte mal Glück, die kleine war nicht besonders geschickt und fiel direkt in eine klein Grube. Sie waren nicht weit voneinander entfernt und die Distanz wurde dafür auch immer kürzer. Sie schien auch erst gar nicht zu merken das er auf sie zukam als er loslief. Der Grund war ihm egal solange er sie fassen konnte und somit v erhindern konnt das sie nicht den Bullen erzählte wo sie sich versteckten. Wenn er nur eine Waffe gehabt hätte, wäre es schneller gegangen als sie zu jagen. Allerdings war es in Amerika doch eher unüblich das ein Junge in seinem Alter offen mit einer Waffe rumlief. Die kleine war allerdings raffieniert und stellte ihm kleine Fallen die er zu spät sah, so kam es das er auch einmal umknickte.
//Jetzt reichts!// dachte er und rannte jetzt mit allem was er hatte. Wenn er eines nicht ausstehen konnte, dann waren es die "Catch up" Games. Endlich sah er die Chance sie zu greifen und nutzte einen sehr unfähren Trick. Er nahm währrend des rennen einen etwas dickern Ast und warf ihr den zwischen den Beinen. Es waren zwar vielleicht 5 Minuten gewesen die er ihr nachjagte, hätte er gleich einen Ast genommen wäre es noch schneller gegangen. Er ging nun zu ihr und kniete sich vor ihrem Gesicht hin. Er erinnerte sich, die kleine war in der Bank gewesen die sie ausgeraubt hatten. Wie kam sie hier her? Es taten sich fragen auf und die würde sie ihm beantworten.
"Okay wie hast du es geschafft uns zu folgen? Wer weiß noch das wir hier sind und seit wann standest du hinter dem Baum" fragte er zu ihr und achtete darauf das sie nicht abhauen konnte.


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Zuletzt von Marsi am So 20 Sep 2015, 13:06 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : farb fail)
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BeitragThema: Re: Firends and Crime   So 20 Sep 2015, 14:01

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Zuerst war Jess zuversichtlich. Der Junge schien zwar immer näher, aber wenn sie nur schnell irgendein Versteck finden könnte, würde sie sich schnell verwandeln und 'nen Abflug machen können. Gerade hatte sie ein vielversprechendes Versteck in Sicht, als etwas sie an den Beinen traf. Sie konnte den Aufprall gerade noch mit den Armen abfedern, trotzdem landete noch mehr Erde in ihrem Gesicht. Sie schnaubte, wollte gerade wieder aufstehen, kippte aber erschrocken nach hinten. Der Junge war schon direkt vor ihr. Sie schielte über die Schulter nach hinten, dann wieder zurück zum Jungen. Selbst wenn sie jetzt nochmal losrennen würde, würde er sie wieder einholen. Sie beschloss die übrige Energie zu sparen, vielleicht würde sich später noch eine bessere Gelegenheit zum Abhauen ergeben.

"Okay wie hast du es geschafft uns zu folgen? Wer weiß noch das wir hier sind und seit wann standst du hinter dem Baum?" Als sei es die normalste Sache der Welt, setzte das Mädchen sich ein wenig gemütlicher hin. Sie versuchte so lässig wie möglich auszusehen, während es in ihrem Kopf angestrengt ratterte. 'Zu sagen "Ich bin hergeflogen" wäre eine schlechte Idee.', schloss das Mädchen. Schließlich überging sie die erste Frage einfach:"Ich schätze, keiner weiß, dass ihr hier seid. Außer mir. Was mich ein wenig wundert - schließlich ist dieser Ort so klischeemäßig für eine Räuberbande. Ich könnte schwören auf dem Weg hierher hab ich den Räuber Hotzenplotz gesehen!" Sie betonte den Witz nicht mit einem ironischem Unterton, sondern sprach so wie mit einem Kind. Ihr Gesicht sah trotzig aus, nicht ängstlich.


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BeitragThema: Re: Firends and Crime   Mo 28 Sep 2015, 19:12

Die kleine Verstand anscheinend nicht in welcher Situation sie sich befand. Sie setzte sich anscheinend gemütlicher hin und versuchte irgendwie gelassen zu wirken. Sie versuchte Zeit zu gewinnen um eine Antwort zu finden. Er war gespannt drauf was sie ihm als Lüge erzählen würde um sich raus zu reden.
Anstatt die erste Frage zu beantworten übersprang sie diese einfach weil ihr wohl nichts einfiel. Sie hatte sogar den Mut noch einen Witz zu machen der mehr als schlecht war. Nichtmal Unterton und dann nichtmal Angst vor ihm haben, was er verständlich fand weil das in der Bank einfach nur peinlich war. Es war teils nur traurig was die Umsetzung vom Plan war. Sie hatte sogar ein leicht verärgertes Gesicht drauf, als würde sie gleich anfangen zu zicken.
"Genau weil er so Klischeemäßig ist kommt niemand drauf. Den Rauber Hotzenplotz hat einer von uns gemacht, wer e ist wirst du aber wohl kaum erfahren. Jetzt zurück zur ersten Frage, wie hast du uns eingeholt? Du kannst kein Auto haben um uns gefolgt zu sein, fliegen kannst du genauso wenig" sagte er und stand nun wieder auf. Die kleine war sowohl dreist aber auch mutig, eine willkommende Abwechslung.
"Du brauchst nicht so ein Gesicht zu ziehen, wenn ich dich töten würde hätte ich das schon längst gemacht" sagte er und reichte ihr die Hand um ihr auf zu helfen. Erstmal wollte er mehr von ihr Wissen bevor er sie noch erschossen wird.


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BeitragThema: Re: Firends and Crime   Mi 30 Sep 2015, 16:50

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Der Junge vor ihr ging kurz auf die Antwort ein, die sie ihm gegeben hatte, doc h er hatte anscheinend bemerkt, wie sie seiner ersten Frage ausgewichen war. Jessy reagierte eher genervt als verzweifelt, vor allem, da sie ihren Witz über Hotzenplotz wirklich nett gefunden hatte und dieser jetzt mit einer unspektakulären Antwort zur Seite gefegt wurde. Als er nun die Frage nocheinmal stellte, war sie versucht zu sagen ‘Oh doch, ich bin hergeflattert.‘

“Wenn ich dich töten wollen würde, hätte ich das schon längst gemacht“ Sie hob skeptisch die Augenbraue und begutachtete den Jungen ein bisschen abwertend. Sie hatte ein gutes Auge für andere Menschen, denn sie hatte schon immer stumm geübt jedes Merkmal ihrer Mitmenschen bis ins Detail zu studieren. Sollte er eine Waffe dabeihaben, war diese irgendwie versteckt. Ein wenig gekränkt bemerkte sie also: ‘Sehe ich wirklich so verblödet aus, dass mir etwas so Offensichtliches mitgeteilt werden muss?‘ Aus ihrem Kommentar konnte man gleich schließen, dass Jessy das Herz auf der Zunge trug und sich nicht scheuen würde, ihre Meinung laut herauszuposaunen.

Als der Weißschopf jetzt eine Hand ausstreckte, um ihr aufzuhelfen, schreckte Jessy kurz zurück. Sie hatte gedacht, er würde sie jetzt packen wollen, doch als sie bemerkte, was er eigentlich vorgehabt hatte, runzelte sich ihre Stirn. Ihre grünen Augen weiteten sich neugierig als sie wieder das Gesicht des Älteren betrachtete. Sie presste die Lippen aufeinander. Kurz wollte sie die Hand ablehnen und einfach selbst aufstehen, doch würde sie ihn so demonstrativ abwehren, würden sich die Fluchtchancen verringern. Missmutig griff Jessy also nach der Hand und ließ sich hochhelfen. Sie vermied Blickkontakt, indem sie auf ihre Knie guckte und diese stumm mit den Händen von Erde befreite.

Sie sah wieder auf, ein herausforderndes Lächeln lag ihr auf den Lippen, doch ihre Augen blickten gequält und weldfremd. Die Hände verschränkend sagte sie in recht neutraler Tonlage: “Ich habe zwei gesunde Füße und ihr Beipackzettelleser habt euch nicht unbedingt die Mühe gemacht keine Spuren hier zu hinterlassen. Warum also so überrascht?“



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BeitragThema: Re: Firends and Crime   Fr 08 Jan 2016, 05:44

Ist das noch aktuell?


Man sagt mir nach ich wäre pervers,
... egoistisch, weltfremd, unberechenbar, eingebildet,
rücksichtslos,haltlos und maßlos...

Selbst wenn... Wer sagt das es mir nicht gefällt?


[size=9]Ich geb dir die Schuld für alles, du nimmst alles auf dich.
Ja das muss Liebe sein...
Du machst das alles für mich
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BeitragThema: Re: Firends and Crime   

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