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 Sayco Ryall

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AutorNachricht
Forschungsobjekt
Sayco
Forschungsobjekt
avatarWeiblich Anzahl der Beiträge : 28
Anmeldedatum : 20.09.15
Ort : Privates Labor 02

BeitragThema: Sayco Ryall   So 20 Sep 2015, 13:59


Des Lebens Lächeln ist am stählernsten, wenn es Blutverschmiert ist, hihi!


FORSCHUNGSOBJEKT
SCHÜLER
HALBWESEN




    Name: Nicht selten besitzt der Name eine Bedeutung - etwas womit man die Person, ihren Träger, in Verbindung setzt. Im Falle des hier vorgestellten ist dies nicht der Fall, so hat der Name „Sayco“ doch keine Bedeutung im übertragenem Sinne und ist als nichts weiter als das aneinanderreihen verschiedener Buchstaben zu interpretieren.

    Nachname: Auch sein Familienname besitzt keine Übersetzung – auch wenn man mit dem Namen „Ryall“ schon seit geraumer Zeit Magier in Verbindung gesetzt hat. So gehört er doch einer Familie an die schon immer sehr „locker“ mit ihrer Herkunft umgegangen ist und sich trotzdem durchsetzen konnte.

    Rufname: In seinem Leben hat man ihn noch nie mit einem Namen gerufen der anders klang als sein Vorname. Beleidigungen hingegen, warf man ihm in der Vergangenheit schon viele an den Kopf, die er sich aber weigert als Spitznamen anzugeben. Welchen Sinn hat es, einen Namen zu verraten mit dem man sich nicht identifizieren kann?

    Geburtstag: Sein Geburtstag ist der 03.März 2003. Erstaunlicherweise soll der Junge wohl exakt um Mitternacht zur Welt gekommen sein, während eines Neumondes. Es mag keine besonders Wichtige Information sein, aber doch irgendwie amüsante.

    Alter: Es müsste jetzt etwa 17 Jahre her sein seit Sayco das Licht der Welterblickt hat, auch wenn er zu bezweifeln wagt das es sich dabei um Licht handelt und nicht um eine tiefe, weit reichende Dunkelheit.

    Geschlecht: Wie man erkennen kann, gehört Sayco trotz seinen schulterlangen Haaren dem männlich Geschlecht an.

    Rasse: Am ehesten beschreiben, darf man den Schwarzhaarigen mit dem Wort „Halbwesen“ denn obwohl er als einfacher Magier geboren wurde, haben sich in ihm im Laufe seines Lebens sehr viele Wesen vermischt. So ist von seinem Blut als „schwarzer Magier“ nicht mehr viel übrig geblieben nachdem einige Forscher, mit dem Wissen ihres illegalen Treibens, so lange mit seinen Genen und denen einer Schlange herum gespielt haben bis sich diese, wahrscheinlich dank seiner Magie, zu vermischen begannen und er Züge eines „Tierwesens“ annahm in Form einer „Schlange“. Obwohl er die Mutation nicht hätte überstehen können, schaffte er es trotz des Giftes in seinen Adern, das ihn zu vergiften drohte, zu überleben – dank dem biss eines Vampirs der ihn somit in ein „Vampir-Magier-Tierwesen“ mix verwandelte. Wirklich hervorstechen tun jedoch nur die Tierwesen Gene, denn obwohl sein Drang für Blut existiert braucht er es nicht um zu überleben und von seiner früheren Magie kann er auch nichts mehr anwenden (zumindest wüsste er nicht wie), von der dunklen Aura einmal abgesehen die ihn eigentlich als schwarzen Magier kennzeichnen sollte.

    Rang: Wer würde es sich entgehen lassen ihn nicht als ein „Forschungsobjekt“ einzustufen, wo es doch offensichtlich ist, dass Sayco selbst nichts über sich weiß und kaum Kontrolle über sich besitzt. Da er demnach nicht nur ein kleines Mysterium ist, das doch ein sehr schwächlichen Eindruck macht, sondern auch noch dank seinem Gift eine große Gefahr da stellt.

    Sexuelle Ausrichtung: Wie viele andere in Glass Dome, gehört auch Sayco nicht ausschließlich dem Heterosexuellem oder Homosexuellem Typ an. Obwohl er eine Vorliebe für Frauen hat, fühlt er sich auch von Männern angezogen. Man darf ihn also getrost einen Bisexuellen Jungen nennen.

    Stand: Kurz und Knapp - Single













    Körpergröße: Sayco ist keine besonders große Person, würde sich selbst aber auch nicht zu den besonders kleinen Leuten zählen. Mit seinen 1.70 Meter, gehört er wohl der Gruppe an die leicht unter der durchschnittlichen Körpergröße liegen. Doch im Augenblick hat er auch noch die Hoffnung in dem nächsten Jahr ein wenig zu wachsen.

    Statur: Tatsächlich ist Sayco keine besonders sportliche, oder stämmige Person. Seine Arme sind zu dünn, seine Schultern eindeutig nicht besonders Breit und seine Figur viel zu schlank um als „männlich“ gewertet zu werden. Viel eher könne man ihn als athletisch bezeichnen oder unscheinbar.

    Gewicht: Es ist schon eine ganze Weile her seit sich der Junge das letzte Mal auf die Waage gestellt hat, doch kann Sayco sich noch gut an die Zahl erinnern die auf dem Ziffernblatt zu erkennen gewesen war, während er zögerlich an seinen Fingernägeln herum gepult hatte. „57 Kilo“ stand es dort schwarz auf grau, doch müssten es mittlerweile einige Kilo mehr sein da er seitdem mehr Essen zu sich genommen hat um eine gesündere Statur zu bekommen. Wahrscheinlich sind es inzwischen „62“ Kilo, womit er immer noch ein Federgewicht ist.










    Besondere Merkmale: Sehr auffällig an dem Schwarzhaarigen sind seine gelben Augen die denen einer Schlange wirklich ähneln. Angefangen von ihrer Farbe, besitzen sie auch die Form der Pupillen wie sie diese Tiere haben . Doch auch seine Leichenblasse Haut und die beiden Zeichen unter seinem Auge – mit denen er geboren wurde – sind nicht gerade besonders unauffällig und laden geradezu danach ein hinauf zu starren. Weiterhin sind da die spitzen beiden Vampirzähne die er besitzt. Seine Kleidung wegen, ist das auffälligste aber wohl seine Gasmaske.

    Kleidungsstil: Jenes berühmte Thema das die einen verteufeln und die anderen vergöttern, interessiert dem jungen Herrn Ryall nicht im Geringsten. Er trägt Dinge die ihm passen, demzufolge nicht rutschen oder ihn auf irgendeine Art und Weise behindern. Dabei kann es sich um dunkle Farben handeln, um lockere oder enge Kleidung, um bunte Socken, teure, oder aber billige Materialien. Nichts Selten begegnet man dem Jungen, bekleidet mit wahllos zusammen gestellten Einzelteilen die nicht so recht zueinander passen wollen. Eher unbemerkt, als wirklich bewusst, greift Sayco die meiste Zeit über nach schwarzen und locker sitzen Kleidungsstücken. Doch so wenig ihn auch Kleidung interessiert, desto Wichtiger sind ihm Schuhe. Nicht das er Markenschuhe bevorzugt, die Farben oder Musterungen der Dinger die er an den Füßen zu tragen pflegt, kümmern ihn kaum - ist es ihm doch besonders Wichtig etwas an den Füßen zu tragen in dem er sich gut bewegen kann. So muss sein Schuhwerk stets bequem sein, er muss darin lange laufen können und sich wohl fühlen. Das auffälligste an seiner Kleidung, und etwas das man wohl immer an ihm finden wird, ist die schwarze Gasmaske in seinem Gesicht die er aus Schutzmaßnahmen trägt und seine Nase und seinen Mund verdeckt.










    Charaktereigenschaften: Manchmal ist es wirklich schwer die Persönlichkeit eines Menschen, oder auch die eines Wesens, treffend zu beschreiben. Deshalb werden wir uns Vorsichtig durch Saycos Charakter wühlen und mit dem ersten Eindruck beginnen. Begegnet man dem 17 Jährigen das erste Mal, mag er einem seltsam vorkommen mit den wahrlich chaotischen, schulterlangen Haaren die er Mal in einem Zopf trägt – viel öfters aber offen. Der Fremde dürfte sich unsicher fühlen, ob der Gasmaske die der Junge im Gesicht trägt und der doch relativ schwächlichen Erscheinung. Nicht verwunderlich also, sollte der erste Eindruck nicht unbedingt positiv sein und man wolle eher darauf verzichten ihn in die Arme zu schließen. Tatsächlich ist man gut am Ball dem Jungen vorerst zu misstrauen, denn seine wahre Persönlichkeit ist auch nicht gerade die, eines Engels. Obwohl Sayco im Großen und Ganzen sehr Freundlich sein kann, sollte man sich doch nicht auf seine Hilfe verlassen oder ihn für sonderlich zuverlässig halten. Seine Entscheidungen gründen auf spontanen Ideen oder Stimmungswechseln, so macht er doch also das was ihm gerade in den Sinn kommt. Und es wird noch schräger mit dem hier zu beschreibenden Typen – er ist sehr vergesslich, kann meist nicht unter Gesichtern entscheiden und vergisst ständig Namen und Daten. Kleinigkeiten hingegen, kann Sayco aus irgendeinem Grund sehr gut im Gedächtnis behalten – so zum Beispiel die Antworten auf seine seltsamen Fragen. Denn der Schwarzhaarige spricht wahrlich die seltsamsten Themen an wenn er sich in einem Gespräch mit einer zweiten oder dritten Person befindet: Wie ist das Leben eines Steins? Welche Todsünde wärst du? Welche Eis Sorte passt am besten zu dir? Hast du überhaupt das Recht dazu, geboren worden zu sein? Doch deshalb ist Sayco noch lange keine Neugierige Person. Der Punkt ist nämlich, dass die Aufmerksamkeitsspanne des 17 Jährigen wahrscheinlich gerade Mal bis zu seiner eigenen Nasenspitze reicht, auch wenn er in dieser Unaufmerksamkeit irgendwie Aufmerksam ist. Anscheinend handelt es sich bei Sayco um einen Wiederspruch in sich und es kommt nicht nur auf Lust und Laune an ob er jemanden längere Zeit Zuhören kann, sondern auch auf seine angeschlagene Psyche. Ihn nur als einen Psychopathen zu beschreiben, reicht im Falle des Jungen nicht, auch wenn er ernsthaft nicht so recht zwischen Trauer, Wut oder Freude differenzieren kann. Er hält Schmerz für das ultimative Gefühl – denn es ist das einzige das wirklich eindeutig ist und mit dem man seine Empfindungen klar Ausdruck verleihen kann. Das bringt ihn in eine schwieriger Lage, denn auch wenn er sehr Begriffsstutzig ist, weil er das viele Leute ihm in seinem Denken nicht zustimmen würden, dabei würde er ihnen doch so gerne wehtun, um ihnen diese Empfindung näher zu bringen die er wirklich so klar von den anderen Unterscheiden kann. Und auch selbst würde er gerne Schmerzen empfinden – wer weiß schon ob ihn das zum Masochistin oder zum Sadisten macht. Weiterhin kann man ihn wohl als Psychosen bezeichnen, wenn auch nicht als stark darunter leidenden. Nur hin verliert er den Hang zur Realität und alles verschwindet aus seinem Sichtfeld bis er sich in einer Art Hölle wiederfindet - alles brennend, überall Leichen, Schreie und Blut… Doch gegen jenes Problem besitzt er Medikamente, weshalb solche Anfälle nur sehr, sehr selten eintreffen und die er deshalb weitestgehend geheim halten kann. Oft neben sich stehend bekommt der Junge gerne einmal nicht mit, mit wem er sich eigentlich unterhält. Doch man darf Sayco auch einiges zu Gunsten halten. Denn er ist ein Grund auf ehrliche Person und schweigt lieber als sich eine Lüge auszudenken. Auch wenn er dazu neigt mit sich selbst zu sprechen und ohne Grund vor sich hin zu kichern, ist er auf seine Art doch irgendwie Liebenswürdig und immerhin ist er auch kein Pessimist. Er scheint eher ein… kleiner, irrer Philosoph zu sein, der er gerne versucht sich und andere zu analysieren auf seine eigene, verdrehte Weise.


    Mag:

    • Schokolade
    • Schmerz
    • Kinder
    • Schlangen
    • Verstanden werden


    Mag nicht:

    • Langeweile
    • Regeln
    • „Disziplin“
    • eigene Vergesslichkeit
    • Sport


    Interesse:

    • Geige spielen
    • Schmerzen
    • Zocken
    • Philosophie
    • Gespräche


    Desinteresse:

    • Zahlen
    • Schule
    • Konsequenzen
    • Blumen
    • Kunst


    Ängste:

    • Sich Selbst
    • Platzangst
    • dem Tod


    Lieblingsessen: Zu seinen Lieblingsspeisen zählt der Junge nicht nur das Blut, nach dem es ihn seit geraumer Zeit verlangt, sondern auch Instantnudeln. Er hatte schon immer ein Fabel für die asiatische Küche, wenn auch nicht für das dort servierte Fisch oder Fleisch, als eher Sushi und all die anderen vegetarischen oder aber Nudelgerichte.

    Besonderes: Ob es etwas gibt das Sayco als eine charakterlich einzigartige Person bezeichnet? Man muss nicht lange überlegen um dieser Frage eine gebührende Antwort zu würdigen: Alles. Sein ganzer Charakter ist seltsam und komisch, so ist er doch ein Psychipath und ein Psychose.










    Familie:
    Mutter: Sue Ryall
    Vater: Ryan Ryall
    Bruder: Zane Ryall
    Schwester: Kathrin Ryall
    Tante: Luise Ryall
    Cousine: Alicia Ryall


    Geburtsort: Schweiz

    Straftat: Einmal davon abgesehen das er zwei Menschen auf dem Gewissen hat, gab es keinen offiziellen Prozess mit welchem man ihn nach Glass Dome schickte, da man versuchte den Fall möglichst unter Verschluss zu halten.

    Vergangenheit: Sayco ist in einer Familie von Magiern geboren worden. Magiern, die schon früher als „Hexen“ und „Hexer“ bezeichnet wurden, damals in den Zeiten des 15ten Jahrhunderts. Die Familie Ryall ist demnach sehr groß und abgezweigt in viele kleinere Familien die sich nicht unbedingt alle Gegenseitig kennen. Er selbst, kannte nur seinen Vater Ryan, seine Mutter Sue, seine kleine Schwester Alicia, seinen großen Bruder Zane, seine geschiedene Tante Luise und seine Cousine Kathrin die immer das bekam was sie haben wollte. Sayco war der jüngste Sohn seiner Eltern, nicht aber das jüngste Kind im übertragenen Sinne. Und wirklich mögen tat man ihn auch nicht, da es niemals ein gutes Omen sein konnte wenn ein Kind einer Magier Familie exakt um Mitternacht geboren wird. Sicherlich haben ihn seine Eltern selbstlos geliebt. In den ersten drei Jahren seines Lebens hat man versucht zu vergessen dass er nichts Gutes für die Familie bedeuten konnte. Sein Bruder und seine Cousine waren zu sehr mit sich selbst fixiert als Sayco Aufmerksamkeit zu schenken, immerhin waren sie 9 und 10 Jahre alt als er das Licht der Welt erblickte und hatten besseres zu tun als sich um ein Baby zu kümmern. Anders so seine Mutter, die ihn kaum aus dem Arm gegeben hatte und ihm immer wieder Lieder vorsang die sie für Medizin Kräuter Rituale verwendete. Er lernte das sprechen und das gehen, schneller als gewöhnliche Kinder es taten, weshalb seine Eltern wirklich stolz auf ihn waren. Das heißt, bis er schließlich fünf Jahre alt wurde und sein Vater von einem Rudel Werwölfe umgebracht wurde. Denn dieser Tag, der 13.September der auch noch auf einen Freitag fallen musste, war jener da seine Familie sich wieder daran erinnerte welch Unglück Sayco doch bringen sollte. Seine Mutter, tottraurig, beachtete ihn kaum noch und hatte stets den Ausdruck von Schmerz im Gesicht wenn sie es doch einmal tat. Seine Tante schenkte ihm immerhin hin und wieder ein Lächeln, wurde aber sofort garstig wenn er versuchte einige Worte mit ihr zu sprechen. Also konzentrierte sich der kleine Junge auf seine kleine Schwester, die vor nicht einmal einem halben Jahr geboren wurde. Doch seiner Mutter gefiel es nicht das der Junge seiner lieben Tochter so nah war und so sorgte sie stetig dafür das Sayco etwas anderes zu tun hatte, als Alicia zu nahe zu kommen. Sehr früh begann der Junge demnach Lesen und Schreiben zu lernen und seine Magie zu erforschen, auch wenn sie ihn überhaupt nicht interessierte. Er hatte nichts Besseres zu tun als ständig irgendwelche Bücher zu lesen die ihn überhaupt nicht interessierten und schließlich ließ gesellte er sich jeden Nachmittag zu seiner Cousine, während diese Geigenunterricht von ihrem Privatlehrer bekam. Bald schon, bekam er eine eigene Geige von dem ahnungslosen Lehrer in die Hand gedrückt und durfte selbst lernen mit ihr um zu gehen. So gewann er den Kontakt zu Kathrin die ihn bisher kaum weiter beachtet hatte. Er war acht Jahre alt, als seine Cousine ihn so lieb gewonnen hatte, das sie ihn mit nach draußen nahm zusammen mit Zane. Da sie Privatunterricht bekamen, hatte Sayco noch nicht oft die Gelegenheit bekommen Menschen kennen zu lernen, war also sehr aufgeregt als er die Freunde der beiden kennen lernen durfte. Es schien alles so weit in Ordnung, zumindest gab es keine weiteren Todesfälle. Eines Nachts konnte er nicht schlafen und ging in das Zimmer seines älteren Bruders – um erschrocken festzustellen dass dieser nicht etwa in seinem Bett lag, sondern mit seiner Cousine auf dem Schreibtisch… Den Rest kann man sich wohl denken. Schnell verschwand er aus der Tür, doch schlafen konnte er die Nacht über erst Recht nicht mehr, da ihm immer wieder diese… perversen… Bilder in den Sinn kamen die er hatte mit ansehen müssen. Kurz darauf erklärte seine Mutter, sie würde mit Alicia zusammen weg gehen. Sie wolle ein wenig ruhe haben, konnte die Kleine aber auch nicht einfach seiner Tante zuschieben. Sayco wagte zu bezweifeln das das alleine der Grund war, sagte aber auch nichts dagegen. Mit neun Jahren beschäftigte er sich mit Magie. Mit Telekinese, wie auch sein Bruder sie beherrschte. Dieser half Sayco dabei zu lernen und besser zu werden, doch sein Ding war es trotzdem nicht. Seine Cousine versuchte ihm ihre Art der Magie beizubringen: Die Kontrolle über das Feuer. Doch auch dieses Mal war es nicht die Art Magie die er zu lernen vermochte, so sehr er es auch versuchte. Die drei beschäftigten sich weiter damit, doch egal welche Art der Magie er zu lernen versuchte, er schien einfach ein zu schwacher Magier zu sein um irgendeine Art erlernen zu können. Und schließlich weihte Zane ihn in ein Geheimnis ein – denn dieser betrieb insgeheim schwarze Magie. Das verriet er dem kleinen Bruder nicht direkt, umschrieb es nur mit „eine geheime Magie die du niemanden verraten darfst“ und versuchte ihm eben jene beizubringen: Das Kontrollieren von Körpern mithilfe von Bezugsobjekten. Kein Voodoo oder solches Zeugs. Aber eine Art der Körperkontrolle die auch stark auf die Psyche gehen kann und damit nicht verwendet werden durfte. Diese Magie, lernte Sayco sehr schnell zum Erstaunen seines Bruders. Mit elf Jahren ging er schon regelmäßig alleine hinaus, lungerte an örtlichen Schulen herum, und lernte andere Personen in seinem alter kennen. Die Mädchen faszinierte er mit seinem Geigenspiel, mit den Jungen sprach er über Fußball – auch wenn es ihn überhaupt nicht interessierte. Doch nicht alles verläuft glücklich, nur weil man das Gefühl hat das etwas sich dem besseren zuwendet und eine Gruppe von Menschenhändlern wurde auf ihn Aufmerksam. Personen die an der Schule herumlungerten um Kinder weg zu schnappen. Auf dem Weg nach Hause, versperrten sie ihm den weg und vermutlich hätte er sich einfach mitziehen lassen sollen… doch er tat es nicht und verwendete seine Magie gegen sie. Ein aussichtsloses Unterfangen, denn es galt einer gegen neun. Drei konnte der Elfjährige Besiegen, ehe man ihn bewusstlos schlug. Das nächste Mal wachte er in einer Art Labor auf. Ein illegales Labor in dem man sowohl mit Menschen, als auch mit Wesen Versuche machte die in der Normalität nicht gestattet währt. Keine Versuche zum Erforschen der Struktur, oder zum Ergründen der Magie… es waren Kreuzungsversuche und was sich diese Leute dabei erhofft hatten, weiß Sayco bis zum heutigen Tage nicht mehr. Dort sperrten sie ihre Versuchskaninchen in Käfige und gaben ihnen gerade einmal so viel Essen wie sie benötigten. Er muss etwa 5 Jahre dort gewesen sein, doch all seine Erinnerungen sind sehr verschwommen wenn er versucht sich zu erinnern. Man versuchte seine Gene mit denen einer riesigen Schlange zu kreuzen und vermutlich tat seine Magie den Rest – denn es gelang den Forschern, auch wenn es für Sayco selbst nicht mehr war als eine qualvolle Folter. Ständig initiierte man ihm das Gift der riesigen Schlange, immer in kleinen Dosen. Wenn er drohte an dem Gift zu sterben, gab man ihm ein Gegengift. Wer weiß wie lange es dauerte bis Sayco anfing das Gift zu „vertragen“ oder wann die Mutation seiner Augen begonnen hat. Er wurde ein immer beliebteres Versuchskaninchen und wurde immer häufiger in Augenschein genommen. Doch genau genommen war der Junge nichts weiter als eine halbe Leiche und währe bald gestorben, wenn einer der Forscher, ein schräger Sadist der irgendwie Interesse an dem Jungen hatte, ihn nicht verwandelt hätte. Seine Magie – die Verwandlung – all das trug wohl zu dieser seltsamen, schließlich vollständigen Mutation bei. Als man ihm jemanden gab von dem er Blut trinken durfte, tat er dies auch und zum Erstaunen aller starb diese Frau. Die Berichte ergaben dann das sie an genau dem Gift verstorben ist das man dem Jungen immer wieder verabreicht hatte und als man ihn wieder vergiften wollte, geschah nichts außer dass er die Person biss die ihm die Spritze verabreichte, so das auch diese starb. An dem Tag, seinem 14ten Geburtstag, setzte man ihm eine Gasmaske auf und verschloss diese so dass er sie selbst nicht abnehmen konnte. Von dem Augenblick an war er eigentlich nicht mehr als ein Ausstellungsstück. Ein Erfolg an dem sich diese Leute klammerten um sicher zu gehen dass es sehr wohl möglich war etwas mit diesen schrägen Experimenten zu erreichen. Ironischerweise steckte man ihn in einen Käfig mit Schlangen… doch irgendwie gewann er diese Tiere lieb, auch wenn seine Psyche komplett abgefuckt war nach all diesen Jahren. Nur einige Monate später traten… vielleicht Nebenwirkungen auf. Immer wieder verschwand die Realität vor seinen Augen und er fand sich in einer Art Hölle wieder. Vielleicht der Ort an dem er nun eigentlich sein sollte, da er doch eigentlich hätte sterben sollen? Mit 15 Jahren befreite ihn der Vampirforscher heimlich, nicht aus Gutmütigkeit sondern weil er wissen wollte ob Sayco überlebensfähig war außerhalb des Labors. Er setzte ihn also in Afrika aus, weiß weg von seiner Heimat und doch mit einem Peilsender. Der Junge fühlte sich völlig verloren an einem so fremden Ort und war nicht sehr erpicht darauf irgendeinem Menschen zu begegnen. Seine andauernd auftretenden Halluzinationen sorgten dafür dass er große Angst vor allem hatte, auch vor sich selbst. Doch irgendwie überlegte der Schlangenjunge – seine Instinkte waren geschärft und obwohl seine Magie nicht funktionierte, konnte er Tiere doch einfach mit seinem Gift töten und ihr Fleisch so Essen, Roh. Selbst das Blut konnte er Trinken, auch wenn es bei weitem nicht so gut war wie das welches er im Labor bekommen hatte. Langsam sickerten immer mehr Persönlichkeit Züge durch die Maske aus Angst und Instinkt. Er sammelte Schlangen ein, sah sie als seine Freunde und begann wieder einmal zu sprechen – seine Stimme demnach für andere Dinge zu verwenden außer zum Schreien. Und so unterhielt sich der Junge mit den Tieren, genoss es einmal keine Maske im Gesicht zu haben und fing sogar damit an sich mit dem was ihm wiederfahren war auseinander zu setzten. Ein Jahr verging, vielleicht waren es auch eineinhalb. Dann fand man ihn schließlich. Doch anders als zunächst erwartet war es nicht der Vampir, sein Schöpfer, der ihn einsammelte, sondern eine Horde Soldaten, oder Polizisten. Erst später sollte der Junge eher am Rande erfahren dass die illegale Einrichtung gestürmt worden war und alle verhaftet wurden. In diesem Augenblick allerdings, war Sayco völlig perplex – zumal die Leute ihm förmlich die Gasmaske ins Gesicht warfen und ihn taxierten. Man wusste nicht wie mit ihm verfahren werden sollte, immerhin waren alle anderen Versuchskaninchen verstorben. Doch um ihn frei zu lassen war er einfach zu gefährlich und zu unberechenbar. Selbst als man beschloss ihn nach Glass Dome zu schicken war man sich unsicher ob man ihn nicht besser einweisen lassen sollte – der Junge hatte viel Erlebt und sah völlig fertig aus. Doch äußerlich war es nicht möglich nachzuweisen dass er Psychisch angeschlagen war. Von seinen Halluzinationen einmal abgesehen die man jedoch Medikamentös behandeln konnte, saß Sayco nämlich einfach in seiner Zelle und las ein Drama, mit einem Blick als hielte er zum ersten Mal ein Buch in der Hand. Letzt endlich verurteilte man ihn einfach und wies darauf hin dass sein psychischer Zustand ungewiss war und er deshalb nicht zu unterschätzen wäre. Fakt jedoch ist, das Sayco sich nur noch sehr verschwommen an seine Vergangenheit erinnern kann und nach den sechs Jahren so abgefuckt war, das es wahrscheinlich doch besser gewesen wäre ihn einzuweisen – Tja~ Glück für ihn!


    Ziele: Sein Ziel ist einzig und allein sein Überleben. Er hat so viel in seiner Vergangenheit durch gemacht, das dies der einzige Weg ist diesen Leuten von damals eine rein zu würgen. Erst an nächster Stelle steht das entkommen aus Glass Dome und das wiedererlangen seiner kompletten Erinnerungen.










    Kraft: Es ist nicht so als besäße Sayco eine „Kraft“ im übertragenem Sinne. Als Magier konnte er einst die Körper von Menschen kontrollieren indem er ein Haar oder ein Nagel dieser Person hatte. Doch entweder diese Kraft ist ihm verloren gegangen oder er weiß nicht mehr wie man sie einsetzt. Denn seit er auch noch Tiermensch und Vampir ist, kann er nichts mehr außer anderen mit seinem Blut oder seinem Speichel zu vergiften.

    Beschreibung: Es gibt zu seiner „Kraft“ nicht sehr viel zu erzählen da es eher der Effekt seines Körpers ist, als irgendetwas das er kontrollieren könne. Obwohl er in der Vergangenheit in der Lage war die Körper von Personen zu kontrollieren, wie eine Art Puppenspieler, indem er etwas zur Hand hatte das einst zu dem Körper jener Person gehört hatte, hat er diese Fähigkeit nun aber verloren, oder weiß nicht mehr wie er sie Anwendet. Soll heißen, er weiß noch sehr genau wie er es in der Vergangenheit gemacht hat, nicht aber wie er die Verbindung zu der Person hergestellt hat. Und auch von den Eigenschaften die er als Vampir besitzen müsste gibt es nicht kaum welche, einmal davon abgesehen das seine Schlangenaugen und das Mal darunter rot werden wenn er einen großen Drang dazu hat Blut zu trinken. Letzt endlich bleibt ihn nur noch die Körperbedingte Gabe. Denn so fließt in seinen Adern kein reines Blut, sondern eine Art Gift wie es Schlangen projizieren. Und dieses existiert auch in seinem Speichel. Bei Menschen wirkt es tödlich, bei anderen Wesen hingegen „nur“ quälend und die Wirkung kann immer anders sein. Bei einigen sind es Halluzinationen in Kombination mit Fieber. Bei anderen sind es vielleicht große Schmerzen, als würde man von innen verätzt werden. Die Wirkung hält nur ein paar Stunden vor, doch bisher gibt es noch kein Gegengift und die Vergiftung tritt erst in Kraft wenn das Gift durch eine Wunde in den Organismus kommt oder aber durch den Mund.

    Vorteile:

    • unberechenbar
    • wirkt sofort
    • effektiv


    Nachteile:

    • Gift muss in den Organismus um zu Wirken
    • Hält nur einige Stunden vor
    • Kann seine Gabe als Magier nicht benutzten







    Inventar:
    • Notizblock
    • Stift
    • Taschenmesser


    Stärken:
    • Geschickt
    • Schnell
    • Leiser Gang
    • schnell im Lesen
    • Geige spielen


    Schwächen:
    • Klettern
    • vergesslich
    • keine Kontrolle über sich
    • kann nicht Lügen
    • Kämpfen










    Zweitcharakter: Shiro, Lést

    Charakteravatar: Dark Konoha aus Kagerou Project

    Wie hast du unser Forum gefunden?: Immer noch durch Forumieren

    Regeln gelesen:
    hatten wir schon vier Mal

    Erreichbarkeit bei Inaktivität o.ä.:
    Siehe Lést

    Charakterverfahren bei Inaktivität o.ä.:
    Einweisung in die Psychatrie… Das wäre sogar sehr wahrscheinlich

    Fraktionstext:
    Spoiler:
     





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Jesko
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BeitragThema: Re: Sayco Ryall   So 20 Sep 2015, 15:41

Erstmal ein großes Lob, der Stecki ist echt schön gemacht! ^-^
Ich habe dann eigentlich nichts (mehr) auszusetzen.

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Liam
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BeitragThema: Re: Sayco Ryall   Mi 23 Sep 2015, 21:46



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Sayco Ryall

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