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 Alison Morgan

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avatarWeiblich Anzahl der Beiträge : 1
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BeitragThema: Alison Morgan   Mo 21 Dez 2015, 22:24


Nur in der Dunkelheit sieht man das Licht der Sterne


Wissenschaftler
Schüler
Halbwesen





Name:
Seit ich denken kann höre ich auf den Namen Alison.
Nachname:
Mein Nachname lautet Morgan, das ist der Mädchenname meiner Mutter.
Rufname:
Für gewöhnlich nennen mich die Leute Alison, meine Schwester nennt mich jedoch hin und wieder Lis und Ali.
Geburtstag:
Geboren wurde ich am 06.06.2004, zusammen mit meiner Zwillingsschwester
Alter:
Ich bin 16 Jahre jung, wirklich alt bin ich also nicht.
Geschlecht:
Sowohl mein Name als auch mein Aussehen lassen wohl darauf schließen, dass ich weiblich bin.
Rasse:
Mein Vater war ein Werwolf, meine Mutter eine Hexe, dementsprechend bin ich ein Halbwesen.
Rang:
Ich habe mich den Attentätern verschrieben
Sexuelle Ausrichtung:
Darüber habe ich mir ehrlich gesagt noch keine Gedanken gemacht.
Stand:
Da ich keinen Partner habe, bin ich wohl single.









    Körpergröße:
    Mit 1,66m bin ich nicht gerade die Größte aber ich kann damit leben.
    Statur:
    Ich würde meine Statur selbst als eher schlank und sportlich bezeichnen.
    Gewicht:
    Ungefähr 60kg würde ich sagen, genau weis ich es jedoch nicht.










    Besondere Merkmale:
    Nun ja ich besitze einen recht hellen Teint, deshalb wirke ich auf manche Leute etwas schwach und irgendwie kränklich. Aber dafür kommen durch meine helle Haut meine dunklen Haare besser zur Geltung. Auffällig ist wahrscheinlich auch die Farbe meiner Augen, denn meine Iris ist dunkelviolett und unterscheidet sich damit ein wenig von der Augenfarbe meiner Schwester. Zudem ziert die ein oder andere Narbe meinen Körper.
    Aber in Anbetracht der Tatsache, dass wir uns hier in einem Gefängnis für Jugendliche mit übermenschlichen Kräften befinden, sind die wenigen Merkmale, die ich vorzuweisen habe, nicht gerade besonders oder außergewöhnlich.
    Kleidungsstil:
    Generell achte ich darauf, dass meine Kleidung sowohl praktisch als auch schick ist. Zudem bin ich eher der schlichte aber elegante Typ. Ich würde niemals auch nur auf die Idee kommen ein Ballkleid mit langer Schleppe zu tragen. Meistens trage ich Hosen, wenn ich unterwegs bin. Hin und wieder auch mal einen Rock oder ein Kleid, dabei achte ich jedoch darauf, dass der Rock nicht zu eng geschnitten ist. Ich hasse es, wenn ich mich in meiner Kleidung nicht einigermaßen frei bewegen kann. Wenn es um Farben geht, greife ich lieber zu dunklen und gedeckten Tönen, dabei bevorzuge ich vor allem dunkelrot und schwarz. Mit der Zeit habe ich eine Vorliebe für Stiefel entwickelt auch wenn sie sich nicht immer als praktisch erweisen. Vor allem ein paar weiße Schnürstiefel ist mir dabei sehr ans Herz gewachsen, auch wenn sie ein wenig abgenutzt aussehen, dadurch dass ich sie einfach so häufig trage. Eine weitere Angewohnheit von mir ist es, dass ich liebend gerne Kapuzenmäntel trage, besonders wenn ich im Namen Faces unterwegs bin. Dann trage ich zusätzlich ein ein Halstuch oder einen Schal um notfalls mein Gesicht verbergen zu können.










    Charaktereigenschaften:
    Ich würde sagen, dass ich eine eher ruhige und dementsprechend unauffällige Person bin, vor allem im direkten Vergleich zu meiner Zwillingsschwester. Ich bin jedoch nicht verschlossen oder schüchtern, sondern einfach nur etwas zurückhaltender. Beim ersten Gespräch mit einer mir unbekannten Person bin ich anfangs eher reserviert und kühl. Solche Gespräche verlaufen meistens recht gleich, der übliche, overflächliche Smalltalk. Dabei bin ich meistens freundlich und höflich, selbst wenn mein Gegenüber mir nicht den gleichen Respekt entgegenbringt. Ich muss mich ja nicht auf das gleiche Niveau herablassen. Für gewöhnlich behandele ich alle Personen in meinem Umfeld ihrer Position entsprechend. Deshalb kann es sein, dass ich Insassen gegenüber etwas abwertend verhalte, was jedoch ganz oft von meiner Laune abhängt. Also sollte man solche kleinen Ausbrüche meinerseits nicht unbedingt persönlich nehmen.
    Da ich sehr darauf bedacht bin, Fremden gegenüber ein sehr einseitiges Bild von mir zu vermitteln, versuche ich emotionale Ausbrüche in der Öffentlichkeit zu vermeiden. Generell bin ich eher vorsichtig, was den Umgang mit anderen angeht. Ich will nicht zu viel über mich Preis geben ohne gleichwertige Informationen über den anderen zu erhalten. Böse Zungen sagen mir nach, dass ich andere lediglich ausfrage, was jedoch nicht der Fall ist. Ich will nur vermeiden emotional verletzt zu werden, da dies der einzige Schmerz ist, den ich noch wirklich empfinde.
    Körperlicher Schmerz hat über die Jahre seine Wirkung bei mir verloren. Ich darf mir keine Schwäche erlauben, da ich ständig das Gefühl habe, dass ich meine Schwester beschützen muss. Früher war sie immer die Stärkere, doch dank unserer Mutter hat sich das jetzt geändert. Deshalb fühle ich mich meiner Schwester gegenüber verpflichtet auf sie aufzupassen. Ich habe mich selbst dafür entschieden, auch wenn ich dafür mein eigenes Wohl zurückstellen muss.
    Meine Schwester ist wahrscheinlich die einzige Person, für die ich solche Opfer bringen würde. Ansonsten versuche ich nicht all zu tiefe Bindungen einzugehen, auch wenn eine gute Freundschaft sehr erfrischend sein kann. Ich muss immer im Hinterkopf behalten, welche Rolle ich in diesem Gefängnis spiele. Ich will nicht irgendwann zwischen der Wahl stehen einen guten Freund zu eliminieren oder einen Befehl zu verweigern, denn ich würde mich immer für ersteres entscheiden. Jedes andere Verhalten würde mein eigenes Wohl und vor allem das meiner Schwester gefährden und dieses Risiko kann ich nicht eingehen.
    Es ist wohl unschwer erkennbar, dass ich schon recht erwachsen für mein Alter bin und auch dementsprechend recht ernst bin. Das soll aber nicht heißen, dass ich keinen Spaß verstehe und keinen Sinn für Humor habe. Im Gegenteil, wenn es angebracht ist albere ich auch gerne mit anderen herum und lache auch gerne.
    Hinter all der Freundlichkeit und Höflichkeit verbirgt sich jedoch auch ein ganz anderes Mädchen. Manchmal irre ich nachts durch die Straßen, ruhelos, getrieben von einem scheinbar unstillbaren Drang nach Zerstörung und Chaos. Doch selbst wenn ich diesen animalischen Trieben nachgebe, habe ich nicht wirklich das Gefühl, dass es mich erfüllt. Es bleibt immer eine gewisse Leere zurück. Vielleicht ist das auch der Grund für meine Ruhelosigkeit. Früher hatte ich einen Hang dazu mich selbst zu verletzten um diesen Drang nachgeben zu können ohne andere zu verletzen.
    Ich bin nie zufrieden, ich brauche immer mehr und mehr. Genau deshalb hasse ich diese animalische, triebhafte Seite an mir und versuche sie zu unterdrücken oder sie zumindest zurückzuhalten. Häufig begleite ich meine Schwester zu ihren Experimenten, denn ich habe mit der Zeit gelernt, dass es die Bestie in mir ,zumindest zeitweise, beruhigt, andere leiden zu sehen. Doch die Leere bleibt trotzdem zurück.
    Ich habe schon oft versucht diese Leere zu ergründen und ihre Ursache zu finden, bisher immer ohne Erfolg. Vielleicht ist sie einfach ein Teil meiner wahren Natur, ich weis es nicht. Was ich nur weis ist, dass ich sie mit nichts füllen kann, weder mit positiven noch mit negativen Gefühlen.
    Mag:
    Ich liebe es Zeit mit meiner Schwester zu verbringen, egal was wir machen hauptsache wir sind zusammen.
    Ich bin sehr gerne draußen in der Natur. In Gebäuden fühle ich mich schnell eingesperrt und meiner Freiheit beraubt.
    Ich weis nicht warum aber seit ich klein bin mag ich Regen. Ich fand es schon damals faszinirend einfach zuzusehen wie die Tropfen auf die Erde fallen oder am Fenster entlangrinnen.
    Man kann mich gut und gerne als Nachtmensch bezeichnen. Ich bevorzuge die Nacht dem Tag gegenüber, ich genießes es wenn alles dunkel und schwarz ist.
    Neben der Nacht liebe ich auch die Schatten. Sie bilden den perfekten Rückzugsort für mich und das nicht nur am Tage.
    Ich kann es nicht verleugnen, irgendwo habe auch ich meine Vorliebe für Gewalt. Ich kann meine wahre Natur eben nicht gänzlich verbergen.
    Ich konnte mich schon immer für Sport begeistern.
    Ich genießes es viel mehr wenn mir andere die selbe Höflichkeit entgegenbringen, wie ich ihnen.
    Mag nicht:
    Wenn es eine Charaktereigenschaft gibt, die ich nicht leiden kann ist es Unehrlichkeit. Ich verstehe den Sinn von Lügen auch nicht so ganz.
    Genau so wenig kann ich Unpünktlichkeit leiden, da ich von mir selbst erwarte, dass ich immer pünktlich bin, erwarte ich das von anderen auch.
    Ich habe kein Verständnis für unnötigen Streit. Ich selbst versuche immer so gut wie möglich mit den Personen in meinem Umfeld auszukommen.
    Ich hasse dumme und unagebrachte Albernheiten, so etwas finde ich einfach nur nervig.
    Generell habe ich eine Abneigung gegen nervige Menschen, vor allem wenn sie meine Gedult überstrapazieren.
    Was ich ebenfalls nicht leiden kann ist Heuchelei, das ist genau so schlimm wie Unehrlichkeit.
    Grelle Farben sind mir ein graus, die schmerzen einem doch nur in den Augen.
    An mir selbst hasse meine animalische Triebe, ja ich hasse sie tatsächlich. Sie sind so furchtbar primitiv.
    Interesse:
    Ich experimentiere gerne mit meinen eignen Kräften, um mehr über sie zu erfahren.
    Ich habe mich schon immer für Musik interessiert, in all ihren verschiedenen Klängen und Tönen.
    Harmonie schätze ich vor allem im Umgang mit anderen Menschen. Ich bin nicht unbedingt der Typ, der unbedingt auf Streit aus ist.
    Mit der Zeit habe ich auch gelernt, wie interessant andere Rassen und ihre Fähigkeiten sein können, vor allem seit ich meiner Schwester bei ihren Experimenten zusehe.
    Ich interessiere mich aber auch für Tiere, vor allem für Hunde, was fast schon irgendwie stereotypisch ist.

    Desinteresse:
    Technik kann ich leider gar nichts abgewinnen.
    Genau so wie den meisten Naturwissenschaften, abgesehen vielleicht von Biologie.
    Im Gegensatz zur Musik finde ich Kunst eigentlich relativ langweilig und kann mich auch nicht wirklich dafür begeistern.
    Poliktik kann für manche Menschen vielleicht ganz interessant sein, ich finde sie jedoch nur verwirrend und viel zu kompliziert.
    Solche Dinge wie Hauswirtschaft fand ich noch nie wirklich spannend, das wird sich wahrscheinlich auch nie ändern.

    Ängste:
    Ich lebe täglich mit der Angst die Kontrolle über mich selbst zu verlieren. Ich will mir ehrlich gesagt nicht vorstellen was dann passiert.
    Außerdem habe ich Angst Alice zu verlieren, egal auf welche Art und Weise.
    Feuer ist mir nicht ganz geheuer und ich habe mehr als nur Respekt davor.
    Lieblingsessen:
    Ich weis nicht ob ich wirklich ein Lieblingsessen habe, aber wenn ich mich festlegen müsste dann würde ich wohl Lasagne sagen.
    Besonderes:










    Familie:
    Meine Mutter hieß Edelinde Morgan. Sie war eine Hexe. Eine besonders feste Bindung hatte ich nie zu meiner Mutter, immerhin kümmerte sie sich nicht besonders lange um uns. Als wir sieben Jahre alt waren, hat sie uns einfach verlassen. Das werde ich ihr nie verzeihen und dass sie uns einfach für ein dreckiges Ritual benutzt hat, ohne uns nach unserer Meinung zu fragen. Ich schätze es war ihr relativ egal, wie uns das Ritual ändern würde. Ich glaube, eine schlechtere Mutter kann ich mir kaum vorstellen
    Von meinem Vater kenne ich lediglich den Namen, nämlich Maurice Vermound und eben die Tatsache, dass er ein Werwolf ist. Ihm verdanke ich also meine animalischen Triebe. Sollte ich ihn dafür hassen. Ich weis es nicht. Ich empfinde rein gar nichts für ihn. Ich wüsste auch nicht wie, immerhin habe ich ihn nie kennengelernt.
    Nachdem unsere Mutter uns verlassen hatte, kümmerte sich ja unsere Großmutter um uns. Eine alte Hexe, die schon 689 Jahre lang auf dieser Erde wandelt und das merkt man ihr auch schon an. Sie hatte wohl sehr viel Respekt vor mir und Alice, da sie wusste was in uns schlummerte. Dementsprechend bekamen wir auch von ihr nicht sonderlich viel Liebe.
    Die wichtigeste Person in meinem Leben ist meine Zwillingsschwester Alice. Ich habe mein ganzes Leben mit ihr zusammen verbracht und ich könnte es mir nicht vorstellen von ihr getrennt zu leben. Das wäre wahrscheinlich mein Untergang. Sie kennt jedes meiner Geheimnisse und ich weis auch, dass sie sie nie verraten würde. Ich würde ihr mein Leben jederzeit anvertrauen. Seit wir in GlassDome sind habe ich damit angefangen sie zu beschützen. Ich sehe es irgendwie als meine Aufgabe an, auf die aufzupassen. Ich will nicht, dass ihr etwas zustößt. Unser Leben verlief schon schlecht genug.
    Geburtsort:
    Geboren wurden wir im Grunde irgendwo im nirgendwo. Aber um es genauer zu definieren: Unser Geburtsort ist ein kleines Dorf in der Nähe von London.
    Straftat:
    Man klangt mich und meine Schwester des Massemordes an, auch wenn ich das ganz etwas anders sehe, aber das spielt ja sowieso keine Rolle mehr.
    Vergangenheit:
    Als Kinder der Liebe kann man Alice und mich nicht wirklich bezeugnen sondern eher als Unfall. Ich weis nicht warum unsere Mutter es überhaupt so weit hat kommen lassen, aber jedenfall erblickten meine Schwester und ich am 06.06.2004 in einem londoner Krankenhaus das Licht der Welt. Unsere Kindheit verbrachten wir in dem Heimatort unserer Mutter, einem kleinen, verschlafenen Dorf in der Nähe von London. Genau dort verbrachten wir auch unsere Kindheit, die sich sehr trist und öde gestaltete, denn wirklich geliebt wurden wir von unserer Mutter nie. Für sie waren wir eher Objekte, die sie schlussendlich auch für eines ihrer Rituale benutzte. Da wir in einer Zeit voller Krankheit und Tod groß wurden, beschlossen meine Mutter und ihre Freundinnen, eine lebende "Büchse der Pandora" zu erschaffen, in der sie all dieses Leid sperrten um den Menschen wieder Frieden zu bringen. Als Gefäß benutzten sie dafür Alice und ich wurde zu ihrem Gegenstück. In mir verschlossen sie Hoffnung und Licht und sollte der Bann, der auf Alice lag, jemals gebrochen werden, so würde auch der meine brechen Ich sollte den Menschen in dieser Zeit ein Hoffnungsschimmer sein. Das Wissen, wie man diese Siegelbanne jedoch brechen könnte, behielt unsere Mutter für sich und mit diesem Wissen verschwand sie auch spurlos, als wir sieben Jahre alt gewesen waren. Ich weinte nicht um sie, denn die Jahre davor hatte sie uns lediglich wie Gäste behandelt und nicht wie ihre eignen Kinder. Deshalb fällt es mir heute noch schwer sie als meine Mutter anzusehen. Sie lehrte uns nur das Nötigste, bevor sie uns schlussendlich ,ohne ein Wort zu verlieren, verließ. Dann waren Alice und ich kurzzeitg auf uns alleine gestellt, denn dann erhielt unsere Großmutter das Sorgerecht für uns. Unser Vater schien kein Interesse daran zu haben, uns jemals auch nur kennenzulernen. Ich frage mich heute noch, ob er überhaupt weis, dass wir exisistieren.
    Nun gut, unsere Großmutter war mit ihren 689 Jahren schon eine recht alte Hexe. Sie war dementsprechend auch schon ein wenig tatterig und taub. Sie wusste was unsere Mutter mit uns angestellt hatte und war dementsprechend nicht sehr begeistern uns bei sich aufzunehmen. Sie behandelte uns nie schlecht, aber sie blieb immer auf Abstand zu uns. Wirkliche Liebe erfuhren wir auch hier nicht. Alice und ich blieben wieder einmal unter uns und begannen langsam mit unseren Kräften zu experimentieren. Dabei merkte ich schnell, dass Alice viel begabter war was den Umgang mit ihrer Magie anging, ihre Illusionen waren täuschend echt. Meine Magie war im Vergleich zu ihrer kaum erwähnenswert. Als Werwolf konnte sie mir jedoch nicht das Wasser reichen, ich war schneller, stärker und größer als meine Schwester dafür aber auch wilder und unkontronllierbarer. Mit der Zeit wurden wir immer mutiger und leichtsinniger. Wie es dann so kommen muss haben wir dann für unseren Leichtsinn auch die Rechnung kassiert.
    Alice und ich saßen im Chemieunterricht. Uns war dementsprechend langweilig und beschlossen daher unser eigenes kleines Experiment zu machen. In einem unbeobachteten Moment legten wir unsere Kräfte zusammen und wir schienen es auch kontrollieren zu können, aber das nur für einige Augenblicke, denn dann lief alles aus dem Ruder. Es gab einen lauten Knall und dann wurde mir schwarz vor Augen.
    Als ich wieder aufwachte, erklärte man mir, dass Alice und ich unsere ganze Klasse getötet hatten. Die Kombination unserer Kräfte hatte eine Eigendynamik entwickelt und dabei sämtliche Gefäße im Chemiesaal explodieren lassen. Als all die Chemikalien mitteinande in Brührung kamen, führte das zu einer noch größeren Explosion. Das hatte schlussendlich unsere Klassenkameraden und unsere Lehrerin getötet. Natürlich war das ganze so nicht geplant gewesen, aber wir konnten es nicht mehr ändern. So wurden wir beide des Massenmordes angeklagt und nach GlassDome geschickt. Dort angekommen entdeckte man schnell unsere und vor allem Alices Experimentierfreude, dabei waren wir zugleich auch noch sehr erfolgreich. Also wurden wir zu Forscherinnen, doch ich merkte schnell, dass ich mich in dieser Position nicht wirklich wohl fühlte, ganz im Gegensatz zu Alice. Zudem lagen meine wahren Stärken in einem ganz anderen Bereich. So wurde es mir angeboten als Attentäterin zu arbeiten. Natürlich erforderte das eine gewisse Verschwiegenheit, deshalb weis noch nicht einmal meine Schwester, dass ich eines von Face Kindern bin.
    Ziele:
    Ich will um jeden Preis meine Schwester beschützen, egal was auch passiert.










    Kraft:
    Schattenmagie
    Lykanthropie
    Beschreibung:
    Nun ja dank meiner Schattenmagie bin ich dazu in der Lage mit einem Schatten zu verschmelzen. Sobald ich einen Schatten betrete, kann ich diesen wie eine zweite Haut um meinen Körper legen. Um so intensiver, also um so dunkler, der Schatten ist um so schwerer bin ich darin zu erkennen.
    Dank meines Vaters kann ich mich zusätzlich noch in einen Werwolf verwandeln, ich schätze mal, dass ich diese Kraft nicht weiter beschreiben muss. Mein Wolfsfell gleicht meiner Haarfarbe und das gleich gilt auch für die Farbe meiner Augen.
    Vorteile:
    Durch meine Schattenmagie bin ich für andere innerhalb von Schatten kaum bis gar nicht sichtbar. Das hängt immer davon ab wie intensiv der Schatten ist. In tiefschwarzen Schatten bin ich beispielsweise gar nicht mehr erkennbar, da ich dort jegliche Konturen verliere. Auch für Kameras bin ich dann unsichtbar. Selbst Wärmebildkameras können mich dann nicht mehr erfassen, da die Wärmestrahung meines Körpers nicht dazu in der Lage ist, die Schatten zu durchdringen.
    Ich kann meine Tarnung auch auf andere übertragen, jedoch brauche ich dafür direkten und dauerhaften Körperkontakt.
    Als Werwolf bin ich stärker, schneller und ausdauernder als in meiner menschlichen Form.
    Zudem verfüge ich über rasiermesserscharfe Zähne um mich zu verteidigen.
    Außerdem verfüge ich in dieser Form über den geschärften Geruchs-und Hörsinn eines Wolfes.
    Nachteile:
    Sobad ich mich durch meine Schattenmagie tarne, beginnen die Schatten an meinen Kräften zu zehren. Sie saugen mich sozusagen aus. Das beginnt meist nur mit einem leichten Kältegefühl und wird dann immer stärker bis ich schließlich das Bewusstsein verliere. Wenn ich dann noch länger im Schatten verweile, töten mich diese wahrscheinlich.
    Um so länger ich mich auch im Schatten befinde, um so schwieriger wird es auch diesen wieder zu verlassen, da Schatten ihre Energiequelle, also mich, nur ungern wieder freigeben. Um so länger ich also dort verweile, um so kräftezehrender ist es auch den Schatten wieder zu verlassen.
    Ohne Schatten ist meine Magie nutzlos, da ich sie nicht selbst erschaffen kann sondern nur auf vorhandene Schatten zurückgreifen kann.
    Ich kann mich zwar auch in beweglichen Schatten tarnen, aber das erfordert eine große Selbstbeherrschung, da es schwieriger ist die Schatten bei mir zu halten. Sobald ich mich nicht mehr innerhalb des Schattens befinde, erlischt die Tarnung.
    Als Werwolf verliere ich schnell die Kontrolle über mich selbst und gebe mich meinen animalischen Trieben hin. Dann fällt es mir extrem schwer zu unterscheiden wer Freund und wer Feind ist.











    Inventar:
    Taschentücher
    ein paar Haarnadeln
    Kaugummis
    Stärken:
    Ich lebe länger als eine gewöhnliche Sterbliche, da in meinen Adern Hexenblut fließt.
    Im Werfen von Wurfmessern bin ich im Grunde unschlagbar.
    Ich bin eine ganz pasabele Sängerin und beherrsche auch mehrere Instumente.
    Meistens handele ich tatisch klug und kann Situationen gut einschätzen.
    Ich bin eine sehr umgängliche Person, die Konflikte vermeidet.
    Schwächen:
    In mir schlummert ein unstillbarer Durst nach Zerstörung, den ich nicht immer unterdrücken kann.
    Ich bin in meiner menschlichen Form eine sehr schlechte Nahkämpferin.
    Was wohl daran liegt, dass ich körperlich relativ schwach bin.
    Als die geduldigste Person würde ich mich selbst nicht bezeichnen, deshalb neige ich dazu Dinge selbst in die Hand zu nehmen.
    Ich würde jederzeit alles und jeden für meine Schwester opfern, sie zu verlieren würde ich nicht verkraften.









    Zweitcharakter:
    Melody
    Charakteravatar:
    Alice Baskerville aus Pandora Hearts
    Wie hast du unser Forum gefunden?:
    siehe Melody

    Regeln gelesen:


    Erreichbarkeit bei Inaktivität o.ä.:


    Charakterverfahren bei Inaktivität o.ä.:
    Selbsttötung durch ihre Schattenmagie
    Fraktionstext:
    Wenn ihr einen Forscher / Arzt / Psychologen / Wächter / Attentäter / Spion / Forschungsobjekt / Lehrer / Ladenbesitzer spielt

    Spoiler:
     




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Jesko
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BeitragThema: Re: Alison Morgan   Di 22 Dez 2015, 13:33



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Alex
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Ort : Lichtung im Wald

BeitragThema: Re: Alison Morgan   Fr 08 Jan 2016, 05:15

Du hast lediglich eine Kampfschwäche angegeben - nur in ihrer menschlichen Form
Ich würde mir wünschen, dass du noch eine weitere zu ihrer Kampfform hinzufügst, damit andere Spieler wissen, wie sie wenn eine Chance hätten...


Man sagt mir nach ich wäre pervers,
... egoistisch, weltfremd, unberechenbar, eingebildet,
rücksichtslos,haltlos und maßlos...

Selbst wenn... Wer sagt das es mir nicht gefällt?


[size=9]Ich geb dir die Schuld für alles, du nimmst alles auf dich.
Ja das muss Liebe sein...
Du machst das alles für mich
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