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xx 3 Wochen nach der verhängnisvollen Nacht, ist wieder etwas Ruhe in Glassdome eingekehrt und das Institut will die Schüler an die Schule heranführen.

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 Pan

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Spion
Pan
Spion
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BeitragThema: Pan    Fr 15 Jan 2016, 22:49



» Never grow up! «

Spion
Schüler
Magier




Name: Pan - einen richtigen Namen hat der Rotschopf nicht und jenen gab er sich vor langer Zeit selber.

Nachname: Pan besitzt keinen Nachnamen, da ihm in seiner Vergangenheit nie einer zugeteilt wurde.

Rufname: Pan.

Geburtstag: 02. Januar 1856.

Alter: Zwar Lebt Pan schon seit etlichen Jahren auf der Welt, Seinesgleichen beginnen jedoch ab einem gewissen Alter, welches sich meist um die 16-18 Jahre, selten auch jünger hält, nicht mehr zu altern. Geboren wurde Pan zwar vor 164 Jahren, auf dem Papier wird er jedoch stets 17 sein.

Geschlecht: männlich.

Rasse: Magier - [Halbelf]

Rang: Schüler

Sexuelle Ausrichtung: Bisexuell - Pan möchte sich auf kein Geschlecht festlegen, da er sowohl Frauen, als auch Männer attraktiv findet.

Stand: Singel, jedoch so gut wie jeden Tag frisch verliebt.






Körpergröße:
Typisch für einen Elfen besitzt Pan eine ansehnlich Größe von 1,82 Metern, welche auf seine Langen Beine zurückzuführen sind. Trotzdem ist er recht klein für Seinesgleichen, da kein reines Elfenblut durch seine Adern fließt.

Statur:
Auch die zierliche Figur ist ein typisches Merkmal. Schlank und elegant, schmale Schultern und ein ebenso schmaler Rumpf. Anschließend lange Arme und Beine, mit kleinen Händen und Füßen.

Gewicht:
Mit knapp 50 Kilogramm ist Pan wohl einer der leichtesten Bewohner Glassdomes, was das Größen-Gewichts-Verhältnis angeht. Auch sein ungewöhnliches Gewicht ist auf die Rasse der Elfen zurückzuführen.






Besondere Merkmale: Pan besitzt die typisch elfischen Spitzohren, welche meist nur spärlich von seinen Haaren bedeckt werden, was er jedoch nicht bedauert.
Auch seine Augen besitzen eine hübsche, grün leuchtende Farbe und wirken mit dem rotbraunen Haar umso auffälliger.

Kleidungsstil: Meist trägt der 17 Jährige was er gerade zu greifen bekommt. Einfache T-Shirts oder Pullover, oft Grün oder Weiß. Seine Kleidung ist ihm nicht sonderlich wichtig und im Sommer ist er oft nur spärlich bekleidet, da er Klamotten ihm des öfteren auf die Nerven gehen.






Charaktereigenschaften:
Pans Charakter ist recht facettenreich und nicht einfach gestrickt.
Vorrangig ist er ein 17 Jähriges Kind, welches zwar mehr Erfahrungen hat als viele anderen Bewohner von Glass Dome, aber sich strikt weigert in irgendeiner Form erwachsenes Verhalten an den Tag zu legen. So ist er die meiste Zeit zwar höflich und freundlich, aber doch nicht vernünftig. Im Gegenteil. Vernunft ist eine Charaktereigenschaft, welche sich ganz und gar nicht mit Pans Charakter vereinen lässt.
Vernunft besagt das zu tun, was am besten für sich oder für Andere ist. Vernunft beinhaltet Überlegung und Bedenken. Pan dagegen ist meist spontan. Er handelt selten überlegt und er will es auch nicht.
Ebenso ist er verspielt. Der Rotschopf nimmt vieles mit zu wenig Ernst auf, was den ein oder anderen doch verärgert. Oft wird er als frech oder vorlaut bezeichnet, was des öfteren tatsächlich der Fall ist. Hier könnte man erneut auf die Unüberlegtheit zurückgreifen.
Pan ist äußerst naiv, was er nicht hören will hört er nicht und was er nicht sehen will verdrängt er. So auch die Tatsache dass er Spion ist. Obwohl er Andere damit ebenso in Gefahr bringt, oder vermutlich genau darum, will er es nicht wahrhaben.
Trotzdem ist er kein Egoist. Im Gegenteil, eigentlich achtet er stets auf das Wohlergehen seiner Mitmenschen und ist sehr Hilfsbereit, fast schon ein wenig selbstlos.
Pan ist nicht dumm, sondern hat recht viel im Kopf, auch wenn man es ihm womöglich nicht immer anmerkt. So zeugt auch seine Neugierde von Wissensdurst und Lernfähigkeit. Neue Dinge und Unbekanntes werden aufs Genauste unter die Lupe genommen und untersucht. Auch hier verhält sich Pan wie ein kleines Kind, welches gerade erst seine Umgebung kennen lernt und Tag für Tag neues erlebt.
Seine kindliche Haltung hat vermutlich damit zu tun, dass er niemals eine richtige Kindheit hatte, da er von seiner Mutter so früh verlassen wurde.
Pan verleugnet das Voranschreiten der Zeit und der eignen Jahre und gesammelten Erfahrungen. Jeder Tag ist für ihn wie der erste und nicht selten gehen jene Erfahrungen auch einfach verloren. Er ist ein zufriedenes Wesen und versucht anderen seine Denkweise beizubringen, meist jedoch ohne Erfolg. So wendet er sich am liebsten an jene, welche kindliches Verhalten an den Tag legen, weil sie die Welt tatsächlich durch Kinderaugen sehen.

Mag:
+ Schokoladeneis
+ Freiheit
+ Wälder
+ schlafen
+ Magie
+ Katzen
+ Träume
+ Abenteuer

Mag nicht:
- Erwachsene
- schlechte Laune
- Kämpfe
- Silber
- Kälte
- Oberflächlichkeit

Interesse:
+ Träume
+ Magie
+ Natur
+ Bücher
+ Literatur
+ Kinder

Desinteresse:
- Technik
- Mathematik
- Kunst
- Kochen
- Forschung

Ängste:
ϟ Dunkelheit.
ϟ Machtlosigkeit.
ϟ Erwachsen werden.

Lieblingsessen:
Pan hat nicht wirklich ein Lieblingsessen, aber er steht eher auf die altmodischen Sachen als auf Pommes oder Pizza. So mag er gerne allerlei einfach gekochte Dinge wie Eintopf oder Pasta.

Besonderes: X






Familie:
Nesíreä Melwer - Mutter ;; eine hohe Elfe des Nordens, lebt fern von Glass Dome in Freiheit.

Vater - Pan unbekannt und vermutlich tot

Geburtsort:
Geboren wurde Pan in Andorra, wo genau ist unbekannt.

Straftat:
Diebstahl

Vergangenheit:
Wir befinden uns im Jahre 1856, in einer kalte Frühjahresnacht mitten in den Pyrineen Andorras. Seine Mutter, eine wunderschöne Elfin reinen Geschlechts hatte sich im Süden niedergelassen weil sie auf der Flucht vor Pans Vater war. Jener war ein Soldat, gewaltbereit und psychisch so kaputt wie kaum ein Zweiter. Nesíreä war von ihm vergewaltigt worden, konnte aber anschließend fliehen und suchte nun Zuflucht im Gebirge.
Elfenkinder wachsen viel schneller als Menschenkinder und so war auch Pan, obwohl er nur ein Halbelf war nach wenigen Monaten bereits zu einem Kleinkind herangewachsen. Seine Mutter verließ ihn, um ihn vor seinem Vater zu schützen, welcher nur auf der Suche nach ihr war. Sie schloss sich wieder ihrem Volk im Norden an, welches zu jener Zeit großen Streit mit dem Menschenvolk hatte und kurz vor einem Krieg stand. Auch davor wollte sie ihren kleinen Sohn schützen.
In den folgenden Jahren wuchs Pan in mehreren Familien auf, wurde aber schnell selbstständig, da er rasch wuchs und gedeihte. Er verließ Andorra und das Gebirge und reiste viel herum um mehr von der Welt sehen zu können. Dabei vergas er alles Böse und Schlechte was er sah und realisierte meist nur die schönen und wunderbaren Dinge.
Er spielte mit den Kindern aus aller Welt und er entdeckte seine magischen Kräfte.
Es war ein warmer Abend, der junge Halbelf war zu jener Zeit in Indien unterwegs, ca. 1870 muss es gewesen sein. Alle legten sich schlafen und so legte auch er sich nieder und sank bald schon in einen tiefen Schlaf. Ganz von allein nahm sein Geist Verbindung zu einem der Kinder auf und Pan merkte schnell dass es nicht sein Traum war in welchem er sich dort befand. Nach jener Nacht begann er sich weiter mit Magie zu beschäftigen und vertiefte sich immer mehr in verschiedensten Künsten. Er wandte sich an allerlei Magier, Hexenmeister und Zauberer.
Mit der Zeit wurde er stärker, jedoch nicht erwachsener. Er lernte von anderen Traummagiern wie man Träume konstruieren und bauen konnte und die Erfahrungen die er während dieser Zeit machte, brachten ihm viele Anstöße zum weitermachen.
Oftmals wurde er von seinem Ehrgeiz übermannt und nicht jedem gefiel es, wenn ein anderer in seine Träume eindrang. Jene die es verstanden, wollten ihn oft zu ihren Zwecken gebrauchen und in seiner Unvorsichtigkeit landete Pan von 1910 bis 1915 in die Gefangenschaft Französischer Landsherren. Sie erpressten und quälten ihn mit Silber und ließen ihn in die Träume anderer eindringen um sie zu ihren Gunsten zu manipulieren. Nach 5 Jahren gelang ihm die Flucht und der junge Halbelf beschloss unter zu tauchen und vorsichtiger zu sein. Er ging in den Norden, auf die Suche nach seiner Mutter, blieb jedoch erfolglos. Die großen Elfenvölker des Nordens hatten sich bereits Ende des 19. Jahrhunderts verstreut, da die nordischen Menschen sie vertrieben hatten.
Alle Vorsicht war bereits wieder vergessen, als Pan um 1960 nach Amerika kam. Vorsichtigkeit ist nicht die Art des jungen Halfbelfen und zählt sicher nicht zu seinen Charaktereigenschaften.
Dort hielt man ihn für einen Clown und er war stets Willkommen. Die Amerikaner hatten den Krieg gewonnen und es begann für viele ein gutes Leben. Lange lebte er dort ohne festes Ziel, aber er machte sich nicht nur Freunde. So kam es, dass der 17 Jährige etwas entdeckte, etwas was er haben musste und nicht widerstehen konnte. Eine goldene Skulptur eines Vogels, nicht sonderlich groß oder besonders, aber doch äußerst Wertvoll. Es dauerte nicht lange und Pan hatte die Skulptur gestohlen. Das kam seinen damaligen Feinden gerade Recht. Sie waren es die ihn erwischten und verpfiffen.
Sie klagten ihn nicht nur des Raubes, sondern auch der Sachbeschädigung sowie Körperverletzung an, was den Jungen vollkommen überforderte.
Als man von seiner Magie erfuhr hatten die meisten Angst. Es machte ihn unberechenbar und Menschen fürchteten sich vor unberechenbarem.
So saß er lange Zeit im Gefängnis und wurde letzten Endes für etwas nach Glass Dome geschickt, was er nicht einmal begangen hatte.

Ziele: Pan möchte unbedingt einmal seine Mutter kennenlernen. Ein weiteres Ziel ist es, seine magische Fähigkeit weiterhin auszubauen und ein noch größerer Magier zu werden.






Kraft: Traummagie [verbunden mit dem Elfischen]

Beschreibung: Pan besitzt die Fähigkeit, in anderer Leute Träume einzudringen. Dabei wird er nicht zwangsläufig von ihnen wahrgenommen, sondern kann die Träume anderer auch einfach so miterleben wie sie es tun. Auch kann er sich dem Träumer innerhalb des Traumes zeigen und ihn so möglicherweise manipulieren. Seine Gestalt kann er hierbei nicht wechseln und auch den Verlauf des Traumes muss er unverändert lassen.
Auch kann er selber Träume konstruieren, was jedoch viel Kraft und Aufwand kostet. So braucht es sehr lange einen kompletten Traum neu zu bauen. Träume sind zerbrechlich wie Glaskugeln und schleicht sich ein noch so kleiner Fehler ein, so kann der gesamte Traum dahin sein.
Die Fähigkeit der Magie wurde ihm aufgrund seiner elfischen Mutter bereits in die Wiege gelegt, die spezielle Traummagie hingegen, musste er im Laufe seines Lebens erlernen.
Um in anderer Leute Träume einzudringen muss er selber in eine Art Trance, bzw. Schlaf fallen, aus dem er jedoch jeder Zeit wieder erwachen kann. Er braucht nur wenige Sekunden um mit dem Geist des Träumers Verbindung aufzunehmen und so in seinen Traum einzudringen. Dazu benötigt er keinerlei weitere Hilfsmittel, weder einen Spruch noch jegliche Bewegungsvorgänge. Allein die Kraft seines Geistes reicht aus um die Magie auszuführen.
Träume konstruieren stellt sich als deutlich schwerer heraus. Auch hierfür muss Pan in eine Art Trance fallen, jedoch viel intensiver und tiefer, vergleichbar mit einem tiefen Schlaf. Beginnend mit einem völligem Nichts muss der Magier alles mithilfe von verschiedenen Sprüchen oder einfachen Gedankenspielen bauen. Den Ablauf des Traumes muss er während des träumens gestalten. Ein solcher Vorgang ist sehr Kräftezehrend und anstrengend und es besteht stets die Gefahr, bei Überanstrengung nicht wieder aufzuwachen. Je komplexer der Traum, desto schwieriger für Pan.

Vorteile:
- Manipulation ;; für die meisten anderen Wesen sind Träume unergründbar und entstehen ihrer Meinung nach im eigenen Unterbewusstsein. Pan weiß es besser und nutzt diese Gelegenheit gerne aus um den Träumer zu manipulieren.
-Informationsbeschaffung ;; durch Träume erhält Pan meist Informationen, welche der Träumer freiwillig nicht preisgegeben hätte. So kann er in Teile seines Unterbewusstseins Blicken, welche durch den Traum freigegeben werden.
- elfische Vorteile ;; auch seine Gattung besitzt Vorteile, welche nicht unbenannt bleiben sollten. So ist er sehr flink und schnell und besitzt ein geschicktes Handwerk, welches er auch gerne Preisgibt. Er kann sehr weit in die Ferne blicken und auch sein Hörsinn ist schärfer als der des Durchschnitts. Jede Elfische Fähigkeit ist durch seine Menschliche Herkunft ein wenig gehemmt und er kommt nicht an jene der reinen Elfen heran.

Nachteile:
- Abwesenheit ;; um in den Traum eines Anderen eindringen zu können muss Pan selber in eine Art Schlaf sinken, wobei seine Seele die elfische Hülle verlässt. Somit ist er in dieser Zeit Wehrlos und sein Körper unüberwacht. Jedoch kann er zu jeder Zeit wieder aufwachen, was kaum eine Sekunde braucht.
- Nähe ;; eine weitere Bedingung ist die bestimmte Entfernung die er benötigt, um seine Kraft ausführen zu können. So kann er noch aus 1 Kilometer Entfernung Träume beeinflussen, überschreitet er die Grenze [z.B. durch Verschleppung einer der beiden Körper], so wird die Verbindung getrennt und Träumer sowie Magier erwachen zwangsläufig.
- Silber ;; Elfen können durch viele Metalle geschwächt werden, bei Pan bezieht sich das nur auf Silber. Bei direkter Berührung erleidet er schwere Verbrennungen, bei Eindingen in den Körper führt es zu Krankheiten wie starkem Fieber und Irrsinn, bei Übermengen sogar zum Tod.






Inventar:
Viele ist es nicht was Pan bei sich trägt. Meist beruht sein Inventar auf ein paar Bonbons in der Tasche, sowie einem winzigen goldenen Armband, was er nie trägt, aber stets dabei hat. Es besitzt einen glänzenden Anhänger, welcher sich als Eichenblatt darstellt. Jene Kette ist ihm sehr wichtig, da sie mal seiner Mutter gehörte.

Stärken:
+ Zuversicht ;; Pan ist ein Wesen das sich auch in den schier verzweifelsten Momenten an die Hoffnung klammert.
+ Ausdauer ;; Der Magier kann weite Strecken laufen ohne dafür viel Wasser oder große Pausen zu benötigen. Diese Eigenschaft hat er von seiner elfischen Seite.
+ Bewegungslosigkeit ;; Pan kann unglaublich lange bewegungslos verweilen, meist scheitert sein Vorhaben lediglich an der mangelnden Geduld.
+ Fantasie ;; Eine große Fantasie ist unbedingt nötig für die Konstruktionen neuer Träume.
+ Schlaf ;; Der junge Halbelf leidet niemals unter Schlafstörungen und kann ebenso auf Befehl tief und fest schlafen.

Schwächen:
- Naivität ;; Pan blendet Dinge die ihn fürchten oder Angst machen einfach aus oder vergisst sie, was nicht zu selten mit Dummheit gleichgesetzt werden kann.
- Unvorsichtigkeit ;; Er erwartet nicht viel schlechtes, weder von anderen Lebewesen, noch von der Zukunft, was ihm ebenfalls zum Verhängnis werden kann.
- Anfälligkeit ;; Nicht nur bei Metallen wie Silber wird Pan schnell krank, sondern auch sein Immunsystem ist nicht sonderlich stark, was darauf zurückzuführen ist, dass seine Menschliche Seite recht schwach ist.
- Trance ;; bei der Konstruktion von Träumen ist Pan in einem so tiefen Schlaf, dass es schwer fällt ihn wieder zu wecken.
- Entfernung ;; Ist Pan weiter als einen Kilometer von dem Träumer entfernt, so kann er keine Verbindung zum Geist jenes Wesens aufnehmen.

(Fächer:)





Zweitcharakter:
Oscar

Charakteravatar:
Peter Pan [1953] - Zeichnung von Deviantart ~

Wie hast du unser Forum gefunden?: durch Mayumi / Rebecca / Finnian :3

Regeln gelesen:


Erreichbarkeit bei Inaktivität o.ä.:


Charakterverfahren bei Inaktivität o.ä.:
Tod durch Bau eines zu komplexen Traumes.

Fraktionstext:
Spoiler:
 





Zuletzt von Pan am Sa 16 Jan 2016, 09:43 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Jesko
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BeitragThema: Re: Pan    Fr 15 Jan 2016, 22:58



Schöner Code und Charakter! :3


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Alex
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BeitragThema: Re: Pan    So 17 Jan 2016, 22:43

Angenommen


Man sagt mir nach ich wäre pervers,
... egoistisch, weltfremd, unberechenbar, eingebildet,
rücksichtslos,haltlos und maßlos...

Selbst wenn... Wer sagt das es mir nicht gefällt?


[size=9]Ich geb dir die Schuld für alles, du nimmst alles auf dich.
Ja das muss Liebe sein...
Du machst das alles für mich
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