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 Adam van den Bogaerde

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Gast

BeitragThema: Adam van den Bogaerde   Mo 05 Mai 2014, 15:16


The world is filled with

nice people.

If you can’t find one, be one.


Insasse
Schüler
Dämon





    Name:
    Mein Name ist Adam, benannt nach dem ersten biblischen Menschen und bedeutet so viel wie "Erdling". Die Vergabe von Namen aus der Bibel hat in meiner Familie eine lange Tradition, auch wenn wir nicht außergewöhnlich religiös sind. Als weitere Vornamen wählten meine Eltern Edward George Albert, in Großbritannien sehr verbreiteten Namen. Nun ja – zumindest waren sie das einmal. Zumindest sind solche langen Namen heute auch nicht mehr gang und gäbe.

    Nachname:
    Der Name meiner Familie lautet van den Bogaerde. Da er niederländischer Herkunft ist, wird er häufig falsch ausgesprochen, daher wäre es sicher um einiges unkomplizierter, einen kurzen, typisch englischen Namen zu haben. Aber was soll's, man muss mit dem leben, was man hat. Und schließlich ist es doch nur ein Name, oder?

    Rufname:
    Adam, was sonst? Der Name ist wirklich zu kurz, um daraus einen tollen Spitznamen zu bilden. Und sowas wie "Addy" oder ähnliches hasse ich wie die Pest.
    Wobei Verwandte mich häufig Georgie nannten, warum auch immer.

    Geburtstag:
    Ich wurde am 12. Mai 1901 geboren. Meiner Mutter zufolge war es ein warmer, aber regnerischer Frühlingstag.

    Alter:
    Rein rechnerisch gesehen habe ich inzwischen bereits stolze 119 Jahre auf dem Buckel, gehöre also zu den sehr alten Knackern. Da mein Körper jedoch mit etwa 16 Jahren aufhörte zu altern, gebe ich mein Alter mit 16 an.

    Geschlecht:
    Solang ich mich erinnern kann, war ich immer männlich und bin es noch immer. Natürlich nur, wenn ich mich nicht irre.[/b][/color]

    Rasse:
    Ich bin ein Dämon, auch wenn ich wahrscheinlich nicht ganz den Vorstellungen entspreche, die andere von Dämonen haben.

    Sexuelle Ausrichtung:
    Über das Thema Sexualität habe ich mir eigentlich noch nicht so viele Gedanken gemacht. Es ist schwer festzulegen, aber ich glaube, dass ich bisexuell bin, mir also eine Beziehung mit beiden Geschlechtern vorstellen kann. In der Vergangenheit gab es natürlich die ein oder andere Schwärmerei, eine richtige Liebesbeziehung wurde daraus jedoch noch nicht.

    Stand:
    Ich bin glücklicher Single, was zum einen vielleicht daran liegt, dass ich schüchtern bin oder nicht weiß, wie ich mich anderen Menschen gegenüber verhalten soll. Natürlich wäre es schon schön, einen zu haben, den man liebt, aber ich mache mir da eigentlich keine zu großen Sorgen. Ich lass es einfach auf mich zukommen; wer weiß schon, was die Zukunft noch alles für einen bereithält.











    Körpergröße:
    Mit einer Körpergröße von etwa
    171 Zentimetern gehöre ich wohl eher zu den etwas kleineren männlichen Insassen hier auf Glass Dome. Aber ich finde,
    die Größe passt zu mir.

    Statur:
    Mein Körper ist sehr dünn und etwas drahtig, aber nicht mager und nicht außergewöhnlich muskulös. Ich bin absolut zufrieden mit meiner Statur, durch die ich sehr wendig und flink bin, was eigentlich nur Vorteile mit sich bringt. Und wer will schon so aussehen wie ein Hüne oder ein aufgepumpter Bodybuilder? Siehst du - niemand.

    Gewicht:
    Bei meiner relativ kleinen Körpergröße habe ich ein Gewicht von etwa 60 Kilogramm. Ich weiß, es ist nicht besonders viel, doch es passt zu meiner Größe und Statur.










    Besondere Merkmale:
    Ich würde sagen, dass ich eigentlich keine Merkmale habe, auf die das Prädikat "besonders" zutrifft. Aber manche sagen, dass meine grau-blauen-lila Augen einen durchdringenden Blick haben. Keine Ahnung, was das wieder heißen soll. Alles Spinner.

    Kleidungsstil:
    Man könnte schon sagen, dass mein Kleidungsstil sich etwas von dem anderer Insassen hier auf Glass Dome abhebt. Naja, wenn man etwas länger darüber nachdenkt, scheinen viele hier einen ... interessanten Geschmack zu haben, was ihre Kleidung betrifft. Also passt meiner schon gut ins Gesamtbild.
    Wie auch immer.
    Ich mag die Farben Gelb, Grün und Weiß sehr gern, und dementsprechend kleide ich mich meistens auch.
    Zu meinen Besitztümern gehört unter anderem ein beiges Oberteil, das an den Öffnungen, also unten, Kragen und Ärmeln, ein paar Löcher hat.
    Es ist inzwischen bereits über 100 Jahre alt und da ich es damals während meiner Flucht trug, hatte es schon nach wenigen Tagen Löcher und war etwas zerfetzt. Also habe ich eine Schere genommen und es angepasst. um es etwas ansehnlicher aussehen zu lassen.
    Aber ... wer will das eigentlich wissen?
    Ab und zu trage ich Stiefel, da sie einfach praktisch sind, wenn ich mich draußen in der Natur aufhalte.
    Daneben habe ich noch einige andere Klamotten, (auch moderne, die ich auch meistens trage) nicht so wie andere Leute hier,
    die nur 1, 2 Kleidungsstücke besitzen. Das wird doch auf Dauer öde.

    Spoiler:
     
    Spoiler:
     
    Spoiler:
     











    Charaktereigenschaften:
    Mein Charakter ... über die Jahre ist mir aufgefallen, dass es einem oft sehr schwer fällt, sich selbst zu beschreiben, doch ich werde es mal versuchen.
    Ich hasse es im Mittelpunkt zu stehen, ich finde es unangenehm, viele Menschen um mich herum zu haben, auch wenn ich sie schon lange kenne. Sie machen mich - wie soll ich sagen ... - unsicher.
    Wenn ich eine neue Person kennenlerne, dauert es zumeist sehr lange, bis ich mit dieser genügend Vertrauen aufgebaut habe, um auch über private oder intimere Angelegenheiten zu sprechen - wenn überhaupt.
    Aber selbst, wenn es soweit kommen sollte, bin ich oft misstrauisch und habe Angst, dem anderen nicht vertrauen zu können.
    Ich mag es, allein zu sein und die Ruhe, wenn kein anderer in meiner Nähe ist.
    Hier in Glass Dome wird das doch bestimmt etwas anders sein, hier kann man ja niemandem so wirklich aus dem Weg gehen, so wie es auf meiner Flucht war.
    Die bis jetzt genannten Eigenschaften sind sicherlich von meiner nicht allzu schönen Kindheit geprägt worden, aber dazu Weiteres später - oder ihr springt einfach vor zu "Vergangenheit" - juckt mich doch nicht.

    Wie auch immer, ich bin schüchtern und hasse es, auf Menschen zuzugehen, die ich nicht kenne - außer sie sind freundlich. Aber die trifft man heutzutage leider nur selten.
    Wohlgemerkt, das zeigt natürlich nur, wie es in meinem Inneren aussieht, meine Gefühle, meine Seele ... was weiß ich.
    In den letzten Jahren habe ich viel gesehen und bin auch oft an die falschen Leute geraten und habe gelernt, dass es besser ist, sein wahres Ich vor anderen zu verbergen, solange man ihnen nicht vertrauen kann.
    Ich weiß, dieses ganze Geschwafel von wegen "Du musst du selbst sein" ... nur hilft einem das nicht viel, wenn man versucht sich durchzuschlagen und zu überleben.
    So kommt es, dass ich über die Zeit eine Art Maske erschaffen habe, die meine wahren Gefühle verbirgt.
    Ich kann auf Knopfdruck lachen, Witze reißen und charmant sein, wenn es sein muss. Aber meistens werde ich dadurch noch trauriger und abwesender, als ich es ohnehin schon bin.
    Ich weiß, ich bin ein Schwächling.
    Ob man es schon gleich depressiv nennen kann, weiß ich nicht; auf jeden Fall war ich es eine Zeit lang.
    Es ist wie ein Teufelskreis: Ich versuche, ich selbst zu sein, habe jedoch gleichzeitig Angst, nicht gemocht zu werden und dadurch schotte ich mich nur noch mehr ab.

    Tja ... das also ist mein Charakter.


    Mag:
    Gute Frage - ich mag die Natur und insbesondere Pflanzen allerart, die Ruhe. An Personen schätze ich, wenn sie eine eine starke Persönlichkeit besitzen, Verständnis und Interesse an mir zeigen, auch wenn ich wohl ein sehr schlechter Freund bin.

    Mag nicht:
    Was ich überhaupt nicht mag, sind Lärm und Streit oder Gewalt. Außerdem hasse ich Falschheit und Hinterlistigkeit

    Interesse:
    Mein Interesse gilt in erster Linie Pflanzen und Büchern,
    aber auch das Zeichnen und die Malerei gefallen mir sehr.
    Viele Jahre lang habe ich Gedichte oder Geschichten geschrieben, das kommt aber meistens nur so phasenweise.

    Desinteresse:
    Ganz klar, derUnterricht, zumindest in den meisten Fächern, und die Wissenschaftler hier auf Glass Dome interessieren mich auch nicht besonders, weshalb ich ihnen auch so gut wie möglich aus dem Weg gehe; zumindest versuche ich es.
    Außerdem kann ich nicht viel mit [color=olive]Prototypen und [b]Engeln anfangen, wobei mich ihre Heilkräfte schon in gewisser Weise interessieren - zumindest ... ein wenig.
    Wenn ich Klatsch & Tratsch höre, schalte ich meine Ohren gleich auf Durchzug. Wen interessiert es schon, wer wem die Freundin ausgespannt und wer mit wem Sex hatte? Mich nicht.

    Ängste:
    Bei diesem Thema halte ich mich mal kurz:
    Am meisten fürchte ich mich vor Alpträumen, dem Verlust eines Freundes und schlechten Charaktern.

    Lieblingsessen:
    Nur weil ich die Natur und Pflanzen mag, heißt es doch nicht, dass ich kein Fastfood mögen darf, oder? Und bei Pommes und Burgern fällt es mir schwer, nein zu sagen.

    Besonderes:










    Familie:
    • Mutter: Mary Catherine Victoria van den Bogaerde, geb. Fitzroy (1881 – 1934)
    Meine Mutter war eine ganz besondere Person und ich habe mich immer mit ihr verbunden gefühlt, zumindest solange sie lebte. Sie enstammte einer Familie, die dem englischen Uradel angehörte und entfernt mit dem britischen Königshaus verwandt ist.
    Bereits im Alter von 15 Jahren wurde sie meinem Vater versprochen und ein Jahr später mit ihm verheiratet. Zu Beginn sah es nicht danach aus, aber im Laufe der Jahre entwickelte sich zwischen den beiden ein inniges Verhältnis. Sie starb im Alter von 52 Jahren bei einem Autounfall bei London.

    • Vater: Peter George Albert van den Bogaerde (1877 – 1958)
    Einer seiner Vorfahren väterlicherseits zog Ende der 1740er aus Brüssel, das damals zu den Österreichischen Niederlanden gehörte, nach England und baute sich dort eine Existenz als Kaufmann auf, indem er das Geschäft seiner Vorväter weiterführte, das seine Anfänge im Heiligen Römischen Reich des Mittelalters hatte.
    Schnell gewannen er und seine Nachkommen an Einfluss und Macht und die Familie wurde 1794 in den Adelsstand erhoben.
    Bei ihrer Hochzeit waren mein Vater und meine Mutter noch sehr jung und unerfahren und bekamen bereits ein Jahr später ihr erstes Kind:

    • Josepha Mary Anne van den Bogaerde (1898 – 1918)
    Ein kleiner Teufel, sie war es auch, die später meine anderen Geschwister dazu anstachelte, mir diese Dinge anzutun; sie war als Älteste sozusagen die „Anführerin“ und hatte das Sagen.
    Sie war definitiv Vaters kleiner Liebling und tat alles, um ihm zu gefallen.
    Nach ihrer Verlobung mit einem englischen Grafen erkrankte sie im Winter 1918 an einer Lungenentzündung und starb wenige Wochen später im Alter von 19 Jahren.
    Ihr Tod traf mich nicht allzu hart, dennoch war sie meine Schwester.

    • Timothy Matthew Peter van den Bogaerde (1899 – 1960)
    Auch zu ihm hatte ich keine gute Beziehung, er war ständig mit Josepha zusammen und schikanierte mich. 1917 ging er nach Oxford, um dort zu studieren und heiratete 1924 eine Bürgerliche aus armen Verhältnissen; so zumindest wurde es mir erzählt.

    • Andrew John Albert van den Bogaerde (1899)
    Er war Zwillingsbruder von Timothy, war jedoch bei der Geburt schwach und kränklich und starb wenige Tage danach kurz nach der Nottaufe.

    • Anne Georgina Philippa Croix, geb. van den Bogaerde (1900 – 1982)
    Zu ihr hatte ich ein besseres Verhältnis als zu den anderen beiden, sie hielt sich meistens aus den Streits raus und kümmerte sich um ihre Angelegenheiten. Sie wurde eine erfolgreiche Pianistin und heiratete 1921 den wohlhabenden Pariser Bankier Jean-Baptiste Croix und wurde mit ihm glücklich.


    Geburtsort:
    Ich wurde in Greenwich, London, im Vereinigten Königreich von Großbritannien und Irland geboren.

    Straftat:
    Ich tötete eine Mörderbande mithilfe von Nevengift. Ich habe es bis heute nicht einmal bereut, auch wenn es mich an diesen Ort gebracht hat.

    Vergangenheit:
    Ich wurde im Frühling 1901 als fünftes und letztes Kind meiner Eltern Peter und Mary geboren.
    Dass ich das jüngste Kind war, sollte sich schon bald als erheblicher Nachteil erweisen, denn schon früh fingen meine (insbesondere zwei ältesten) Geschwister an, sich gegen mich zu verschwören. Sie grenzten mich aus, und bei allem was passierte, wurde ich dafür verantwortlich gemacht, egal ob ich es wirklich war oder nicht.
    Auch zwischen meinen Eltern gab es immer wieder Streitereien. Meine Mutter fühlte sich vernachlässigt, da mein Vater oft zu gesellschaftlichen und geschäftlichen Terminen abwesend war, oft war er nur alle paar Wochen zu Hause. Meine Mutter verfiel in eine depressive Stimmung und versuchte diese zu unterdrücken, indem sie sich ins Londoner Nachtleben schmiss. Sie war ein gerngesehener Gast auf Partys und Galas und ließ und zu Hause zurück, wo sich Gouvernanten und Nannys um uns kümmerten.
    Auch die Öffentlichkeit bekam davon Wind, sogar von einer Scheidung war die Rede.
    Da ich zu diesem Zeitpunkt ein Kleinkind war, bekam ich nicht viel davon mit, zum Glück.
    Irgendwann hatte Mutter wieder mehr Zeit für uns, und Vater verbrachte auch seine Zeit öfter zu Hause. Es schien, als ob alles wieder normal werden wurde.
    Doch die Schikanen meiner Geschwister blieben.
    Einmal gingen sie mit mir tief in den Wald, an das der Garten unseres Anwesens grenzte und sagten mir, sie würden mit mir Verstecken spielen. Während ich zählte, ließen sie mich zurück und liefen ins Haus. Ich versuchte sie zu finden und ging immer tiefer in den Wald hinein.
    Es wurde später und immer dunkler und ich bekam Angst, nein, ich bekam Panik.
    Ein kleines sechsjähriges Kind allein im Wald mit all seinen gruseligen Geräuschen.
    Dann fing es an zu regnen und der Regen artete schnell in ein Gewitter aus.
    Ich suchte Schutz und fing an mir einen Unterschlupf aus Blättern und Zweigen zu bauen. Ich war erstaunt, wie einfach es ging, die Pflanzen bauten sich quasi wie von selbst auf. Ich schlief ein und wurde am nächsten Tag wach, es war ein heißer Sommertag. Jetzt, wo es hell war, wusste ich auf einmal, wo ich war und es dauerte nur 5 Minuten, bis ich in der Eingangshalle unseres Hauses stand, schmutzig und mit nassen Klamotten.
    Meine Mutter war erleichtert, dass ich wieder dort war, sie hätte sich ja solche Sorgen gemacht. Und dann sagte sie mit etwas wütendem Unterton, dass ich ja nicht nochmal weglaufen dürfte.
    Ich wollte ihr erklären, dass meine Geschwister mich in den Wald geführt hatten, doch dann sah ich zu meiner ältesten Schwester, die mich boshaft anlächelte. Dann sagte sie zu Mutter mit trauriger Stimme, dass ich im Wald einfach weggelaufen sei und sie mich stundenlang gesucht hätten. Damals wurde mir so richtig bewusst, was für ein hinterhätiges Luder meine Schwester doch war.
    So ging es all die Jahre weiter und meine Fähigkeiten begannen sich zu entwickeln.
    Ich verbrachte jeden Tag draußen und beschäftigte mich mit Pflanzen und ich bemerkte, dass ich sie in jede erdenkliche Form bringen konnte. Meine Kräfte wuchsen mit jedem Tag. Ich erzählte niemandem davon, doch meine Familie merkte wohl, dass irgendetwas nicht stimmte.
    Ich distanzierte mich immer mehr von ihnen.

    Ein paar Jahre später, nach meinem 16. Geburtstag, haute ich ab, ich hielt es zu Hause nicht mehr aus. Irgendetwas schien mich zu rufen in die große weite Welt.
    Ich plante es lange, nahm einen Teil des Vermögens, das meine Eltern für mich beseite gelegt hatten und eines Tages, als meine Familie außer Haus war, lief ich einfach weg. Einen Großteil des Geldes wurde ich los, als ich mir einen falschen Ausweis besorgte.
    Es war hart, so allein zu überleben. Viel Zeit verbrachte ich mit der Perfektionierung meiner Gift- und Heilfähigkeiten.
    Ich war mal hier und mal dort.
    Immer mal wieder ging ich nach England und beobachtete meine Familie.

    Dann, letzten Monat – ich befand mich gerade in London – wurde ich auf eine Mordserie aufmerksam. Es war eine Bande junger Erwachsener, die vermehrt in den ärmeren Vierteln der Stadt Kinder und Jugendliche umbrachten.
    Zuerst misshandelten sie sie, um sie danach zu foltern und qualvoll sterben zu lassen.
    Sie waren noch nicht gefasst, doch eines Nachts spähte ich ihr Lager aus. Als sie mich bemerkten und versuchten mich umzubringen, nagelte ich sie mit Dornen an einer Wand fest und versprühte ein starkes Pflanzengift, wodurch ihre Schleimhäute anschwollen und sie innerhalb kurzer Zeit erstickten.
    Dadurch wurden die Wissenschaftler aufmerksam, die mich ohnehin schon seit einiger Zeit verfolgten.
    Sie kriegten mich , hielten mich ein paar Wochen zwecks Untersuchungen fest und brachten mich schließlich nach Glass Dome.


    Ziele:
    Als Ziele habe ich mir vorgenommen, hier in Glass Dome mehr ich selbst zu sein und Kontakte zu knüpfen. Natürlich will ich auch irgendwann wieder hier raus, falls das möglich ist.










    Kraft:
    Ich besitze die Fähigkeiten der Naturkraft

    Beschreibung:
    Meine Kraft zeichnet sich dadurch aus, dass ich alle Pflanzen so beeinflussen oder bewegen kann, wie ich will.

    Vorteile:
    Die größten Vorteile meiner Kräfte sind das Heilen, die Herstellung von Gift. Ebenso ist es gut, dass ich immer eine Nahrungsquelle habe, da ich die Pflanzen unheimlich schnell wachsen lassen kann. Außerdem kann ich meine Gegner somit fangen und festhalten

    Nachteile:

Ein Nachteil bei dieser Fähigkeit ist, dass ich nachts sehr viel mehr Energie aufwenden muss als bei Tage.
Außerdem sind Pflanzen nicht wirklich resistent gegen Feuer, weshalb meine Chancen bei Gegnern, die das Feuer beherrschen, relativ gering sind.
Im Winter ist es sehr anstrengend, Pflanzen wachsen zu lassen, besonders bei Schneefall.
Das Herstellen von Gift oder Heilen dauert ebenfalls sehr lange, egal bei welcher Jahreszeit.







    Inventar:
    In meinem Inventar befinden sich meist Kaugummi, etwas Süßigkeiten, Samen und eine kleine Ampulle mit Gift - man kann ja nie wissen.

    Stärken:
    Durch die vielen Jahre habe ich meine Kräfte perfektioniert. Außerdem bin ich hilfbereit, habe aber auch gelernt, Menschen schnell zu durchschauen. Ich bin sehr sensibel anderen Menschen gegenüber, wenn ich mich ihnen erst öffne.
    Da ich einen Großteil meiner Freizeit in der Natur verbringe, habe ich einen guten Orientierungssin, auch auf unbekanntem Terrain.

    Schwächen:
    Eine meiner Schwächen bestehen darin, dass ich mich häufig in eine Sache so sehr vertiefe, dass ich nichts anderes um mich herum mitkriege. Bei für mich langweiligen Sachen - wie beispielsweise dem Unterricht - langweile ich mich oft so sehr, dass ich mich von allem und jedem ablenken lasse Ja, diese beiden Sachen bilden krasse Gegensätze.
    Ebenso hasse ich an mir meine Schüchternheit und Schreckhaftigkeit die ich meistens jedoch beide mehr oder minder erfolgreich überspiele.
    Dazu kommt der daraus resultierende Sarkasmus, der bei manchen jedoch nicht so gut ankommt, da sie ihn als Bosheit oder Arroganz interpretieren.

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BeitragThema: Re: Adam van den Bogaerde   Mo 05 Mai 2014, 22:06

~ angenommen, yo


Man sagt mir nach ich wäre pervers,
... egoistisch, weltfremd, unberechenbar, eingebildet,
rücksichtslos,haltlos und maßlos...

Selbst wenn... Wer sagt das es mir nicht gefällt?


[size=9]Ich geb dir die Schuld für alles, du nimmst alles auf dich.
Ja das muss Liebe sein...
Du machst das alles für mich
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Liam
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BeitragThema: Re: Adam van den Bogaerde   Mo 05 Mai 2014, 22:43

auch von mir ~


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