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Wenn du Lust hast sieh dich gerne einmal genauer um;
doch einmal eingewiesen gibt es kein Entkommen mehr -
sei dir darüber im klaren!
Im Moment wird im Forum selbst alles ein wenig umgemodelt, aber keine Sorge, das RPG ist und bleibt aktiv.
Übrigens haben wir Kekse.
Liebe Grüße, das Admin Team; Limlim (Liam) & Lexipuh (Alex)
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»Plot 3 - Die Endzeit

xx 3 Wochen nach der verhängnisvollen Nacht, ist wieder etwas Ruhe in Glassdome eingekehrt und das Institut will die Schüler an die Schule heranführen.

Uhrzeit: Später Nachmittag - Früher Abend (17-19 Uhr)
Wetter: stark bewölkt, kaum sonnig (23-24°C)
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 Straße durch das Geschäftsviertel

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BeitragThema: Straße durch das Geschäftsviertel   Mi 14 Mai 2014, 21:15

das Eingangsposting lautete :




Dies ist die Straße die sich durch das gesamte Geschäftsviertel zieht und durch die du überall hinkommst. Wenn du ihr nur lange genug folgst kommst du von hier auch irgendwann wieder ins Wohnviertel und auf der anderen Seite in die Stadtmitte.
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BeitragThema: Re: Straße durch das Geschäftsviertel   Mo 03 Nov 2014, 09:34

Toxic beobachtete Raiden und Yuna im Blickwinkel und blieb bei Jaden. Sie hatte von so was schon mal gehört, oder eher von leuten die komische Flüssigkeiten spucken nachdem sie etwas zu sich genommen haben. Die Frage war nur, was der Junge Insasse da gerade zu sich genommen hat. Toxic schüttelte ihren Kopf, was zur säuberung ihres Kopfes und als antwort auf die Frage des Drachenmädchens diente. „ich werde ihm nichts tun, solange er -oder du- keine gefahr für mich oder einen anderen ist!“ antwortete sie kühl, sah Yuna aber nur kurz an. Das Mädchen würde nicht angreifen, solange ihr Scheinbar bester Freund, hier auf Glass Dome, kurz vorm verrecken schien. Na klasse jetzt auch noch Tote?.

Auf Raidens frage schüttelte Toxic wieder den Kopf, jedoch nur kurz ehe sie wieder in Gedanken verfiel. „Nein!“ sie hielt nach der Ampulle ausschau, aus der die Flüssigkeit kam. „obwohl … irgendwas scheint mir hier bekannt, zumindest habe ich schon mal gehört, das menschen komische sachen machen, nachdem sie das Blut – oder andere flüssigkeiten – zu sich genommen haben. Die meisten Reaktionen kamen jedoch von denen die Drogen zu sich nahmen …“ sie sah kurz zu Yuna, dann zu Jaden und dann wieder zu Yuna, bevor sie sich wieder an Raiden richtete. „Es gab einige in der Rebellion vom Irak, dort hatten ein paar Drogen und Alkohol abhängige Mischwesenblut zufassen bekommen und es getrunken. Einer starb sofort, die anderen beiden veränderten sich, mutierten wenn du es so willst.“ Eine weitere kurze pause ehe Toxic sich an Yuna richtete „ich denke mal, dass es blut war, wenn er etwas dieser art zu sich genommen hat, müsste es mehr oder weniger frisch sein. Yuna, wenn wir herausfinden, mit wem ihr euch getroffen habt könnten wir vielleicht herausfinden was Jaden da zu sich genommen hat!“ Noch während die Wächterin die letzten Worte sagte, drehte sie sich blitzschnell um und schlug mit einer hand nach Zero, welcher gerade die schwarze Flüssigkeit inspizieren wollte. Ein letzter mahnender blick, woraufhin Zero sich brav neben Toxic stellte, ehe die Vampirin sich an Raiden wandte. „kannst du nicht irgendwie auf die überwachungskameras zugreifen? Vielleicht ist da ja was zu sehen“

(sry dass es so lange gedauert hat, bin gerade krank und weder wach noch Müde -.- also ist meine rechtschreibung ... naja )
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BeitragThema: Re: Straße durch das Geschäftsviertel   Mo 10 Nov 2014, 19:12

Blut...es war Blut. sagte sie mit leerem Blick. Sie erinnerte sich wieder. Die beiden hatten Taichi und Nao getroffen im Steakhous. Jaden wollte Tais Blut und im Gegenzug bekam er ein Piercing. Jaden hat das Blut eines Vampires zu sich genommen. Er sagte irgendwas von das es wertvoller als normales Blut ist. Der Vampir gab ihm das Blut und Jay trank es sofort. Ich hab es nicht ganz verstanden, aber ich dachte Jaden wüsste was er da tut.. ihre Stimme brach zum Ende hin ab. War es jetzt gut das sie ihm es doch gesagt hatte? Sie wollte das Jaden weiterlebt und mehr war ihr momentan nicht wichtig nur Jaden zählte. Yuna sah traurig zu Jaden. Sie hoffte inständig das Raiden ihm helfen konnte. Langsam stand das Drachenmädchen auf und sah die Wächter an. Wo werdet ihr uns jetzt hinbringen? Ich mein ihr werdet ihn sicher nicht in ein normales Krankenzimmer bringen wollen oder? fragend sah sie die beiden an. Yuna versuchte wieder runter zukommen und Ruhe zu bewahren. Es reichte doch schon das Jaden in keiner guten Verfassung war, da musste sie nicht auch noch so deprimiert sein. Klar machte sie sich weiterhin große Sorgen um Jaden aber damit konnte sie ihm auch nicht helfen.

(out sry für den kurzen Post)


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BeitragThema: Re: Straße durch das Geschäftsviertel   Di 18 Nov 2014, 21:50

Die Entscheidung über Leben und Tod. Das Recht das Schwert der Todes zu führen und über das Leben anderer zu richten. Für viele Personen war das "Schwert" zu schwer und vermochte nur mit Mühe und Not sich ihrer Erhaben zu werden. Doch dann gab es Leute, wie viele Insassen Glass Domes , die sich mit Leichtigkeit das Schwert an sich nahmen und nun, unter vollem Besitz ihrer Sinne, über das Leben anderer entscheiden. Doch rechter Besitzer war niemand wirklich. Die Gesellschaft vertrat die Meinung des Volkes und richtete unter Jubel über Schuldige und Unschuldige. Es ist eine moralische Zwickmühle, die mit seinem Job vergleichbar war. Er richtete, zusammen mit den anderen Wächter, über Freiheit und Tod eines jeden Insassens, doch niemand, weder Wächter, noch Insasse, durfte die andere Seite beschuldigen. Niemand war im Recht. Ihm war es solange recht, wie es seinem Auftrag nicht im Wege stand.
Er kniete immer noch vor dem Jungen und hörte der Antwort seiner Kollegin zu und er musste ihr zustimmen. Er nickte nur, um ihr zu signalisieren, dass er verstanden hatte. Flott folgte er den Kamera-Aufnahmen in die Vergangenheit, da er potenzielle Blutspender suchte, war die Suche ziemlich eingeschränkt worden. Blut eines Vampires. sprach er simultan mit Yuna. Er fokussierte sich und konnte nun ordentlich arbeiten.
Der erste Check war der Puls, den fremdes Blut eines Vampires in dieser Dosis, konnte als potenziell tödlich erachtet werden. 85....80....64... sprach er leise. Wir haben ein Pulsabfall. Leite Herzmassage ein.
Raiden als ein fortgeschrittener Cyborg musste seine Kraft drosseln, um ihn nicht gleich den Brustkorb zu brechen. Sein Körper macht diesen Kräfteschub auf Dauer nicht mit, weshalb der Puls fällt, doch wenn ich sein Puls stabilisiere führt es wieder zu höhere Durchblutung mit Fremdblut. Nun noch eine Spritze. sprach er nebenbei, während er bereits eine Spritze rausgeholt hatte.
So jetzt gibt es noch Stabilisierungsmittel. Mehr kann ich hier nicht machen, als eine erste Hilfe. Er stand auf und holte K-9000 her. Er ist zwar nicht dafür gedacht, doch es ist die beste Möglichkeit ihn lebend zum Institut zu bringen. Er legte Jaden auf den Rücken seines Partners. Der Schwanz, vorher noch eine Waffe, hielt nun den Patienten auf dem Rücken, damit er nicht runter fällt.
Wir bringen ihn jetzt zum Institut und du wirst uns folgen, denn die Sache mit dem Zimmer von Alex und Loki ist noch nicht vom Tisch. er sah von Yuna nun zu Toxic. Nun, dass war jetzt nicht der Plan, doch man kann so etwas nicht vorhersehen. Willst du noch mit zum Institut? Du bist ja eigentlich einer anderen Sektion zu geteilt, daher kenne ich nicht deine, noch anzustehende, Arbeit. Es ist deine Entscheidung.
Während K-9000 langsam los trappte und vorsichtig, mit dem Patienten, Richtung Institut ging, so sprach Raiden zu Yuna: Los bewegt dich. Raiden drückte sie in Richtung des Weges, welcher zum Institut führte. Er wartete nicht auf Toxic Antwort, denn sie würde schon kommen oder halt nicht.

TBC--- Gang [Institut - Forschung]

(PS: Toxic, dies ist keine Aufforderung, dass du gehen sollst. Ich wollte einfach nur mehr Text haben, außer du willst natürlich gehen, dann ist das was anderes. Nicht, dass du es falsch verstehst.)


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BeitragThema: Re: Straße durch das Geschäftsviertel   Di 02 Dez 2014, 15:27

BEEEEEP. BEEEEP.
„Schwester. Wir haben einen Pulsabfall.“ Dr. Jaden Jonathan Haytham hatte die Maske über die Hälfte seiner Gesichtspartie gezogen, seinen Atem unter Kontrolle und die türkis-blauen Augen konzentriert und fokussiert auf den Operationstisch gerichtet. Seine Hände führten Skalpell und Zange gleichzeitig so geschickt, als wäre er ein Meister des Kung Fu auf dem Gebiet des Se Zier En, eine veraltete Kunst in der benannten Kampfkultur. Schweiß stand ihm auf die Stirn geschrieben, doch seine Hände wiesen kein Zittern auf. „Wir verlieren ihn Dr. Haytham.“ Die sanfte, teils maskuline Stimme seiner Schwester Jaden Jonathan Haytham ließ ihn aufschauen. War sie ernsthaft so behindert, geistig verwirrt und zurückgeblieben, das sie ernsthaft dachte, das wüsste er nicht? Fragend legte er den Kopf schief, die Brauen irritiert zusammengezogen und dem Mund missmutig zur Linie gestreckt. Sein Kiefer malmte, betonte die hübschen, weichen Wangenknochen des jungen, talentierten Arztes. Doch noch während er seine ebenso hübsche, wie kluge, wie faszinierende Begleiterin musterte, verschlimmerte sich das drastische Piepen in seinen Ohren. Leise fluchend beugte er sich erneut über den Tisch, unwissend wie er damit reagieren sollte. Sein totenblasser Patient lag regungslos, fast schon wie ein bezauberndes Schneewittchen vor ihm auf dem metallenen Sarg, wobei Jaden doch eigentlich Glas, wenn nicht Kristall gebührte. Die Schwester stand erwartend ihm gegenüber, erhoffte sich wohl, dass er mit irgendeinem Kniff, den sie noch nicht gelernt hatte, das Leben des gerademal Siebzehnjährigen erneut einverleiben könnte. Doch der Doktor war minder eine hilflose Hülle, welche dem kleinen Körper gerade indirekt beim Sterben zusah. Es gab nichts was er hätte tun können. Sein ganzes Studium in der Gasse hinter dem Chinarestaurant erschien ihm auf einmal sinnlos, fast schon unbrauchbar. Auf solche Momente war er nicht vorbereitet. Er wollte Jaden nicht sterben sehen – fast schon war es, als würde damit ein Teil von ihm selbst sterben. „Schwester….“

Seine Stimme begann zittrig. Verzweifelt, die Angst in die Augen geschrieben sah er hoch, nur um in ihrem Gesicht das absolut Gleiche vorzufinden. „Wir verlieren ihn…“ Dr. Jaden wollte wieder einen Blick hinunter werfen, sich eine Reaktion erhoffen, irgendwas um eine Blitzeinfall zu haben, etwas tun zu können. Aber er kam nicht dazu. Die Sekunden froren binnen eines Momentes zu einem Standbild. Alles bewegungslos, wie einem Museum ausgestellt, wie in einem Film pausiert. Nicht einmal die Augen bewegten sich, als das Bild anfing zu vibrieren, als hätte jemand die Sequenz gestört. Einem Beben gleich – eine obskure Handlung, ein delikates Bild für jeden Psychopathen. Doch der Patient riss die Augen auf, die Sklera schwarz gefärbt, die Augen rot. Er schrie, richtete sich auf, auch wenn der Ton ausgeschaltet keine Schallwellen sendete. Seine Arme schwollen dick und rot, die Haut riss weil sie nicht ansatzweise schnell nachwachsen konnte. Die Glieder rissen, häuteten sich wie bei einer mutierten Schlange. Blitzschnell sprang er auf. Im nächsten Wimperschlag prallte Dr. Jaden stöhnend an der Wand hernieder – es verging so schnell, wie vorgespult, als hätte man die Kontrolle über das Ansehen eines Filmes verloren, welcher nun beliebig die Geschwindigkeit angab. Wie Einstein schon sagte – Zeit war relativ. – Für Jaden war nur Wodka absolut. „Schwester… J….“ Krächzte der Gossenarzt hilflos, seine Augen zuckten zu der Spritze auf dem Tisch. „Stabilisieren sie… ihn.“ Er sah noch wie der Blick der Schwester zur Spritze huschte, das Monster Jaden wieder kreischend wie ein Velociraptor sich aufrichtete, seine langen dicken Wurstarme wie Peitschen um sich schleuderte. Mit einem Hechtsprung glitt die Schwester zur Spritze und rammte diese unter Tränen dem Monster in dem Bauch.

Er würgte. Einmal. Zweimal. Hatte Kotze im Hals und drohte daran zu ersticken. Sein Lebenswille war vor Minuten schon erloschen und er hätte es sicherlich begrüßt, hätten die Wächter ihn jetzt hier einfach verrecken lassen. Hätten sie seinen Suizidversuch damals endlich zuende bringen lassen. Damals war es die Knarre welche so bittersüße Versuchung brachte, sich das Hirn aus dem Schädel zu ficken, nachdem schon sein Doktor und seine Liebe den Tod vorzogen, beziehungsweise Jaden sie das Lieben lernte. Heute war es die Überdosis, womit viele seiner Kameraden und Untergrundkumpanen gerechnet hatten, dass diese ihn einmal das Leben kostete. Sein Herz hatte schwach wieder angefangen zu schlagen, versuchte sich freizupumpen von den inneren, blutenden Wunden. Noch hatte er die Augen geschlossen, ließ sich von dem bezaubernden, bunten Karussell seines Kreislaufzusammenbruchs verzaubern, doch die nächste Welle lehrte ihn was Überleben heißt. Als Raiden zur Spritze griff, überkam es Jaden. Impulsiv rollte er sich mit schwacher Kraft leicht auf die Seite, während der Würgereiz Überhand nahm und er sich schließlich schwach hustend in einem großen Schwall auf der Straße entleerte. Das schwarze, streng riechende Erbrochene zischte wie Säure auf dem nassen Asphalt. Die Haare des Jungen klebten schweißverdreckt an seinem nassen Kopf, die Augen verdrehten sich leicht vor körperlicher und psychischer Erschöpfung. Scheiße er wollte einfach nur noch sterben. Stöhnend ließ er sich zurück auf den Rücken rollen, verhinderte so das er in seinem eigenen Erbrochenen lag, doch die Übelkeit ließ nicht nach. Seine Augen waren von den Tränen verkrustet und mit einem leisen Wimmern und Schluchzen rollten weitere über seine prallen Wangen. Er zitterte am ganzen Körper, sein Schädel wummerte und drehte sich beängstigend. Wieso brachten sie ihn nicht endlich um verdammt?! FOTZEN. Er wusste nicht einmal wie viele Wächter hier waren. Geschweige denn wie sie aussahen. Aber das mit der Spritze hatte er unterbewusst mitbekommen. Und er hatte eine panische Angst vor ihnen – seit sein Vater… Stiefvater… Er brachte den Gedanken gar nicht erst zu Ende, riss die blinden Augen auf, nur um schwache Umrisse nur erkennen zu können. Seine Hand konnte er nur schwer heben, ertastete das Handgelenk das Wächters, versuchte es in einem erbärmlichen Versuch von sich wegzudrücken – vergeblich. Er zuckte bei dem Schmerz zusammen, verdrehte und schloss erneut die Augen, während er seinen Kopf fassungslos hin und herwarf, in einer monotonen, langsamen Bewegung. Tränen brannten auf seiner Haut und seiner Kiefer zitterte und malmte wie von dem Rattengift in Ektasy. Doch die Spritze entfaltete Wirkung. Sein Körper wurde recht taub, die Symptome der Überdosis schwächten ein wenig ab. Aber er sah immernoch ziemlich scheiße aus. Das Gesicht blass, schweißverklebt, tiefe eingefallene Augenringe und schwarze Lippen, teils weil er extremen Blutverlust hatte, nachdem er so viel gekotzt hatte davon und teils auch weil es diese schwarze Farbe besaß. Er bekam kaum mit wie sein schwächlicher Körper hochgehoben wurde. Erst das sanfte Schaukeln zwang ihn erneut die Augen zu öffnen. Eines glühte wie ein türkise Taschenlampe. Das andere war rot, die Sklera schwarz, durchzogen von dicken, pumpenden Adern. Auch in seinem „gesunden“ Auge waren viele Adern aufgeplatzt. …Institut. NEIN. Das Leben erwachte zurück und er fest entschlossen begann er zu zappeln und versuchte sich zu befreien. Er wollte nicht in Behandlung nicht in die Psychiatrie! ER WAR ERST EINEN MONAT WIEDER FREI VERDAMMT. „Misch… guat.“ Murmelte er angestrengt. Ob er jetzt, mir geht’s gut oder nicht gut sagen wollte war wohl verdammt schwer zu deute. Fiebrig warf er seinen Kopf wieder hin und her. Seine Werte steigend. Und in seiner Hilflosigkeit begann er einfach wieder zu weinen und schaltete die Personen von draußen einfach ab. Verkroch sich in seiner kleinen Welt, sodass niemand ihn folgte. Berührte und wieder foltern konnte.

TBC: INSTITUT GANG


Denn wie einsam kann man sein, wenn dich keiner versteht, keiner so denkt wie du und keiner deine Träume erlebt.

Der Schrei des Hasses ist am lautesten gegen Fremde und jene Einsamkeit am grausamsten im Haufen der Menschen
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Yuna
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BeitragThema: Re: Straße durch das Geschäftsviertel   Fr 05 Dez 2014, 21:20

Ohne jegliche Emotionen sah sie auf. Starrte Raiden mit leeren Augen an. Das Drachenmädchen hatte sich wieder gefangen und konnte nun ihre Gefühle bändigen. Sie sah zu wie Raiden Jaden aufrecht hielt und sagte nichts dazu. Als Raiden dann Jaden auf Wolf legte sah Yuna erst Wolf und dann Jaden an. Eine kleine Träne kullerte über ihre Wange. Yuna wischte sie weg und stand auf. Raiden wollte das sie los ging und drückte ihr leicht in den Rücken. "Ich kann allein laufen." murrte sie und ging in Richtung Institut, Richtung Zelle, wahrscheinlich sie wusste es nicht und es war ihr auch egal. "Was mit dem Zimmer ist weiß ich nicht. War noch nie da drin." sagte sie auf Raidens Aussage hin und ging weiter. Sie sah wie Jaden anfing zu zittern, wie er verzweifelt versuchte sich zu bewegen es aber nicht konnte und letztlich nur ein MISCH GUAT raus brachte. Yuna sah Jaden an. "Jay bleib ruhig." sagte sie,lächelte knapp und sah dann wieder nach vorn.
Wie war sie nur in diese Lage geraten? An sich hatte sich nichts gemacht außer ein wenig mit Sprühdosen die Stadt verschönert und das in Alex Zimmer war auch nicht ihr vergehen und sie selbst nahm an das Jaden es auch nicht war. Obwohl alles dannach aussah. Was konnte sie jetzt tun um aus dieser mieslichen Lage zu kommen? Sie wusste es nicht. Krampfhaft überlegte sie wie sie jetzt verschwinden könnte. Meine Kräfte einsetzen? Nein Raiden würde sofort auf mich schiessen, laufen fällt auch aus. Ich hab keine Möglichkeit hier weg zu kommen. Sie dachte daran um Hilfe zu rufen, aber Raiden als Wächter würde bestimmt nicht zulassen,das man ihn an seiner Arbeit hindert. "Mist" fluchte Yuna laut und ging weiter. Sie konnte nicht entkommen und das ärgerte sie sehr. Yuna dachte an die Spieluhr von Jaden und an die schöne Melodie die sie von sich gab. Sie ddachte an die Stunden welche sie in Jadens Kopf verbrachte hatte und an die Gefühle die sie zu dem Jungen aufgebaut hat. Jaden jedoch war ein äußerst komplexer und verzwickter Charakter und Yuna wird aus diesem Jungen nicht schlau. Er ändert ständig seine Art und Weise, aber Yuna mag ihn umso mehr. Seine Art ist so befreiend,denn Jaden lässt sich nicht vorschreiben wie er sich verhalten soll und selbst wenn jemand was sagt es stört den gefallenen nicht im geringsten. Langsam erblickte Yuna das Institut und sie steuerte entschlossen darauf zu. Was hatte sie jetzt noch zu verlieren?

TBC - Institut Gang


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Straße durch das Geschäftsviertel

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