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 Privates Labor 1-01 // Crowley Strain (Blutreinheit, parasitäre Infektionen, Biologische Waffen)

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BeitragThema: Privates Labor 1-01 // Crowley Strain (Blutreinheit, parasitäre Infektionen, Biologische Waffen)   Fr 16 Mai 2014, 16:42



Dieses Labor gehört ganz dir. Du kannst darin aufstellen und forschen was du möchtest, du musst es nur anfordern. Nun Vorraussetzung ist natürlich dein Wissenschafterstatus
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BeitragThema: Re: Privates Labor 1-01 // Crowley Strain (Blutreinheit, parasitäre Infektionen, Biologische Waffen)   Di 19 Jan 2016, 19:39

CF: Gang [Institut - Forschung]


OUT: Auf dem Weg

Im normalen Schritttempo schob die Puppe, die stumme Begleiterin des Uralten, den Rollstuhl durch den Gang auf eben jenem Weg, den sie eben schon einmal hinter sich hatten. Crowley hatte es eigentlich erwartet gehabt, dass er das Labor die nächsten Tage nicht mehr sehen würde, aber das eine Person wie dieses blaue Wesen auftauchte, damit hatte er nicht gerechnet. Ihr Körper war vollkommen gefüllt mit der Präsenz eines Uralten wie er es selbst auch war, wie konnte er dies nicht bemerkt haben? Sie war...eine Reine. Und wie es schien, war sie auch noch auf der Suche nach ihm gewesen.. Doch egal wie die Umstände waren, er würde nicht mit ihr hier auf dem Gang reden wollen. Denn er hatte im Gegensatz zu manch anderen seiner Art nicht den Wunsch, dass sie ausstarben! Der Forscher blieb schweigend im Stuhl sitzen während er durch die Gänge geschoben wurde, lief die mysteriöse Frau ihm direkt hinterher. Und dann versuchte sie, ein Gespräch mit der Puppe zu beginnen. Ohne auch nur eine Mime zu verziehen, lauschte er dem Gespräch, war sein Blick weiter auf den Gang und die Tür zu seinem Labor gerichtet. >> Sie wird dir nicht antworten, mach dir keine Mühe. <<, waren da nur noch die emotionslosen Worte des augenscheinlich gealterten Mannes mit dem Holzbein bevor die Puppe plötzlich stoppte und den Rollstuhl auf eine Tür zudrehte..

OUT: Jetzt im Labor

Mit einem leisen Surren schloss sich die schwere Metalltür des Labors nur hinter den drei Gestalten. Langsam schob die Puppe den Rollstuhl des Uralten weiter durch das Labor, über den blutbefleckten Boden, vorbei an unzähligen Regalen voller Blutphiolen und Labortischen mit den seltsamsten Gerätschaften bis sie es schließlich geschafft hatte. Der Rollstuhl stoppte als sie einen Schreibtisch erreicht hatten, welcher am Ende des Labors vor einem größeren Fenster stand. Auf dem Schreibtisch stand auch das Glas mit dem Herz von Nemesis, hinter dem Fenster war auch die "Arena" zu sehen in welcher Mitte noch immer die Überreste seiner letzten Forschung lagen. Aufgeschnitten, zerstückelt und kaum noch zu erkennen lagen dort in diesem zweiten Teil seines Labors der verwandelte Körper seiner Tochter in einer Lache ihres eigenen Blutes. >> Du hast mich gesucht? Hier bin ich. <<, sprach der Uralte nur mit ruhiger, kalter Stimme zu der Frau mit der blauen Haut nachdem die Puppe ihn hinter seinen Schreibtisch geschoben hatte. Mit einer mehr oder minder einladenden Handbewegung wies er sie dann auch an, sich doch auch zu setzten. Das Gespräch könnte ja anscheinend länger werden, jedenfalls ging er einmal davon aus. Es kam nicht häufig vor, dass sich zwei reine Uralte trafen.. Wie auf Kommando hin - wie es ja auch in Wirklichkeit war - bewegte sich die Puppe plötzlich zu einem entfernten Regal und schien dort etwas zu erledigen. Mit stechendem Blick sah der Forscher die Frau vor ihm nur an, verschränkte er die Finger seiner Hände vor seinem Gesicht während er sie ansah.. >> Ich weiß, was du bist. Darum verzichte ich auch auf Höflichkeitsfloskeln. Ich weiß aber nicht, wer du bist. <<, meinte er nur mit ruhiger Stimme während er sie weiterhin ansah. Sie hatte blaue Haut, interessante Augen und ihre Kopfform erinnerte ihn sogar an die Gestalt seiner Tochter, eben als sie gekämpft hatten.. Schweigend trat die Puppe wieder an den Tisch heran, ein Tablett in der Hand. Ruhig stellte die Puppe auch sogleich zwei Silberkelche auf den Tisch und füllte etwas Menschenblut in beide hinein. Selbst der Uralte welcher so kalt wirkte, wollte seinen Gast angemessen begrüßen. Immerhin hatte er auch einige Fragen an sie. >> Warum hast du mich gesucht? <<
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BeitragThema: Re: Privates Labor 1-01 // Crowley Strain (Blutreinheit, parasitäre Infektionen, Biologische Waffen)   Sa 23 Jan 2016, 21:07






Post #3 - Weird // CF: Gang [Institut - Forschung]


Es wurde nicht besser. Ehrlich, das war warscheinlich Samara's Albtraum, den sie hier erlebte. Die Puppe konnte nicht reden. Sie hatte ja schon ein wenig Hoffnung gehabt, dass sie vielleicht die Uralte ist und Crowley nur ein Aushängeschild. Aber da hatte sich Samara gründlich vertan. Warscheinlich war das so ein hochmoderner Roboter oder ein Dämonenpüppchen. Wer weiß schon, wozu so ein alter, kaltherziger Greis fähig ist? Samara folgte, nachdem sie einen lauten Seufzer von sich gegeben hatte dem Opa in sein Labor. Angekommen an der Tür, öffnete diese sich auch schon von Geisterhand. So ein neumodischer Schnick-schnack..Samara konnte mit solchen sachen einfach nichts anfangen. Plötzlich stieg ihr ein leichter, aber bekannter Duft in die Nase. Blut. Man fühlt sich doch beinahe wie zuhause. Samara blickte in das Labor und folgte vorsichtig dem Uralten, unsicher ob gleich irgendetwas sie ansprang. Der Opa wurde von der Puppe zu einem Schreibtisch geschoben, der im Labor stand. Samara selbst schritt vorsichtig voran und entdeckte auf dem Tisch ein Glas, in dem ein Herz zu sehen war. Es sah nicht wie ein menschliches Herz aus. Und wie die Herzen von anderen Spezies aussahen, konnte Samara auch nicht beurteilen. Bisher hatte sie ja nur Menschen zu sich genommen. Samara fokusierte ihren Blick auf das Glas und meinte, etwas zucken zu sehen. Warscheinlich eine Einbildung. Die Uralte entschloss sich, Platz zu nehmen. Also setzte sie sich gegenüber von Crowley, der sie auch direkt ansprach, während die Puppe ihnen Kelche voll Blut servierte. Samara lehnte sich zurück und verschränkte die Arme. "Es wäre besser, wenn du höflich bist Opa. Du sprichst mit der Mondpresenz. Und außerdem weiß ich noch nicht was du bist. Ich suche nur etwas, was auf dich zurückschließt." zischte Samara ihn giftig an. So ging man aber nicht mit der Gottheit einer Sekte um. Sie könnte ihn auf der Stelle zerfleischen, wenn sie das wollte. Samara zeigte auf ihren Anzug. "Siehste das? Haut der Mutter von Kos Weisen. Ziehe ich das Teil aus, dann kannst du dir ein neues Labor kaufen. Also behandel mich gefälligst ein bisschen mit Respekt." Samara's Ton war schnippisch, fast schon arrogant. Wie konnte sich ein Fremder so etwas erlauben? Nichtmal ein Hallo gab er von sich. Samara griff zum Kelch und nahm einen kräftigen Schluck. Doch der Schluck landete direkt überall auf dem Schreibtisch. "Was ist das denn?! Das schmeckt aber so gar nicht nach Jungfrau! Tischt du mir hier stink normales Zeug auf?!! Frechheit!" Die Blauhäutige schimpfte wie eine Weltmeisterin. Sie stand auf, fluchte weiter und drehte dem Opa den Rücken zu und erblickte etwas, was sie fast umhaute. Hinter einer Glasscheibe, in einer Art Arena, lag ein zerfetzter Kadaver. Aber genau dieser Kadaver war nicht irgendein Tier gewesen. Sofort erkannte Samara die Stückchen, die noch herum lagen. Langsam ging sie auf die Scheibe zu. Dort drin wurde eine Mondpresenz oder jemand, der wie eine aussah, zerfetzt. Samara legte langsam ihre Hand auf das Glas und blickte stumm in die Arena. Das tat ihr im Herzen weh. Eine von ihrer Spezies, eine, die sie noch nie gesehen hatte, war hier getötet worden. "Ich will zu ihr." gab Samara leise von sich, nachdem mehrere Minuten vergangen waren. Grausam...

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BeitragThema: Re: Privates Labor 1-01 // Crowley Strain (Blutreinheit, parasitäre Infektionen, Biologische Waffen)   Sa 23 Jan 2016, 23:53

Mit müden Augen beobachtete der Uralte die blauhäutige Person aus seinem Rollstuhl genaustens während sie sein Labor anscheinend untersuchte, wohl vermutete hier würde es nicht mit rechten Dingen zugehen. Interessiert sah er zu ihr wie sie das Glas mit dem Herz von Nemesis begutachtete, sonst aber keinerlei Regungen zeigte. Sie war eine Uralte, dass spürte er nun wirklich endgültig. Wie konnte er diese Präsenz nicht gespürt haben? Hatte seine Kraft in den letzten hunderten Jahren nachgelassen gehabt? Hatte er sich viel zu sehr auf Nemesis konzentriert gehabt, um andere Uralte noch wahr nehmen zu können? War das möglich? Oder hatte da eine andere Macht ihre Hände im Spiel, ihren Finger am Abzug des Schicksals? Es dauerte seine Zeit, bis sich sein Gast dazu entschieden hatte, sich ihm gegenüber auf dem Stuhl ihm gegenüber platz zu nehmen. Am Anfang hatte er es ja für eine Geste des Anstandes gehalten, als das Symbol einer guten und respektvollen Erziehung wo der Anstand es einem gebührte, sich erst zu setzten, nachdem man vom Gastgeber dazu aufgefordert wurde. Doch da lag der Uralte wohl oder übel falsch. Und wie sehr er mit diesem Gedankengang falsch liegen sollte, dass offenbarte sich dem Mann im Rollstuhl auch schon in den nächsten Augenblicken deutlich.. Er hatte die Finger nach wie vor verschränkt und zusammengefaltet, stützte er sein Kinn darauf ab während er zu der Uralten vor sich sah. Wie die Puppe ihnen beiden zwei Becher mit frischem Blut hinstellte ignorierte er vollkommen, ja nahm er so sah es aus, keinerlei Notiz davon. Doch wieso sollte er auch schon? Er war es gewesen, der diese Tätigkeit befohlen hatte, er hatte im Prinzip die Becher auf den Tisch gestellt und das Blut in sie gefüllt! Mit stechendem Blick sah er nur zu seinem Gast, erwartete er eigentlich eine Antwort auf seine Frage. Warum sie hier war, warum sie ihn gesucht hatte. Doch das einzige was er bekam, war ein Exempel davon, wie sein Gast über sich selbst und die Welt dachte..

"Es wäre besser, wenn du höflich bist Opa. Du sprichst mit der Mondpresenz. Und außerdem weiß ich noch nicht was du bist. Ich suche nur etwas, was auf dich zurückschließt.", waren nur die Worte welche sie ihm plötzlich entgegen zischte. Sie sprach nicht ruhig, sie sprach nicht so als ob sie auch nur irgend etwas wüsste, sie griff ihn verbal fast schon an. Wie eine Schlange hatte sie gezischelt, zeigte keinerlei Anstand oder Manieren, ja nicht eine Spur von Respekt. Und sie war noch nicht einmal fertig damit, ihre Sichtweise auf die Dinge zu beschreiben und zu äußern.. "Siehste das? Haut der Mutter von Kos Weisen. Ziehe ich das Teil aus, dann kannst du dir ein neues Labor kaufen. Also behandel mich gefälligst ein bisschen mit Respekt.", sprach sie nur arrogant zu ihm während sie auf ihre Kleidung deutete. Doch der Forscher im Rollstuhl blieb unbeeindruckt, verzog er nicht die geringste Miene, zeigte nicht die kleinste Regung auf seinem Gesicht was er davon hielt. Einzig und alleine seine trüben Augen könnten ein Zeichen dafür gegeben haben, wie sehr die Uralte mit diesen Äußerungen in seiner Wertschätzung gesunken war, wie sehr sie...ihn enttäuscht hatte. Doch er blieb ruhig, veränderte sich nichts an seiner eigenen Ausstrahlung, blieb er weiter so sitzen wie gehabt.. Es war nur eine einzige Phrase, welche sich immer wieder wiederholte. Gewähre ihr Augen, gewähre ihr Augen, so das sie verstehen würde.. Doch die nächste Äußerung seines Gastes war es dann, was ihm dann endgültig jegliche Beherrschung raubte! Wie die Fontäne eines Meeressäugetier, eines Wales spuckte sie das wunderschöne Blut wieder aus, landete es mitten auf dem Tisch. All das Blut was sie aus dem Kelch getrunken hatte, es floss aus ihrem Mund heraus, befleckte die Unterlagen des Forschers, ja landeten selbst einige Spritzer auf seinem Gesicht.. "Was ist das denn?! Das schmeckt aber so gar nicht nach Jungfrau! Tischt du mir hier stink normales Zeug auf?!! Frechheit!", fluchte sie nur nachdem sie dies getan hatte und stand direkt wieder auf, ja drehte ihm auch schon den Rücken zu. Langsam konnte er nur den Kopf schütteln, ein leises, verächtliches Schnauben entkam seinen Lungen als er sich mit der linken Hand das Gesicht abwischte. >> Eine Schande, verhätschelt und Fern von der Realität. <<, waren nur seine Worte an diese Person welche anhand ihres Auftretens und ihrer überzeugten Selbstdarstellung wohl nie das Leben eines richtigen Uralten genossen hatte. Ja, es war enttäuschend, zu was für einem Verhalten diese Person fähig war. Sie führte sich auf, als ob die ganze Welt ihr gehören würde, als ob die Uralten ihren rechtmäßigen Platz schon lange besitzen würden.. Der Uralte im Rollstuhl wusste nicht, ob er lachen oder weinen sollte. Sollte er darüber lachen, wie herrlich überzeugt sie davon war, die größte zu sein oder sollte er darüber weinen, wie überaus beschränkt sie im Hinblick auf das große Ganze war? >> Jemand starkes so schwach zu sehen. <<, murmelte er nur noch zu der schon aufgestandenen Person während sich die Puppe bereits daran machte, dass Blut vom Schreibtisch weg zu wischen. Es war wirklich..traurig. Eine Uralte, so rein das jede Zelle ihres Körpers nur schrie was sie war, dass selbst Nemesis sich nur durch sein eigenes Blut in ihre Gestalt formen konnte, so arrogant und so weltfremd zu erleben. Sie wusste, sie war Überlegener als Menschen, sie wusste es genau. Doch sie war nicht der ganzen Menschheit überlegen..jedenfalls nicht alleine. Im Labor des Forschers stand sie, eine weitere Uralte. Ein Geschöpf, von dem er bis eben fast schon gedacht hätte, der Kosmos hätte sie ihm geschickt als Ausgleich für das Opfer von Nemesis.. Doch nun musste er feststellen, dass sie fehlgeleitet war. Sie war..nicht vertraut mit der Welt. Sie war..ein ungeschliffener Diamant. Sie war mehr als Kohle welche noch gepresst werden musste, doch zum Endsieg der Uralten reichte sie nicht aus.. Die Gedanken des Uralten im Rollstuhl hätten noch ewig so weiter gehen können, doch drang etwas in seinen Verstand. Er sah den Blick der Uralten, sah wie er durch das Sicherungsglas hinunter in das zweite Labor ging. Wie sich ihre Augen weiteten als sie die Überreste seiner Tochter sah, wie sie ihre Hand gegen die Scheibe lag und hinein schaute. "Ich will zu ihr.", äußerte sie nach einigen Minuten des Schweigens plötzlich. Eine Aussage, welche den Uralten hinter seinem Schreibtisch dazu brachte, kurz die Hände zu ballen, mit den Fingernägeln in das Holz seines Rollstuhles zu bohren bevor er sich dann langsam erhob. Langsam erhob er sich aus seinem Rollstuhl, zum dritten Mal an diesem heutigen Tag, stützte er sich kurz mit den Händen am Schreibtisch ab bevor er langsam an die Uralte heran trat. Markant schlug das Holzbein mit jedem Schritt auf den Boden, durchfuhr dieses Geräusch das ganze, blutbefleckte Labor. >> Mein jüngstes Kind.. <<, sprach er nur ebenso leise aus während auch er durch die Scheibe hinunter auf den Haufen Fleisch sah. Und wieder durchzog Wut seinen Körper. Wut auf die Menschen, welche die Uralten dazu zwangen, so leben zu müssen. Wut, aber auch Trauer um seine jüngste Tochter. Um das Lebewesen, was er selbst genährt hatte, für das er sein rechtes Bein geopfert hatte, für die er alles getan hatte was er konnte.. Doch im Endeffekt..hatte er sie erlöst. Er hatte sie aus dem Alptraum befreit..
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BeitragThema: Re: Privates Labor 1-01 // Crowley Strain (Blutreinheit, parasitäre Infektionen, Biologische Waffen)   Sa 30 Jan 2016, 18:34






Post #4 - Never


Immer hatte sich die Uralte nur eines gewünscht: Einen Artgenossen, der sie Verstand und sie beraten würde. Sowas wie eine Beste Freundin für eine Uralte. Sie hatte oft auf ihrem Altar gessesen und mit leeren Augen all die Untertanen betrachtet, die sie vereehrten als die Repräsentantin des Roten Mondes. Wie eine Gottheit wurde sie gefeiert, doch im Endeffekt..war sie nie eine. Sie war nur jemand der sich als so eine Ausgab und die kostbare Zeit verschwendete, die sie hätte nutzen können um jemanden wie sie zu finden. Sie hatte zu spät mit der Suche begonnen. Das wurde ihr klar, als sie da in diese kleine Arena blickte und das zerstückelte Wesen sah. Sie hätte Samara's Freundin werden können. Sie hätten draußen herum tollen können. Samara hätte einfach eine unbeschwerte Uralte sein können. Wie oft hatte sie versucht eben das durch ihre Sekte zu kompensieren? Warscheinlich zu oft. Sie hatte nie eine Freundin gehabt, nie jemanden neben sich gehabt, der ihr da sein verstand und wie sie war. So viel Zeit war Verschwendet worden! Trauer überflutete sie in Sekunden. Was für eine Verschwendung. Was für ein Verlust. Samara schlug gegen die Scheibe, wütend, traurig. Sie bemerkte nicht einmal, dass Crowley sie beleidigte. Doch das war egal. Samara wollte zu diesen Überresten! Sie wollte ihrer Artgenossin huldigen. Samara sah Crowley an, der humpelnd auf sie zu kam und ebenfalls in die Arena blickte. Auch in seinen Augen spiegelte sich die Trauer nur alzu deutlich wieder. "Mein jüngstes Kind.." kam es leise aus dem Mund des alten Mannes. Samara versuchte zu verstehen. Wenn das seine jüngste Tochter war, warum..warum lag sie dann Tod hier in seinem Laborr herum? Samara wusste einfach, dass sie weiblich war. Ihre Tentakeln waren ebenso zierlich wie ihre eigenen. Die Knochen dünn, geschmeidig und elegant. So sah sie es. Eine wunderbare Gestalt musste ihr Leben geben. Warscheinlich war Crowley selbst Schuld an ihrem Tod. "Wer war das?" sagte Samara in einem soliden, beinahe unheimlichen Ton. Ihr war klar, das nur er es gewesen sein konnte oder die Puppe, was aber höchst unwarscheinlich war. Doch Samara wollte es aus seinen Mund hören. Dann hatte sie erst recht einen guten Grund, ihren Suit abzustreifen und ihn zu zerfetzen. "Lass mich zu ihr. Sie ist eine Schwester." zischte sie und betonte dabei extra, dass Samara wusste, dass diese Gestalt früher ein Mädchen wie sie war. Sie war wie sie, genau. Eine Schwester. Wieder hämmerte Samara mit voller Wucht die Faust gegen die Scheibe. Sie musste diese Überreste einfach berühren! Ihr Instinkt befahl es ihr einfach! Sie hoffte, der Opa würde sein Leben noch ein wenig lieben und sie endlich hinein zu ihrer Artgenossin lassen. Samara versuchte sich die Gestalt in der Arena als ganzes vorzustellen. Hatten ihre Tentakeln vielleicht eine andere Struktur als ihre eigenen? Wie sah ihr knöchernes Gesicht aus? Hatte es ebenso zierliche einkerbungen wie das von Samara? So viele Fragen und keine Antwort..

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BeitragThema: Re: Privates Labor 1-01 // Crowley Strain (Blutreinheit, parasitäre Infektionen, Biologische Waffen)   Sa 30 Jan 2016, 19:16

Lautlos bewegte sich die stumme Puppe nur durch das Labor, räumte sie wieder das Tablett weg und putzte weiter das ausgespuckte Blut weg, ja wischte sie es auf. Und während dies so unbemerkt und heimlich von statten ging, stand der Uralte nur dort am Fenster zu der "Arena", stützte sich mit einer Hand ab und sah nur zu den Überresten von Nemesis hinab. Und sein Gast tat es ihm gleich, schien sie davon ebenso betroffen zu sein wie er es noch immer war.. Und dieses Verhalten, dass offenbarte für ihn einiges! Er wusste, was sie war. Sie war eine Uralte, so wie er oder seine Tochter. Und wenn sie so auf die Überreste reagierte, dann wusste sie entweder um den Stand ihrer Rasse oder aber wusste es eben nicht, kannte jedoch auch niemand anderen ihrer Rasse. Doch konnte man eigentlich sagen, dass sie oder er Uralte sind, wie es seine Tochter war? War Nemesis nicht etwas..besseres gewesen? Doch der Grauhaarige wurde aus diesem Gedanken gerissen, stellte die Blauhäutige dann auch schon die entschiedene Frage. Sie wollte wissen, wer Nemesis so zugerichtet hatte. Doch war diese Frage nicht eigentlich schon beantwortet? Hatte sein Labor nicht schon genügend Anzeichen dafür gegeben, was er hier versuchte? Langsam näherte sich die Puppe wieder den beiden, hatte sie ihre Arbeit wohl beendet und trug sie nur mal wieder die Blutbeschmierten Lumpen in den Händen. Die Lumpen, welche heute leider schon einmal hervorgeholt wurden, die Lumpen in denen die Sense des Uralten eingewickelt war. Jene ja fast schon heilige Waffe, mit welcher er seit mehr als dreitausend Jahren die unterschiedlichsten Lebewesen getötet hatte, die Waffe an der das Blut von tausenden Kreaturen klebte. Auch von Uralten. Noch war sie vielleicht nicht entpackt oder entfaltet, aber die Puppe hatte sie schon einmal in der Hand.. Man konnte ja nie wissen, was passieren würde, wenn denn der Gast nun die Beherrschung verlieren würde. "Lass mich zu ihr. Sie ist eine Schwester.", sprach die Uralte mit der blauen Haut nur. Langsam bewegte er seinen Kopf, drehte ihn zu der anderen, der ihren Namen er immer noch nicht kannte und machte langsam den Rücken gerade, erhob er sich zögerlich zu seiner vollen Größe. Sein durch die Zeit im Rollstuhl geschwächter Körper würde einen Kampf mit ihr noch überstehen, aber zu welchem Preis? >> Sie war perfekt. <<, murmelte der Uralte nur leise hervor bevor er sich einfach umdrehte und langsam davon ging. Mit jedem seiner zögerlichen Schritte durchfuhr nur das markante, hohle Geräusch seines Holzbeines die Luft. Langsam humpelte der Uralte nur auf eine große Tür aus Metall zu. Langsam öffnete sich diese, offenbarte sie einen Fahrstuhl welcher zu der tieferen Arena führte.. >> Geh. Entweder verstehst du oder du schläfst weiter. <<, raunte er nur kalt zu ihr während er ihr den Weg zu den Überresten von Nemesis zeigte. Entweder würde sie dann verstehen, was Nemesis genau für eine Uralte war oder aber sie war unwissend und musste aufwachen.. Vielleicht würde sie es merken. Das Nemesis eine Uralte war, welche aus dem Blut von Uralten geboren war, welche Kräfte und welche Macht sie gehabt hatte.. Eine Macht, welche die eines jeden Uralten wohl überstieg, ja selbst seine Macht und seine Kraft in den Schatten stellte..
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BeitragThema: Re: Privates Labor 1-01 // Crowley Strain (Blutreinheit, parasitäre Infektionen, Biologische Waffen)   Sa 30 Jan 2016, 19:50






Post #5 - Pretty big Liar!


Samara's Augen zuckten in die Richtung der Puppe. Sie sah, das etwas eingewickelt in ihren Händen lag. Die Uralte rümpfte die Nase. Sie kannte diesen Geruch. Genau so hatte das offiziele Schlachtbeil ihrer Untertanen gerochen. Sie wusste was Crowley für ein Spiel spielte. Er schien Angst zu haben und kannte Samara's Macht nicht. Sie musste nur an sein Blut gelangen...nur wie? Doch eine Möglichkeit sollte sich ziemlich schnell darbieten. "Sie war perfekt." murmelte der Alte Samara zu. Doch ihr war egal, ob ihre Artgenossin perfekt war oder nicht. Sie war Tod. Der Alte erhob sich zu voller Größe und humpelte auf eine Tür zu. Diese erwies sich al ein Eingang zu der unten liegende Arena. Er gewährte Samara also Eintritt. Langsam ging die Blauhäutige auf Crowley zu, blieb direkt vor ihm stehen und lächelte scheinheilig. "Übrigens, du kannst mich Samara nennen oder mir einen Namen geben, den ich noch nicht gehört habe." raunte sie mit einer so zuckersüßen Stimme, als wäre nichts geschehen. Sie legte die Hand auf Crowleys Schulter. "Ich hoffe doch, du willst mir nicht Schaden, wenn ich mich da runter begebe, Crowley Strain" Mit dem Falschesten Lächeln blickte sie nur kurz zu der Puppe um dann wieder Crowley anzusehen. Als getäuschte Warnung bohrte sie ihre Fingernägel durch die Haut des Opa's, weit genug um einen Tropfen Blut zu ergattern. Perfekt! Samara nahm die Hand von Crowley's Schulter und ging in den Fahrstuhl, während sie unbemerkt den Tropfen Blut von ihrem Finger leckte. Nun konnte sie Notfalls ihre DNA anpassen und ihn ein wenig kontrollieren. Vielleicht würde da unten im Idealfall ja noch mehr Blut fließen, dann hätte sie ihn unter Kontrolle.

Der Fahrstuhl fuhr in die Arena hinab und als die Türen sich langsam öffneten, begab sich Samara direkt ohne weitere Fragen zu stellen zu dem Leichnam. Sie kniete sich vor einen Tentakel und hob ihn langsam hoch. Doch irgendwas...irgendwas stimmte nicht. Der Tentakel berührte Samara's Suit und hätte eigentlich direkt zerfließen müssen, doch nur oberflächlich begann der Tentakel sich zu verflüssigen. Das hier war nie eine Artgenossin gewesen. Sie hätte direkt verfließen müssen bei der Berührung. Das hier...das war nur ein krankes Experiment. Samara hob den Tentakel etwas höher und roch an ihm. Ein leichter Hauch von Jungfräulichem Blut kam ihr entgegen. Sofort sprang die Uralte auf, schmiss den Tentakel auf den Boden und trat ihn weg. "Das ist nur eine Billige Mischung aus Mensch und Uraltem! Wie konntest du nur so jemandem erlauben MEINE FORM anzunehmen?!" schrie Samara Crowley zu. Sie wurde wütend. Er hatte so etwas abscheuliches getan. Wie..wie konnte man sowas nur tun?! Samara kochte vor Wut. "Ich zeige dir, was der Ursprung für diesen Müll ist!" brüllte sie und riss sich den Catsuit vom Leib. Es knirschte, knackte und Samara's Wirtskörper schrie vor Qual und Schmerz laut auf, als ihre Adern platzten und dem gigantischen Wesen in ihr Platz machte. Wie eine Raupe, die als Schmetterling den Kokon durchbrach. Samara hatte sich nun völlig von ihrem Wirt gelöst und stand in voller Pracht als Mondpresenz in der Arena. Viel größer als die billige Kopie, nahm Samara über die Hälfte der Arena ein. Sie brüllte dem Opa entgegen in einem beinahe metallischen, ultraschallähnlichem Schrei. Der knöcherne Kopf bewegte sich auf die Überreste zu und Samara begann, dieses etwas zu fressen. Der Opa musste sein eigenes Blut für sie verwendet haben. Daher verspeiste Samara den Leichnam ohne Rücksicht auf Verluste restlos...

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BeitragThema: Re: Privates Labor 1-01 // Crowley Strain (Blutreinheit, parasitäre Infektionen, Biologische Waffen)   Sa 30 Jan 2016, 21:19

Der Blick des Uralten war kalt und leer als er zu der Dame sah. Er sah, wie sie langsam zu ihm trat, wie sie in die Arena gehen wollte. Mit kalten Augen sah er nur zu ihr, begutachtete er jede noch so kleine Mimik von ihr. Er musste es wissen, wie sie dachte. Er musste wissen, was sie wusste! War sein bisheriger Eindruck von dieser Person doch ganz und gar kein guter.. Sie lächelte ihn an als sie vor ihm stand und sprach zu ihm, sprach sie plötzlich so als wäre all das davor nicht gewesen. "Übrigens, du kannst mich Samara nennen oder mir einen Namen geben, den ich noch nicht gehört habe.", waren ihre Worte. Es waren ihre Worte, welche so süß wie Zucker waren, aus welchen er dann endlich erfahren durfte, wie sie eigentlich hieß. Oder wie sie zumindest nun genannt wurde. Und es sagte ihm ebenso, dass auch sie schon mehrere Namen genossen hatte. Wie viel doch ein einfacher Satz einem sagen konnte, wenn man einfach nur lange genug auf der Welt war um alles gesehen zu haben.. "Ich hoffe doch, du willst mir nicht Schaden, wenn ich mich da runter begebe, Crowley Strain", sprach sie zu ihm, drohte sie ihm damit während er einen Fingernagel in seiner Schulter spürte. Doch keine Reaktion zeigte sein Gesicht, keine Regung verriet seine Gedanken. Still, stumm und schweigend stand der Uralte nur da und sah zu wie sie danach in den Aufzug einstieg und langsam herunter fuhr.. Und während sie langsam in dem Aufzug herunter fuhr, humpelte der gealterte Forscher selbst wieder zu dem großen Fenster durch das die beiden eben die Überreste inspiziert hatten. Er sah in die "Arena" herunter, beobachtete wie sie sich Nemesis näherte, wie sie wohl sogleich entweder verstehen würde oder unwissend bleiben würde.. >> Öffne deine Augen....Kosm. <<, sprach der Uralte nur durch die Gegensprechanlage während er hinunter zu ihr sah. Die Betonung seinerseits lag ganz deutlich auf dem Namen, denn er ihr nun gegeben hatte, mit dem er sie nun genannt hatte. Sie wollte einen neuen Namen hören, doch welcher Name war da schon passender als dieser? Aber es war egal wie sehr er auch ihren neuen Namen betont hatte, worauf es ankam, war das sie ihre Augen öffnete. Das sie verstand, dass sie begriff. Das sie lernte, was sie lernen musste. Er sah, wie sie den Tentakel nahm und selbst wenn er entfernt von ihr war, so sah er wie sie verwundert war. Doch dann..dann machte diese Samara etwas, was man allgemein als einen großen Fehler bezeichnen würde. Nein, dass war noch untertrieben! Sie zeigte ihm ganz klar und deutlich, dass sie ihre Augen nicht öffnete, dass sie nichts verstand, sie zeigte ihm wie beschränkt sie war.. Er sah wie sie einen Tentakel seiner Tochter auf den Boden warf und wegtrat, wie sie nur abfällig die Nase rümpfte, wie sie im übertragenen Sinne auf sein größtes Werk nur spuckte.. "Das ist nur eine Billige Mischung aus Mensch und Uraltem! Wie konntest du nur so jemandem erlauben MEINE FORM anzunehmen?!", schrie sie nur laut. Und ebenso laut hörte er sie auch durch die Lautsprecher, doch war es da schon viel zu spät.. "Ich zeige dir, was der Ursprung für diesen Müll ist!", ertönte es noch aus den Lautsprechern, doch war der Uralte dem dieses Labor gehörte schon zu diesem Zeitpunkt gar nicht mehr am Fenster. Noch in dem Moment wo sie ihre ersten, abfälligen und beleidigenden Worte ausgesprochen hatte, war er direkt zu dem Aufzug gegangen, zu der Plattform welche ihn auf Augenhöhe mit dieser Uralten bringen würde. Nur noch das Geräusch von knackenden Knochen und das laute Schreien durchfuhren die Räumlichkeiten während er schon mit der blutbefleckten Sense den Aufzug hinunter fuhr..

Der Uralte erbebte vor Wut und vor Zorn, überstiegen diese Gefühle das was er davor erdulden musste noch um weiten. Sie hatte es gewagt..sie hatte nichts gelernt.. Wütend sah er nur in die Arena, musste er mitansehen, wie das Spiegelbild seiner verwandelten Tochter, wie eine Mondpräsenz den Leichnam seiner Tochter verspeiste.. >> Du arrogantes Küken! Du hast nichts von der Welt gesehen und du glaubst sie gehört dir. Doch du irrst dich! <<, waren nur die bohrenden Worte des Uralten während er ohne zu zögern langsam auf diese Kreatur zulief. Man konnte die Wut aus seiner Stimme genau heraus hören, hielt er in seinen Händen die Sense mit der er heute schon einmal eine Uralte töten musste. Musste er mit ihr, musste er mit dieser Begräbnisklinge schon wieder einen seiner Art töten? >> Du bist kein Gott, du hast nichts göttliches an dir. Du hast gerade einen Gott verspeist aber du bist minderwertig! <<, rief er nur der Kreatur wieder entgegen während er sie weiter ansah. Wie konnte sie nur so blind sein? Wie konnte jemand denn dies hier nicht verstehen? >> Wenn du es nicht verstehen kannst, dann werde ich dir nun Gnade zeigen. <<
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BeitragThema: Re: Privates Labor 1-01 // Crowley Strain (Blutreinheit, parasitäre Infektionen, Biologische Waffen)   Fr 12 Feb 2016, 23:43






Post #6 - An Awful Copy


Der alte Mann war zu Samara in die Arena gekommen, wütend, tobend und richtig zornig. Aber das hatte er einfach davon, wenn er ihr so eine Kopie von ihr selbst vor die Nase legte. Sie fühlte sich richtig gekränkt, wenn sie so darüber nachdachte, das jemand versuchte sie zu kopieren. Und dann auch noch so schlecht. Crowley schrie Samara Beleidigungen zu und irgendetwas von wegen, er würde ihr Gnade zeigen. Samara konnte sich schon denken, was er damit meinte. Doch sterben würde sie hier sicher nicht. Nicht wegen so einem lächerlichen Vorfall. Der Körper der Uralten richtete sich knackend und knirschend auf, sodass Samara nun bis zur Decke ragte. "Soweit ich weiß, können sich Uralte, die sich ihrem Körper verschworen haben, nicht in ihre Ursprungsform wandeln." hallte es durch den ganzen Raum und es schien, als hätte diese kratzige, klirrende Stimme keinen Ursprung. Nichts bewegte sich in dem knöchernen Gesichts-"schild" und auch am Rest des Körpers waren es nur die Tentakel hinter ihrem Kopf, die schlangenähnliche Bewegungen vorzeigten. "Der Kampf wird ungleich. Ganz im Gegensatz zu der lächerlichen Kopie stehst du vor der wahren präsenz des Mondes" hallte es abermals durch die Arena. Samara ließ sich wieder auf alle viere Fallen und begab sich in einem leichten, schleichenden vorwärts gang auf Crowley zu. Sie blieb direkt vor ihm stehen und senkte ihren knöchernen Kopf auf seine Augenhöhe. Auch wenn der Opa ihre Augen nicht mehr wahrnehmen konnte, da diese schwarze Löcher waren, sollte er doch die bedrohliche Präsenz zu spüren bekommen, die von der Kreatur ausging. Samara ließ ihre Tentakel hervor zischen, griff aber nicht nach Crowley, sondern bildete eine Art Tentakelkuppel um ihn und ihr Gesicht, so das es dem Opa unmöglich war, rückwärts zu fliehen. Direkt darauf ließ sie die Gravition in dieser Kugel gleich null werden, so dass Crowley leicht vom Boden abhob. So hatte sie es auch immer bei ihren Opfergaben gemacht. Viele wurden gezwungen, sich Samara als Opfer hinzugeben und versuchten deshalb oft zu fliehen. Samara hatte dann immer diese Technik angewendet um ihre Opfer gefangen zu halten und sie in Ruhe zu genießen. "Du wirst nie wieder Kopien von mir erstellen, Strain" zischte sie bedrohlich. Doch sie ging nicht in den Angriff. Sie wollte wissen, was er noch zu sagen hatte und ob er sich gegen sie wehren würde. Es könnte schliesslich interessant werden, wenn ein Kampf zwischen beiden ausbrach.

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Sprechfarben

"Samara spricht"
"Andere Sprechen"


Funfacts:
 

Für die, die bis hier her gescrollt haben: Ich musste den wundervollen Code aufgeben, da einfach alles mit ihm schief gelaufen ist qwq ich hab mein bestes gegeben um den Code zumindest etwas zu retten ._. Notiz für euch: Nutzt keine Html-Tab-Codes fürs posten .___.



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BeitragThema: Re: Privates Labor 1-01 // Crowley Strain (Blutreinheit, parasitäre Infektionen, Biologische Waffen)   Sa 13 Feb 2016, 00:27

Der gealterte Forscher hatte seinen Kittel weg geworfen und stand dort am Ende des zweiten Labors, der Testkammer, dem Versuchsraum, der Arena.. An dem Ort, an dem er heute leider schon einmal eine Uralte hatte töten müssen, an genau diesem Ort würde heute womöglich noch eine fallen. Zornig blickte er nur weiter zu der Uralten welche die Überreste Nemesis verspeist hatte und ihn so bedrohlich heraus gefordert hatte. Fest hielt er nur seine Waffe, die Sense, die Begräbnisklinge des Uralten.

Diese Samara richtete sich zu voller Größe auf, konnte er erst jetzt die Ausmaße der verwandelten Uralten sehen, wurde es ihm doch erst jetzt so wirklich bewusst, dass sie sich eben verwandelt hatte, sie ihre Gestalt geändert hatte.. Wie war dies möglich? So vieles hatte er ausprobiert gehabt, so viele Jahrtausende lang hatte er versucht Uralte zu schaffen welche ihre wahre Gestalt annehmen konnten. Nemesis war die Krönung seiner Experimente gewesen, doch sie war..nicht erwacht gewesen. Sie war perfekt, aber nicht vollkommen gewesen. Und darum, darum hatte sie den Zorn von nichts-verstehenden Menschen auf sich gezogen gehabt, darum hatte er sie aus diesem Leben erlösen müssen..doch diese Person, sie konnte sich verwandeln wie es ihr beliebte? Selbst wenn sie keinerlei Verständnis, keinerlei Erleuchtung zeigte, so schien sie..sich ohne Blut wandeln zu können. Wie sehr sie doch Nemesis ähnelte..

"Soweit ich weiß, können sich Uralte, die sich ihrem Körper verschworen haben, nicht in ihre Ursprungsform wandeln.", rief die Kreatur nur als sie sich zu voller Größe empor erhoben hatte, schien sie doppelt so groß zu sein wie es Nemesis damals war, nur zu dem Forscher herunter. >> Das Küken hat Recht. Doch es gibt Ausnahmen. <<, zischte Crowley nur hervor während er unerschrocken zu der Kreatur hinauf sah, nicht eine Miene verzog. Auch dann nicht, als sie wieder den Boden berührte und auf ihn zukam, auch da verzog er keine Miene. Erst als sich ihre Tentakeln, ihre verlängerten Gliedmaße bewegte, da bewegte auch er sich leicht. Langsam begab er sich in die Position, einen Angriff in Empfang nehmen zu können, zum Gegenschlag ausholen zu können, doch sie griff ihn dann nicht an! Sie umschlossen ihn in einer Art Kuppel...in einer Kuppel in welcher er langsam sogar immer leichter wurde! Er..hob vom Boden ab, verlor den Halt unter den Füßen! Veränderte sie...die Schwerkraft? Welche Macht.. "Du wirst nie wieder Kopien von mir erstellen, Strain", vernahm er nur noch von ihr während er langsam sich immer weiter vom Boden entfernte.. So konnte er wirklich nicht kämpfen! Dieses Küken war doch stärker als er gedacht hatte.. Doch in diesem Moment, in dem Moment der Orientierungslosigkeit und der Haltlosigkeit, da spürte er etwas ganz bestimmtes im Körper der anderen Uralten! In ihren Tentakeln, in ihrem Körper, in jeder Faser und jeder Zelle konnte er Nemesis spüren! Die verspeisten Überreste. >> Du bist schön und du bist alt Küken. Aber du musst noch viel lernen. Viel über die Welt, über Uralte und über dich. <<, rief Strain plötzlich nur mit einer Ruhe in der Stimme welche er eben noch hatte als sie am Schreibtisch saßen. >> Deine Machtdarstellung reicht nun, Küken. <<, sprach er nur kalt aus während er weiter langsam durch die Luft schwebte, sie nur mit einem ernsten Blick ansah und die rechte Hand auf sie hielt. Sie trug einen Teil von Nemesis in sich, in ihrem Blut, in ihrem Körper. Und diesen Teil, der stammte von ihm! Dieser Teil unterlag alleine seiner Macht und seiner Kontrolle! Er befahl es und die Puppe, Nemesis und all seine anderen Kinder gehorchten ihm. Und nun sollte dies auch Samara tun.. Doch das er, wenn er ihren Körper dazu brachte schlaff zu Boden zu sinken, von ihren Tentakeln fast schon erschlagen würde, dass vergaß er in diesem Moment..
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Privates Labor 1-01 // Crowley Strain (Blutreinheit, parasitäre Infektionen, Biologische Waffen)

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