» WELCOME IN HELL

Herzlich Willkommen in Glass Dome. (:
Es freut uns, dass du hierher gefunden hast.
Wenn du Lust hast sieh dich gerne einmal genauer um;
doch einmal eingewiesen gibt es kein Entkommen mehr -
sei dir darüber im klaren!
Im Moment wird im Forum selbst alles ein wenig umgemodelt, aber keine Sorge, das RPG ist und bleibt aktiv.
Übrigens haben wir Kekse.
Liebe Grüße, das Admin Team; Limlim (Liam) & Lexipuh (Alex)
» MOST WANTED!

xx Aufnahmestopp: Psychologen // Forschungsobjekte (ohne Forscher)

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»Plot 3 - Die Endzeit

xx 3 Wochen nach der verhängnisvollen Nacht, ist wieder etwas Ruhe in Glassdome eingekehrt und das Institut will die Schüler an die Schule heranführen.

Uhrzeit: Später Nachmittag - Früher Abend (17-19 Uhr)
Wetter: stark bewölkt, kaum sonnig (23-24°C)
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Austausch | .
 

 Naoko Hana

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AutorNachricht
Attentäter
Naoko
Attentäter
avatarWeiblich Anzahl der Beiträge : 47
Anmeldedatum : 01.05.15
Alter : 16
Ort : Wasserweg

BeitragThema: Naoko Hana   Fr 01 Mai 2015, 23:55


"Alles ist gut und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht fertig."


WISSENSCHAFTLER
SCHÜLER
GESTALTENWANDLER





    Name: Naoko

    Nachname: Hana

    Rufname: Nao

    Geburtstag: 27.04

    Alter: 14

    Geschlecht:

    Rasse: Gestaltenwandler

    Rang: Attentäter

    Sexuelle Ausrichtung: Homosexuell

    Stand: Single











    Körpergröße: Ich bin 150cm groß oder besser gesagt klein.

    Statur: Ich bin schlank und habe schmale Schultern, sowie einen kleinen Brustumfang.

    Gewicht: Ich wiege 45kg.










    Besondere Merkmale: Etwas was jedem, der mich ansieht, wohl sofort ins Auge fällt sind meine Haare, die mir bis zu den Hüften gehen und besonders durch ihre Farbe auffallen. So sind sie rosa mit cyanen Spitzen gefärbt.

    Kleidungsstil:Bei meiner Kleidung wähle ich meist schlichte Sachen aus, allerdings trage ich auch gerne mal etwas besonderes. Meistens schmückt eine Kappe meinen Kopf oder aber ich trage Kopfhörer, die Kombination von beidem funktioniert leider nicht so gut. Obenrum trage ich am liebsten Pullis oder, um genauer zu sein, gemütliche Hoodies, die entweder komplett einfarbig sind oder einen coolen Schriftzug besitzen. Bei wärmeren Temperaturen mag ich sehr gerne Tops, die etwas länger sind und über den Hüften hängen. Ich verabscheue Röcke und Kleider, deswegen kleide ich mich auch nur mit Hosen, im Sommer mit Hotpants. Bei meinen Schuhen habe ich zwei besondere Favoriten, einerseits wären da gemütliche Sportschuhe, die allerdings gut genug aussehen um sie auch so tragen zu können und andererseits schlichte Sneaker. Manchmal trage ich Schals, aber das kommt eher selten vor, da mich, besonders zu lange, Schals oft störe










    Charaktereigenschaften: Viele Leute sagen, dass ich schwer zu beschreiben sei, doch ich kann dies eigentlich nicht nachvollziehen. Ich bin ein lebensfreudiger, positiver Mensch, der nur das Gute in seinen Mitmenschen sieht und ja, fast schon naiv ist. In meinen Augen hat es nun mal nicht besonders viel Sinn, die Welt in Grautönen anzumalen und ständig nur den Regen zu sehen, bei mir ist selbst ein leeres Glas halb voll und wenn es nicht gut ist dann ist es noch nicht fertig oder zu Ende! Dies ist auch mein Motto, welches ich auch gerne in die Welt hinaus trage um so mehr Freude zu verbreiten, denn ich finde es ganz schrecklich traurige Menschen zu sehen, die ihr Leben nicht zu schätzen wissen. Klar, jeder hat mal eine schwere Zeit, doch das Leben ist ein ständiges auf und ab und es geht darum die Momente in denen man keine Sorgen haben muss zu genießen anstatt nur über die schlechten zu jammern, so geht es einem gleich viel besser!
    Eine weitere prägende Eigenschaft, an die sich viele erinnern, ist meine Verpeiltheit, bei der ich zugeben muss, dass sie wirklich ganz schrecklich ist. Ich verliere ständig Sachen, laufe gegen Glastüren und verlaufe mich auch in den kleinsten Dörfern. Deswegen haben Leute, die mit mir unterwegs sind, auch immer etwas zu lachen. Außerdem denke ich eher selten nach und handele oft ohne mir über die Folgen dieser bewusst zu sein, eine Tatsache, die vielen auf die Nerven geht. Gegenüber Fremden gebe ich mich öfter ruhiger und pflichtbewusster als ich eigentlich bin, jedoch will ich kein falsches Bild von mir erzeugen, allerdings versuche ich es nicht zu übertreiben um nicht falsch zu wirken. Hat man sich einmal mit mir angefreundet bin ich sehr offen, höre aber lieber zu als ich rede. Viele denken auch, dass ich zartbesaitet sei, was ich zwar nachvollziehen kann, jedoch stimmt das nicht ganz. Ich kann Leute töten und habe kein Problem damit Blut und Leichen zu sehen. Wenn ich wütend bin oder große Angst habe werde ich manchmal unkontrollierbar und tue Dinge die ich eigentlich nicht tun will.

    Mag:
    ♦ Tiere, besonders Katzen
    ♦ Eigentlich so gut wie alles was rosa ist
    ♦ Musik
    ♦ Die Farbe Schwarz
    ♦ Schnee

    Mag nicht:
    ♦ Wasser
    ♦ Langeweile
    ♦ Fleisch
    ♦ Streit
    ♦ Hass

    Interesse:
    ♦ Tiere
    ♦ Bücher
    ♦ Musik
    ♦ Freunde
    ♦ Natur

    Desinteresse:
    ♦ Probleme
    ♦ Krieg
    ♦ Filme
    ♦ Fleisch
    ♦ Computerspiele

    Ängste:
    ♦ Verlust von Freunden
    ♦ Alleine sein
    ♦ Zu sterben

    Lieblingsessen: Mochi (Japanischer Reiskuchen der mit roter Bohnenpaste gefüllt ist).

    Besonderes: -










    Familie: Mutter Kathreen (Europäische Herkunft) ✝
    Vater Osa (Japaner) ✝

    Geburtsort: Geboren bin ich im Norden von Deutschland, kurz danach bin ich allerdings nach Tokyo gezogen.

    Straftat: Ich habe meinen Vater umgebracht.

    Vergangenheit: Nun, beginnen wir doch ganz am Anfang meines Lebens: Klein Nao wird in einem kleinen Krankenhaus irgendwo im Nirdgendwo im Norden von Deutschland geboren, als gesundes und kräftiges Kind. Meine Eltern waren beide gerade mal 20 Jahre alt und hatten sich zufälligerweise kennen gelernt, als mein Vater, der aus Japan stammte, Urlaub in dem europäischen Land machte. Eigentlich hatte er wieder nach Hause zurückkehren wollen, doch als er von mir erfuhr entschied er sich dazu seine Rückreise um 9 Monate nach hinten zu verschieben. Kurz nach meiner Geburt wollte er nun doch zurück kehren, immerhin erwartete ihn seine Familie bereits sehnsüchtig, meine Mutter und mich nahm er mit. So zogen wir damals nach Tokyo, der Hauptstadt des kleinen ostasiatischen Landes, welches auch als "Japan" bezeichnet wird. Dort lebten wir glücklich in einem großen Haus am Stadtrand und während mein Vater Tag ein Tag aus arbeiten ging um Geld für unsere Familie zu verdienen, versorgte meine Mutter mich und zog mich groß. Mit 6 wurde ich, wie die meisten Kinder meines Alters, eingeschult und lernte schnell neue Leute kennen, die ich schnell als meine Freunde bezeichnen konnte. Ich konnte schon froh über mein damaliges Leben sein, ich hatte viele Freunde, eine wunderbare Familie und gute Noten, jeder war stolz auf mich und ich hatte durchgehend Spaß, es war wirklich die beste Zeit meines Lebens. Doch ein Ereignis änderte etwas an dieser. Es war vor circa 10 Jahren, so gut wie jeden Nachmittag kam ich auch an diesem von der Schule zurück, in meiner Hand meine Tasche schwingend und im glücklichen Hüpfschritt unterwegs, ich freute mich darauf meinen Eltern von meiner guten Note berichten zu können. So wie jeden anderen Nachmittag auch erreichte ich unser Haus nach exakt einer halben Stunde und so wie jeden Nachmittag schloss ich die alte Holztür unseres Heimes auf und trat ein, bereit "ich bin wieder da" zu rufen, so wie ich es jeden Nachmittag tat. Doch etwas hinderte mich daran, es war das Schluchzen, welches aus unserem Wohnzimmer zu mir drang und Übelkeit in mir aufstiegen ließ. Langsam ging ich zu dem Zimmer und schielte durch den Spalt, den mir die angelehnte Tür darbot. Das Bild, welches ich dort sah, ließ meinen Atem aussetzen. Meine Mutter lag dort, doch ihr Körper war regungslos und mit Blut überschüttet, die Quelle der Flüssigkeit fand sich in ihrer Brust. Dort thronte ein Messer. Und hinter der Leiche meiner Mutter saß mein Vater, die Hände voller Blut und verheult. Die gesamte Situation ergab für mich einen Sinn, so simpel und gleichzeitig so dumm: Mein Vater hatte meine Mutter umgebracht, anders hatte es für mich damals nicht sein können. Ich entschied mich damals dazu so zu tun, als wäre ich noch nicht da und hätte nichts gesehen, nur so konnte ich danach normal weiter leben, zumindest tat ich dies in den Augen meines Vaters, dieser dachte nämlich, ich hätte damals meine Bahn verpasst und wäre erst nach der Polizei angekommen, dieser hatte er übrigens erzählt er hätte meine Mutter so gefunden. Doch ich konnte nicht wirklich normal leben, nie mehr wollte mir dieses Bild aus dem Kopf gehen und auch der Gedanke blieb. Nach 4 Jahren entschied ich mich endlich dazu meinen Vater zu stellen, was sich als schrecklicher Fehler herausstellen würde. Um mich im Notfall wehren zu können hatte ich ein kleines Taschenmesser eingesteckt und mich meinem Vater gestellt, anfangs nur um mit ihm zu reden. Ich fragte ihn direkt ob er Mutter umgebracht hätte und er verneinte, mit einem leicht verzweifelten Ausdruck im Gesicht. In diesem Moment packte mich die Wut und ich ging auf ihn los und während ich ihn als Lügner beschimpfte brachte ich ihn um. Doch als ich den Blick, mit dem er mich kurz vor seinem Tod ansah, merkte ich, dass er nicht gelogen hatte. Er hatte diesen Blick, den man einfach nicht fälschen konnte und der unendliche Trauer ausdrückte, er hatte Mutter geliebt und er hatte mich geliebt.
    Danach stellte ich mich freiwillig der Polizei. Ich wollte für meine Dummheit büßen. Als ich auf Glass Dome ankam, wurde mir die Möglichkeit gegeben, mich den Wissenschaftlern anzuschließen, die ich auch gerne annahm, so würde ich vielleicht schneller von dieser Insel entkommen um den wahren Mörder meiner Mutter zu finden!

    Ziele: Ich will den wahren Mörder meiner Mutter finden, damit mein Vater endlich ruhen kann.










    Kraft: Gestaltwandlung

    Beschreibung: Ich kann mich in jegliche Gestalt, egal ob Gegenstand oder Tier, verwandeln.

    Vorteile:
    ♦ Ich kann sehr gut spionieren oder aus dem Hinterhalt angreifen z.b. in der Form einer Katze oder einer Maus.
    ♦ Lange Strecken kann ich als Vogel oder Tiger überwinden.
    ♦ Ich kann so gut wie jeden Kampf gewinnen, da ich mich auch in sehr starke Tiere verwandeln kann.

    Nachteile:

♦ Durch das stetige Verwandeln fühle ich mich in meinem normalen Körper zunehmend fremd.
♦ Ich habe keine besonderen Möglichkeiten anzugreifen, außer durch die Sachen die mein neuer Körper kann.
♦ Ich habe nicht die Möglichkeit aus der Entfernung zu kämpfen.







    Inventar:
    ♦ Müsliriegel
    ♦ Mp3-Player
    ♦ Kopfhörer

    Stärken:
    ♦ Töten
    ♦ Erbarmungslos sein
    ♦ Singen
    ♦ Verwandeln
    ♦ Freunde finden

    Schwächen:
    ♦ Schwach gegen Magier
    ♦ Ordentlich sein
    ♦ Schwimmen
    ♦ Klettern (in meinem menschlichen Körper)
    ♦ Ich habe eine schlechte Ausdauer









    Zweitcharakter: //

    Charakteravatar: //

    Wie hast du unser Forum gefunden?: Durch Zufall~

    Regeln gelesen:


    Erreichbarkeit bei Inaktivität o.ä.:


    Charakterverfahren bei Inaktivität o.ä.:
    Todesliste






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Alex
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BeitragThema: Re: Naoko Hana   Sa 02 Mai 2015, 18:19

Das ein solcher Charaktertyp als Assassine ausgewählt ist zwar unkonventionell... o.o -aber nicht unmöglich, hm - ich hätte gerne eine information dazu, was für eine art wissenschaftler sie ausgewählt hat und wieso, aber das ist nicht zwingend nötig

~angenommen


Man sagt mir nach ich wäre pervers,
... egoistisch, weltfremd, unberechenbar, eingebildet,
rücksichtslos,haltlos und maßlos...

Selbst wenn... Wer sagt das es mir nicht gefällt?


[size=9]Ich geb dir die Schuld für alles, du nimmst alles auf dich.
Ja das muss Liebe sein...
Du machst das alles für mich
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James
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BeitragThema: Re: Naoko Hana   Sa 02 Mai 2015, 21:37

Dann von mir auch
-angenommen


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Naoko Hana

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