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doch einmal eingewiesen gibt es kein Entkommen mehr -
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xx 3 Wochen nach der verhängnisvollen Nacht, ist wieder etwas Ruhe in Glassdome eingekehrt und das Institut will die Schüler an die Schule heranführen.

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 Lést Blake

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Spion
Lést
Spion
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Ort : Zimmer 1-01 ♂

BeitragThema: Lést Blake   So 14 Jun 2015, 20:50


Das Leben ist wie ein Herbstblatt, strahlend und voller Farben bis es vergeht, trocknet und schließlich stirbt.


SPION
SCHÜLER
TIERMENSCH





    Name: Lést
    Sein Name tut eigentlich nicht zur Sache, er trägt keine Bedeutung, keinen Nutzen und ist dazu auch noch nicht sonderlich Kreativ. Das é spricht man kurz auf, so dass der Namen wie „Läst“ Klingt, was ein wenig Ähnlichkeit hat mit „Lästig“ wenn man genauer darüber nachdenkt.

    Nachname: Blake
    Auch sein Nachname ist ihm nicht sonderlich Wichtig. Es ist ein Wunder, dass er sich überhaupt an seinen Familiennamen erinnern kann. Wahrscheinlich kann er das, eben weil dieser zu alltäglich und Häufig ist.

    Rufname: Lést
    Bisher ist es ihm noch nie passiert, dass man ihn anders genannt hatte als bei seinem Richtigen Namen. Und angenommen es wäre so gewesen, dann hatte Lést es zumindest nicht mitbekommen. Für ihn ist es deshalb nur selbstverständlich bei seinem Namen gerufen zu werden.

    Geburtstag: 31.Oktober 2004
    Richtig, zieht euch eure Kostüme an, kramt die Schminke heraus, sucht eure Kürbisse und wartet bis die Nacht herein bricht, denn es ist Halloween! Das Fest der Kinder, der Süßigkeiten, der Tag zum Vertreiben all der Bösen Dämone die hier ihr Unwesen treiben! Wuhuuu!

    Alter: 16 Jahre
    Eigentlich, sieht man dem Jungen sein Alter an. Es gibt Leute die schätzen ihn ein wenig jünger, welche die schätzen ihn etwas älter, doch von seinem Wahrhaftigen alter weichen kaum welche weit aus.

    Geschlecht: Männlich
    Eigentlich müsste man doch erkennen das er ein männliches Wesen ist, oder etwa nicht? Er besitzt die typischen Merkmale eines Jungen, außer die stoppeln am Kinn die einige in seinem Alter schon haben. Er nämlich nicht. Nicht einmal ansatzweise.

    Rasse: Tiermensch
    Der junge Tiermensch ist nur zur Hälfte ein Mensch. Zum anderen Teil gehört er der Rasse des mexikanischen Wolfes an. Eine Tierrasse die Gefährdet ist und unter Naturschutz steht.

    Rang: Spion
    Sein offener, Kontaktfreudiger Charakter machen ihn zu dem Perfekten Spion. Dessen ist sich der Junge leider nicht bewusst, würde er es doch völlig inakzeptabel finden.

    Sexuelle Ausrichtung: Homosexuell
    Er ist sich dessen nicht Bewusst, doch seit dem Vorfall in seiner Vergangenheit kann er für Frauen nicht mehr so eine Art Liebe empfinden wie andere Männer es können. Außerdem findet er Gleichgeschlechtige ebenfalls äußerst… interessant.

    Stand: Single
    Nicht Vergeben! Nicht Vergeben! Aber Mal ganz im Ernst, will jemand etwas mit einem Jungen zu tun haben der PTBS hat? Wohl kaum.










    Körpergröße: Der Junge ist wohl so groß wie auch andere in seinem Alter. Mit seinen 1.74 findet er sich nicht gerade besonders Klein, kann sich aber auch nicht als sehr groß bezeichnen. Er ist zufrieden mit seiner Größe und möchte auch eigentlich gar nicht mehr viel mehr weiter wachsen.

    Statur: Sportlich. Schaut man sich den jungen Burschen an, seinen Oberköper, seine Arme, seine Beine, so erkennt man unverkennbar einen Sportlichen Körperbau. Lést ist nicht vollgepackt mit Muskeln oder so, weshalb der eine oder andere ihn auch einfach nur athletisch nennen würde, doch schlecht aussehend kann man den Tiermenschen mit diesem Körperbau keineswegs bezeichnen.

    Gewicht: Obwohl es nicht Höflich ist nach dem Gewicht einer Person zu Fragen, wird es für die Akten wohl unverzichtbar sein… 72 Kilo im Großen und Ganzen. Es Variiert immer Mal um 2 Kilo Plus und Minus.











    Besondere Merkmale: Wie man erkennen kann, besitzt Lést die typischen Ohren eines mexikanischen Wolfes, ebenso den Schweif. Auch seine Augen kann man bestenfalls Wölfisch bezeichnen mit ihrem stechenden Gelb. Und von den kleinen, spitzen Zähnen sollte gar nicht erst die Rede sein. Doch neben diesen Merkmalen, sind die vielen selbstzugefügten Narben auf seinem linken Bein vielleicht auch noch Erwähnenswert.

    Kleidungsstil: Kleidung! Ein Thema, welches die meisten Jungs verfluchen und die meisten Mädchen mit kreischen Kommentieren. Lest gehört wohl zu den Neutral gestimmten Wesen dieses Themas gegenüber. Er trägt überwiegend lockere Kleidung, dabei sind ihm vor allem dunkle Farben ganz lieb. Doch auch gegen hellere hat er nichts einzuwenden, so lange es kein gelb oder rosa ist. Wenn es sein muss, trägt er sogar Haarspangen, oder lässt sich mit den paar Haaren Zöpfchen machen. Ein Modebewusstsein fehlt ihm völlig und ob er nun in Sack und Tüte herum läuft oder in Markenklamotten ist ihm so Egal wie wenn irgendwo in China ein Sack Reis umfällt.











    Charaktereigenschaften: Bevor wir mit dem eigentlichen Charakter beginnen, ein paar Informationen über Lést die durchaus erwähnenswert sind. So ist der Junge, auch wenn er einem äußerlich nicht so vorkommt, doch Psychisch nicht ganz so stabil wie er sein sollte. Ein Ereignis in seiner Vergangenheit muss eine Posttraumatische Belastungsstörung hervorgerufen haben, die nicht selten dafür verantwortlich ist das der Junge einfach Mal so Panikausbrüche bekommt, unter schrecklichen Albträumen leidet und dazu neigt sich selbst immer wieder zu verletzten – mal Leichter, mal schwerer. Ansonsten, zu seiner Persönlichkeit – Lést ist ein sehr aufgeweckter Junge, er ist Vorlaut und hat eine große Klappe, weiß aber wann er den Mund zu halten hat und wann er lieber schweigen sollte. Er ist ein äußerst freundlicher, netter Junge, kann sehr charmant sein und sogar äußerst Lustig. Für ihn ist es Wichtig jeder Person zu helfen die auch Hilfe benötigt, er versteht nicht wieso es Leute gibt die Grausame Taten vollbringen. So ist Lést nämlich auch eine Gutgläubige, ein wenig naive Persönlichkeit, der so stur ist, dass er einfach nicht einsehen will das die Schatten viel länger sind das das Licht es zunächst zeigt. Weiterhin ist der Junge eine sehr Kontaktfreudige, aber auch leicht chaotische Person. Tollpatisch, aber eigentlich immer sehr liebenswürdig… Wenn er nicht gerade eine große Klappe hat. Kompliziert wird es erst wenn sich der Charakter seines Seins als Tieres, und jenes Menschliche vermischen. Als Tier ist er zutraulich, treuherzig und äußerst neugierig. Er ist darauf getrimmt einer Rangordnung zu unterstehen und diese immer wieder zu erproben. Darauf getrimmt zu Jagen und sein Revier zu verteidigen. Doch wäre er nur ein Mensch, wäre er wahrscheinlich sogar misstrauisch. Deshalb kann man getrost sagen, Lést ist ein Wiederspruch an Sich.


    Mag:
    #. Joggen
    #. Soziale Kontakte
    #. Natur
    #. Unordnung
    #. Den Mond

    Mag nicht:
    #. Jäger
    #. Alkohol
    #. Schlafen gehen
    #. Waffen
    #. Ungerechtigkeit

    Interesse:
    #. Rennen
    #. Zeichnen
    #. Leute kennen lernen
    #. Schleichen
    #. Sterne beobachten

    Desinteresse:
    #. Tanzen
    #. Klettern
    #. Naturwissenschaften
    #. Mathematik
    #. Shoppen

    Ängste:
    #. Platzangst
    #. Angst vor Waffen
    #. Angst vor dem Tod

    Lieblingsessen:
    Sein Lieblingsessen ist allem voran einfach nur rohes Fleisch. Am liebsten das von Hühnern. Er mag die Konsistenz und den Geschmack einfach so sehr und wenn es Blutig ist, schmeckt es sogar dreimal so lecker.

    Besonderes: Als Besonderheit könnte man wohl seine Posttraumatische Blastungsstörung (PTBS) aufzählen.











    Familie: Für ihn besteht seine Familie lediglich aus seiner kleinen Schwester Kira. Sein Leiblicher Vater Edgar und seine Mutter Layla existieren zwar ebenso noch, doch haben sie ihr Kind verstoßen, weshalb Lést keine Notwendigkeit darin sieht sie als seine Leiblichen Eltern zu betrachten. Stattdessen passt in Jene Rolle eher das Wolfsrudel das ihn einst aufgenommen hat.

    Geburtsort: USA, Mexiko

    Straftat: Lést wurde verurteilt wegen Einbruches, Sexueller Nötigung und Mordes.

    Vergangenheit:
    Die Geschichte, bezüglich seiner Geburt beginnt drei Jahre vor dem Zeitpunkt als er das Licht dieser Welt erblicken durfte. Sein Vater lebte in den USA, Mexiko. Von Beruf Jäger, wusste er wie man mit einer Waffe umzugehen hatte und welch große Verantwortung es dieser Job mit sich trug. Zumindest, hätte er es Wissen müssen… Es war ein Sommertag, so heiß, dass die Leute in ihren Häusern die Rollladen runter gemacht hatten, um einen Schattigen Platz zu besitzen. Sein Vater war, wie eigentlich Jeden Tag, auch dieses Mal trotz allen Wetterumständen zum Trotz, auf der Jagd. Gerade an solchen Tagen zeigten sich viele Tiere in den Wäldern und auf den Steppen, sie alle suchten ein kühles Plätzchen, oder eine Wasserstelle. Ebenso eine Wolfsmutter mit ihren zwei Jungen. Allem voran die mexikanischen Wölfe, standen in seiner Heimat unter Naturschutz. Sie wurden beinahe gänzlich ausgerottet, so dass es nicht mehr sehr viele von ihnen gab. Unter allen Wolfsrassen, welche in den Vereinigten Staaten heimisch waren, galten die mexikanischen Wölfe als die kleinsten und gefährdetsten. Sie lebten höchstens in einem Rudel von sechs Tieren und nur das Alphapaar konnte Kinder gebären. Das alles wusste Lésts Leiblicher Vater, und dennoch erschoss er sie. Die Mutter, samt den Jungen. Das Fell würde bestimmt einen guten Preis erziehen, es war bunt und so asymmetrisch, so seine Gedanken. Doch Mutter Natur war nicht angetan von seinem Werk und ein Waldgeist verfluchte den skrupellosen, von Habgier zerfressenen Jäger, so dass seine Kinder, seine Brut, nicht menschlich sein würde und der Mann in diesem wiedererkennen konnte was er getötet hatte. Damals nicht ahnend was dies zu Bedeuten hatte, ignorierte der Jäger die Worte. Schon kurz darauf lernte er eine bezaubernde Dame kennen, mit der er drei Jahre darauf sein erstes Kind bekam. Doch die Worte des Naturgeistes sollten nicht vergessen sein. Lést wurde mit den Ohren, dem Schweif und auch den Augen eben jener gefährdeten Wolfsrasse geboren werden. Entsetzt über diesen Umstand, wollte der Vater sein Kind aussetzten, doch seine Mutter weigerte sich. Es war Letzt endlich ihr Kind und sie würde es lieben, wie eine Mutter sein Kind zu lieben hatte. Das ganze ging in etwa drei Jahre lang gut. Drei Jahre in denen Lést immer wieder ein stark Raubtierhaftes Verhalten an den Tag legte. Drei Jahre in denen der Junge eine Intelligenz entwickelte die Kinder erst in einem viel späteren Alter bekamen. Sein Vater konnte ihn nicht ansehen ohne dass Verachtung und Missfallen in seinen Augen stand, seine Mutter jedoch liebte ihn, wie sie es versprochen hatte… Das heißt alles war gut, bis seine Zähne komplett draußen waren, jedoch nicht wie die eines Menschen aussahen, sondern wie die eines Wolfes, spitz, klein und zackig. Sein Vater holte ihn bei Nacht aus seinem Bett, zerrte ihn mit in den Wald und ließ ihn dort alleine zurück. Hilflos. Und wahrscheinlich wäre der Junge vor Ort gestorben, wie es sein Vater vorgesehen hatte. Doch es sollte Anders kommen. Weinend, saß der kleine Lést auf den Boden. Er wusste wie er nach Hause fand, doch er hatte Angst ärger zu bekommen wenn er wieder zurückkehrte. Er fühlte sich so einsam, so alleine… Und dann tauchte das Rudel auf. Vier Wölfe die ihn, ob seines Geschreis, gehört hatten erschienen inmitten der Büsche. Sie beschnüffelten den Jungen und selbst wenn es eigenartig war – sie akzeptierten ihn als ein Mitglied des Rudels. Wie einen Welpen behandelten sie den kleinen Lést, der schon wenige Tage nach seiner Aufnahme im Rudel eine Wolfsgestalt angenommen hatte, es war ganz einfach gegangen als hätte er es schon immer getan. Er tollte herum, lernte seine Sinne zu schätzen und zu erweitern und Schluss endlich brachten ihn die Wölfe auch das Jagen bei. Zunächst stellte sich der Kleine reichlich ungeschickt an als es darum ging sich an die Beute heran zu Pirschen, doch Übung will Zeit haben. Er lernte. Und das schneller als ein normaler Mensch, wenn auch langsamer als ein Wolf. Seine Übungen trugen Früchte und er wurde älter. Zwei Jahre in Obhut seiner neuen Familie, kamen ihm vor wie eine halbe Ewigkeit. Er war nun Fünf Jahre alt, immer noch furchtbar kindisch, doch schon im Stande sich selbst über Wasser zu halten. Kein Jahr früher hätte ihr Alpha Tier sterben dürfen, denn danach löste sich das Rudel auf und ehe sich der Kleine versehen konnte stand er als Einzelgänger dort und musste sich irgendwie alleine herum schlagen. Mittlerweile hatte er sogar vergessen dass er eigentlich auch ein Mensch war. Etwa ein Jahr lang streifte der Junge alleine herum, mied die Gebiete der anderen Rudel und versuchte nur so viel zu jagen wie er brauchte. Er vertraute blind auf seine Instinkte, die ihn dann Schluss endlich zu eben jener Stelle führten wo man ihn einst ausgesetzt hatte und wo eben in diesem Augenblick ein weiteres Kind lag. Ein weibliches. So wie er damals. Seine Eltern hatten also ein zweites Kind bekommen und ihr Vater hatte auch dieses ausgesetzt als ihm Bewusst geworden war, dass auch dieser eine halber mexikanischer Wolf war. Lést empfand Instinktiv den Drang das Kind zu beschützen, welches sich als Kira heraus stellte. Und so vergangen weitere Fünf Jahre in der Wildnis. Jahre in denen er seiner Schwester all das Beibrachte was auch er gelernt hatte. Doch zwischen ihr und ihm gab es einen entscheidenden Unterschied – während er sich gänzlich von den Menschen distanziert hatte, beobachtete Kira sie ständig, äffte sie nach, und rannte wann immer es möglich war in ihrer Menschen Gestalt umher. Sie waren wie Tag und Nacht, wenn nicht im Charakter, dann doch im Verhalten. Die Persönlichkeit der beiden ähnelte sich erstaunlich sehr. Sie beide waren stur, sie beide wollten dass alle freundlich zusammen lebten und sie beide wollten sich Gegenseitig beschützen. Als Lést 12 Jahre alt wurde, fingen Umweltschützer die beiden „mexikanischen Wölfe“ in dem Irrglauben sie währen wirklich welche. Dabei hatten die Menschen nicht einmal etwas Böses im Sinne, zu Arterhaltung fing man nun einmal ein Exemplar und verfrachtete sie in einem Zoo. In diesem Falle handelte sich der Ort dieses Zoos allerdings um Russland. Es war ein völlig Neues Gefühl hinter Gittern gesperrt zu sein. Lést fühlte sich eingeengt und unwohl. Auch Kira fühlte sich nicht wohl. Sie war angetan davon so viele Menschen beobachten zu können, doch es gefiel ihr nicht dabei weg gesperrt zu werden und von sämtlichen Leuten angestarrt zu werden. Sie waren Unglücklich, ob dieser ihnen missfallenden Situation und schließlich erklärte Kira ihm sie wolle versuchen weg zu laufen. Lést versuchte ihr zu erklären, dass dies eine dumme Idee war. Sie wussten nicht wie die Leute reagieren würden wenn sie beide Verschwanden und außerdem nicht ob es in der Nähe einen Wald gab. Kira gab sich geschlagen – äußerlich zumindest. Eines Nachts dann, wurde Lést von schrecklichem Geschrei geweckt. Seine Sinne schlugen sofort Alarm, er wusste dass es sich bei dieser Stimme um seine Schwester handelt. Erschrocken realisierte der Junge das sie außerhalb der Gitter war, sich aber einige betrunkene Jungen um sie geschert hatten die wohl eingebrochen waren. Sie flirteten mit der sichtlich verschreckten Kira, die versuchte von ihnen weg zu kommen. Lést schlug sofort Alarm, er begann zu jaulen, zu knurren und versuchte den Angreifern Angst zu machen doch – da war ein Gitter zwischen ihnen. Also verwandelte er sich seit langem wieder einmal in einen Menschen und versuchte über den Zaun zu klettern. Doch er war zu langsam. Während er noch kletterte, musste er beobachten wie die fünf Fremden seine Schwester Vergewaltigten. Wie sie sich wehrte und schrie, wie sie um sich schlug und weinte… doch er war einfach zu langsam. Und im Gegensatz zu Lést hatte seine Schwester selbst in Menschlicher Gestalt keine spitzen Zähne, so dass sie sich mit diesen nicht wehren konnte. Wieso hatte sie nicht daran gedacht sich zu verwandeln? Er wusste es nicht. Panisch versuchte er weiter zu klettern, doch es war ungewohnt als Mensch zu handeln. So ungewohnt das er fast verzweifelt war. Als der Junge es schließlich über das Gitter schaffte, lag seine Schwester nur noch schlaff auf dem Boden, Druckstellen am Halse. Doch noch immer ließen ihre Peiniger nicht von ihr ab. Blind vor Wut, stürzte er sich auf den erst und riss ihm ein Ohr ab. Dabei hatte er immer noch die Gestalt eines Menschen. Zwei hatten schon die Flucht ergriffen, die Anderen waren zu perplex um zu handeln. Und so riss er einem anderen den Nacken auf und einem dritten biss er ein großes Stück Fleisch aus der Schulter. So ergriffen auch die letzten die Flucht und Lést blieb schwerkeuchend zurück. Neben der Leiche seiner kleinen Schwester. Tränen standen ihm in den Augen als er auf sie herab sah und sie so leblos da liegen sah. Seit diesem Tag hat er Albträume, seit diesem Tag hat er immer wieder unkontrollierte Panikausbrüche weil er an all die Dinge denken muss die er in einem Schlag verlieren könnte. Und seit diesem Tag, verletzt er sich immer wieder selbst um sich vor Augen zu führen wie leicht es war sich weh zu tun. Doch das wusste er in diesem Moment noch nicht. Er wusste auch noch nicht, dass etwas in ihm zerbrochen war, so dass er für ein Mädchen nie so etwas wie „intimere Liebe“ empfinden konnte. Lést rannte also weg. Er nahm seine Füße in die Hand, wandte sich von der Leiche ab, und rannte blind vor sich her aus dem Zoo. Er hielt nur kurz an um sich Kleidung aus dem Souvenir Shop zu stehlen, ehe er weiter rannte, durch die Gassen der Stadt in der er sich befand. Tränen brannten Ihn in den Augen, doch es war dunkel, weshalb man sie vielleicht nicht sehen konnten. Er war so in Gedanken versunken, dass er nicht merkte wie er gegen eine Person stieß. Einen Moment lang hob er den Blick und sah dem Schwarzhaarigen in die Augen. Er war nun 12 Jahre alt, beinahe 13 um genauer zu sein. Der Andere sah aus wie etwa 15. Doch er beschäftigte sich nur einen Augenblick lang mit dem Fremden, entschuldigte sich, drängte sich an ihm vorbei und rannte weiter. Bis ihn seine Füße irgendwann nicht mehr tragen wollten und er irgendwo einfach umkippte. Erst am nächsten Morgen weckte ihn ein schrei. Es war ein junges Mädchen, sie musste im selben Alter sein als seine Schwester… Sie sah verschreckt aus, doch als sie die verheulten Augen des Jungen sah mit den Wolfsohren, dem Wolfsschwanz, den spitzen Zähnen und den Wolfsartigen Augen, empfand sie anscheinend Mitleid. Denn sie schmuggelte ihn in sein Zimmer hinein und Bracht ihm etwas zu Essen und zu Trinken. Sie versteckte ihn weiter bei sich, erst nur einige Tage, dann hieß es er konnte noch ein paar Wochen länger bleiben, Monate, Jahre… Sie brachte ihm bei wie man lass und schrieb und erzählte ihm alles Mögliche über Gott und die Welt. Sie kaufte ihm schließlich sogar Klamotten, eine Mütze, und nahm ihn mit hinaus damit er unter Menschen kam. Man konnte sagen sie half ihm dabei sich menschlich zu verhalten und Freunde zu finden. Das Ging gut, bis er 16 Jahre alt wurde. Sie gestand ihm seine Liebe und küsste Lést doch dieser konnte das Geständnis nicht erwidern. Dummerweise befanden sich die Beiden auch noch in ihrer Wohnung. Seine Retterin war wütend, richtig sauer. Das sie etwa 5 Jahre jünger war als er schien sie wenig zu interessieren. Sie rief ihren Vater und sagte Lést sei ein Einbrecher und hätte versucht sich ihn anzunähern… Dass der Vater ihn verprügelte musste wohl nicht noch gesagt sein. Er rief die Polizei und so wurde Lést abgeführt und wegen Einbruch und sexueller Nötigung angeklagt und erstaunlicherweise hing man ihm auch einen Mord an von einer Person von der er noch nie etwas gehört hat. Man stellte fest das Lést unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung stand und Psychisch nicht völlig stabil war – zu erkennen an den vielen Narben die er an seinem Bein hatte und sich selbst angetan hatte, einige noch sehr frisch. Nach dem Prozess dann, kam er nach Glassdome.

    Ziele: Ein Ziel..? Sein Ziel ist es wohl zu entkommen. Denn seine Schwester würde nicht wollen, dass er wieder in seiner Bewegung eingeschränkt wäre. Nicht das er selbst es für Nötig hält doch… er musste sich doch irgendetwas als Ziel setzten um sich von der Stelle zu bewegen, oder?











    Kraft: Verwandlung in einen Wolf

    Beschreibung: Er ist ein Tiermensch, das bedeutet er kann sich in eine Tierart verwandeln. Bei ihm ist diese der „mexikanische Wolf“ eine Tierart die es heute nur noch vereinzelnd gibt. Bei der Verwandlung kann er sehr flüssig seine Form verändern und dies nicht einmal unter Anstrengung oder schmerzen. Seine Sinne und seine Stärke gleichen die eben jenes Tieres, so das er bis auf die Intelligenz, nicht von einem Wolf zu unterscheiden ist.

    Vorteile:
    #. Nicht Ansträngend
    #. Bessere Sinne
    #. Uneingeschränktes Verwandeln

    Nachteile:
    #. Instinkte die er Zurückhalten muss
    #. Er ist trotzdem nur so stark wie ein Wolf
    #. Er ist überwiegend Nachtaktiv, somit hat er einen gestörten Schlafrhythmus









    Inventar:
    Er besitzt nichts im Inventar. All seine Sachen muss er sich noch zusammen stellen.

    Stärken:
    #. Skrupellos
    #. Ausdauernd
    #. Schnell
    #. Sehr gute Sinne
    #. Schleichen

    Schwächen:
    #. Klettern
    #. Schwimmen
    #. Mit irgendwelchen Waffen umgehen
    #. Nicht sehr geschickt mit Händen
    #. Kochen









    Drittcharakterr: Shiro, Marax

    Charakteravatar:
    Eren Jaeger aus Attack on Titan oder Shingeki no Kjiojin

    Wie hast du unser Forum gefunden?: Forumieren.com

    Regeln gelesen:


    Erreichbarkeit bei Inaktivität o.ä.:


    Charakterverfahren bei Inaktivität o.ä.:
    Weitergabe, wird getötet oder Einweisung in die Psychatrie. (ist mir Gleichgültig)

    Fraktionstext:
    Spoiler:
     




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BeitragThema: Re: Lést Blake   So 14 Jun 2015, 21:31

~angenommen c:
Alex


Zuletzt von GM am So 14 Jun 2015, 21:32 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Lést Blake   So 14 Jun 2015, 21:32

2. Angenommen


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