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 status quo

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AutorNachricht
Forschungsobjekt
Loki
Forschungsobjekt
avatarMännlich Anzahl der Beiträge : 622
Anmeldedatum : 02.09.13
Alter : 20
Ort : Aula

BeitragThema: status quo    So 13 Okt 2013, 15:20



Nasci. Vitare. In morte occidere.


Myself

Name:
Loki Rorschach
Alter:
17 [28]

Herkunft:
Salzburg, Österreich

Rasse:
Geistmagier

Charakter:
Loki hat eine sehr bissige, kalte und schwere Persönlichkeit, ist kompliziert, drückend, gar unangenehm. Er kann sehr oberflächlich sein, hat viele Vorurteile und denkt immer stur das, was seinem engstirnigen Wesen zugute kommt. Für ihn ist die Welt nur schwarz und weiß, entweder man handelt so wie er es für richtig hält und ist gut oder man handelt anders und ist böse. 



Bloodline

Vater:
Alexej†
Mutter:
Caroline†

Geschwister:
Bruder, 17†


Infatuation  

Interesse: 
Jael ist in Lokis Augen ein sehr spezielles Mädchen, nicht weil sie besondere Kräfte hat und auch nicht, weil sie ihm besonders viel bedeutet, sondern weil sie ihm vertraut. Er fühlt sich unglaublich unbehaglich in ihrer Nähe, weil er nicht weiß wie er auf ihre stetigen Liebeserklärungen reagieren soll - auch ihr Rabe trägt nicht viel zu ihrer Norm bei. Außerdem macht er sich irgendwie Sorgen um sie und will nicht, dass ihr etwas schlechtes zustößt, deshalb versucht er ständig sicherzustellen, dass sie in Sicherheit ist – warum, weiß er selbst nicht so richtig. Wahrscheinlich tut sie ihm leid, weil er ihre Frühlingsgefühle nicht wirklich zu erwidern versucht. Ihre langen, Roséweinfarbenen Haare waren das erste, was ihm an ihr aufgefallen war, ihre unheilvollen Augen das zweite und ihre Prothese als Letztes. Jedes Mal, wenn er sie sieht, wird er in die Zeit zurückversetzt, als alles, was er bei sich hatte, Maschinen und kaltes Piepen waren. Er hasst diese Erinnerung und empfindet ihren Metallersatz für ihren Arm als besonders penetrant. Außerdem haben die beiden miteinander geschlafen. Als er sie das erste Mal nach den zwei Wochen in Quarantäne wiedersieht, ist ihr schönes Haar - für ihn ihr Markenzeichen - kurz geschnitten und ihr Verhalten verändert, in ihm eine konfuse Haltung hervorrufend, weil er in der Zeit, die sie nicht zusammen waren, sie begonnen hat zu vermissen und sie in der Person, die sie jetzt ist, nicht wirklich wiedererkennt.
Verliebt: 
...
Beziehung:
...
Affäre: 
...


Friends

Gemocht: 
Der einzige Neuling, von dem er genug gelernt hat, um sich in seiner Gegenwart etwas zu entspannen, ist Nao, der Drachenreiter. Er ist schüchtern und etwas zurückhaltend, aber erzählt Loki fast sofortig seine Geheimnisse, wodurch der Magier sich nur noch sicherer und wohler fühlt. Der Junge nimmt ihm die Einsamkeit, die seine schwarze verkohlte Seele umhüllt. Seine Haare fallen an ihm stark auf, Loki hatte noch nie Weiß als Farbe zu Gesicht bekommen und fragt sich insgeheim, ob der Junge sie sich vielleicht gefärbt hat. Er möchte bei ihm Schwertkampf lernen, hat erkannt, dass er er ihm als Meister dienen könnte, um ihn auszubilden. Den Drachen, Sho – er vergisst ab und zu mal seinen Namen – kann er noch immer nicht ganz als echt anerkennen, die schuppigen Viecher nur aus Filmen und Büchern kennend, die nicht grundlos in der Rubrik, Fantasy gelagert werden.
Scar scheint auf den ersten Blick eine sehr unsichere und zerbrechliche Person zu haben, als würde sie jeden Moment im Wind wegflattern können. Ihre engelsgleiche Ausstrahlung ist ein beruhigender Faktor, doch die ängstlichen Blicke, die sie Loki zuwirft, sind ihm ein wenig zuwider. Sie ist ein freundlicher Mensch und besitzt eine recht hilfsbereite Persönlichkeit. Luka ist ihr dankbar, als sie in dem Traum versuchte seine anfänglichen Schwierigkeiten mit den gleißenden Sonnenstrahlen in der Zwischenwelt zu mindern und beginnt ihr langsam zu vertrauen, weshalb er ihr von seinem Chip und den Experimenten erzählt. Leider erinnert sich Loki nicht daran. Vielleicht wird sie aber auch ihn mit ihrer herzlichen Persönlichkeit überraschen.
Gute Freunde: 
...
Beste Freunde: 
...
Seelenverwandte: 
In Nami sieht Luka seine kleine Schwester, die zu Großem bestimmt ist. Sie haben sich in ihren Träumen kennengelernt, ihr Leben auf unterschiedlichen Teilen der Erde leben müssen und sich nie im wachen Zustand getroffen. Während sie auf den Straßen Mexikos als Waise zurechtkommen musste, war er in Österreich mit dem Tod seines Bruders und ständigen Schikanen in der Schule fast am ständigen Leiden erstickt. Durch die Träume hatten sie beide versucht zu fliehen und zusammen eine zweite Chance zu erhalten. Sie konnten sich, trotz des großen Altersunterschieds von über 10 Jahren gut verstehen und sich gegenseitig in schwerer Not helfen. Wenn sie weinte, war er sofort an ihrer Seite. Wenn er dachte er wäre zu schwach, um weiterzumachen, hatte sie ihn aufgemuntert und ihn zum Lachen gebracht. Loki hat Nami nie kennengelernt und soll sie - so Anhänger der darwinistischen Sekte, die ihn unter Kontrolle hält - nichts von ihr wissen, um weiterhin für sie von Nutzen zu sein. In dem Mikrochip, der in seinem Hinterkopf eingepflanzt worden war, befindet sich ein kleiner Anteil an einer Säure, die bestimmte Schübe aus seinem gekappten Unterbewusstsein zurückdrängen kann. Bei diesem Prozess startet als Teilreaktion ein starke subjektive Wahrnehmung, die Tinnitus ähnelt. Wenn Loki im wachen Zustand also auf Nami trifft, wird er sie durch das eingepflanzte Gerät als Gefahrenquelle ansehen und sie versuchen anzugreifen.


Not sure

Gesehen: 
Acelyas Namen hat er von Nao gelernt. Das erste, was Loki an ihr aufgefallen war, war ihre Größe, es ist das Merkmal an ihr, das er bei der eher flüchtigen Bekanntschaft in Erinnerung behalten hat, um sie später wiederzuerkennen. Für seinen Geschmack ist sie ein wenig zu laut, genauso ihre hirnzerschmetternde Musik und trotzdem kann er diese nervige E-Gitarre nicht aus seinem Kopf verbannen – stimmt ihn wütend. Er findet sie reserviert und stolz, keineswegs abstoßend. Ihr Temperament macht ihn unsicher, denn wenn sie auch nur eine falsche Sache sagt, könnte er sie bluten sehen wollen und momentan will er sich nicht auf solche Gedanken bringen, deshalb versucht er in Zukunft in ihrer Nähe vorsichtig zu bleiben. Zudem ist sie äußerst attraktiv.
Zu Raiden hat er eine sehr gespaltene Meinung. Zum einen ist der Geistmagier ihm für seine medizinische Hilfe nach einem sehr blutigen Angriff sehr dankbar, andererseits weiß er, dass er auf der Seite der Wissenschaftler steht und daher einen Feind darstellen sollte. Aber er kann nicht umhin, ihn auf seine eigene Art sofort zu mögen. Er fühlt sich sicher, wenn der Wächter in seiner Nähe ist und fühlt sich verpflichtet ihm nicht wehzutun, um seinen eigenen Part in der Gegenseitigkeit zu erfüllen. Es wird sich als schwierig gestalten.
Sgt. Artjomka ist Loki bis jetzt kaum aufgefallen. Nur eine verschwommene Gasmaske wurde in seinen Erinnerungen eingespeichert und in irgendeinem Teil seines Verstandes aufbewahrt.
Bekannte:

Misstrauisch: 
Alex ist Loki erst eher weniger aufgefallen. Unter einer dunklen Kapuze versteckt, konnte er seine Motive nicht deuten, was für den verschlossenen, argwöhnischen Magier eine Gefahr darstellt – eine Eigenschaft, die Loki gar nicht gefallt. Bevor er einen Zusammenbruch er litten hatte, nachdem er herausfand, dass Alex der Grund für sein wiederkehrendes Piepen durch Jaels Roboterarm ist, fand er ihn trotz seiner gewöhnungsbedürftigen Art als sehr aufmerksam, weil er ihm die Tür zu seinem Zimmer aufgehalten hat, also – so dachte er – müsste er eigentlich kein schlechter Kerl sein. Loki war sich zudem sicher, er wäre ein Vampir, bis er herausfand, dass er eigentlich ein Prototyp - eine Art Terminator nach Jaels Schilderungen - ist, weil er sich stereotypisch für diese Art von Fabelwesen vor der Sonne versteckt hat. Erwähnenswert ist, dass für ihn der Name d'Artagnan passender erscheint, als Mercer – der Name unter dem er Alex kennengelernt hat. Aber sonst ist der Typ ein einziger Schatten, der dazu in der Lage ist, Arme von hübschen Mädchen auszureißen und sie danach am Leben zu lassen. Komische Art des Flirtens heutzutage...In den zwei Wochen Quarantäne haben Alex und Loki sich näher kennengelernt, oft miteinander über belangloses Zeug geredet und gelernt sich gegenseitig etwas mehr zu respektieren. Und obwohl Loki ihm noch immer nicht ganz vertrauen kann, kann er sich mit ihm im Abstand von zwei Metern halbwegs abfinden. Luka hat versucht sich von Alex helfen zu lassen und scheiterte von Anfang an, weshalb auch er nicht der größte Fan des Prototypen ist.


Enemies

Ungemocht: 
Bigritte Mamata ist eine alte Schreckschraube, die Loki von Anfang an nicht leiden konnte. Er weiß zwar, dass sie zu Gutem fähig ist und ihm widerwillig nach seinem dummen Zusammenbruch hilft, aber auch wenn sie ihm in einer ziemlich brenzlichen Situation von Nutzen war, kann er sie nicht ausstehen. Ganz und gar nicht.
Zerstritten: 
...
Rivalen: 
...
Gehasst: 
Den Greif Soul kann Loki durch deren erstes Aufeinandertreffen nicht ausstehen. Das Untier hat ihn ohne jeglichen Grund zerfleischt und seine Knochen gebrochen, ihn am Tod für kurze Zeit nippen lassend, bevor sein Körper sich wieder zusammenflickte. Das aggressive Tier ist ihm zuwider und er ist gewillt sich selbst auf Abstand von der Bestie zu bringen. Den Ritter, zu dem das Monstrum eine – wie Loki vom Rittersein weiß – starke Verbindung besitzt, kennt er nur vom Sehen, Name und Charakter sind ihm unbekannt geblieben.
Feinde: 



Lost

Ehemalige Freundschaft:
Phillip Dao†
Ehemalige Feindschaft:
...
Ehemalige Liebe:
Emma†
Trishna Dao†
© by Anouk




Tod, Folter oder ewiges Grinsen.
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