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 Weg zum Geschäftsviertel

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BeitragThema: Weg zum Geschäftsviertel   Weg zum Geschäftsviertel EmptyMi 14 Mai 2014, 21:06


Weg zum Geschäftsviertel Wegzumgeschftsviertel0ukdv

Diese Straße führt dich direkt zum Geschäftsviertel, wo du Restaurants und andere interessante Geschäfte vorfinden wirst.


Zuletzt von GM am So 05 Jul 2015, 12:01 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Weg zum Geschäftsviertel   Weg zum Geschäftsviertel EmptyMi 17 Sep 2014, 21:35

cf/ ~ verfallene Kirche

Ich würde es wohl niemals zugeben aber ich verspürte doch so etwas wie einen Hauch Erleichterung als ich wieder in der Stadt war. Auf dem Weg hierher hatte ich mich dabei ertappt wie ich immer mal wieder einen Blick über meine Schulter warf und mich vergewisserte, dass mir niemand folgte. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass mir dieser Dieb irgendwo aufgelauert hätte und auch der Einzug der Nacht störte mich eigentlich weniger. Auch an der Umgebung konnte es nicht gelegen haben als Hexe hielt ich mich eigentlich lieber in der Natur auf. Was mich also genau gestört hatte konnte ich nicht sagen und so tat ich es als irgendeine Klein-Mädchen-Unsicherheit ab. Mein Blick schweifte über die Straße und mir entkam ein kurzes erleichtertes Seufzen. Die Straßenlaternen waren bereits angesprungen und verbreiteten ihr gelbweißes Licht. Weder schön noch harmonisch einfach nur hell. Eine Gruppe andere Insassen lief auf der anderen Straßenseite. Schätzungsweise waren sie zum Rebirth unterwegs oder wollten ins Geschäftsviertel. Sie genossen es sichtlich der Quarantäne entkommen zu sein. Lachten, scherzten und unterhielten sich lautstark. …Ja noch ein bisschen lauter und ausgelassener bitte! Erregt doch noch etwas mehr Aufmerksamkeit damit die Wächter auf euch aufmerksam werden. Dann ist euer kleiner Ausflug so schnell vorbei wie er begonnen hat … Volltrottel… Ich konnte es nicht leiden wenn andere nicht darüber nachdachten was ihr Tun mit sich zog. Welche Konsequenzen es haben könnte. Ich war auch froh, der Quarantäne entkommen zu sein aber ich musste deshalb nicht lauthals durch die Straße ziehen. Mein leicht genervter Blick taxierte die Hohlköpfe bis sie weitergezogen waren und aus meinem Blickfeld verschwunden waren. Wenn ich genauer darüber nachdachte war es schon seltsam, dass so wenig Wächter unterwegs waren. Bei so einem technischen Ausfall müssten sie doch eigentlich sehr viel präsenter sein. Außer es gab bereits Vorfälle und die Aufpasser waren bereits in Aktion. Mir konnte es jedoch einerlei sein so lange ich mich weiterhin frei bewegen konnte.
Einen Augenblick schweifte mein Blick nach oben. Dort verweilte er und mir wurde klar was mich die ganze Zeit gestört hatte. Bereits nachdem ich die Kirchen verlassen hatte war mir der sternen- und mondlose Himmel aufgefallen. Das war einfach verdammt unnatürlich. Kein Mond war noch in Ordnung aber auch die Sterne fehlten. Das war einfach nicht richtig. Ich vergewisserte mich nochmal, dass die anderen Insassen weitergezogen waren. Anschließend kramte ich in meiner Tasche herum bis ich meinen kleinen Kräuterbeutel fand. Das Aufheben der Quarantäne war definitiv ein technischer Fehler vielleicht gab es ja noch weitere. Genau das wollte ich herausfinden. Aus dem Beutel zog ich einen Stängel getrocknetes Eisenkraut sowie ein salbeiblatt. „Dann wollen wir mal sehn ob sich nicht ein wenig Licht in die Sache bringen lässt.“, sprach ich meinen Gedanken aus während ich begann die Kräuter in meinen Händen zu verreiben. Ich rieb meine Handflächen so lange aneinander bis mir der Geruch des Salbeis in die Nase stieg. Anschließend zapfte ich die nächstliegende Kraftlinie an. Dieses Mal genoss ich es erst einen Moment und lies sie durch mich hindurch pulsieren. „Specialis revelio“, murmelte ich und öffnete meine Handflächen. Die Kräuter vergingen in einem graulichen Rauch der sich zu einer Kugel formte und nach oben stieg. Es handelte sich um einen Enthüllungszauber. Normalerweise müsste sich dort, wo er auf die Kuppel traf, ein Loch bilden. Es müsste der tatsächliche Himmel zu sehen sein und nicht das was uns der Bildschirmschoner der Kuppel vorgaukelte. Gebannt beobachtete ich wie die Rauchkugel weiter hinauf waberte. Doch kurz bevor sie die Kuppel berührte schien sie zu zerplatzen. Der Rauch verteilte sich und verzog sich ohne etwas auszurichten. „Negierungsmagie…. .“, fauchte ich wütend, „…oh wie ich sie hasse!“ Eigentlich hasste ich sie nicht. Ich war auf mich selbst sauer. Wütend, dass ich so naiv gewesen war und einfach gehandelt hatte statt erst nachzudenken. Erneut kramte ich in meiner Tasche herum bis ich meine Zigaretten gefunden hatte. Während ich mir eine ansteckte fixierte ich wieder den Himmel. Erst jetzt wurde ich mir bewusst, dass sich jemand genährt hatte aber noch konnte ich nur den Schemen erkennen da sich die Person nicht in meinem direkten Gesichtsfeld befand. Vielleicht waren es die Hohlköpfe von vorhin die die Rauchkugel gesehen hatten oder ein Wächter auf Patrouille. Ich würde es bestimmt gleich erfahren. „ War ne nette Show nicht wahr? Schade nur, dass es nichts gebracht hat. Die Negierung hat den Zauber geschluckt.“, eröffnete ich einfach das Gespräch ohne zu wissen wer auf mich zukam oder meinen Blick vom Himmel abzuwenden.
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BeitragThema: Re: Weg zum Geschäftsviertel   Weg zum Geschäftsviertel EmptyDo 18 Sep 2014, 16:40

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„Xander! Las die Bäume ganz, sie brauchen ihre Blätter um zu überleben!“ Nyx anklagende stimme drang leise zum Ohr des Pegasuses, welcher nur mit den Lauschern zuckte. „Und ich brauche die Blätter auch um zu Überleben, du hast mich ja in die Stadt geschleppt!“ Nyx rutschte von dem Breiten Rücken ihres Freundes und steckte ihren Block zurück in die Tasche. Sie lächelte. „Also jetzt komm Xa! Du hättest ja zuhause bleiben können, oder in den Wald gehen.“ Ein belustigtes Lächeln entrann den Lippen der Ärztin, ehe sie sich abwandte und weiter ging. Xander schnaubte nur, füllte noch einmal sein Maul und folgte Nyx auf ihrem weg durch die Straßen.
„Komm, es ist noch ein weiter weg und du hast heute Hart gearbeitet … naja, komm wieder auf meinen Rücken!“ Xander blieb ein kleines stück vor Nyx stehen streckte seine Blau gemusterten Flügel. Die Ärztin strich mit ihren Fingern zuerst über die Hübschen Federn und danach über das Weiche, Grau-Braun-Weiße Fell des Riesigen Hengstes. Ehe man sich versah hob Xander die Junge Ärztin, mithilfe seiner Kräftigen Flügel, auf den Rund 2 Meter 45 hohen rücken. „Danke!“ Nyx schnaufte kurz ein Danke, bevor sie sich gemütlich in den Damensitz setze, die Plastik dose mit den Mähnengummis aus der Tasche zog und begann die Kurze Mähne ihres Freundes zu Flechten.

„ War ne nette Show nicht wahr? Schade nur, dass es nichts gebracht hat. Die Negierung hat den Zauber geschluckt.“

Die Weibliche stimme einer Insassin drang durch die Dunkelheit zu Nyx und Xander heran. In der ferne bildete sich eine Gestalt, verborgen in der Halbdunkelheit, die bei jedem Schritt von Xander näher kam und deutlicher wurde. Ein Junges Mädchen bildete, sich, die ihren blick in Richtung Kuppel gerichtet hatte. „Du kannst die Kuppel nicht durchdringen! Lauf hinaus aufs Meer und du Klatscht gegen sie, Flieg hinauf und du wirst eine weile nicht weiter Fliegen können!“ ein leichtes Lachen bildete sich in den Worten, während Xander schnaubte und kurz vor dem Mädchen stehen blieb. Sein Kopf allein würde ihr Oberkörper abdecken. Seine Ohren aufmerksam gespitzt beobachtete er das Mädchen und hatte sein Umfeld im Hinterkopf. „Wer bist du, wen man Fragen darf?“ Nyx stimme verklang mit dem Gröhlen bereits Besoffener Insassen, die jedoch von Älteren gestoppt wurden. Die Bekannten stimmen zweier Wächter, die schon vor Jahren hier anfingen, waren zu hören. Öfter bekam sie, auch von den beiden, besoffene, verletzte oder kranke Insassen gebracht oder Forschungsobjekt, die sie durchchecken sollte. Heute würde sie aber nicht im Institut sitzen.
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BeitragThema: Re: Weg zum Geschäftsviertel   Weg zum Geschäftsviertel EmptyFr 19 Sep 2014, 12:39

Die Stimme, die einen Kommentar auf meine Aussage machte gehörte jemand Weiblichen. Kurz brachte mich ihre Aussage zum Grinsen was wohl an der freundlichen Art lag. „Ich hatte auch nicht vor die Kuppel zu durchdringen oder zu zerstören. Es war ein… WOW…“ Während ich erklärte was ich bewirken wollte hatte ich mich der Stimme zugedreht und als erstes nur den monströsen Kopf eines Pferdes zu Gesicht bekommen. Das Tier schnaubte und ich machte einen Schritt rückwärts. Erst jetzt entdeckte ich die doch eher zierliche Frau auf dem Rücken des Tieres. Ich bemühte mich mir meine Überraschung nicht weiter anmerken zu lassen und sprach wieder weiter an die Reiterin gerichtet: „ Es war ein Enthüllungszauber. Wenn er auf die Kuppel getroffen wäre hätte er einen Blick auf den tatsächlichen Himmel freigegeben und nicht auf den Bildschirmschoner der uns hier vorgegaukelt wird. Die Technik schein im Augenblick einige Problem zu haben… aber die magischen Absicherungen von Glass Dome funktionieren wohl noch ganz gut.“ In meinen Worten schwang ein leicht säuerlicher Unterton mit den ich jedoch mit einer freundlichen Mine kombinierte. „Übrigens… hübsches Ponny.“ Mit leichter Skepsis im Blick musterte ich das Tier erneut. Die Farbe des Fells war eine Mischung aus mehreren Tönen und bereits vor meiner Aussage waren mir die Flügel aufgefallen. Meine spitze Bemerkung zielt eher auf die Größe des Tieres ab. …Der Dieb hatte einen Raben der bestimmt intelligenter war als er selbst und sie hat einen überdimensionalen Pegasus. Haustiere scheinen im Moment ziemlich modern zu sein. Vielleicht sollte ich mir auch eins zulegen. Eine schwarze Katze… das wäre passend und damit es nicht zu langweilig wird könnte ich ihr Halsband mit einem Zauber belegen damit es aussieht als würde sie in Flammen stehen wenn sie faucht… Bei meinem Gedanken huschte ein amüsiertes Lächeln über mein Gesicht. Doch in die Tat würde ich ihn so oder so nicht umsetzen. Die Worte der Reiterin gingen in einem undefinierbaren Grölen unter. Mein Blick suchte die störende Geräuschquelle. Doch nicht nur wir beide sondern auch ein paar Wächter waren bereits aufmerksam geworden und kümmerten sich darum. Während die Insassen abgeführt wurden bekam mein Gesichtsausdruck kurz etwas Gehässiges. …Selbst schuld…Volltrottel… Ich selbst feierte auch gerne und hatte auch nichts gegen Alkohol oder sonstige Genussmittel aber alles in Maßen und nur in einem sicheren Umfeld. Die Betrunkenen schienen ebenfalls weniger erfreut über ihre Ergreifung und protestierten lautstark. Ich zog genüsslich an meiner Zigarette bis die Wächter schlussendlich die Störenfriede abführten. Erst jetzt wandte ich mich wieder meinen neuen Gesprächspartnern zu. „Mein Name? Aradia“, stellte ich mich nun knapp vor und musterte die junge Reiterin. Sie war etwas älter als ich doch ich glaubte nicht, Ansonsten konnte ich nicht allzu viel über sie sagen. Wenn ich sie schon einmal gesehen haben sollte dann wohl nur flüchtig. „Und mir wem habe ich die Ehre?“ kam die Gegenfrage von mir.
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BeitragThema: Re: Weg zum Geschäftsviertel   Weg zum Geschäftsviertel EmptySo 21 Sep 2014, 10:34

Xander schien es witzig zu Finden, das das Mädchen sich vor ihm Erschreckte. Er schüttelte seinen Kopf und spielte mit den Ohren, „Ich bin ein mutierter Pegasus, ich gebe es zu!“ Nyx lächelte jedoch nur, wohl wissend dass das Mädchen ihn verstand, und wandte sich zu der Fremden. Sie hatte Dunkle, Lange Haare und Eiskalte Blaue Augen. „ Das Einzige was einen Fehler hat, ist das Türensystem der Quarantäne. Sonnst läuft alles wie es soll!“ Wieder ein Lächeln, bevor sie bemerkte das Xander seinen Kopf hinauf zum Sternen und Mond losen Himmel. Wie weit könnte ich so eine wie die Fremde schleudern? Der Hengst malte sich aus, wie Hoch er das Mädchen schleudern könnte Lass es, XA!

„Ich bin Nyx und das ist meine Partner Xander!" Wieder schmeichelte ein Lächeln ihrem Makellosen Gesicht, als sie die Dose schloss und zurück in ihre Tasche legte, nachdem Aradia sich vorgestellt hatte. Xander streckte währenddessen seine Nase in die Richtung des Mädchens, „Guten Abend!“ der Hengst mit der Blau-Grauen Musterung atmete in einem Schnauben aus, bevor er seinen Massigen Kopf wieder zu sich zog. „ weshalb hast du versucht den ‚Bildschirmschoner zu umgehen?“ ihre stimme umspielte sanft die Worte, als sie von Xander´s Rücken rutschte und leichtfüßig und elegant neben Araida.

(sry Handy -.-")
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BeitragThema: Re: Weg zum Geschäftsviertel   Weg zum Geschäftsviertel EmptyMo 22 Sep 2014, 14:09

Ich betrachtete das Duo noch eine Zeit lang, bis die Reiterin erklärte, dass lediglich das Türensystem einen Fehler habe aber alles andere weiterhin funktionieren würde. Eine meiner Augenbrauen wanderte nach oben da ich davon überzeugt war, dass es mehr Fehler gab doch mein Gesprächspartner schien sehr überzeugt. So als wüsste sie wovon sie sprach. Also nickte ich und behielt meine Gedanken für mich. Mein Blick ruhte danach eine Zeit lang auf dem Begleiter meiner Gesprächspartnerin. Ein solches Tier traf man nirgendwo in freier Wildbahn an. Es handelte sich wohl um ihren Partner und machte sie somit zu einer Ritterin. Unwillkürlich umspielte ein Schmunzeln meine Lippen und ich ertappte mich dabei, wie ich mehr als lediglich Interesse für den Pegasus verspürte. Fast hätte ich sogar meine Hand ausgestreckt um das Tier zu tätscheln. Dieser Moment wurde jedoch durch die Worte der Ritterin und das darauffolgende Schnauben ihres Partners wieder zerstört. Ich hatte das Gefühl von einem feinen Sprühnebel aus Pferdesabber umgeben zu sein und es kostete mich sehr viel Beherrschung nicht mein Gesicht zu verziehen und so zu tun als würde es mir nichts ausmachen. Die zierliche Frau stellte ich als Nyx und ihren Patner als Xander vor. „Nyx ist ein wirklich hübscher Name und nicht gerade gewöhnlich.“, entgegnete ich lächelnd. … Wie eine dunkle Göttin sieht sie jetzt nicht unbedingt aus aber der Schein kann täuschen… „Es freut mich auch dich kennen zu lernen Xander.“ , ich nahm dem Pegasus immer noch seine Spuckattacke übel weshalb aus meinen Worten ein Hauch Sarkasmus herauszuhören war. „Du scheinst auch vor Interesse an meiner Bekanntschaft zu sprühen.“ Nachdem Nyx vom Rücken ihres Partners gerutscht war betrachtete ich sie ein weiteres Mal. Selbst wenn sie nicht auf dem Rücken des gewaltigen Tieres saß war ihre Statur zierlich. Ihr glattes, braunes Haar umrahmte ein zum restlichen Körper passendes Gesicht. Bei Nyx Frage warum ich durch die Kuppel sehen wollte musste ich kurz lachen. „Ich kann es nicht leiden wenn man mir etwas vorgaukelt.“, sowohl mein Blick wie auch mein ausgestreckter Finger wanderten nach oben in Richtung der Kuppel, „Aber das was wir gerade zu sehen bekommen ist ein schlechter Scherz. Von mir aus haben wir Neumond aber es ist nicht normal dass man keine Sterne sieht. Zumindest der Polarstern müsste zu sehen sein. Aber da ist nichts. Deshalb wollte ich wissen warum uns gerade so etwas vorgemacht wird. Es könnte ebensogut sein, dass es weder Abend noch Nacht ist und die Wissenschaftler irgendein Experiment geplant haben… ähnlich wie die Quarantäne“, erklärte ich ihr meinen Bewegungsgrund … und dieses Mal wollte ich gerne vorbereitet sein damit ich weiß worauf ich mich einlasse… „Aber vielleicht interpretiere ich auch einfach nur zu viel und derjenige der für die graphische Darstellung zuständig ist, ist nur ein Praktikant oder hat einfach keine Ahnung von dem was er tut.“, fügte ich noch hinzu damit sich meine Worte nicht so anhörten als sei ich eine Verschwörungstheoretikerin. Während ich sprach kam in mir immer mehr das Gefühl hoch nicht mit einer Mitinsassin zu sprechen. Was sie über das Türsystem gewusst hatte und auch ihre Reaktion wegen der Betrunkenen. „ Es kann sein, dass ich falsch liege und ich möchte dir nicht zu nahe treten aber ich glaube ich habe dich schon mal irgendwo gesehen… und ich glaube es war im Institut…“ Meine Aussage war im Grunde unverfänglich da es auch Insassen gab die hin und wieder ins Institut gerufen wurden. Für Experimente oder Untersuchungen durch Ärzte. Also wartete ich die Reaktion der Ritterin ab.


[ Out: Der Post passt schon ^^ aaabbber ich kann Xander eigentlich nicht verstehen… nur ein Ritter kann mit seinem Partner sprechen ;) ]
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BeitragThema: Re: Weg zum Geschäftsviertel   Weg zum Geschäftsviertel EmptyMi 24 Sep 2014, 16:38

Nyx folgte den Worten der Scheinbaren Magierin aufmerksam. „Deine Magie wird nicht durch das Sicherheitssystem gelangen. Und wie bereit gesagt, alles hier wird gesteuert, da wunderst du dich dass kein Stern zu sehen ist?“ Die Ärztin schüttelte leicht ihren Kopf und ein paar, kleine, Braun-schwarze Strähnen vor sie Augen die sie kurz darauf mit ihrer Hand zurück schob.

Xander hob seinen Kopf wieder und suchte kurz die Gegend ab. Hier und da waren gestalten zu sehen, die in den noch Offenen Geschäften verschwanden oder in Richtung des Nachtclubs verschwanden. Schnell entdeckte er einen nahe gelegenen Baum, nur wenige Meter wuchs. Kurz stupste Xander Nyx an, die ihre Kleine, Zierliche hand auf seine Nase legte. Als der Hengst sich weg bewegte um die Blätter vom Baum zu nachen, lies Nyx ihre hand wieder fallen. „Kann gut sein, ich Arbeite im Institut, daher sehe ich eigentlich Täglich Insassen …!“ Ein leichtes Lächeln umspielte die sonnst eher neutrale Mine. Wie Aradia wohl zu Wissenschaftlern stand? Nyx betrachtete kurz Araida. Scheinbar war sie wirklich magierin, zumindest schien sie sich mit Magie auszukennen. Ihr blick schweifte hinüber zu Xander, der sich bereits genüsslich über die Blätter der noch relativ Jungen Eicher hermachte.

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BeitragThema: Re: Weg zum Geschäftsviertel   Weg zum Geschäftsviertel EmptySo 12 Okt 2014, 20:14

… Sie gehörte also zu den Wissenschaftlern… für einen kurzen Moment huschte ein triumphierendes Lächeln über mein Gesicht. Doch die Worte der jungen Frau und das folgende Kopfschütteln schürten erneut meinen Ärger. „ Und wie ich bereits sagte könnte sich der Idiot, der dafür verantwortlich ist, ein bisschen mehr Mühe geben.“ Ein wütendes Funkeln durchzog meine Augen. Doch ich mahnte mich selbst zur Ruhe. Zog ein letztes Mal an meiner Zigarette und trat sie anschließend aus. Nyx gehörte den Wissenschaftlern an so war es kein Wunder, dass es sie nicht störte. Auf gewisse Art war ich auch eine doch ich hatte schließlich eine Rolle zu spielen und durfte mich nicht offenbaren. Es wäre also falsch sich hier mit ihr anzulegen. „ Im Grunde kann es mir auch egal sein ob der Himmel über uns sternenlos, grau oder blassblau mit gelben Streifen ist. Es gibt das eine oder andere Ritual, dass bestimmte Mondphasen erfordert aber es geht auch so. Es gibt Allerdings Rassen… Werwölfe beispielsweise… die ziemlich stark am Mondzyklus hängen und die könnten unangenehm werden wenn ihr Rhythmus durcheinander kommt.“ , erklärte ich weiter zuckte dabei jedoch mit den Schultern, da ich keine Problem mit aggressiven Wölfen bekommen würde. „Ihr Wissenschaftler glaubt so sehr an eure Technik und daran dass darin die Zukunft liegt.“ Ich gab mir nur wenig Mühe zu verbergen was ich davon hielt. Schauspielern lag mir zwar im Blut, jedoch nicht unbedingt bei Dingen die ich verabscheute. „ Gäbe es keine Magier, die die Wissenschaftler unterstützen würde ihnen auch ihre Technik nur herzlich wenig nützen. Mein Zauber hatte keine Problem durch den technischen Teil des Systems zu gelangen. Meine Magie ist so alt wie die Welt und so etwas Neumodisches wie elektrische Türschlösser oder Lichtschranken können einen meiner Zauber nicht aufhalten.“ Okay, vielleicht hatte ich hatte mich diese Negierungszauber und Technik Sache doch mehr frustriert als ich zugegeben hatte und vielleicht hatte ich gerade etwas zu viel geplappert… Aber nun wäre es zu spät um etwas zurückzunehmen. Also schenkte ich Nyx ein kurzes Lächeln und sah zu wie Xander sich an den Blättern einer Eiche labte. „Ich nehme mal an, dass Xander nicht einfach nur ein übergroßes, genmanipuliertes Haustier ist sonder eher den Partner… und du somit eine Ritterin bist.“, sprach ich meinen nächsten Gedanken aus. Zum Teil aus Neugier zum anderen um von meinen vorherigen Worten abzulenken. Ein weiteres Mal musterte ich meine zierliche Gesprächspartnerin. „ Aber eine Sache würde mich dann doch wundern… Ich bin bis jetzt immer davon ausgegangen, dass ein Ritter auch im Umgang mit Waffen talentiert ist und eine mit sich führt… aber du scheinst keine bei dir zu haben.“ Nyx mochte zu den Wissenschaftlern gehören doch kein Wissenschaftler würde ohne Schutz durch die Straße von Glass Dome schlendern. Gut sie hate ihren riesigen Partner aber war ihr das Schutz genung?
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BeitragThema: Re: Weg zum Geschäftsviertel   Weg zum Geschäftsviertel EmptyMo 25 Mai 2015, 17:46

CF:Die kleine Bar

Suzanna war Ysera gefolgt. "Verdammt..." flüsterte die Rothaarige Wächterin zu sich selbst. Nun steckte sie wirklich in der Patsche. Suzanna hatte sich wieder direkt vor Ysera 'dupliziert'. Aus allen Doppelgängern kamen die selben Worte, ehe Suzanna wieder zu einer Person wurde. Suzanna wollte Ysera wieder küssen und so langsam bekam die Rothaarige nun wirklich eine Panikattacke. Sie wollte das alles doch garnicht! Herrje..
Ysera machte in einem Bruchteil einer sekunde eine 180 grad Drehung und schrie nach Al'duin. Der Drache, der grade sowieso im Landeanflug war, stürzte nun wortwörtlich vom Himmel und baute sich vor Ysera auf. Er breitete seine kräftigen Flügel aus und versperrte somit jede Möglichkeit, die zulassen könnte, das Suzanna an Ysera ran kam. Al'duin erhob sein Kopf so hoch es ging über Suzanna und zog bedrohlich die Lefzen zu einem ohrenbetäubenden Brüllen hoch. Ysera schmiegte sich während dessen an die Hüfte ihres Gefährten und atmete erleichtert auf. Wie froh sie doch war, Al'duin zu kennen und ihn an ihrer Seite zu haben. Al'duin merkte natürlich seine Freundin, die sich an sein Hinterbein schmiegte und legte seinen geschuppten Schwanz um ihre Beine. "Dreh ni krii ek. Nunon dein zey. (Töte sie nicht. Bitte beschütze mich nur)" flüsterte Ysera zu Al'duin. Als Zeichen dafür, dass er verstanden hatte schnaubte er nur einmal knapp und pustete dabei eine ganze Menge Luft in Suzannas Gesicht. Um seinen Standpunkt der Fuchsdame noch einmal richtig zu verdeutlichen, schwang er seinen Kopf auf Augenhöhe und knurrte sie bedrohlich an, während er seine Flügel noch weiter ausbreitete.
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BeitragThema: Re: Weg zum Geschäftsviertel   Weg zum Geschäftsviertel EmptyMo 25 Mai 2015, 18:06

KOMMT VON: Die kleine Bar


Grinsend kam die "Fuchsdame" der Frau in der Rüstung langsam näher. Sie fand es mehr als nur Süß und Niedlich, wie sehr die andere doch alleine von ihrer Anwesenheit in Panik geriet. Aber hey, der Kuss ging von ihr aus! Suzanna hatte damit nicht das geringste zu tun gehabt! Doch als dann plötzlich der Drache direkt vor ihren Füßen landete und sie wirklich so ansah als würde sie gleich Drachenfutter werden wars das mit dem Grinsen in ihrem Gesicht endgültig! Die junge und hübsche Magierin wich sofort einige Schritte nach hinten, sah schon zu beiden Seiten nach Deckungen oder anderen Fluchtmöglichkeiten. Wenn sie etwas ganz bestimmt nicht wollte, dann war es zu sterben! Die Panik war ihr in diesem Moment schon wirklich ins Gesicht geschrieben und das obwohl die junge Dame sonst eigentlich immer perfekt alles verschleiern konnte.. Unsanft taumelte sie mehrere Meter weiter nach hinten, landete auf dem Boden als der Drache sie anpustete. Fast schon panisch vor Schreck krabbelte die am Boden liegende Suzanna nur vor dem Drachen weg, vergaß für den Moment sogar schon fast ihre "Standard"-Illusionen, weswegen für ein paar Sekunden sogar ihre Waffen am Körper sichtbar und wieder unsichtbar wurden, ihre Fuchsschwänze sich ganz kurz nicht einmal physikalisch Korrekt bewegten und ihre Fuchsohren ganz kurz sogar verschwanden.. >Hey Hey Hey Hey Hey!! Ich bin auch eine Wächterin!! Sie hat mich geküsst nicht ich sie! Fress mich nicht, bittteeee!<, flehte die nach wie vor am Boden kauernde Magierin schon fast während sie Angsterfüllt hoch zu dem Drachen sah. Wenn sie doch nur die Sprache von Ysera verstanden hätte, dann hätte sie das gar nicht machen müssen!
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BeitragThema: Re: Weg zum Geschäftsviertel   Weg zum Geschäftsviertel EmptyDi 02 Jun 2015, 19:09

Suzanna hatte anscheinend Angst vor Al'duin, den sie lag auf dem Boden und die Angst stand ihr im Gesicht geschrieben. Ysera beobachtete alles aus einer sicheren Reichweite und streichelte weiterhin ihren geliebten Drachen. Dann sah sie, wie das Erscheinungsbild von Suzanna sich kurzzeitig veränderte. Verwundert sah die Wächterin zu Suzanna. War das irgendeine besondere Fähigkeit oder nur eine Angstreaktion der Wächterin? Grübelnd beobachtete sie Suzanna weiterhin, bis diese dann zu Al'duin meinte, dass alles doch von Ysera ausgegangen war. Al'duin verstand natürlich nichts, er sprach nur in Dovahzul (Drachensprache). Daher legte dieser auch den Kopf schief und blickte fragend zu seiner Partnerin. "Hi vis Stiildus tum" (Du kannst dich beruhigen)" sprach die Rothaarige zu ihrem Drachen. Dieser schnaubte einmal kräftig durch, blickte Suzanna noch kurz böse an und ließ dann langsam die kräftigen Flügel sinken und gab damit die Fluchtwege frei. Ysera trat langsam vor und stellte sich vor Al'duin. Dieser legte seinen Kopf auf die Schulter von der Rothaarigen und behielt Suzanna genau im Auge "Er wird nichts tun..Tut mir leid, falls du Panik hattest." Ysera lächelte kurz und hielt der Wächterin ihre Hand hin. Es hatte doch kein sinn so ein Kindergarten kram zu machen. Wer weiß, vielleicht konnten die zwei sich anfreunden? Und...vielleicht würde da ja mehr sein. Suzanna gefiel ihr ja schon. Sie war eine hübsche Frau, keine Zweifel. Aber Ysera hatte trotzdem aus einem unerfindlichen Angst davor. Vielleicht ging es ihr einfach zu schnell.
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BeitragThema: Re: Weg zum Geschäftsviertel   Weg zum Geschäftsviertel EmptyDi 02 Jun 2015, 19:26

Vor Angst zitternd krümmte und krabbelte die "Fuchsdame" immer weiter auf dem Boden hin und her, bedrohte dieser riesige Drachen sie immer weiter! Die eigentlich so toughe, stolze und selbstbewusste Suzanna krabbelte nun wirklich am Boden eines Gefängnisses im Dreck und bettelte um ihr Leben! Kämpfen konnte sie vergessen..und bei der kleinsten falschen Bewegung würde der Drache bestimmt zuschnappen! Die Augen waren schon lange zugekniffen und abgewandt, wollte sie einfach nicht noch den nahen Tod vor dem Augen haben als die Stimme der Rothaarigen zu hören war. Wieder verstand die Magierin nichts, wieder war es diese ganz andere Sprache. Und dennoch, Suzanna sah nicht mehr auf.. >Bitte..< Leise flehte sie nur noch weiter vor sich hin, bemerkte sie gar nicht wie die Rothaarige auf sie zu kam. Erst dann...erst dann als Ysera beruhigende Worte zu ihr sprach..öffnete Suzanna wieder die Augen und sah direkt ihr Gesicht. Ihr lächeln. Und ihren Drachen! Kurz zuckte sie erneut zusammen, zwar waren ihre alltäglichen Illusionen wie die Schwänze oder die Öhrchen wieder vollkommen perfekt, aber die Panik war ihr immer noch ins Gesicht geschrieben.. >...danke..< Ängstlich ergriff Suzanna nur ganz zögerlich die Hand der anderen und stand langsam auf.. Eine Tätigkeit, welche sie lieber dreimal überdenken hätte sollen! Irgendwo in den dreckigen, herunter gekommenen Straßen von diesem beknackten Gefängnis hatte es jemand geschafft Glasflaschen zu zertrümmern. Und genau auf diesen fetten Scherbenhaufen war die "Füchsin" gekommen.. Schmerz hatte sie keinen gespürt gehabt..wohl eine Nebenwirkung der Todesangst.. Bloß war ihre dünne, leichte Kleidung nun gänzlich hinüber. Im Brust und Bauchbereich offenbarten sich nachdem sie sich erhoben hatte überall kleinere bis größere Risse und Schnitte, dass Blut war auch nicht mehr wirklich zu übersehen.. Und just in dem Moment..genau in dem Moment wo die Magierin das sah..brach sie zusammen. Dumpf fiel sie erneut zu Boden, klappte sie einfach zusammen. Oder besser gesagt gaben ihre Beine nach und sie fiel in die Arme der Drachenreiterin..


TBC: Wächterkabine 1-03


Zuletzt von Suzanna am Do 04 Jun 2015, 23:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Weg zum Geschäftsviertel   Weg zum Geschäftsviertel EmptyDo 04 Jun 2015, 19:07

Es schien so, als wäre alles gut. Suzanna hatte Ysera's Hand ergriffen und Ysera wollte sie grade wieder anlächeln. Dann entdeckte sich Glasscherben. Und Blut. Suzanna hatte sich in einen Haufen Glas gesetzt, als sie um ihr Leben gejammert hatte. Nun waren die Kleider der Wächterin zerfetzt, blut quoll aus offenen wunden. Ysera wäre beinahe bei diesem Anblick umgekippt, hätte Al'duin ihr nicht einen stuoser mit der Schnauze versetzt. Ysera blickte ihn hilflos an, mit der bewusstlosen Suzamna in ihren armen. Al'duin verstand genau, was Ysera von ihm wollte. Er schwinkte seinen kopf in die rivhtung seines Rückens, als zeichen dafür, das Ysera und Suzanna sich dort rauf begeben sollten. Unsicher blickte die Rothaarige den drachen und dann die Frau in ihren armen an. Kurz strich sie sanft über Suzannas Kinn, weinte dabei sogar fast. Sie machte sich sorgen um die Fuchsdame. Sie mochte die Wächterin doch mehr, als sie es sich zugestehen konnte. Ysera hob Suzanna hoch und trug sie vorsichtig zu Al'duin. Sanft setzte sie dann mit etwas Anstrengung die Fuchsdame auf den Rücken ihres Gefährten. Sie selbst nahm knapp hinter Suzanna platz und hielt diese fest. Kurz klopfte sie auf Al'duins Schulter, der sich daraufhin ind die Luft erhob und in die Richtung des Institutes flog. Ysera konnte keinen klaren Gedanken fassen und kümmerte sich nurnoch darum, das Suzanna sicher auf Al'duin saß. Nach kurzer Zeit begann Al'duin den Sinkflug und landete kurz vor den Türen des Instituts. Schnell sprang die Rothaarige herunter, hievte Suzanna von Al'duin und trug sie so schnell wie möglich ins Gebäude. Wie eine verrückte hetzte Ysera zu den Wächterkabinen. Sie fand auch schnell ihre Kabine, ging hinein und legte Suzanna behutsam auf ihr bett. Ihr durfte nichts geschehen aufgrund Yseras dummheit!

Tbc: Das Institut ;; Wächtertrakt ;; Wächterkabine 1-03
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