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Herzlich Willkommen in Glass Dome. (:
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Wenn du Lust hast sieh dich gerne einmal genauer um;
doch einmal eingewiesen gibt es kein Entkommen mehr -
sei dir darüber im klaren!
Im Moment wird im Forum selbst alles ein wenig umgemodelt, aber keine Sorge, das RPG ist und bleibt aktiv.
Übrigens haben wir Kekse.
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»Plot 3 - Die Endzeit

xx 3 Wochen nach der verhängnisvollen Nacht, ist wieder etwas Ruhe in Glassdome eingekehrt und das Institut will die Schüler an die Schule heranführen.

Uhrzeit: Später Nachmittag - Früher Abend (17-19 Uhr)
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 Klassenzimmer der Tagesklasse // Raum E-104

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GM
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BeitragThema: Klassenzimmer der Tagesklasse // Raum E-104   Fr 02 Mai 2014, 16:43




Das Klassenzimmer der Tagesklasse.
Hier findet der meiste Unterricht dieser Klasse statt. Es gibt auch einen festen Sitzplan.

Die Stühle und Tische wurden sorgsam zu großen Türmen von jemanden gestapelt.
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Celai
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BeitragThema: Re: Klassenzimmer der Tagesklasse // Raum E-104   Fr 31 Jul 2015, 23:01

~ First Post ~


Blind wanderte sie im Hopseschritt durch die Hallen, lies Lichtblitze durch die Luft sausen und den gesammten Gang erhellen. Blind Wortwörtlich da ihr geöffnetes Auge unter einer Augenklappe lag. Das andere freie Auge war geschlossen.
Ihr Hals vibrierte, unsichtbar, wärend sie dazu eine fröhliche Musik summte. Mit jedem weiteren Schritt den sie tat wuchs ihr übermut weiter an. Wie magisch vergessen schien die Oni in menschlicher Gestalt ihre Umgebung wahrzunehmen. Ein Gefängnis? Pah! Was ist das kann man das essen?
Ja für die zierliche weißhaarige war das alles hier viel mehr ein riesiger Vernügungspark. So viele neue unbekannte interessante Dinge und vor allem Menschen. Nun Menschen waren das hier ja nicht wirklich. Dazu waren ihre Seelen zu unterschiedlich. Menschenseelen glichen sich doch alle. Gerade Celai musste das wissen! Sie hatte diese Seelen ja hunderte Jahre lang verschlungen. Wenn sie aber heute so daran dachte war es viel witziger diese Seelen zur weißglut zu bringen.

Nach einer halben Ewigkeit öffnete sie endlich ihr freies Auge. Im strahlenden blau lächelte dieses einer unsichtbaren Person entgegen. Gleichzeitg blieb sie stehen. Wie lange war sie jetzt eigentlich gelaufen? Oder noch bessere Frage, wo genau war sie hier? Der Gang kam ihr nicht bekannt vor, nun eigntlich kam er ihr bekannt vor da alle Gänge gleich aussahen für sie.
Einwenig ratlos fasste sie sich an ihre Lippe, drehte den Kopf hoch, runter, nach links und auch nach rechts. Es endete darin dass sie sich am Kopf kratzte.
Mal sehen. Sie war einmal nach links abgebogen, dann nach rechts... oder war es erst nach recht und dann nach links?

"Ähm..."

Schlussendlich zuckte sie mit ihren Schultern. Eigentlich war es ja egal wo genau sie sich gerade befand. Nach draußen kam sie immerhin immer durch ein Fenster wenn sie denn wollte. Hier aber wirkten einige Türen verlockend.
Im Laufschritt war sie schnell bei der nächstbesten angekommen. Verschwörerisch legte sie ein Ohr an die Tür und lauschte ob jemand hinter dieser Tür versteckt war. Damals in ihrem Dorf konnte sie die Leute immer so schön erschrecken wenn sie die Tür mit einem lauten Hallo! öffnete. Dabei war das doch ganz normal dass man hallo sagte wenn man irgendwo reinkam. Menschen waren schon fast ein bisschen zu schreckhaft. Aber das machte es ja gerade so witzig!
Da im Inneren leider niemand zu hören war öffnete sie die Tür einfach wortlos. Wie langweilig..., würden andere nun sagen. Die weißhaarige fand sich in einem Klassenzimmer wieder. Keine Menschenseele war hier zu finden. Dennoch verfiel sie sofort in eine Schockstarre.

"WOAH!!"

In heller Begeisterung stürmte sie hinein, knallte die Zimmertür achtlos und mit viel Karacho hinter sich wieder zu. Die Augenklappe zog sie sich vom Kopf, enthüllte ihr zweites Auge in einer violetten Farbe. Die Begeisterung rührte daher dass Celai noch nie zuvor in ihrem Leben ein Klassenzimmer zu gesicht bekommen hatte, auch nicht nachdem sie nach Glass Dome gebracht wurde! Was hatte sie nur verpasst?!
Sofort inspizierte sie die einzelnen kleinen Tische. Drehte und wendete sie, stellte einige auf den Kopf, legte andere um. Sie konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen wozu solche Tische gut waren, und warum es so viele davon gab. Auch noch so viele Sessel. Wenn sie schon dabei war, auch die Sessel waren komisch und mussten genau unter die Lupe genommen werden. In ihrem Dorf waren die Leute immer auf dem Boden, auf so tollen Kissen gesessen. Sessel wie diese gab es nur ganz selten. Umso interessanter waren diese hier natürlich.
Ja sie setzte sich richtig geziehmt in einen, oder 2. Dabei wurde das kleine Lichtwesen in Gestalt eines Mädchens, ziemlich enttäuscht. Diese Sessel waren verdammt unbequem. Warum sollte man auf sowas sitzen?

Da kam ihr die Idee! Bestimmt saß man nicht wirklich auf diesen Sesseln. Sie mussten für irgendwas anderes gut sein. Auf und ab gehend betrachtete sie Sessel mit ihren Tischen, die bereits kreuz und quer lagen, von allen Seiten. Ihr wollte nicht einleuchten wozu diese wirklich gut sein konnten.
Bis ihr endlich ein Licht aufging. Hehe, Wortspiel.

"Natürlich!"

Voller Elan begann Celai damit die Sessel und Tische übereinander auzustapeln. Es war so offensichtlich dass sie es einfach nicht gemerkt hatte. Diese Dinger waren natürlich dazu da um zu sehen wer den höchsten Turm bauen konnte. Eine wirklich geniale Idee, vor allem da das sogar allein noch Spaß machte!

[ geht vergnügt durch die Gänge | hat sich verlaufen | findet das Klassenzimmer | ist begeistert davon und beginnt alles genau zu untersuchen | endet darin alle Tische und Sessel zu einem Turm aufzustapeln ]


"Celai spricht" | 'Celai denkt'
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BeitragThema: Re: Klassenzimmer der Tagesklasse // Raum E-104   Fr 07 Aug 2015, 11:39

First Post
.: Dritter Plot :.


[OUT: Sorry der post ist irgend-
wie nicht so toll geworden...]

Die Drei Wochen hatten das Mädchen… verändert. Nachdem sie noch weitere, flüchtige Bekanntschaften geschlossen hatte, war ihr klar geworden das sie hier in Glass Dome nicht lange überleben konnte wenn sie sich weiterhin auf ihre Methode, alles mit Spielen zu lösen, verließ. Es gab einfach zu wenige Wesen die sie ernst nahmen, sie auch nur schief ansahen. Nicht verwunderlich also das Shiro einige Zeit genutzt hatte um sich Tagsüber zurück zu ziehen und nachzudenken. Wie würde sie etwas an sich ändern können? Was musste sie an sich denn eigentlich verändern? Frage um Frage baute sich eine Mauer um das sonst immer so hyperaktive, geradezu hochnäsige Mädchen das ständig ihre Gestalt wechselte wie andere es mit ihrer Kleidung taten. Ob es ihr etwas gebracht hatte sich zurück zu ziehen? Sie war sich nicht sicher, schaffte sie es seit neustem irgendwie sich selbst in der Öffentlichkeit, immer wieder einmal in Tagträumerei zu verlieren und dabei alles um sich herum völlig auszublenden. Gefährlich, wenn sich Shiro nicht ebenso sehr auf ihre Instinkte verlassen hätte, denen zu vertrauen sie nun mehr zu lernen hatte, als sie diese Ursprünglich ernst genommen hatte. Letzten Endes war sie wohl einfach ein wenig lockerer geworden, entspannter um es genauer zu Formulieren.

Ein Lächeln schlich sich auf ihre Lippen als ihre Gedanken wieder einmal abschweiften und sie an die Zeit rund herum denken musste. Im Institut war das reinste Chaos ausgebrochen, um es freundlich zu benennen. Immer wieder hatte sie in ihrer Gestalt als Katze beobachtete, wie sich andere Wesen zurück zogen, unsicher umher schauten, oder panisch zusammen zuckten wenn jemand sie ansprach. Sie hatte die Zeit geliebt, sich geradezu über sie amüsiert. Anarchie war doch das schönste das es auf dieser Welt zu sehen gab! Und selbst ein Gefängnis wie dieses, konnte sich nicht vor Mutter Naturs geregeltem Alltag drücken, zumindest nicht auf Dauer. Vielleicht hätte sie auch ein wenig zu dem Chaos beitragen sollen? Es war doch sicher nicht allzu schwer an die Stromkästen zu kommen und die Kabel durch zu beißen, wenn man doch eine Gestaltwandlerin war. Oder mit irgendwelchen Gerüchten noch mehr Insassen in Panik geraten zu lassen. Der Gedanke gefiel der Gestaltwandlerin so das ihr Lächeln breiter wurde während sie den Kopf schief legte und den panischen gefahren Instinkt zur Seite schob der sie immer wieder auf ein neues davor warnte solch eine Dummheit zu begehen. War es ihr nicht einmal Gestattet darüber nach zu denken? Sie verlagerte ihr Gewicht von dem rechten, auf das linke Bein und fuhr sich in einer unbewussten Geste wieder über die Haare um die vor ihrem Gesicht hängenden Strähnen zu bändigen. Wie jedes Mal, ließen sich die chaotischen Strähnen von ihrer Geste nicht minder Begeistern und so lagen sie wenige Sekunden später wieder an derselben Stelle wie zuvor. Shiro schloss die Augen für einen Augenblick und Atmete tief durch. Nun stand sie hier, mitten auf dem Gang und starrte aus dem Fenster heraus, nicht wissend wann sie eigentlich angehalten war. Hatte sich das Mädchen wieder so sehr in ihren Gedanken verloren? Sie schienen wie ein Labyrinth zu sein, aus dessen Inneren es nur einen Ausweg gab inmitten von tausenden Gängen, abertausenden Abzweigungen und unzähligen Fallen.

Die Gestaltwandlerin schüttelte unmerklich den Kopf und blinzelte einige Male um ihre Aufmerksamkeit wieder auf etwas anderes zu richten, wie etwa der Gang der sich weiterhin vor ihr erstreckte. Ihre Neugierde war ihrer Sünden schuldiger – von ihr hatte sich Shiro überreden lassen aus der langweiligen, viel zu überfüllten Aula zu verschwinden und eine Erkundungstour durch die Schule zu unternehmen. Von den Ansprachen gelangweilt, suchte sie nämlich nach irgendeiner Art von Abwechslung mit dessen Hilfe das Mädchen dieses bittere Gefühl der Langeweile verscheuchen konnte. Die andere Möglichkeit wäre gewesen, es sich auf ihrem Stuhl in der Aula bequem zu machen und ein Nickerchen zu halten. Unter anderen Umständen die weitaus bessere Variante für das seit neustem oft verschlafene Mädchen, welches auch heute wieder viel zu früh aus den Federn gemusst hatte – doch in Gegenwart so vieler Fremder ihre Instinkte zu ignorieren war mehr als nur eine Zumutung, wahrscheinlich eher eine Herausforderung der schwierigeren Art. Das Geräusch einer zuschlagenden Tür lenkte ihre Aufmerksamkeit wieder auf den Gang, genauer gesagt auf den angrenzenden Raum einige Meter weiter vor sich. Es gab also noch mehr Schüler denen die Reden der Redner zuwider waren? Neugierig, eilte sie auf die besagte Tür zu, griff nach der Klinke und drückte diese hinunter und schließlich in den Raum zu schauen… und in Gelächter auszubrechen. Der Klassenraum hätte sie wohl nicht einmal mit der Wimper zucken lassen, als so uninteressant empfand sie diesen. Ihrer Zimmergenossin Celai, dessen Charakter Shiro zu schätzen gelernt hatte, erging es diesbezüglich wohl nicht so. Lachend, beobachtete das Mädchen die Stühle stapelnde Persönlichkeit vor ihr „Das ist.. - Hahaha! - ...Genial! Versuchst du mit Absicht Chaos zu veranstalten?“ entrann es ihrer Kehle, während sie sich eine Hand auf den Bauch, die andere vor den Mund legte und sich krümmte vor Gelächter. Gar Tränen standen ihr in den Augen und sie musste tief Luft holen als sie sich wieder einigermaßen gefasst hatte. Schwer Atmend, immer noch Grinsen und höchst belustigt, trat das Mädchen selbst ein und schloss die Tür hinter sich. Sich umsehend, kam sie nicht umhin noch breiter zu Grinsen „Wieso stapelst du Stühle?“ fragte Shiro schließlich wieder zu ihrer Zimmergenossin schauend, nicht aber mit ernster Stimme oder gar verwundert. Sie brauchte keine Erklärung um sich über Chaos jeder Art zu freuen, noch dazu von Personen die sie lieb gewonnen hatte.


BP: Celai
[Steht mitten im Gang und schaut aus dem Fenster >>> Denkt nach >>> schüttelt den Kopf >>> Geht den Gang entlang >>> Hört eine Tür zuschlagen >>> Geht zu der Tür >>> Siet darin Celai die Chaos veranstaltet >>> Lachflash >>> Fragt sie freundlich was sie da macht]



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BeitragThema: Re: Klassenzimmer der Tagesklasse // Raum E-104   Fr 07 Aug 2015, 18:00

:: FIRST POST :: PLOT 3 ::

Nach dem Thaca vor drei Wochen trotz Lunas und Aramis Angebot in den Wald geflüchtet war hatte sie ihn nicht mehr gesehen. Sie war immer noch besorgt um den Hirschjungen.
Die letzten drei Wochen hatte sie überwiegend in ihrem Zimmer oder in Glass City verbracht, auf der Suche nach Jaden, doch leider konnte sie ihn einfach nicht finden und jede Person die sie auch ansprach konnte ihr nichts zu ihm sagen. Luna musste vorsichtig sein, wenn ihr Vater mitbekommen würde das sie doch nach ihrem Bruder suchte, dann würde das mächtig Ärger geben.
Seufzend betrat Luna das Schulgebäude. Sie hatte vermieden in die Aula zu gehen und sich das Gequatsche anzuhören.
Entspannt ging sie den Gang entlang und sah ein Mädchen weiter vor ihr mit langen leuchten pink/lila Haaren. Luna entschloss sich, dem Mädchen zufolgen. Schließlich hatte sie ihrem Vater versprochen Freundinnen zu finden. Sie stand nun hinter dem Mädchen in einem Raum und musste ebenfalls grinsen. Ein weiteres Mädchen mit weißen Haaren hatte Stühle und Tische zu einem großen Turm zusammen gebaut. Haha darf ich mich zu euch gesellen? fragte Luna vorsichtig und ihre Augen leuchtenden wie immer in einem strahlenden blau.
Für Luna war es offensichtlich das die beiden sich schon länger kannten. Luna nahm an das die beiden vielleicht Zimmergenossinen waren.

BP: Celai, Shiro
-geht zur Schule - denkt an die letzten Geschehnisse - sieht Shiro - folgt ihr - bindet sich bei den beiden mit ein -


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BeitragThema: Re: Klassenzimmer der Tagesklasse // Raum E-104   So 16 Aug 2015, 16:48

Mit penibler Genauigkeit platzierte sie die Sessel und Tische, ihrer Meinung nach, perfekt übereinander, damit ihr Turm auch wirklich der höchste wurde den es jemals gab. Niemals würde sie auf die Idee kommen dass man mit diesen Dingern in der Schule eigentlich lernte. Oder eben besser darauf lernte. Stattdessen wollte sie einfach einen Rekord brechen, welchen das konnte sie zwar selbst nicht sagen aber das machte auch keinen unterschied. Sicher würde es reichen wenn sie Sessel und Tische einfach bis zur Decke hochstapelte.
So wurde das Gerüst immer größer, immer instabiler. Es barg tatsächlich eine gewisse Herausforderung die neuen Turmteile nach oben zu befördern ohne alles in sich zusammen stürzen zu lassen. Zum Glück hatte sie ja das nötige Feingefühl dafür, und durch ihre Kletterkünste, die zwar in ihrer menschlichen Gestalt nicht ganz so ausgeprägt waren wie in ihrer eigentlichen Oni-Form, lies sich dieses kleine Problem auch schnell und gut bewältigen. Zumindest solange bis jemand unbemerkt, ja sogar ungefragt ihre selbst ernannte Baustelle betrat.

Durch ein Lachen das so unerwartet kam wie ein Blitzschlag mitten in einen Blumentopf, wurde Celai aufgeschreckt. Fast schon entsetzt machte sie, wohlgemerkt mitsammt dem Stuhl den sie wieder in ihren Händen hielt, einen Luftsprung der sich sehen lassen konnte.

"AAAAAHH!"

Zum pech der zierlichen Weißaarigen war sie dabei beinahe wieder auf der Spitze ihres prächtigen Turms dem der Schreck auch keinen Gefallen tat. Mit lautem Krachen stürzte er in sich zusammen, und endete, wie auch seine Erbaueren am Boden zerstört. Noch immer Sterne sehen rapelte sich Celai jedoch wieder auf, betrachtete das Chaos vor ihr argwöhnisch.
Sie kannte das Lachen welches ihr gerade einen solchen Schrecken eingejagt hatte nur zu gut. So plusterte das Mädchen ihre Wange auf wie sie sich auch nach hinten umdrehte um Shiro einen empörten Blick zu schenken.
Doch wäre Celai natürlich nicht Celai wenn sie lange so dasitzen würe. Im Gegenteil, kaum waren die Sterne in ihrem Blickfeld verschwunden und die Sicht somit klar und deutlich, sprang sie auch schon in purer Euphorie auf.

"Shiiiroooo!"

Ohne ein wenn und aber abzuwarten fiel die Oni ihrer Zimmergenossin um den Hals nur um sie wenige Momente später mit lautem Gelächter herum zu wirbeln. Soetwas wie Schwindelgefühl kannte die Weißhaarige ja nicht.
Schließlich aber erbarmte sie sich doch und erlaubte es Shiro wieder normal zu stehen, ja sich sogar falls nötig an ihr abzustüzen.

"Was meinst du mit Chaos? Hier sind doch nicht genug Sachen um wirklich Chaos zu veranstalten. Nur diese Sessel und Tische."

Breit grinsend war sie schnellen Schrittes bei dem Sessel der ihr vorhin wärend ihres spektakulären Sturzes aus der Hand gefallen war und hob ihn erneut hoch.

"Ist doch ganz klar warum ich das alles aufstaplte. Am Anfang hab ich nicht so recht gewusst was ich damit anfangen soll, zum Sitzen sind die ja zu unbequem, und die Tische sind viel zu klein als dass man etwas ordentliches darauf abstellen konnte."

Wobei hier mit etwas ordentlichem sicherlich nur ein Haufen an Kleidung oder anderer Sachen gemeint waren. Allgemein regte sich in Celais Kopf gerade die Idee dass ALLE Tische und Sessel in ganz Glass Dome dazu gedacht waren einen Turm zu bauen.

"Aber dann hatte ich den Geistesblitz! Das alles muss hier sein für ein Spiel. Derjenige der die meisten Stühle übereinander stapeln kann hat gewonnen!"

Wie selbstverständlich drückte Celai ihrer Zimmergenossin den eben aufgehobenen Stuhl in die Hand, und deutete daraufhin auf die nun wieder kreuz und quer liegenden Schulmöbel.

"Hier! Du bist drann! Versuch einen höheren Turm zu bauen als ich!"

In dem Moment erst bemerkte die Oni dass nicht nur Shiro und sie selbst in dem Raum waren. Erst noch mit einem breiten Grinsen und einem einladenden winken begrüßend war sie doch schnell ganz erstarrt, blickte das fremde Mädchen mit großen Augen an. Sie hatte eine so einzigartige Präsenz, und eine leuchtend reine Seele. Wie magisch angezogen Schritt Celai auf diese zu, starrte ihr nur in die großen blau leuchtenden Augen.
Sie hatte schon mal ein Wesen wie dieses Mädchen gesehen! Wie in einem hellen Farbenspiel begannen ihre eigenen Augen die Farben zu wechseln, wurden erst rot, dann blau, violett und endeten schließlich wieder bei rot. Diese Farbe behielten sie auch, allerdings wirkten sie, trotz des recht intensiven Tons, wahrscheinlich kaum gefährlich oder furchteinflösend. Pure neugierde spiegelte sich in ihnen wieder, bis das breite Grinsen wieder seinen Weg auf Celais Lippen fand.


"Hallo! Dich hab ich hier noch nie gesehen! Du hast so eine tolle Ausstrahlung!"

So voller Begeisterung war es der jungen, oder eigentlich uralten Weißhaarigen, im jungen Körper, nicht aufgefallen wie nahe sie der Fremden gekommen war. Natürlich käme sie nie auf die Idee dass manche sich durch eine solche Nähe bedrängt fühlen konnten. Nie und nimmer! Vielleicht war es ihr aber auch nur egal.

BP: Shiro | Luna

[ ist am Turm bauen | erschickt durch Shiros Lachen | ist erst "empört" aber sofort wieder gut gelaunt | wirbelt Shiro herum | erklärt warum sie das alles aufgestapelt hat | will das Shiro das gleiche tut | bemerkt Luna erst jetzt | wird von Lunas Seele magisch angezogen | kommt ihr sehr nahe | wechselt Augenfarbe zu rot | begrüßt Luna fröhlich ]


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BeitragThema: Re: Klassenzimmer der Tagesklasse // Raum E-104   So 16 Aug 2015, 20:05

Ein kichern entrann ihren Lippen als ihre Zimmergenossen auf schrie und samt dem Stuhl, den sie in den Händen hielt, einen Luftsprung machte. Das Mädchen hatte keineswegs beabsichtigt sich an Celai heran zu schleichen, soweit hatte sie bisher nicht einmal Gedacht. Und selbst wenn Shiro einen solchen Plan ausgeheckt hätte, wäre sie doch weit Kreativer vorgegangen. Ideen von geschminkten Gesichtern, Masken mit unheimlichen Fratzen und Fingerfarben schlichen sich durch ihren Kopf. Ein weiteres kichert verließ ihrer Kehle, während sie sich eine Hand vor den Mund hielt um diesen Laut auf eine weniger auffallende Art zu vertuschen. Doch auch dass ihre Zimmergenossin nun eingeschnappt war, regte ihren Gemütszustand mehr an als das es diesen zum Brodeln brachte und erschwerte den Versuch ihr Lachen zu vertuschen. Glücklicher Weise kannte sie ihre Zimmerkameradin - und Freundin - schon sehr gut, weshalb es sie nicht verwunderte als das Mädchen im nächsten Moment laut ihren Namen rief und auf Shiro zu geeilt kam. Erst ein wenig erschrocken, zuckte das Mädchen zusammen als die Andere ihr um den Hals viel, entspannte sich schließlich aber wieder und ließ sich Grinsend herum wirbeln. Vermutlich wäre sie nicht ganz so überfordert mit dieser Situation gewesen, wenn irgendetwas Shiro vorgewarnt hätte – etwas anderes als die bloße Erwähnung ihres Namens, gefolgt von einem Überfall. „Hahahaha!“ Sie taumelte ein wenig als sich Celai erbarmte und von ihr ab ließ, fing sich aber schnell wieder und blinzelte einige Male schnell hintereinander.

Auch die Antwort ihrer Kameradin überraschte sie nur halb so sehr wie wohl Angenommen. Sie zuckte als Antwort auf die Ausgesprochene Erwiderung mit den Schultern und besah sich ein weiteres Mal des Kunstwerkes ihrer Freundin, fasziniert davon wie präzise all die Stühle und Tische aufeinander gestapelt waren. Die Gestaltwandlerin wandte ihren Blick von dem Meisterwerk ab und richtete ihn auf Celai während diese den Stuhl aufhob den sie eben noch in ihren Händen gehalten hatte. Es dauerte einen Augenblick bis das Mädchen verstand das ihr Gegenüber keine Klassenräume kannte und nichts weiter getan hatte als das aus zu probieren was sie glaubte mit all dem Kram anstellen zu können. Ein ungläubiges Lachen entkam ihr „Einen Geistesblitz? Ein Spiel?“ wiederholte sie ungläubig, bekam sich dann jedoch in den Griff und hob herausfordernd das Kinn. Celai veranstaltete Chaos, ob sie es nun Bewusst tat oder nicht, und vielleicht hatte sie auch Recht: Es gab so viel bessere Verwendungen für all die Dinge in diesem Raum als die für die sie Gedacht waren „Eigentlich eine gute Idee. Aber weißt du was? Ich glaube damit kann man noch viel Lustigere Sachen anstellen!“ erklärte sie verschwörerisch während Celai ihr einen Stuhl in die Hand drückte. „Schau her, ich zeig dir was ich meine!“ um zu demonstrieren was in ihren Gedanken Gestalt annahm, ließ sie den Stuhl sinken, hob eine Hand und konzentrierte sich darauf statt Fingernägel Krallen zu bekommen. Grinsend, ritzte sie dann die Namen „ShiRO + cElAI“ in den Sitz, groß genug um die ganze Fläche zu bedecken, ehe sie dem Beispiel ihrer Freundin folgte und den Stuhl auf einen der noch stehenden Tische stellte „Tada~! Ein Meisterwerk! Ähm… Hervorstechende Kunst… oder so. Eine Skulptur geschmückt mit unzähligen Schnitzereie-

Shiro brach ab, den Blick auf das Mädchen an der Tür gewandt und ein belustigtes Lächeln weiterhin auf den Lippen. Während sie die Fremde kurz musterte, dabei vor allen an den wechselnden Augenfarben hängen blieb, ergriff ihre Zimmergenossin das Wort, wenn sie sich auch nicht Vorstellte wie es wohl viele am ehesten getan hätten. Das Mädchen selbst wandte ihren Blick einen Augenblick dem Fenster zu – auch dort könnte man Wörter hinein Ritzen, oder sie mit bunten Fetzen Papier beschmücken? Einige Male blinzelnd, wandte sie ihren Blick der Stapelei von Celai zu die gefährlich wackelte, im Großen und Ganzen aber Stabiel genug wirkte um nicht auf der Stelle um zu fallen. Und zum Schluss, sie musste schon wieder einige Sekunden weg getreten sein, wandte sie sich wieder der Fremden zu „Ähm… wie heißt du?!“ die Neugierde hatte mal wieder den Sieg von dannen getragen und Shiro dazu verführt eine Frage zu stellen.


BP : Celai, Luna
[kichert >>> lässt sich herum wirbeln >>> lacht >>> realisiert das Celai keine Klassenräume kennt >>> Wirderholt bereits gesprochenes >>> überlegt wie man Stühle und Tische noch benutzen könnte >>> zeigt die Idee vor und schnitzt etwas in einen Stuhl >>> Stellt den Stuhl auf den Tisch >>> sagt etwas >>> unterbricht sich und sieht Luna >>> sieht verträumt zum Fenster, dann zu Celais Stapelei >>> wacht aus der Träumerei auf >>> sieht ncoh mal zu Luna >>> fragt sie grinsend nach ihrem Namen]


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BeitragThema: Re: Klassenzimmer der Tagesklasse // Raum E-104   So 23 Aug 2015, 22:02

Ist doch ganz klar warum ich das alles aufstaplte. Am Anfang hab ich nicht so recht gewusst was ich damit anfangen soll, zum Sitzen sind die ja zu unbequem, und die Tische sind viel zu klein als dass man etwas ordentliches darauf abstellen konnte."
Etwas verwirrt sah Luna das Mädchen an. Klar die Stühle waren definitiv sehr unbequem, aber die Tische sollten doch nicht zu groß sein? Sie grinste. An sich war es auch egal, dass was das Mädel mit den Stühlen und Tischen veranstaltete gefiel Luna mehr, als an die Schule zudenken.
Sie sah aufmerksam zu wie das Mädchen der pinkhaarigen einen Stuhl in die Hand drückte und diese ebenfalls einen Turm baute. Ihr kennt euch schon länger nehme ich an? fragend sah Luna die beiden an und lächelte sanft.
Das Mädchen - Celai - kam Luna immer nähe und eben diese sah das Mädchen argwöhnisch an. Ihre Augen nahmen dabei ein tiefes grau an und fixierten die weißhaarige. Celai kam knapp vor Luna zum stehen und sprach sie an. Sie meinte Luna hätte eine tolle Ausstrahlung. Sie spürt wahrscheinlich meine Seele und das ich ein Engel bin. Luna sah Celai weiter an. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich ein Engel bin. sagte sie sanft lächelnd.
Sie musterte das Mädchen ganz genau. Sie schien innerlich sehr alt, aber ihr Körper hatte was Jugendliches. Was für eine Rasse ist sie? Ich kann es nicht richtig spüren. Luna sah nochmal zu ihr ehe sie zu Shiro sah um auf ihre Frage ein zugehen. Luna-Jade Tantibus und wie heißt ihr beide? sagte sie lächelnd, aber immer noch mir grauen Augen.
Das Celai auch ihre Augenfarbe wechseln kann fand Luna sehr spannend, allerdings ging sie nicht darau ein, das würde sie irgendwann anders mal ansprechen.
Ob die beiden Jaden kennen? Vielleicht sollte ich sie gleich mal darauf ansprechen. Ich will umbedingt meinen Bruder kennlernen. Ich muss mich selbst davon überzeugen, das er verrückt ist so wie Vater es meinte. Ich kann das einfach nicht glauben. Warum sollte mein Bruder das komplette Gegenteil von mir sein?

BP: Celai Shiro
-beobachtet das Gebaue-erklärt warum sie eine vielleicht eine "schöne Ausstrahlung" hat-wechselt ihre Augenfrabe weil sie argwöhnisch ist-stellt sich vor fragt nach dem namen der anderen- denkt viel nach-


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BeitragThema: Re: Klassenzimmer der Tagesklasse // Raum E-104   Sa 29 Aug 2015, 18:02

"Ein Engel?"

Was sollte das sein? Sie hatte noch nie etwas von Engeln gehört. Oder etwa doch? Ganz langsam lichteten sich Celais Erinnerungen. Ja doch, sie hatte schon einmal etwas von Engeln gehört. Sie wusste es wieder. Da war ein Mann, er war auch ein Engel. Seine Ausstrahlung aber war vollkommen anders als die des weißhaarigen Mädchens vor ihr. Viel bedrohlicher... mächtiger.
Aus einem Grund den sie selbst nicht so recht verstand jagte es ihr einen Schauer über den Rücken. Ja es schüttelte sie geradezu durch, doch das war noch lange kein Grund auch nur einen Millimeter vor dem Engel zurück zu treten. Nein im Gegenteil, nun was sie sogar noch neugieriger auf diese. Warum hatte sie sich eben so komisch gefühlt??
Blinzelnd betrachtete sie die nun tief grau gewordenen Augen eindringlicher. Sie starrte beinahe wieder bis die Mundwinkel erneut anfingen zu zucken. Das Grinsen welches sie für einen Moment verloren hatte war zurück gekehrt! Welch ein Wunder.
Endlich auch bemerkte sie ihren Fehler, ihre Unhöflichkeit, und trat einen Schritt zurück um dem Engel etwas Luft zu lassen.

'Deine Seele werd ich mir merken Engel!'

Das Unschuldslächeln auf den Lippen der Oni bedeutete nur in den seltensten Fällen etwas gutes. In der Tat heckte sie bereits wieder etwas aus, etwas dass mit hellen Seelen und Engeln zu tun hatte. Dafür aber musste sie ersteinmal allein sei. Hehe. Im Hintergrund noch konnte sie ihre Zimmerkollegin hören. Sie fragte die Fremde nach ihrem Namen. Stimmt, daran hätte Celai selbst kommen können. Nun, mitdenken war nicht wirklich eine ihrer Stärken. Zumindest nicht wenn jemand mit einer so interessanten und intensiven Seele den Raum mit ihr teilte.
Als sich der Engel dann schließlich mit einem freundlichem Lächeln, welches Celai selbst umso fröhlicher stimmte, vorstellte stockte sie.

"Luna... Jade Tantibus?"

Es war nur ein gemurmel, kaum für die Ohren Shiros oder Lunas bestimmt, weshalb sie auch nicht gewartete hatte bis der Engel fertig war mit sprechen. Verwunderlicher weise bekam die zierliche Weißhaarige sogar die Frage nach dem eigenem Namen mit. Sie blinzelte kurz. Ein moment in denen ihre Augen wieder die Farbe wechselten. Dieses mal zu violett.
Strahlend, breit grinsend wie eh und je, wirbelte sie zu Shiro herum, machte womöglich den Anschein als wollte sie sich wieder auf diese stürzen, rannte aber eigentlich an ihr vorbei. Das Ziel war dieser eine bestimmte Sessel den ihre liebe Shiro vorhin so kunstvoll verziehrt hatte. Nur... wo war der?

"Ähm...?"

Oh nein! Wo war dieser Sessel? Mit einem mal ganz stresst sprang sie auf einen der liegenden Stühle hinauf und spähte in den Haufen aus Tischen und Sesseln hinein. Sie wollte Luna doch nicht warten lassen mit der Antwort!

"Es dauert nur einen Moment Luna!"

Entschlossen streckte sie einen Finger in die Luft ehe sie mit dem Kopf voran in den Haufen sprang. Gedanken daran zu verschwenden dass es weh tun könnte so zu landen... dazu hatte Celai nun wirklich keine Zeit! Außerdem war da ja noch ihre tolle Lichtmagie!
Sekunden vor dem Aufprall, vor dem schmerzhaften Aufprall, lies sie vor sich kleine Lichtfunken entstehen die augenblicklich in einer grell leuchtenden, kleinen, Explosion aufgingen. Natürlich war diese nicht laut! Nein, nein! Das letzte was die Oni wollte war Ärger mit den hiesigen Wachen!
Allerdings hatte sie nicht bedacht dass Holz einen ganz schönen Krach machen konnte wenn es gegen Wände flog, den genau das tat es gerade. Die kleine Explosion war nicht dazu gedacht etwas zu zerstören, es sollte lediglich Platz machen um den richtigen Sessel zu finden.
Nun aber saß sie da. Immer noch ohne Stuhl.
Flink wie ein Wiesel drehte sie jeden Sessel der ihr zwischen die Finger geriet fünf mal um, nur um ihn dann in eine Ecke zu werfen. Der richtige war jedoch nirgends auffindbar.
Nachdem sie sich jeden Stuhl angesehen hatte lies sie sich leicht geknickt zu Boden sinken. Da hatte sie eine so tolle Idee gehabt um sich vor zu stellen, und gleichzeitig Shiros Kunst mit der Welt, nun zumindest mit Luna, zu teilen, und dann war der einfach weg.
Mit Schmollmund drehte sie sich wieder zu den beiden Mädchen um, die hoffentlich von keinem Sessel getroffen waren, da entdeckte sie einen letzten der noch stand. Es war der von dem sie abgesprungen war.

'Ein letzter Versuch noch!'

Wie vom Blitz gestroffen sprang sie auf, hechtete zu diesem einem übrig gebliebenem Sessel, und starrte auf ihn herab. Er war es!
Wieder freudestrahlend schnappte sie ihn sich und trug ihn stolz zu Luna.
Vor dem Engel stehend deutete sie auf die eingeritzten Schriftzüge „ShiRO + cElAI“

"Hehehe! Das sind wir! Ich bin Celai!"

[ erinnert sich an den Engel der ihr bereits bekannt ist | murmelt Lunas Namen | verursacht Chaos da sie einen speziellen Sessel sucht | findet den Sessel mit Shiros Schriftzügen und präsentiert ihn stolz Luna ]


"Celai spricht" | 'Celai denkt'
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Shiro
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BeitragThema: Re: Klassenzimmer der Tagesklasse // Raum E-104   So 06 Sep 2015, 10:05

Noch während Shiro ihre Frage an die fremde Person richtete, nahm sie Jene in Augenschein. Das Mädchen war nicht sehr gut darin sich Gesichter zu merken - denn all diese Details, schienen ihr zu komplex um diese im Gedächtnis zu behalten, von den Augen und den verschieden Lippenformen einmal abgesehen, waren da noch die unterschiedlichen Nasenformen, die Art und Weise wie die Augen geformt waren, die schärfe der Wangenknochen, Sommersprossen, Falten, Stirnpartikel und Augenbrauen Abweichungen auf die es zu achten galt um einen Menschen wirklich in Erinnerungen zu behalten. Nie hatte die 16 Jährige verstanden wie ein anderer Gestaltwandler die perfekte Imitation einer bestimmten Person, alleine aus dem Gedächtnis heraus nachstellen konnte. Deshalb bevorzugte sie Tiere und Objekte, dessen Aussehen niemanden kümmerte solange die gegebenen Merkmalen der verschiedenen Arten oder Rassen doch gegeben waren. Die Namenlose war bei weitem größer als Shiro, ihre Haare von einem kräftigen weiß und ihre Augen genauso faszinierend wie die ihrer Zimmergenossin. Ein schmales, freches Lächeln umspielte ihre Lippen während sie Celai aus dem Augenwinkel einer flüchtigen Musterung unterzog um sich davon zu überzeugen, dass sich diese zwei wirklich so ähnlich sahen wie es ihr im ersten Moment erschien war. Den Kopf schief gelegt, zufrieden mit der Antwort die langsam aber sicher in ihrem Kopf Gestalt zu annahm, sah sie schließlich wieder die namenlose Fremde an, welche sich nicht mit ihrem Namen, aber mit einer Frage zu Wort meldete und Celai eine Antwort auf die ihre gab. Das Lächeln der Gestaltwandlerin wurde breiter und sie überlegte dem Mädchen zu verraten, dass sie Beide Zimmergenossin waren und sich auch deshalb schon kannten. Doch da stellte die Weißhaarige sich auch schon beim Namen vor und beraubte Shiro ihrer Gedanken mit dieser Geschicken, wahrscheinlich unwissentlichen Ablenkung.

Der freundliche Engel der sich zu ihnen gesellt hatte, trug also den Namen Luna. Shiro lachte freudig auf und wippte von ihren Fußballen bis zu ihren Zehenspitzen hin und her, wie ein verspieltes Kind das aus einem ihm undefinierbarem Grund rundum Glücklich war. Sie hätte dem Engel eine Antwort auf ihre Gegenfrage gegeben, doch Celai schien andere Pläne zu haben und lenkte mit ihrem „einen Moment“ Shiros Aufmerksamkeit auf sich. Während sie ihrer Zimmergenossin aus Neugierde den Blick zuwandte, löste sie ihre ineinander verschränkten Arme um diese auf den Rücken zu nehmen. Eine nicht wichtige, nebensächliche Geste ohne jedwede Bedeutung. Ihr Blick verfolgte jede von Celais Bewegungen, als diese hektisch nach etwas suchte und dabei die Stühle von den Tischen riss und mehr oder weniger durch den Raum warf. Eine kleine Explosion, durch die Luft fliegende Sessel und eine umher eilende Celai bildeten ein riesen durcheinander in dem Raum, dass Shiro nur wieder einmal belustigte und abermals zu einem Lachen zwang während sie einen Schritt nach hinten trat um den vorbeisausenden Stuhl auszuweichen der schließlich an der Wand abprallte mit einem viel zu lautem Geräusch. Den Kopf wieder drehend, um Luna anzusehen, kam sie schließlich auf ihre Frage zurück solange ihre Zimmergenossin noch mit ihrer Suche beschäftigt war „Wir wohnen im gleichen Zimmer, deshalb kennen wir uns auch schon.“ sie blinzelte einige Male schnell hintereinander um sich davon abzuhalten wieder in einen ihrer merkwürdigen Tagträume abzudriften. Dann lächelte sie wieder und zuckte mit den Schultern, als hätten ihre Worte alles Erklärt was es über Celai und sie zu wissen gab.

Da gesellte sich ihre Zimmergenossin auch wieder zu ihnen, den Stuhl in der Hand an dessen Holz Shiro noch wenige Sekunden zuvor herum geschnitzt hatte. Also schien Celai von ihrer Idee, die Stühle ein wenig auszuschmücken, vielleicht doch etwas zu halten. Von dem Stuhl, zu dem Engel sehend wurde ihr Grinsen breiter als sie sich gerade hinstellte und mit dem Daumen in einer ausladenden Geste auf ihre Brust tippte „Und ich bin Shiro!“ obwohl sie nicht unbedingt groß war, selbst wenn sie sich zu voller Größe aufrichtete, schwang Stolz in ihrer Stimme mit. Denn obwohl sie in den letzten Wochen viele Veränderungen durchlaufen hatte, wahrscheinlich ein wenig vorsichtiger geworden war als noch zu Beginn ihrer Zeit hier in Glass Dome, so mochte sie sich selbst immer noch genauso wie sie war. Ein weiteres Mal glitt ihr Blick durch das nun durch und durch verwüstete Zimmer. Erstaunlicherweise war keines der Stühle wirklich kaputt gegangen, soweit Shiro dies beurteilen konnte, doch was vor wenigen Minuten noch als Klassenzimmer identifiziert werden konnte, war nun nicht mehr als ein chaotischer Abstellraum, oder so etwas in der Art. Vermutlich würden sie riesigen ärger bekommen wenn ein Lehrer diese Sauer entdeckte und sie noch in der Nähe waren. Doch der Gedanke schreckte die Gestaltwandlerin keines Wegs ab, ein warmes Gefühl von Aufregung breitete sich in ihrer Bauchgegend aus und das unerwartete Adrenalin das sie vollkommen einnahm brachte sie wieder einmal zum Lachen. Nicht still stehend, wandte sich das Mädchen den Stühlen zu um Celais Spielerei von eben wieder aufzunehmen und sie alle aufeinander zu stapeln.

Also was ist nun? Wollen wir den Raum nicht ein wenig schöner gestalten? Ich verspreche euch, mein Turm wird zum Schluss am coolsten aussehen!“ um ihre Worte zu unterstreichen stellte sie den eben aufgehobenen Stuhl auf einen der noch stehenden Tische. Abermals wurden ihre Fingernägel zu Klauen als sie lustige Gesichter, Buchstaben und Symbole in das Holz ritzte um ein wenig Abwechslung inmitten des öden, langweiligen, glatten Stuhls zu bekommen. Anders als Celai war ihr durchaus bewusst das diese eher dafür Gedacht waren, sich hinauf zu setzten und dem Unterricht vorne zu lauschen. Doch sie hieß den Vorschlag ihrer Zimmergenossin für viel Einfallsreicher und liebte die Kreativität. Wahrscheinlich mochte sie Celai so sehr, eben weil diese besonders in diesem Bereich sehr viele Ideen hatte, die auch der Gestaltwandlerin immer wieder zusagte. Ohne sich dessen Bewusst zu sein, begann Shiro leise vor sich hin zu Summen, die Krallen weiter über das Holz entlang ziehend und schmal grinsend über die schlecht gelungene Illustration von Silas Gesicht – dem Werwolf dem sie am ersten Tag begegnet war, als sie einen Spaziergang über den Strand unternommen hatte. Das Mädchen hielt in ihrer Bewegung inne und wandte den beiden anderen Personen ihre Aufmerksamkeit zu als ihr eine Frage in den Sinn kam „Denkt ihr es würde auffallen wenn man einfach durch ein Fenster nach Draußen abhaut?“ sie sah zum Fenster, nicht aber ohne weiter zu sprechen „Ich glaube fast jedes Wesen kann das Schulgebäude von einem Fenster aus verlassen, was wir Schüler ja nicht dürfen weil das hier eine Pflichtveranstaltung ist… Aber ob es jemand bemerken würde?“ sie verschwendete keine Gedanken an Kameras oder Personen die möglicherweise das Fenster im Auge behaltenen, denn das Mädchen hatte nicht die Absicht zu verschwinden solange sie doch etwas zu tun hatte. Alleine aus Neugierde, und weil sie alle Fragen die ihr durch den Kopf schwirrten gerne aussprach, fragte sie die beiden Mädchen was sie von dem Gedanken hielten, dabei griff sich Shiro einen weiteren Stuhl und stellte diesen verkehrt herum auf den Anderen.


BP: Celai, Luna
[vergleicht Celai und Luna >>> Beobachtet Celai lachend >>> weicht einem Stuhl aus >>> Antwortet Luna >>> stellt sich vor >>> nimmt einen Stuhl und stellt diesen auf einen Tisch >>> sagt etwas >>> schnitzt in das Holz und summt >>> Fragt etwas]











Lést - Shiro - Sayco - [Kuro]
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BeitragThema: Re: Klassenzimmer der Tagesklasse // Raum E-104   So 06 Sep 2015, 13:16

Aus den Lautsprechern knackte kurz ein leises Rauschen, ehe eine Ansage nach Draußen drang.

„Liebe Besucher!
Wir danken ihnen für ihre Zeit und Aufmerksamkeit und hoffen, sie konnten sich nun ein besseres Bild von Glassdome-Academy machen, der Schule, wo sie zukünftig ihren Alltag verbringen werden.
Es wird nun gebeten, dass Schulgelände ruhig und gesittet zu velassen, sodass unser Team mit den Aufräumarbeiten und Vorbereitungen auf den Schultag beginnen kann.
Vielen Dank.“

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BeitragThema: Re: Klassenzimmer der Tagesklasse // Raum E-104   Fr 11 Sep 2015, 19:01

CF: Wald - Weg zum Institut
Memento Mori’s Hufe fegten über den weichen Erdboden wirbelten Laub und Dreck auf, während der massige, schnaufende Körper gegen den Wind donnerte, die Ohren flach angelegt und die Nüstern weit gebläht. Evadin hatte den Hengst mit voller Absicht derartig hart angetrieben, denn auch wenn er es nicht wirklich anmerken ließ, machte er sich dennoch Gedanken um sein kleines Sorgenkind. Celai war nicht gerade dafür bekannt sich an Richtlinien zu halten oder nie in Schwierigkeiten zu geraten. Eher zog sie diese an wie die Motten das Licht. Immer wenn er hörte, dass irgendein Idiot mal wieder irgendwelchen Schwachsinn angestellt oder Chaos gestiftet hatte, fürchtete er gleich sofort wegen Celai zu einem der Gründer rezitiert zu werden und die Erlaubnis für ein Freischusskommando zu erteilen. Zum Glück hielt sich die Oni jedoch im Großen und Ganzen betrachtet aus den schwerwiegenden Delikten raus und vergnügte sich mit harmlosen Streichen und ab und zu angewandtem Vandalismus. Schon bald ragte das graue Gebäude hinter den Baumspitzen auf – Evadin hatte sich nicht die Mühe gemacht, den Schreien aus dem Wald zu folgen.

Kurz vor den letzten Metern die den einzelnen Reiter noch von dem Schulgelände trennten, parierte er den kochenden Körper, zügelte das vor Energie überschäumende Pferd. Der Hengst stellte sich auf die Hinterbeine, schnaubte, scharrte über den losen Sand, ehe es vollkommen zum Stehen gebracht wurde. Es wäre nicht schlau das Tier mitten auf dem Schulgelände abzustellen, zumal das die Wächter sicherlich auch gar nicht so gerne sehen würden. Der Psychologe schwang sich deshalb schnell aus dem ledrigen Sattel, band den Hengst kurzerhand mit seinen Zügeln an einem Baum fest, ehe er sich die Hose und Weste wieder glattstrich und mit der Hand einmal sanft durch sein weiches, braunes Haar fuhr. Mit einem Schmunzeln auf den Lippen, konnte er sich schon jetzt wieder vorstellen, wie die kleine Celai reagieren würde, wenn sie ihn sehen würde, wobei seine Haare wahrscheinlich wesentlich begehrter waren als seine Anwesenheit an sich. Oh die Kleine würde sicherlich einen Mordversuch unternehmen, würde er sie sich jemals abschneiden. Doch ob das Attentat ihn oder den Frisör treffen würde, wusste er nicht. Aus seiner Tasche nestelte er kleines Telefonähnliches Gerät hervor, auf dem ein roter Punkt beständig blinkte. Es war der GPS-Tracker von dem Halsband, das Celai trug. Ihres war bei Weitem nicht ganz so auffällig, wie das der anderen Forschungsobjekte – hierfür hatte Evadin persönlich gesorgt – aber dennoch würde er sie gänzlich ohne das gewisse Maß an Kontrolle niemals frei herumlaufen lassen.

Mit der kühlen Präsenz von Noname’s Rauch im Rücken, näherte der Mann sich gemütlich schlendernd dem Schulgelände, ließ die Augen auf dem Bildschirm ruhen, während das Signal stärker wurde. Immerhin hatte die Kleine also ihre Pflicht erfüllt und war auf das Schulfest gegangen. Als Evadin gerade die Schule betreten wollte, liefen ihm schon einige Schüler und auch Erwachsene entgegen. Allem Anschein nach wurde das Event nun nach und nach aufgelöst, aber er konnte die weißhaarige, zierliche Gestalt nirgends unter ihnen erkennen. Das bedeutete wohl, dass sie sich noch nicht aus der Schule entfernt hatte und irgendwie war Evadin darüber auch erleichtert. Es wäre nur umständlich geworden, sie inmitten von all diesem Getummel suchen zu müssen und er wollte sich wenigstens kurz davon vergewissern, dass ihr während der Vorfälle nichts zugestoßen war. Dank des Trackers wurde es immerhin nicht zur Herausforderung sie zu finden. Mit dem kleinen, aber feinen Gerät konnte er so ziemlich genau bis auf 5 Meter bestimmen, wo das Halsband gerade war – so blieb er hinter der Tür eines Klassenraumes stehen. Tagesklasse – prangte an dem Schild daneben und hinter dem massiven Holz hörte er gedämpfte, weibliche Stimmen und ab und an leises Kichern. Noname hatte sich mittlerweile wieder hinter dem Psychologen materialisiert und besaß ein für ihn ungewöhnlich dümmliches Grinsen im Gesicht. Bei so vielen Wesen, denen der Albino misstraute, konnte er Celai erstaunlich gut leiden, auch wenn Evadin dem Ganzen mit gemischten Gefühlen entgegentrat. Es mochte wohl an dem innerkindlichen Charakter liegen, der zweifelsohne Beiden zuordbar war.

Leise klopfte Evadin mit seinen Handknöcheln kurz gegen das dunkle Holz, wartete einen Moment, ehe er die Klinke drückte und die Tür langsam aufschwang. Er setzte einen Fuß in Innere des Klassenraumes, ehe er im ersten Moment vollkommen perplex erstarrte. Hier HERRSCHTE DAS CHAOS! Stühle waren achtlos in die Ecken und quer durch den Raum geworfen worden. Celai selbst, stand mit einem Stuhl in der Hand vor einem unbekannten Mädchen mit kurzen, silbernen Haaren und zwei geflochtenen Zöpfen. Etwas weiter an einem Tisch stand ein weiteres Mädchen, mit langem, ebenfalls sehr hellen, fast schon ein wenig in die Richtung von fliedernem Silber gehenden Haar, welches gerade einen anderen Stuhl auf einen weiteren Stuhl auf einem Tisch stapelte. Die ersten Herzschläge wusste Evadin wirklich nicht, was er dazu sagen sollte. Wortlos mit leicht geöffneten Lippen und großen, ungläubigen Augen starrte er einfach auf das Bild, dass ihm geboten wurde, schüttelte jedoch ein paar Sekunden später den Kopf. Ein weiches, warmes Lächeln umspielte seine Lippen und er verschränkte die langen Arme gespielt tadelnd vor seiner breiten Brust. „Soso… eigentlich wollte ich nur sehen, ob bei dir alles in Ordnung ist Celai.“ Raunte er und konnte sich ein kleines Lachen nicht verkneifen. Sein Blick ging weiter zu dem Langhaarigen Mädchen mit den großen, gelben Augen. Sie kam ihm bekannt vor – nicht unbedingt vom Sehen, aber ihre Beschreibung konnte eigentlich nur zu einer Person passen. „Du musst Shiro Edden sein nicht wahr? Celai redet ständig von dir…“ Nicht immer Gutes – so wie er das sah, stifteten die beiden Mädchen sich immerzu gegenseitig zu Unsinn an und wenn er sich hier die Situation mal so genau ansah, wurde eben genau diese Vermutung perfekt bestätigt.

Nun unterzog er auch das letzte Mädchen einer kurzen Musterung und… er kam nicht umhin. Sie war so seltsam bekannt, auch wenn sie unmöglich schonmal gesehen haben könnte. Wem sah sie nur so ähnlich? Ihr Gesicht, diese kindlichen Züge und großen Augen… Er kam einfach nicht drauf, so lächelte er einfach freundlich und nickte ihr zu. „Dich kenne ich nicht, eine Freundin der Beiden? Ich bin übrigens Evadin Rochefort und das ist mein Wächter Noname.“ Der Albino winkte kurz verquer und krampfhaft lächelnd in die Runde hinein – der Dämon wurde immer so merkwürdig erbärmlich schüchtern, wenn er neue Leute kennenlernte, die er nicht auf kampftechnischen Wegen das erste Mal traf.

BP : Celai ;; Shiro ;; Luna
[ kommt in die Schule ;; findet den Raum schnell ;; findet Chaos vor - perplex ;; begrüßt mal die Runde ]


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BeitragThema: Re: Klassenzimmer der Tagesklasse // Raum E-104   So 20 Sep 2015, 18:51

Luna sah Celai an. Anscheinend wusste sie nichts mit dem Begriff Engel anzufangen. Ja ein Engel. Ein Wesen des Lichtes und mit reinem Herzen. Meistens jedenfalls. meinte Luna achselzuckend. Immer noch argwöhnisch sah Luna Celai an. Irgendwas an diesem Mädchen schien Luna seltsam vorzukommen. Celais Augen wurden fröhlicher und fröhlicher, was Luna auch ein Lächeln auf die Lippen zwang. Es war ansteckend wie fröhlich das Mädchen doch war.
Als Luna die beiden fragte wie sie den hießen sah Celai sich nachdenkend um und sprang dann in den Haufen von Sesseln und Tischen.
Kurz sah Luna zu Shiro die ihr erklärte, dass Celai und Sie im selben Zimmer wohnten. Achso, dass ist ja schön. meinte Luna freundlich. Die kleine Explosion ließ Luna wieder zu Celai schauen,welche anscheinend durch ihre Explosion Platz schaffte um einen Stuhle zu finden, den sie sogleich Luna präsentierte. Luna sah sich die Schriftzüge an und grinste breit. Freut mich sehr Celai und auch Shiro. sagte Luna. Nun ergriff auch Shiro sogleich das Wort. Sie schlug vor das jeder ein Turm bauen solle um den Raum zu verschönern. Luna sah sie verwirrt an. So ganz verstand sie den Sinn hinter dem ganzen nicht und es lag nicht in ihrer Natur Unfug anzustellen. Shiro schnappte sich einen Stuhl und sogleich verwandelte sich ihre Hand in eine Klaue und schnitzte Gesichter und der gleichen in das Holz. Kurz hielt Shiro inne und und sprach wieder. Sie wollte wissen ob es auffallen würde wenn sie durch das Fenster verschwinden würden. Luna überlegte kurz und sah dann zum Fenster. Da magst du wohl recht haben. Jeder kann durch das Fenster abhauen, aber wir sollen uns schließlich hier aufhalten. sagte Luna und gerade in dem Moment ertönte eine Durchsage, dass die Veranstaltung vorbei war. Luna lachte kurz. Ok ich zieh meine vorherige Aussage zurück. Wir dürfen gehen.
Ruckartig drehte sich Luna zur Tür um an der es gerade klopfte. Danach trat ein braunhaariger Mann mit leuchten grünen Augen in den Raum herein. Kurz ertönte ein warmes Lachen von dem Mann, welches Luna als Recht angenehm empfand. Sie sah ihn direkt an. Als er mit Celai sprach und anschließend mit Shiro. So wie er sprach wusste Luna sofort das er einer der Wissenschaftler hier sein musste und wohl für Celai zuständig war. Er fragte ob Luna eine Freundin der beiden war. Eher nicht. Ich hab die beiden gerade erst kenngelernt. Mein Name ist Luna-Jade Tantibus. sagte sie und verbeugte sich kurz vor dem Mann ehe sie seinen Begleiter Noname ansah. Er machte Luna ein wenig Angst und ihre Augenfarbe änderte sich zu einem blassen Lila.

BP: Shiro Celai Evadin
-spricht mit den beiden- beobachtet Celais Handlung- freut sich über die beiden- ist verwirrt über Shiros Gedankengang-stellt sich Evadin vor-Augen ändern sich von grau zu lila-


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BeitragThema: Re: Klassenzimmer der Tagesklasse // Raum E-104   Do 19 Nov 2015, 13:21

NEUER SPIELER GESUCHT !
Staunend besah sich Celai das junge Mädchen mit den silberweißen, kurzen Haaren, musterte prüfend von Kopf bis Fuss. Ein Engel? Luna versuchte ihr die Rasse nahezubringen, meinte gelassen achselzuckend, dass sie ‚meistens‘ gute Wesen wären. Also war sie doch praktisch auch so etwas wie Celai selbst oder? Ein Wesen des Lichts, dass hörte sich in ihren Augen ihrer Rasse doch verdammt ähnlich an?! Sie musste Dino danach später befragen! Die blaugrauen Augen glänzten fröhlich, ehe sie sich zurück an ihre Manieren erinnerte und sich schließlich mit Bravour, begleitet von Lichtexplosionen und dem Gepolter des umherfliegenden Holzes – wobei es ihr egal war, wie oft Shiro den Stühlen gekonnt ausweichen musste – schließlich hatte sie ja zuletzt doch noch den richtigen Stuhl erwischt und konnte stolz die Brust reckend ihren Namen sagen – ohne dabei lange auf das Echo von Shiro warten zu müssen, die es ihr gleichtat. Ein breites Grinsen hatte hierbei die Züge des fremden, weißhaarigen Mädchens erobert und fröhlich erwiderte sie: „Freut mich sehr Celai und auch Shiro.“ Ohne nach dem Namen des Mädchens zu fragen, fuhr Shiro jedoch gleich fort und unterbreitete den Vorschlag, den Raum doch ein wenig schöner zu gestalten, wobei sie sich gleich provokant einen Stuhl schnappte und meinte, dass ihr Turm der Schönste werden würde.

Sogleich begann sie mit wachsenden Klauen in das weiche Holz zu kerben – doch das konnte Celai ja unmöglich einfach auf sich sitzen lassen! „Pff- meiner wird definitiv der Höchste!“ Grinste sie übermütig, schnappte sich diverse Stühle, um sie sogleich wieder eifrig übereinanderzustapeln. Luna hingegen blieb wie angewurzelt an der Stelle stehen, wo sie die ganze Zeit schon stand. Nach einigen Herzschlägen ließ Shiro’s helle Stimme, den weißen Lockenkopf von Celai erneut herumwirbeln und verwirrt folgte ihre Stimme den Blick zum Fenster. Stimmt – so ziemlich jeder könnte hier einfach abhauen. Aber andererseits würden sie höchstens bis zur Kuppel kommen und wie ihr Forscher immer sagte, zog jedes noch so kleine Vergehen in der Summe große Konsequenzen nach sich. Luna erwiderte gleich darauf. „Da magst du wohl recht haben. Jeder kann durch das Fenster abhauen, aber wir sollen uns schließlich hier aufhalten.“ Allem Anschein nach waren Engel also seeeehr pflichtbewusst, huh? Celai grinste auffordernd. „Wollen wir es nicht einfach ausprobieren?!“ Sie giggelte fröhlich, ließ den mittlerweile schon beachtungswürdigen Turm einfach stehen und trat zum Fenster.

Doch gerade, wo sie ihre kleine Hand schon an den Fensterriegel legte, ertönte auf einmal eine dunkle, blecherne Stimme aus den Lautsprechern. Celai spitzte die Ohren. Wurden sie etwa gehört? War die Ansage ihretwegen gekommen. Luna lachte unterdessen amüsiert auf, zog ihre eben genannte Aussage zurück. Doch bevor Celai dazu etwas erwidern konnte, hörte sie ein komisches Klopfen. Waren sie jetzt wirklich ihretwegen gekommen?! Gebannt starrten ihren großen Augen auf die Tür und als sie aufschwang standen dort nicht wie erwartet ein Wächtertrupp … nein es… war… Sie erstarrte. Genau wie er, als er das Chaos erblickte – oh… nein…. Das würde Ärger geben. Aber noch wurde er nicht wütend, seine dunkelgrünen Augen tadelten nicht. Kopfschüttelnd, aber lächelnd besah er sich den Raum, ehe er zuerst Shiro ansprach…. Und dann das fremde Mädchen, welches sich schließlich als Luna-Jade Tantibus vorstellte und sich verbeugte. Tatsächlich blitzte der Albino Noname eher unauffällig hinter Evadin hervor – doch Celai würde ihn nachher begrüßen. „Diiiinoooo!“ Quietschte sie in den höchsten Frequenzen stürmte an den beiden Mädchen vorbei und sprang an seinen Hals. Das was auf den ersten Blick vielleicht wie die pure Liebe aussah, war jedoch eher ein merkwürdig ausgeglichenes Vater-Tochter, Bruder-Schwester Verhältnis und sie hörte sein überraschtes Ächzen, als sie sich mit ihrem ganzen Gewicht an seinen Nacken hing. Aber dann…. Dann…. Kam der Geistesblitz. Wieso sollte Dino sie besuchen? Sie hatten doch gerade keine Forscherzeit? Ihre Augen huschten noch einmal prüfend zur Uhr. Nope… nicht der richtige Zeitpunkt. Aber was war es dann? Auf einmal fiel es ihr wie Schuppen von den Augen. Das Zimmer! Shiro und sie hatten ihr Zimmer nicht aufgeräumt! Ein erschrockener Blick huschte zur Wandlerin – die Lippen des Oni formten stumm ‚DAS ZIMMER‘ mit einem Hauch von Panik in Gesicht. Sie ließ sich von Evadin runterfallen, grinste kurz verlegen. „Ich… also… ich muss los!“ Lieber ergriff sie jetzt die Flucht als sich minutenlang eine Moralpredigt über die Ordnung im Zimmer geben zu müssen, oder sich von ihm tadeln zu lassen. Ohne ein weiteres Wort stürmte sie an ihm vorbei, aus der Schule, in Richtung der Unterkünfte.

TBC: Zimmer 1-05 [Mädchen]
[ baut auch einen Turm ;; geht zum Fenster ;; hört Evadin kommen ;; begrüßt ihn ;; erinnert sich das Zimmer nicht aufgeräumt zu haben ]


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BeitragThema: Re: Klassenzimmer der Tagesklasse // Raum E-104   Di 01 Dez 2015, 18:54

Obwohl das Mädchen seit einer gewissen Zeit keine richtigen Spiele mehr gespielt hatte, erinnerte diese Veranstaltung – das was sie daraus machten – an all den Spaß den es mit sich brachte im Wettstreit mit einer anderen Person zu stehen. Schmunzelnd nahm Shiro einen weiteren Stuhl vom Boden und platzierte diesen Möglichst so, dass er nicht sofort wieder umfallen würde. Es erinnerte sie an Domino, in vielerlei Hinsicht. Denn obwohl das Mädchen nicht versucht war einen Stuhl aus der Mitte des Turms zu entfernen, wurde dieser doch mit zunehmender höhe immer instabiler. Mit den Gedanken abschweifend, stellte sie sich gar die Frage ob Jemand hören würde wenn die Ansammlung von schön verzierten Stühlen achtlos auf den Boden fallen würde. Sie selber war sich sehr sicher Rechtzeitig zur Seite springen zu können und im Fall der Fälle auch die Gestalt eines kleinen Vogels oder aber die einer Maus anzunehmen. Eine Gestaltwandlerin zu sein brachte viele Vorteile die Andere Wesen nicht hatten, vermutlich hatte Shiro es deshalb auch noch nicht geschafft sich Feinde zu machen – nicht das sie darauf aus war. Während sie sich Grinsend um die Dekoration eines weiteren Stuhls kümmerte, lauschte sie der Antwort des fremden Mädchens mit halbes Ohr und hielt inne, den Blick von ihrer Baute abwendend. Nachdenklich starrte die Gestaltwandlerin die Fremde an und fasste sich mit einem Finger nachdenklich an die Unterlippe, nicht darauf achtend dass es sich dabei immer noch um Krallen handelte und sie im Begriff war sich die Lippe auf zu ritzen. Sie wusste, dass Engel oft friedliche Wesen waren, nicht dazu geschaffen Chaos und Verwüstung an zu richten. Im Folgeschluss musste dies Eigentlich bedeuten, dass sich Shiro niemals so richtig mit der Anderen verstehen würde. Selbst wenn sie nicht zu den Dämonen gehörte, für die es doch sonst immer so typisch war alles auf den Kopf zu stellen, sah sie ihre Stärken in eben jener, unpraktischen Fähigkeit.

Schulterzuckend nahm Shiro die Kralle von ihrer Lippe, und leckte sich flüchtig über das aus der Wunde sickernde Blut, ehe sie sich ihrem Turm widmete. Ihre Konzentration hielt genau bis zu dem Zeitpunkt an, da ihre beste Freundin fröhlich Grinsend zum Fenster Schritt, in der Bemühung Worten Taten folgen zu lassen. Die Augen der Gestaltwandlerin blitzten vergnügt und ihr gut gelauntes Lächeln verzog sich zu einem frechen verziehen der Lippen – Sie liebte es nicht die einzige zu sein die immer wieder schräge Ideen besaß. Sie liebte es, das Celai sie mindestens genauso oft auf neue, schräge und vermutlich dumme Ideen brachten, wie auch anders herum. „Das ist eine Großartige-“ die Stimme aus den Lautsprechern unterbrachen ihre Worte. Zuerst ein wenig verwirrt, dann verblüfft, lauschte sie den dort angesagten Worten. Doch auch ein gewisser Frust machte sich in ihr breit. Und nicht verstehend weshalb man sie erst zwang auf die Veranstaltung zu gehen, nur um sie dann s früh enden zu lassen, verdüsterte sich ihre Miene einen Augenblick lang. Eine fremde Stimme riss sie aus ihren Gedanken, ließ sie streng genommen erschrocken zusammen zucken. Mit großen Augen wandte sie ihren Blick der Tür zu und der dort stehenden Person, die nun zu Lachen begann. Benommen ließ Shiro ihre Krallenhand wieder zu einer einfachen, menschlichen Hand werden. Sie wischte sich über die blutige Unterlippe und stellte zufrieden fest dass diese schon wieder aufgehört hatte zu Bluten. Dann schenkte die Gestaltwandlerin ihre Aufmerksamkeit wieder dem Fremden, neugierig wie sie selbstverständlich war. Laut dessen Worten, schien er nämlich ein Bekannter ihrer Zimmergenossin zu sein. Was im Folgeschluss Bedeutete, das Celai ihn zumindest schon einmal Erwähnt haben musste. Anders herum schien der Fremde ihren Namen sehr wohl zu kennen. Ein Grinsen bildete sich auf ihren Lippen „Richtig! Das bin ich! Freut mich!“ es konnte nie schlecht sein von Anderen gekannt zu werden und Shiro war sich ziemlich sicher das ihre Zimmergenossin nur Gutes über sie erzählt hatte – vielleicht von ihren vielen spielerein, dem Chaos den sie zusammen anstellten, oder aber ihre gemeinsame Schwäche betreffend ihres Zimmers.

Während der Unbekannte sich dem Engel vorstellte, bekam Shiro sowohl den Namen des Fremden, wie auch des gerade kennen gelernten Mädchens mit. Evadin und Luna – vielleicht würde die Gestaltwandlerin sich wenigstens einen Namen merken können, eventuell sogar Beide. Eher unbewusst ließ sie ihren Blick erst über ihren eigenen Turm und dann über den von Celai schweifen. Es war wirklich Schade dass sie die Bauten nicht hatten zu Ende führen können. Instinktiv ausweichend, realisierte Shiro das sie ihrer besten Freundin Platz gemacht hatte als diese auf Evadin zusteuerte. Nun war sich das Mädchen sicher – Celai hatte ihr sehr wohl schon einmal etwas von dem jungen Mann erzählt dem sie nun kreischend um den Hals fiel. Sie hielt eine Hand vor den Mund um das kichern zu unterdrücken das ihrem Mund entwich. Schließlich beobachtete die Gestaltwandlerin wie ihre Zimmergenossen sich plötzlich anders Verhielt und beinahe wie vom Blitz getroffen aus dem Klassenzimmer verschwand. Verwirrt legte sie den Kopf schief „Was war denn das jetzt?“ sie lehnte sich nachdenklich an den Pult – das Podest – ihres Stuhlturms und sah dem Mädchen hinterher, oder zumindest der Stelle an der sie eben verschwunden war. Sie wusste nicht was sie machen sollte nun wo ihre beste Freundin so plötzlich geflüchtet war – vielleicht würde sie einfach weiter an ihrem Turm herum Basteln. Andererseits sollten alle Personen die Veranstaltung verlassen… Shiros Aufmerksamkeit wurde von dem weißhaarigen Mann hinter Evadin auf sich gezogen. Neugierig starrte sie diesen einen Moment lang an, wandte sich dann aber abrupt zu Luna um „Wieso eher nicht? Sind wir die so unsympathisch?“ sie bezog sich auf die Aussage die sie schon fast wieder vergessen hatte – das der Engel keine Freundin von den Beiden war. Dabei klang Shiros Stimme nicht einmal traurig oder provokant, sondern eher neugierig und ermutigend. Denn selbst wenn sie ins Schwarze getroffen hatte, war das Mädchen lediglich auf den Moment fixiert.

BP: Luna, Evadin, Celai
[baut ihren Turm ;; Grinst Celai an ;; Hört der Ansage zu ;; verletzt sich an der Lippe ;; schreckt zusammen ;; Antwortet Evadin ;; springt zur Seite ;; beobachtet Celai ;; spricht verwundert ;; sieht zu dem Typen hinter Evadin ;; spricht Luna an]







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BeitragThema: Re: Klassenzimmer der Tagesklasse // Raum E-104   Mi 02 Dez 2015, 15:25

Kaum auffällig hatte sich ein besorgtes Blitzen in die grünen Augen geschlichen, als sie flüchtig die kleinen Lippen der Wandlerin begutachteten, auf denen sich im hellen Rot ein wenig Blut angesammelt hatte. Hatte sie diese etwa aufgebissen? Aber es stand ihm nicht zu danach zu fragen, beziehungsweise war er eher für Celais Wohl zuständig, als für das ihrer Zimmergenossin. Dennoch würde er die Kleine beizeiten, sollte er sie alleine antreffen mal auf dieses Phänomen ansprechen. So jedoch grinste das Mädchen breit und erfreut, strahlte mit ihren riesigen, goldenen Augen ihm entgegen und bekannte sich begeistert zu ihrem Namen. Wohlwollend nickte Evadin, stumm schmunzelnd auf ihre vor Euphorie überquellende Reaktion, die ihn an eine bestimmte, andere junge Dame erinnerte.

Das Waldgrün glitt hinüber zu dem Mädchen, welches sich als Luna-Jade Tantibus vorstellte und meinte, die anderen Beiden gerade erst kennengelernt zu haben. Im Vergleich zu den beiden Chaosprinzessinnen wirkte sie auch eher reserviert, fast schon ein wenig kühl, was jedoch sicherlich auch einer Schüchternheit zugeschrieben werden konnte und bei ihrer Verbeugung, könnte er kaum verhindern, wie seine rechte Braue sich etwas hob. Er schätzte Höflichkeit, Manier und Sitte – aber sie sah nicht wirklich aus, wie eine Japanerin, die diesem Brauch folgten. Vielleicht war sie dort aufgewachsen? Aber dennoch… das Gefühl sie zu kennen, ließ ihn einfach nicht los. Luna-Jade… Luna…. Jade… Jaden? Noname musste den gleichen Gedanken haben, denn seine rubinroten Augen taxierten die Silberhaarige förmlich und tatsächlich war ihr Gesicht mit dem Jungen fast schon zum Verwechseln ähnlich. Auch die Namensgebung wirkte viel zu passend, als dass sie einem prekären Zufall angehörte. Aber Jaden hieß nicht Tantibus, sondern Haytham und er würde keine voreiligen Schlüsse ziehen. Der Junge war nicht einmal sein Patient und von dem, was Evadin gehört hatte, auch kein einfacher. Dieses Mädchen wirkte viel zu … ruhig, um eine direkte Verbindung zu ihm zu besitzen. Dennoch beobachtete Evadin interessiert, wie ihre Augen sich änderten, als sie den auf sich prangernden Blick des Wächters auf sich kleben spürte. Nein, höchst interessant… Aber dann fiel sein Blick zurück auf seinen Schützling.

Jener besagter Wirbelwind hatte auch endlich Notiz von seiner Anwesenheit bekommen, sprang begeistert auf und flog förmlich in seine Richtung, direkt um seinen Hals, natürlich nicht ohne die ihm nur allzu gut bekannte Anrede. Dino. Seine jüngeren Patienten nannten ihn öfter so, aber als Celai sich dieses Recht ebenfalls hatte einfordern wollen – wie hätte er da Nein sagen können? Obwohl sie wohl um einige Jähre, vielleicht sogar Jahrhunderte älter war als er und in der physischen Gestalt auch einer niedlichen Heranwachsenden entsprach, so war ihre Mentalität doch mit der eines hyperaktiven Grundschulkindes bis zur dritten Klasse zu vergleichen. Ihre Intelligenz natürlich nicht mit inbegriffen. Von dieser Attacke derartig überwältigt, ächzte der riesenhaft gewachsene Mann kurz gekünstelt, lachte leise vergnügt in die Umarmung hinein und tätschelte liebevoll und fürsorglich über den silberweißen Lockenschopf. Doch diese Harmonie währte nur wenige Sekunden. Sogleich ließ sie sich von ihm abfallen, brummte etwas davon, dass sie jetzt losmüsse und war ohne auf ein Wort des Protestes, seitens Evadin oder den anderen zwei Mädchen zu warten wieder von dannen gestürmt. Raus aus dem Klassenzimmer, aus der Schule – sonst wohin.

Mit verdutzten, unschlüssigen Blick starrte der Noctus ihr hinterher, kratzte sich kurz am Hinterkopf um vielleicht durch diese Geste etwas Sinn in ihre Handlung bringen zu können, aber Celai war ein Rätsel, welches sich nicht so einfach lösen ließ. So konnte er nur irritiert lächelnd den Kopf schütteln und richtete sein Augenmerk zurück auf die beiden Damen. Shiro, allem Anschein nach genauso verwirrt wie er selbst, hatte den Kopf schiefgelegt, das glatte Haar floss ihr über die Schultern, fiel mit wenigen fädigen Strähnen in ihr junges Gesicht. „Was war das denn jetzt?“ Waren ihre Worte, als sie sich zurücklehnte und dem Blick auf die Stelle richtete, von der Celai soeben gerade so verflixt schnell entwischt war. Sollte er sich eigentlich Sorgen machen, dass der kleinen Oni etwas geschah? Wenn er es recht bedachte… waren diese unbegründet. Er müsste vielmehr ihr Umfeld schützen, die Leute die ihr wehtun wollten, als sie selbst. Innerlich grinste er. So ein tapferes kleines Objekt. „Das würde ich auch gerne wissen…“ Erwiderte er schließlich mit einem heiseren, freundlichen Lachen, seine Hand nachdenklich an sein Kinn bettend und die Augen schweifen lassend. Noname hatte sich unterdessen von Lunas Anblick losgerissen, aber seine geweiteten Augen, die geöffneten Lippen deuteten auf eine Frage hin, die er noch nicht hier vor versammelte Menge aussprechen wollte. Natürlich wusste Evadin schon jetzt worum es gehen könnte. Wieso sollte er es auch nicht wissen? Nachdem Noname einige Sekunden von Shiro taxiert worden war, wandte diese sich urplötzlich zurück zu dem Engelsmädchen um und befragte sie mit einer direkten Dreistigkeit, bei der selbst Evadin leicht geschockt die Ohren aufsperrte, ob Celai und Shiro ihr nicht sympathisch genug als Freunde waren. Im ersten Moment schwieg er kurz verblüfft, aber nachdem er realisierte, dass dies alles andere als eine bodenlose Provokation war, grinste er. „Ja wieso eigentlich nicht, Luna? Sind doch zwei sehr nette Mädchen. Ich bin sicher ihr könntet gute Freunde sein.“ Verschwörerisch zwinkerte er ihr zu, ein Lächeln im Mundwinkel hängend. Auf Glassdome würde man gute Freunde brauchen. Sie waren sozusagen lebensnotwendig. „Aber ich werde mich nun wieder verabschieden, meine Damen. Die Pflicht ruft leider….“ Er seufzte kurz, neigte den Kopf zur Verabschiedung. „Bis dann.“ Dann drehte er sich um und verschwand mit Noname so schnell wieder, wie er gekommen war. Wohl zum Glücke der Mädchen, vergaß er sie an das Chaos zu erinnern, was sie lieber aufräumen sollten.

BP: Celai ;; Shiro ;; Luna
TBC: Institut ;; Wächtertrakt ;; Trainingsarena
[ verfolgt das Geschehen ;; spricht ;; bemerkt Parallelen zu Jaden ;; verdutzt über Celais Abgang ;; stimmt Shiro zu ;; verschwindet wieder ]


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BeitragThema: Re: Klassenzimmer der Tagesklasse // Raum E-104   Sa 09 Jan 2016, 18:31

Celai war ein seltsames Mädchen. Nicht das Luna sie nicht mochte, aber ihre Art erinnerte mehr an die eines Kleinkindes. Umso erstaunlicher war es das auch Shiro Celai sehr ähnelte. Luna schien da ein wenig fehl am Platze zu sein. Die Engelsdame seufzte. In aller Ruhe beobachtete sie die beiden Mädchen. Als Celai fragte ob sie es nicht ausprobieren wollten überlegte Luna kurz, aber zum Glück betrat dann Evadin mit seinem Begleiter den Raum. Urplötzlich sprang Celai auf ihn zu und schien sich sehr zu freuen. Anscheinend kennt sie ihn sehr gut. Ob er für sie zuständig ist? überlegte Luna und sah Evadin an. Sofort bemerkte sie, das Evadin sie musterte und anscheinend ging ihm irgendetwas durch den Kopf. Was hat er? Kennt er vielleicht Jaden? Seh ich Jaden so ähnlich? Luna verwarf den Gedanken, es war absurd das sie jetzt schon auf jemanden traf der Jaden kannte.
Um so seltsamer war es wie schnell Celai sich von den anderen verabschiedete und verschwand. Shiro fragte sofort was das jetzt war und auch Luna sah die anderen verwirrt an. Wer weiß was ihr eingefallen ist. meinte Luna achselzuckend. Auch Evadin schien überrascht von Celais plötzlichem Verschwinden, aber lange darüber nachdenken konnte Luna auch nich, denn Shiro fragte sie was. Ertappt sah sie sie an. So war das nicht gemeint. sagte sie nervös. Luna hasste es missverstanden zu werden. Die Engelsdame wollte gerade zu einer Antwort ansetzen als Evadin auch was sagte. Verwirrt sah sie den Mann an. Er machte sich einen Spaß darauf das Mädchen zu necken. Sind sie mit Sicherheit, aber da ich gerade mal ihre Namen kenne kann ich schwer beurteilen ob sie Freunde oder Feinde sind. erklärte Luna. Dachte sich aber dann das die Erklärung nicht gerade nützlich war. Gerade wollte sie Evadin auf Jaden ansprechen als dieser sich verabschiedete und verschwand. So werd ich Jaden doch nie finden. seufzte die Engelsdame und drehte sich wieder zu Shiro um. Sag mal Shiro wollen wir die Schule nun immer noch verlassen? Ich müsste noch mal in mein Zimmer zurück weil ich was vergessen habe du könntest mich begleiten wenn du magst? Und so können wir uns besser kennlernen. lächelte das Mädchen Shiro an. (Natürlich konnte Luna nicht wissen das ein kleiner Hund in ihrem Zimmer wartete und dabei aus Langeweile das Zimmer auseinander genommen hatte) Luna sah Shiro erwartungsvoll an, wenn Shiro nicht wollte, würde Luna alleine in ihr Zimmer gehen.


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BeitragThema: Re: Klassenzimmer der Tagesklasse // Raum E-104   Mo 18 Jan 2016, 13:27

Shiro Lächelte schwach, wagte aber nicht etwas hinzu zu fügen. Sie wartete Artig auf eine Antwort des Engels, kam aber nicht umhin Evadin noch einmal freundlichst hinterher zu Winken um diesen auch zu verabschieden. Sie verstand immer noch nicht aus welchem Grund Celai so mir nichts, dir nichts aus dem Zimmer gehetzt war. Trotzdem amüsierte sie der Gedanke mehr als das er sie beunruhigte – immerhin wusste sie dass ihre beste Freundin sich ihr Anvertraut hätte wenn ihr etwas ernsthaft Wichtiges, Bedeutendes Eingefallen wäre. Vielleicht hatte sie schlicht weg eine Verabredung vergessen, irgendetwas in der Aula liegen gelassen oder musste noch etwas überprüfen. Die Gestaltwandlerin beschloss die Sache auf sich ruhen zu lassen. Tatsächlich beschäftigte sie sich eher mit der Überlegung aus welchem Grund der gute Bekannte ihrer besten Freundin schon wieder so schnell gehen musste. Mit verträumten, beinahe schläfrigen Blick starrte Shiro also vor sich hin, einen der auf dem Tisch gestapelten Stühle fixierend. Sie blinzelte als Luna sie mit ihrer Stimme aus den Gedanken riss, schaute einen Augenblick lang irritiert und lachte dann grinsend. Ihr war klar gewesen das die Andere sie nicht als Freunde betrachtete, wo sie selbst doch erst wenige Worte miteinander gesprochen hatten. Es wäre dumm gewesen solch einer Person mehr zu vertrauen als Notwendig – deshalb nahm die Gestaltwandlerin es dem Mädchen auch nicht Übel. Trotzdem freute sie der Fakt sie ein wenig in Verlegenheit gebracht zu haben, immerhin machte sie einen sehr gefassten Eindruck schon seit sie das Zimmer betreten hatte.

Freund oder Feind?“ sie musste wieder Lachen, dieses Mal viel kräftiger als zuvor „Wie Theatralisch!“ sie wischte sich eine Träne aus dem Augenwinkel, grinste breit und verschränkte die Arme hinter ihrem Rücken, weiterhin Luna ansehend. Sie mochte das Mädchen das Celai so ähnlich sah, mochte den Engel obwohl sie bisher noch keinen anderen dieser Art getroffen hatte. Das Mädchen legte den Kopf leicht schief, nachdenklich und überlegend ob sie den Namen Jaden nicht schon einmal gehört hatte. Sie fühlte sich an den Jungen an der Lagune erinnert… Verwarf den Gedanken aber – immerhin hatte dieser sich mit Fishie vorgestellt. Vielleicht hatte ihn Shiro irgendwo anders schon Mal aufgeschnappt, während sie im Wald umher geirrt war und ihre Mitmenschen, Mitwesen belauscht hatte oder zu einem anderen, ebenfalls Günstigen Zeitpunkt. Schulterzuckend bemühte Shiro sich Luna stumm ein wenig Besserung zu verschaffen indem sie ihr signalisierte das diese Sache mit der Suche nach einer bestimmten Person schon irgendwie, irgendwann etwas werden würde – sie müsse nur Geduld haben und darauf achten das die Leute um sie herum ihr zuhörten.. oder so etwas in der Richtung. „Die Schule verlassen? Na jetzt ist es ja Erlaubt… Also nicht mehr so attraktiv wie gerade eben noch“ ein frecher, rebellischer Funke leuchtete in ihren Augen auf, doch sie sprach auch schon wieder weiter „Hm… Ein anderes Mal, ok? Ich würde jetzt gerne einmal schauen ob ich Celai finde. Vielleicht ist sie in unser Zimmer gerannt, oder… Na ich will sie auf jeden Fall suchen. Wir lernen uns trotzdem später besser kennen, ok? Bis demnächst!“ noch während sie sprach entfernte sie sich von dem Engel, griff nach der Türklinke und verließ den Raum. Es war vielleicht etwas unhöflich einfach so zu verschwinden, aber die Neugierde wollte sie einfach nicht los lassen. Das Mädchen wechselte ihre Gestalt ein weiteres Mal, dieses Mal nahm sie die Form einer kleinen Maus an – so konnte sie die Schule viel besser und schneller verlassen ohne zu befürchten irgendwo von irgendjemand angehalten zu werden.

tbc.: ERST MAL AUS DEM PLAY GENOMMEN






Lést - Shiro - Sayco - [Kuro]
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BeitragThema: Re: Klassenzimmer der Tagesklasse // Raum E-104   Do 21 Jan 2016, 18:18

Das Evadin so schnell verschwand, wie er aufgetaucht war ließ Luna seufzen. Er hätte sicher was zu Jaden gewusst. Vielleicht würde Luna ihn bald wieder antreffen. Aber anscheinend lag es in der Luft ruckartig abzuhauen, da Celai zuvor das selbe getan hatte.
Sie sah zu Shiro, welche nun auch das Wort wieder an sich nahm. "Mag schon sein, aber mir wurde halt gesagt, dass ich hier auf Glass sehr vorsichtig und umsichtig sein soll." meinte Luna und dachte dabei an ihren Vater. Das Shiro sich in gewisserweise über sie lustig machte störte das Engelsmädchen nicht. Sie lächelte lediglich matt und wartete auf weiteren Gesprächsbedarf. Shiro hatte sogleich die nächsten Worte von Luna aufgegriffen und antwortete ihr. "Klar kann ich verstehen, das ist natürlich langweilig, aber hey du kannst ja immer noch durch das Fenster abhauen." scherzte Luna und grinste Shiro an. Ihre Augen waren mittlerweile wieder in ihrem klaren Blau und leuchteten wie immer. Nun aber stellte sich heraus das es wirklich ansteckend war mir nichts dir nichts zu verschwinden, denn Shiro verabschiedete sich von Luna und ging ihrer Wege. Shiro wollte nach Celai suchen, was die Engelsdame verstehen konnte. Es war wirklich seltsam wie schnell Celai verschwunden war und da war es wohl besser sie zu suchen. "Alles klar. Ich freu mich schon auf ein Wiedersehen mit euch." meinte Luna freundlich und meinte das auch wirklich ernst.
Als Shiro aus dem Klassenzimmer verschwand tat Luna ihr es gleich und steuerte nun ihr Zimmer wieder an. Nichts ahnend, das es total verwüstet sein würde.

TBC - Zimmer 1-04 Luna


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Klassenzimmer der Tagesklasse // Raum E-104

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