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 Waldweg [<- Altes Haus / Waldesinnere / Lichtung im Wald ->]

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BeitragThema: Waldweg [<- Altes Haus / Waldesinnere / Lichtung im Wald ->]   So 05 Jul 2015, 11:49




Über diesen magisch wirkenden Weg kommt man zu einem kleinen, alten und vorallem mysteriösen Häuschen, tiefer in den Wald und wenn man den versteckten Pfad findet sogar
zu einer kleinen Lichtung.
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Silas
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BeitragThema: Re: Waldweg [<- Altes Haus / Waldesinnere / Lichtung im Wald ->]   Do 31 Dez 2015, 21:53

Last Post
Cf: Privates Labor 1-02 // Jesko Heavens

Der Werwolf kam mit einer schlechten Laune zum Waldweg. Aggressivität machte sich in seiner Bauchgegend breit. Was erlaubten sich die Forscher eigentlich dabei, ihn irgendwie zu Untersuchen? Vor allem was hätte dieser blauhaarige Mann gemacht, wenn er es wirklich nie getan hätte? Ein knurren entwich ihm aus seiner Kehle. Der nächste der ihm über den Weg läuft, würde in seinem Magen landen. Jetzt erst einmal würde er sich von diesem scheußlichem Gebäude entfernen. Seine Beine oder eher gesagt Pfoten, trugen ihn von diesem Ort weg. Auch wenn er nicht wirklich tief in den Wald wollte, so wurde allerdings die Bäume dichter und verringerten den Lichteinfall. Wobei es eigentlich keine Sonne am Himmel stand. Es war wie zuvor auch noch immer bewölkt. Silas machte dies allerdings wenig aus, denn wie wichtig war das Wetter schon? Etwa genauso wichtig wie die Sterne? Wäre er romantisch veranlagt, so würde er bestimmt sagen, wie toll diese Sterne doch aussahen und bei jeder Sternschnuppe würde er sich wohl etwas wünschen, doch war er alles andere als das. Er sah einfach keinen Sinn dafür, romantisch zu sein. Jede andere Person würde ihn vielleicht deswegen verurteilen. Es würde ihm nichts ausmachen. Warum auch? Die Meinung der anderen zählte für ihn einfach nicht. Es schien als würden ihn diese Gedanken noch etwas aggressiver machen. Die Geschwindigkeit des Werwolfes nahm erneut etwas zu. Auf die Umgebung achtete er kaum. Warum auch? Es waren doch nur Bäume, wobei diese ja eigentlich einen Sinn hatten. Dennoch in diesem Augenblick hatte er wirklich nicht mehr daran Gedacht was wichtig und was unwichtig war.

Seine Mission war im Moment nur noch, seine Wut loszubekommen. Genau diese Aggressivität ließ ihn immer mehr zu Bestie werden. Das menschliche Denken verschwand allmählich aus seinem Kopf. Speichel tropfte von seinen Lefzen. Man könnte fast glauben, er wäre von der Tollwut besessen. Nun man könnte es damit vergleichen, doch waren es nur seine eigenen Emotionen, die dank seines animalisch aussehenden Gesichtes nicht wirklich zu erkennen war. Silas wurde nun langsamer, er hatte andere Menschen gewittert und er wollte auf keinen Fall auffallen. Ein Werwolf war eben auch ein Jäger, genauso wie ein normaler Wolf auch. Er hatte sich hinter einem Gebüsch versteckt. Langsam erblickten seine Augen zwei Personen. Eine davon trug eine Brille, hatte graues Haar und einen weißen Kittel an. Die Andere schien jünger zu sein. Er war sich nicht sicher, ob diese auch einen Job ausführte. Der ältere Herr schien jedoch ein Forscher zu sein und gerade das macht ihn rasend. Als der Grauhaarige auf seiner Höhe war, sprang er hinter dem Gebüsch hervor und verbiss sich in den Hals des für ihn Fremden Wissenschaftlers. Zu Schade war es ja, dass es nicht dieser Blauhaarige gewesen war.
Der Werwolf biss noch fester zu, bis er einen Knacks hörte. Es war das Todesurteil des Forschers gewesen. Doch schien Silas auch dasselbe Schicksal zu erwarten, denn bevor er auf die andere Person reagieren konnte, spürte er die erste Kugel, die in seinen Körper eindrang. Silber... Es waren seine letzten Gedanken. Bevor ihn noch andere trafen und es schwarz um ihn herum wurde. Sein Leben hatte ein Ende gefunden.

BP: Forscher & Wächter [NPC]

RIP Silas
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BeitragThema: Re: Waldweg [<- Altes Haus / Waldesinnere / Lichtung im Wald ->]   Di 19 Jan 2016, 16:23



»Pinkas & Pieter

»Plot 3

»Kapitel 1.3.1
Mysteriöse Kreaturen

cf: Die Stadt – Geschäftsviertel – Steakhouse

»Sie hatten das Lokal bereits verlassen und waren unterwegs zum Labor gewesen, um Pieter dort zu lassen. Zugegeben hatte sich der Ältere der beiden Brüder schon ein wenig Sorgen gemacht, da er den Anderen noch nie irgendwo alleine gelassen hatte. Wer die Beiden also jemals nicht gemeinsam angetroffen hat, der muss sich einer Illusion hingegeben haben. Und wenn er einmal im Nachhinein darüber nachdachte, so wusste der Gefallene selbst nicht, weshalb er ohne das kleinste Zögern zugestimmt hatte. Vielleicht war er nicht ganz klar bei der Sache gewesen, vielleicht auch doch und es war etwas Anderes. Sich darüber den Kopf zu zerbrechen erschien ihm unnötig, weshalb er sich lediglich vornahm, sich diesen Fehler in Form eines Vorsatzes zu merken, sodass er seine Gedanken stets beisammen behält, wenn es um den Jüngeren geht.
Dass dieser nicht schlief war Pinkas wie bereits sofort aufgefallen, weshalb es ihn auch wunderte, dass sein Bruder nichts gesagt hatte, erwartete er dies nicht etwa aufgrund der seltsamen Kreaturen, bei denen er nicht einmal wusste, ob James es ernst gemeint hatte oder nicht, sondern aufgrund der Tatsache, dass Pieter sonst vollkommen alleine gewesen wäre. Sie waren gerade an der Weggabelung zwischen Stadt und Institut gekommen, wo sich der Weg in Richtung Altes Häuschen teilte, als der Pinkschopf demjenigen, den er trug, erneut durch die Haare flauschte, um ihm zu symbolisieren, dass er mit der Spielerei aufhören könnte und er ihn trotzdem weiter tragen würde. Dieser verstand das Zeichen, hob den Kopf und blickte trotz Wachsamkeit dem Anderen ermüdet ins Gesicht: »Humh?«. Pinkas lächelte, blickte kurz zu James, ehe er antwortete: »Ich glaube Pieter hat bestimmt nichts gegen diese Kreaturen. Außerdem scheint er noch hellwach...« – ein Zwinkern seitens Pinkas folgte – »...zu sein. Wir würden uns doch nur unnötigen Fußmarsch machen; zumal ich ihn bei Forschungen immer dabei habe. Vielleicht könnte man nebensächlich ja auch bezüglich unserer Fähigkeiten ein wenig forschen...« Während er dies gesagt hatte, wanderte sein Blick zu James, in der Hoffnung ihn überzeugen zu können.«

Bald schon erreichten sie den Waldweg. Es hatte weiterhin Stille geherrscht, was typisch für den Forscher war, weshalb es ihn auch nicht störte. Das Abendrot begann bereits sich ein wenig durch die Lande zu schleichen und man merkte deutlich, wie sich die Temperatur gerade im Wald verringerte. Ungläubig blickte er sich um. ›Wo seid ihr armen, bösen, kleinen Kreaturen denn, humh?‹ Er lächelte.

»Postingpartner: James

»Zusammenfassung:
{ist mit James unterwegs zum Institut → schlägt an der Weggabelung etwas vor → hofft, dass James zustimmt → ist nun mit Pieter und James im Wald → denkt Scherzhaftes → lächelt}

»Legende:
Handlung
»Sprechen«
›Denken‹
»Pieter spricht«
»James spricht«
Ortswechsel
»Rückblende«

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BeitragThema: Re: Waldweg [<- Altes Haus / Waldesinnere / Lichtung im Wald ->]   Mo 25 Jan 2016, 19:39



James Louis Leo Shay Faiten
smiling makes the world a better place..



with Pinkas

Mittlerweile hatten die drei das Lokal hinter sich gelassen. In aller Ruhe schlenderten die drei Richtung Institut, als Pinkas an einer Gabelung vor schlug Pieter nicht ins Institut zubringen, da dieser noch nicht müde war. Kurz inspizierte der Forscher den kleinen Mann und sah dann zu Pinkas. Natürlich. Ich denke auch, dass er noch durchhalten wird. lächelte James ihn an. In aller Ruhe schlenderten die drei nu also zum Waldweg,statt zum Institut zu gehen. Lächelnd und gespannt sah James sich um. Er setzte sich seine Brille auf und ist so in seinem absolutem "Froschermodus", wenn er die Brille auf hat ist er gleich anders drauf als sonst. Die Stille in diesem Wald war schon fast beängstigend. Man sollte meinen, dass man gerade in einem Wald eine Menge hören sollte. Nicht mal den Dämon ganz in der Nähe der die drei beobachtete, bemerkte James. Gemütlich ging er mit Pinkas tiefer in den Wald hinein als er an einem Baum ein Insekt entdeckte. James ging näher heran und sah es sich genauer an. Oh interessant. Auf Glass gibt es anscheinend auch mutierte Käfer oder? Pinkas weißt du was davon? Du wohnst ja schon lange hier. Wie ist das eigentlich mit den Tieren die hier so wohnen? fragend sah James den pinkhaarigen an. Während er den jungen Mann ansah musterte er den gefallenen so gleich wieder. Es faszinierte James wie schön pink seine Haare doch schillern. Seine blau/violett wirkenden Augen verleihen Pinkas einen äußerst mysteriösen Anblick. James lächelte sanft und drehte sich verlegen wieder zu dem Baum.
Das er Pinkas so oft ansah gefiel James nicht. Zumal der junge Mann immer noch an Lucian denken musste. Der Forscher seufzte und kratzte sich am Hinterkopf. Er fragte sich, wie es Lucian wohl ging, allerdings wusste er ja nicht das Lucian und er nie wieder Kontakt haben würden. James schüttelte den Gedanken an Lucian ab. Das mit den beiden hätte aufgrund von Lucians innerer Stimme wohl eh nichts werden können. James streckte sich kurz ehe er sich wieder zu Pinkas drehte und lächelte. An seiner Brust spürte er immer noch den Brief seines Großvaters, welchen er seid Jahren mit sich trug, aber nie lesen konnte. Manchmal war der junge Mann doch ein kleiner Feigling. James sah Pieter an, welcher wirklich tapfer durchhielt und James fragte sich, wie lange der Junge wohl sonst immer so wach war bevor Pinkas ihn ins Bett schickte. James selbst machte ja gerne mal Nächte durch um zu forschen.




Zuletzt von James am Mi 03 Feb 2016, 11:28 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Waldweg [<- Altes Haus / Waldesinnere / Lichtung im Wald ->]   Di 26 Jan 2016, 16:39



»Pinkas & Pieter

»Plot 3

»Kapitel 1.3.2.
Neugier und Paranoia

Langsam und gemütlich bahnten sich die Drei – wobei Pieter an seinem Bruder klammernd nicht recht viel dazu beitrug – ihren Weg durch das mehr oder wenige kleine Stück dicht bewachsener Natur auf der Insel. Selbst bei Tag schien dieser Ort ja schon etwas Schauerhaftes an sich zu haben, jedoch wuchs das unbehagene Gefühl mit jeder Sekunde, die sie der Dämmerung und dem Tagesende näher kamen. Zugegeben bedarf es schon Einigem, um Pinkas geschweige denn seinen Bruder einzuschüchtern, weshalb es die Beiden auch nicht wirklich störte. Selbst bei James war er sich sicher, dass ihm der Spaziergang durch den Wald ebenso sehr wie ihm gefiel, hatte der Blauschopf ihn doch vorgeschlagen. Zwar räkeln sich die Bäume in unscheinbaren, sinnlosen Formen zur Freiheit des Himmels, obwohl sie hätten schlichtweg gerade wachsen können. Gut, niemand genau konnte sagen, wie seine Umgebung das Wachstum eines Baumes beeinflusste, weshalb sich der Forscher nicht mehr wirklich um das Aussehen der riesigen Pflanzen kümmerte; schließlich lagen sie nicht in seinem Interessenbereich.
Stattdessen beobachtete er James dabei, wie er sich irgendeinem x-beliebigem Baum annäherte. Offensichtlich schien er etwas entdeckt zu haben, dass ein Objekt seiner Begierde war, weshalb sich Pinkas nach den Worten des Anderen jenem, Pieter weiterhin tragend, annäherte, die Verlegenheit auf des Gestaltwandlers Gesicht übersehend. Behutsam begutachtete er den gemeinten Käfer, erst jetzt bemerkend, dass James eine Brille aufgesetzt hatte. »Es könnte tatsächlich eine Mutation sein, aber das kann ich jetzt so aus dem Nichts nicht sagen – da müsste ich in meinen Büchern nachschlagen. Biologie und insbesondere die Tierwelt liegen nicht in meinen Fachgebieten. Aber jetzt wo du es sagst; ich kann mich nicht erinnern jemals ein solches Insekt gesehen zu sehen haben. Zu dumm, dass ich nichts dabei habe, um den kleinen Kerl hier als Probe mitzunehmen. Das ist echt zu blöd.«, meinte er daraufhin und schaute sich kurz um, da er meinte etwas gehört zu haben, verließ sich jedoch darauf, dass ihm seine Ohren nur einen Streich gespielt haben, weshalb er auch nichts dazu gesagt hatte. Kurz blickte an sich selbst hinab und bemerkte, dass der kleine Junge mittlerweile doch ein wenig schläfrig wurde, es jedoch durchaus aushielt. Zu oft kam es vor, dass er noch tief in die Nacht hinein forschte, während Pieter freiwillig wach bleiben wollte, um zuzugucken. Vielleicht lag es an diesem Tag, war er doch bisher recht anstrengend gewesen, was auch Pinkas ein wenig müde machte, aber er zeigte es nicht, da er jetzt sowieso nicht schlafen könnte.
Er entfernte sich wieder von dem Baum und blickte kurz hinauf. Die Bäume verdeckten die Sicht bis zum Himmel, was ihn ein wenig störte, da er so die Zeit nicht abschätzen konnte. So begab sich zumindest wieder auf den Waldweg, wartete jedoch, bis James auch weitergehen würde. »Ich frage mich, was es hier noch zu finden gibt. Der Käfer hat mich echt neugierig gemacht! Man könnte eventuell auch die Bäume untersuchen. Diese Art ist mir nämlich nicht bekannt. Na ja, wie ich schon sagte, beschäftige ich mich im Gegensatz zu dir weniger mit diesem Teil der Lehre des Lebens, was nicht heißt, dass sie nicht durchaus interessant könnte; schließlich bin ich mit der Genforschung ja schon diesbezüglich abgespeist.« Es war keinesfalls abwertend gegenüber der Biologie gemeint, aber er beschäftigte sich eben nur mit der Genetik. Aber den eigenen Horizont bezüglich anderen Bereichen zu erweitern kann ja nicht schaden, oder?


»Postingpartner: James

»Zusammenfassung:
{geht langsam durch den Wald → trägt seinen kleinen Bruder weiterhin → nähert sich dem Baum an, an dem James steht → schaut sich den Käfer an → sagt etwas → bemerkt, dass James eine Brille anhat und Pieter ein wenig schläfriger wird → geht wieder auf den gewöhnlichen Waldweg → meldet sich nochmal kurz zu Wort}

»Legende:
Handlung
»Sprechen«
›Denken‹
»Pieter spricht«
»James spricht«
Ortswechsel
»Rückblende«

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