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 Tempel im Wald

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Glassdomegründer
GM
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BeitragThema: Tempel im Wald   So 05 Jul 2015, 13:10




Ein Tempel mitten im Wald, der durch den Lichteinfall meist wunderschön aussieht und selbst bei Nacht noch durch sein einladenes Äußeres Schutz bietet.

Der bleiche, ausgeblutete Leichnahm eines jungen Vampires (Raphael Santiago) liegt unter dem Baum.


Zuletzt von GM am Mo 14 Dez 2015, 19:39 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Valerie
Gast

BeitragThema: Re: Tempel im Wald   Di 01 Sep 2015, 01:23

First Post


Sanft trug der erste Sommerwind ein paar Blütenblätter am sonnenklaren Mittagshimmel vorbei. Trieb sie immer weiter, ohne Ziel, voran ins Ungewisse. Niemand wusste wo die feinen schneeweißen Blüten herkamen und es würde wahrscheinlich auch niemanden geben, der sich diese Frage stellte wohin sie geweht würden. War es doch nur eine Laune der Natur, unergründlich in Anfängen und Enden, so zog sich der Natur Wille durch Landschaft, Wind und Wetter, Tag und Nacht, vorbei an Seen und Wäldern, Einöde und prächtigsten Feldern, erreichte irgendwann die Glaskuppel, wo sich jeder noch so kraftvolle Wind verlor.
Energisch schlug Valerie die Saiten ihrer Gitarre auf und ab. Ihre Finger huschten geschickt über das Griffbrett, drückten verschiedene Saiten zu wohlklingenden Akkorden hinab, umspielte mit dieser Melodie ihren dazu passenden Gesang und formte es im Gesamtem zu einem ihrer Lieblingslieder: Hero von Skillet.
Nicht selten kam es dazu, dass Valerie hier im Wald einen Zufluchtsort suchte, wo sie ein wenig allein und für sich sein konnte, Musik machte oder zeichnete. In ihrem Rücken, in wenigen Metern Entfernung lag der hölzerne Tempel, der diesen Ort hier nur noch friedlicher scheinen ließ. Alles hier war so idyllisch und friedsam und nichts ließ auf das geschäftige Treiben der Stadt oder die abstoßenden Experimente der Wissenschaftler schließen.
Leise zwitscherten einige wenige Vögel ihre Lieder, trugen sie durch den ganzen Wald und versuchten ihren Gesang den der anderen übertönen zu lassen. Hell klang das Gezwitscher durch die vielen Bäume, die den Tempel umrahmten und insgesamt einen großen Wald bildeten.
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Gast
Gast

BeitragThema: Re: Tempel im Wald   Di 01 Sep 2015, 14:42
















Raphael ~
Santiago

Raphael Santiago hasste die Sonne. Sie ist abstoßend warm, schwächt seine Rasse und beraubt die Welt ihrer geheimnisvollen Atmosphäre. Es war zu Klischeehaft, wie Raphael im Thema Sonne mit seine Leute übereinstimmte.
Die Zeiten im Hotel Dumort waren zwar unglaublich kompliziert und anspruchsvoll gewesen, aber keiner musste sich wegen einem „Gespräch“ - was ohnehin nur 10 Minuten gedauert hatte und total sinnlos war – am helllichten Tag nach draußen begeben.
Scheiß Mundies, dachte er sich. Können gewisse Sachen einfach nicht verstehen... nur weil wir nicht verbrennen, heißt es nicht, dass wir es geil finden! Er seufzte theatralisch und ließ die Augen nach oben Schallen. Nichteinmal seine Lieblingsklamotten konnten ihn aufmuntern. Er trug mal wieder ein schwarzes, kurzärmliges T-shirt mit einer neongrünen Schrift – Hotel Dumort, das Hotel mit Biss!- und seine Schwarze Jeans mit nieten um den Taschen. Seine Jacke mir lila Kragen war zu hause, denn es war schlicht zu Warm.
Was genau tut ein Vampir, er Tagsüber nicht pennt? Fragte er sich in seinem Geiste. Er war richtig angenervt, aber wollte doch noch das beste daraus machen. Schließlich entschloss er zum Tempel zu gehen, um dann sich in dem Wald mal um zu schauen. Tierblut wahr widerlich, im Gegensatz zu menschliches, aber abgefülltes war noch wesentlich ungenießbarer.
Er gelang schließlich ans Ziel und trat in dem kleinem Tempel ein. Der geweihte Boden brannte, als ob man ihm tausende kleine Schnitte gemacht hätte und dann Zitronensaft hereintropfen ließ, aber er hatte lange trainiert, um dies aushalten zu können. Im Gegenteil zum katholischen Friedhof wo er trainiert hatte, war das Gefühl hier noch angenehm, aber seine Instinkte schrien trotzdem zu fliehen.
Der gute Magnus, hat sich echt Mühe gegeben. Wäre ich ihm nicht dankbar, würde ich ihm einen reinhauen. Aber mit Anlauf.
Er widersetze sich seiner inneren Stimme, viel zu Knie, zückte ein Rosenkranz – er hatte herausgefunden, dass nur das Kreuz an sich ätzte und er aber die Kette bei sich behalten konnte - und sprach ein Ave Maria auf Spanisch. Die Wörter ätzen seine Kehle zu als ob er sich gerade übergeben hatte, aber er brachte es dann doch hinter sich und widmete das Gebt seiner Familie und vor allem seiner Mutter Guadalupe.
Er stand auf und wollte zurück kehren, merkte dann aber wie groß sein Durst war. Das Gebet hatte ordentlich an seine Kräfte gezerrt. Er atmete ein und roch den Süßen und metallischen Geruch der Menschen, der so verlockend war, dass er sich seine Lippen mit den Fangzähnen aufschlitze.
Mierda! Tengo que... ich muss mehr aufpassen – sagte er leise während er förmlich spürte wie seine Augen rot aufglühten.
Er flüchtete aus dem Tempel und sah, das eine kleine Gruppe Menschen sich ihm näherte. Er dachte kurz nach, aber ihm viel nichts besseres ein, als auf einem Baum zu steigen und zu warten bis er sich wieder im Griff hatte. Er konnte nicht riskieren, dass Leute dem er nicht traute - also jeder Mensch auf der Erde - seine Identität herausfand. Es war schlimm genug ein Monster zu sein, geschweige denn auch als solches angestarrt zu werden.
Er schüttelte den Kopf. Monster? Ich bin die Spitze der Nahrungskette!
Doch sein Gedankengang wurde von einem... er schnüffelte... Mädchen unterbrochen, das in seiner Richtung kam. Sie pflanzte sich unter dem Baum der genau gegenüber seinem Stand und fing an zu singen und zu spielen.
Er winkelte den Kopf an und beobachtete sie - seine rote Augen wahren nun verschwunden - beim musizieren. Er mochte den Klang ihrer Stimme, die Gitarre war perfekt gestimmt und er kannte Natürlich das Lied.
Er musste kichern und verriet somit seine Stellung.


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Valerie
Gast

BeitragThema: Re: Tempel im Wald   Do 01 Okt 2015, 18:41

Die Finger der Dämonin glitten gezielt spielerisch über die Saiten, ihre Stimme durchbrach die Stille, die sonst nur von dem Gesang der Vögel, ihrem fröhlichen Zwitschern begleitet wurde. Sie liebte diese Ruhe, die Einsamkeit – die Isolation vor der Masse. Der Moment hätte kaum idyllischer sein können, doch mit einem Mal erklang ein leises Kichern von oben und die Finger hörten abrupt auf, die Stimme verstummte. Die grünen Augen huschten zum Geräusch der Quelle nach oben, erkannten einen Jungen mit schwarzen Haaren, der dort oben in der Baumkrone saß. Sie wollte die Lippen öffnen, um ihn gerade entgegenzuschleudern, was es dort zu lachen gab, als auf einmal das Trommeln mehrerer Stiefel erklang und zwei uniformierte Gestalten vor dem Tempel aufkreuzten. Ihre kühlen Blicke musterten Valerie geringschätzig. „Ist das die Dämonin?“ Fragte einer gleich unverblümt, der andere nickte, ein Grinsen im Gesicht. „Los schnapp sie dir.“ Sie weitete die Augen, sprang auf, ungeachtet der Gitarre in ihrem Schoß und dem Jungen im Blätterdach ganz vergessen. Sie hob die Hände, begann Schatten auf dem Boden zu sammeln, doch der Mann kam ihr zuvor. Mit wenigen Schritten war er bei ihr angekommen, zerschlug die Schatten mit einem weiß leuchtenden Dolch und presste ihr ein Chloroformgetränktes Tuch auf die Lippen. Ihr Schrei erstarb, der Mann packte sie und entgegen ihrer heftigen Wehrung sackte sie bald in seinen Armen zusammen. „Na dann bringen wir sie mal zu Doktor Muniere.“ Seufzte der Angreifer, warf das bewusstlose Mädchen über seine Schulter.

BP : Raphael
[ bemerkt Raphael ;; will was sagen ;; wird überrascht ;; entführt ]

TBC : Institut - Forschungstrakt - Zuchtraum
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Raphael
Gast

BeitragThema: Re: Tempel im Wald   Mo 14 Dez 2015, 19:07
















Last Post ~
Tod durch Verbluten

Erschrocken weitete der Vampir die Augen, als er die Männer fast schon urplötzlich unter seinem Baum stehen sah. Das Mädchen hatte die Lippen zu einer Antwort angesetzt geöffnet, schloss sie aber wieder, als die Uniformierten sich ihr in den Weg stellte. Kühl fragte einer, ob dies die Dämonin war, als dies bejaht wurde schoss er sogleich auf sie los, zerschlug ihr kühne Schattenmagie mit Leichtigkeit und presste ihr ein Tuch auf die Lippen. Die Gitarre zerschellte am Boden… ein dumpfer, widerlicher Klang, als die Saiten vibrierend am berstenden Holz zerrissen. Er konnte seinen Blick kaum abwenden, als der Mann seine eben noch so flüchtige Bekanntschaft wie einen Sack voller Kartoffeln über die Schulter warf. Der Vampir lehnte sich vor, die schwarzen Locken sich düster in seinem Gesicht kringelnd, doch auf einmal… hörte er ein Knacken. Einer der Äste gab unter seinem Gewicht ächzend nach. Aber er war nicht der Einzige der es gehört hatte. Einer der Mann zuckte mit dem Blick zurück, schließlich zum Baum hoch und starrte direkt in die roten Augen des Blutsaugers. „Ein Zeuge.“ Knurrte er mit gedämpfter Stimme, zückte seine Lichtpistole und feuerte zielgerecht blitzschnell auf den jugendlich aussehen Spanier. Der Schmerz zuckte durch sein Nervensystem, sein Körper knallte zu Boden. Er hatte…. Nicht ausweichen können. Die Schatten der Dämonin hatten sich also bis zu seinem Körper hochgefressen. Röchelnd krümmte er sich zusammen, das Blut in Schwaden aus seinem Hals schwappend und den Boden durchtränkend. „Lasst ihn einfach liegen… wir brauchen ihn nicht.“ Murmelte der andere Mann, winkte mit der Hand ab, ehe das Grüppchen ihren Weg zum Institut fortsetzte. Ein letzter Gedanke schwirrte in Raphael’s Schädel… Was für ein sinnloser Tod.

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