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 Gang [Institut - Psychatrie]

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BeitragThema: Gang [Institut - Psychatrie]   So 05 Jul 2015, 11:31



Dieser etwas trist und farblos wirkende Gang verbindet die Räume der Psychatrie und bildet gleichzeitig in einer Ecke einen Warteraum, wo angekündigte Insassen ihre eingewiesenen Freunde besuchen dürfen.
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Toco
Gast

BeitragThema: Re: Gang [Institut - Psychatrie]   Di 15 Dez 2015, 14:17

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Verwirrt, fast schon verzweifelt, folgte der Rothaarige dem melancholischsten, dem unspektakulären und dem schlichtesten Gang, den er je in seinem Leben betreten oder hat sehen dürfen. Tatsächlich war es ein Korridor der Superlative, die nicht zwingend positiv auszufallen hatten. Es erinnerte an einen Krankenhausflur – wobei man dazu erwähnen sollte, dass die Psychiatrie praktisch gesehen die Tochter des Hospitals sein könnte. Auch Toco schien von diesem ›Phänomen‹ zu wissen, denn er glaubte jedes Mal, wenn er den Gang betrat, er halte sich in einem Krankenhaus auf; und zwar nicht in irgendeinem Krankenhaus, sondern in dem Krankenhaus – dem Krankenhaus, wo er monatelang im Koma gelegen hatte, nach dem Unfall. Wie sehr wünschte er sich nur, er läge jetzt in dem Bett, wo er alle diese Monate hinter sich gebracht hatte. Gleich würde er aufwachen und in Phoebes Gesicht blicken. Jedes Mal, wenn seine Augenlider aufeinander zu schnellten, hoffte er, dass es, wenn er sie innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde wieder öffnete, so wäre. Aber dann wurde er wieder bitter enttäuscht – war doch der Flur anstatt des Gesichtes seiner besten Freundin vor seinen Augen aufgetaucht. Wie viele Wochen inzwischen zusammenkämen, würde er zählen, wie lange er schon hier ist, konnte er nicht sagen; dafür aber erinnerte er sich sehr gut daran, wie es passiert war.

›Wärme hatte sich in ihm ausgebreitet, als er von dem kalten Boden des Schrottplatzes aufgestanden war. Lést war inzwischen nicht mehr anwesend: Er war schon gegangen. Wohin genau der mexikanische Wolf verschwunden war, konnte Toco nicht sagen. Aber es interessierte ihn auch nicht sonderlich. Langsam hatte er sich in Bewegung gesetzt, den Schrottplatz in südlicher Richtung, also zur Stadt hin, verlassend. Aber weiter als ein paar Schritte außerhalb des Schrottplatzes kam er nicht. Wächter waren aufgetaucht. Sie nahmen ihn fest und er wehrte sich überraschenderweise dabei nicht. Welche Gründe sie gehabt hatten, war für nicht von hoher Relevanz. Er ließ es einfach geschehen, ohne zu wissen, warum sie ihn in die Psychiatrie gebracht haben.‹

Je mehr er sich damit beschäftigte, desto nachdenklicher wurde er: Wann wäre es ihm wieder erlaubt, von dannen zu weichen? Was müsste er tun, damit er die Psychiatrie verlassen durfte? Leise schluchzend sank er an der Wand hinab, bis jemand ihn fand und in sein Zimmer brachte, wo er ohne großen Aufwand einschlief.

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