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xx 3 Wochen nach der verhängnisvollen Nacht, ist wieder etwas Ruhe in Glassdome eingekehrt und das Institut will die Schüler an die Schule heranführen.

Uhrzeit: Später Nachmittag - Früher Abend (17-19 Uhr)
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 Weg zum Institut

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BeitragThema: Weg zum Institut   Weg zum Institut EmptySo 18 Mai 2014, 18:00

Weg zum Institut Sephirothtcw8okxl0s

Diese große Weg spaltet sich noch einmal in vier kleinere auf, welche zu den verschiedenen Sektoren des Instituts führen. Auch wenn er augenscheinlich friedlich wirkt, so ist er doch stark bewacht und sollte nur mit triftigem Grund eingeschlagen werden.

Vor dem Institut liegen einige ausgeschaltete Wächter. Einem fehlt Hand und Auge.
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BeitragThema: Re: Weg zum Institut   Weg zum Institut EmptyFr 23 Mai 2014, 15:56

cf :: Das Institut :: Zellenblock :: Isolationszelle 1-01 // Eleven

Da war sie - endlich. Frei. Erst stand sie nur da und sah sich mit großen Augen um. Die Farben die sie sah waren so intensiv, so vielfältig, dass es ihr den Atem verschlug. Als sie dann eine Weile nur dort gestanden hatte atmete sie schließlich die frische Luft ein. Ein und wieder aus. Diese Gerüche nach Moos und Gras und allem möglichen lagen in der frischen Luft. Mit einem glücklichen Seufzer ließ sich Eleven auf den Boden fallen. Sie rieb ihren Körper an dem weichen Grund, streckte sich ausgiebig und blieb dann noch eine Weile auf dem Rücken liegen. Es war herrlich. So lange schon hatte sie dieses Gefühl nach Gras unter ihrem Körper nicht mehr gespürt. Doch es sah alles ein wenig anders aus, als sie es sich vorgestellt hatte. Denn während sie doch mit Bonbon und den anderen auf einer riesigen, goldenen Wiese gespielt hatte war hier alles ganz grün. Es gab sogar eine richtig große Ansammlung an Bäumen und natürlich auch das Institut aus dem sie gerade gekommen war.

Langsam richtete sie sich auf. Sie hatte zugegebenermaßen keine Ahnung wo sie war oder wo alle anderen auf einmal waren. Sie nahm also tief Luft und schrie "Bonboooon!" , so laut sie nur konnte. Sie verharrte danach einen Moment und wartete ab, doch nichts geschah. Sie schmollte ein wenig gab sich aber noch nicht geschlagen. Sie schnupperte, vielleicht konnte sie ihn ja so finden?

Doch jetzt rissen sie Schritte aus ihren Gedanken. Sie sprang auf und rief erneut, fröhlich "Bonbon!"
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BeitragThema: Re: Weg zum Institut   Weg zum Institut EmptyFr 23 Mai 2014, 21:12


ARAMIS # PLOT2
Post #8
Jael & Eleven
cf: Die Jungenunterkunft :: Erdgeschoss :: Gang

Genervt trottete der Junge über den Weg. Er wusste nicht, wo er war, 'vertraute' einfach auf Jael, die sich als Wächter getarnt hatte. Stur ließ Aramis sich Führen, würde sich aber nicht einfach von ihr Herumkommandieren lassen. Es fiel ihm schon schwer, nicht zu lachen, bei der Vorstellung an ein Weib in einem Manneskörper.
Soul wollte mit ihm reden, doch Aramis blendete ihn aus. Der Ritter hatte einfach keine lust sich von ihm ablenken zu lassen und sich später anmotzen zu lassen, weil er nicht schneller gekommen ist.
Nach und nach bekam er das beklemmende Gefühl, sie seien verkehrt,
" bist du sicher, dass wir hier richtig sind?" Fragte er leise Jael, blickte aber nur stur den Weg entlang.

Hatte sich da etwas bewegt? Aramis meinte, eine Bewegung zu vernehmen. Und da schon wieder.
Als sie näher kamen, entdeckte er etwas Weißes. Nach kurzer Überlegung wusste der Junge auch, woher er diese komische gestallt kannte.
Na toll, dieses Albinogör aus meinem Traum ... Strich es ihm nur durch den Kopf und er verdrehte die Augen, als er ihren Ruf hörte.

"Wir müssen doch nicht wirklich hierlang, oder?" Fragte er und befürchtete, dieses Albinoding hätte sie schon gesehen.


Zuletzt von Aramis am Mo 02 Jun 2014, 16:12 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Weg zum Institut   Weg zum Institut EmptySa 24 Mai 2014, 00:06

cf: Die Jungenunterkunft :: Erdgeschoss :: Gang

Jael war einfach drauf los gelaufen, sie wusste nicht wirklich wo es lang ging, aber Kain hatte sie etwas gelotst und so waren sie irgendwie gelandet wo sie gelandet waren.
"Natürlich sind wir das."
Grinste sie und suchte die Umgebung nach Wachen oder Kameras ab.
"Dieses Gebiet ist stark bewacht, was sollte hier sonst sein..."
Sie beobachtete Kain, der in einem der Bäume saß und die Umgebung absuchte.
Dann bemerkte auch sie das schreiende Mädchen.
"Sie könnte uns auffliegen lassen..." murmelte sie. >Aber irgendwie will ich auch niemanden zurück lassen... nein egal.< "Wenn wir in den Büschen bleiben, bemerkt sie uns vielleicht nicht..." Sie kratzte sich am Kinn. "Oder wir versuchen's von der anderen Seite... oder wir benutzen sie, um die Aufmerksamkeit von uns abzulenken." Sie sah zu Aramis. "Also Wandjunge, was meinst du?" Ihr Blick ging zurück zu dem weißhaarigen Mädchen. Wer oder was war sie wohl? Jael konnte sich nicht daran erinnern sie je gesehen zu haben... aber irgendwas... kam ihr bekannt vor... "Kennst du sie?" Fragte sie während sie wieder nach Kain suchte, der nun auf einem Ast neben ihr saß. "Wenn Wächter in der Nähe sind warne uns!" Flüsterte sie.
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BeitragThema: Re: Weg zum Institut   Weg zum Institut EmptySa 24 Mai 2014, 09:31

Es war fast schon töricht zu glauben, Eleven würde sie nicht bemerken. Immerhin waren ihre Sinne nach der langen Zeit in der Zelle noch viel schärfer, als sie es ohnehin schon waren. Sie hörte die beiden Insassen sofort und sie kannte auch deren Geruch. Die Wissenschaftler hatten sie immerhin darauf trainiert Menschen mit ihrem Geruchssinn aufzuspüren. Und die verführerische Note, die von den Beiden ausging, konnte sie unmöglich übersehen. Eleven schmatze. Wie lange hatte sie nichts mehr gegessen? Doch dann erkannte sie einen der beiden. Er roch ganz nach dem seltsamen Tier, dass sie damals auf der goldenen Wiese getroffen hatte. Sie schnappte nach Luft.

Sofort sprintete sie auf die beiden Gestalten los, ließ den ersten links liegen und stürzte sich auf den zweiten. Sie umarmte ihn mit so einer Wucht, dass sie ihn fast von den Füßen fegte. Sie drückte sich an ihn, klammerte sich fest und sah dann unschuldig zu ihm hoch. "Gurrr~ Gurrr~!" machte sie das Knurren des seltsamen Tieres nach. Dann fing sie an zu lachen, so sehr, dass ihr sogar ein paar Tränen kamen. So lange war sie alleine gewesen und jetzt plötzlich waren da wieder Menschen. Echte, warme Menschen. Eleven konnte ihr Glück kaum fassen.
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BeitragThema: Re: Weg zum Institut   Weg zum Institut EmptySo 25 Mai 2014, 11:37


ARAMIS # PLOT2
Post #9
Jael & Eleven
Aramis nickte. "Den Busch würde ich bevorzugen!" meinte der Junge Ritter und sah den Raben an. Es fiel ihm schwer zu glauben, dass dieses Tier intelligent war. Nun, Soul war auch nicht der Hellste, hatte aber ein größeres Gehirn.
"Das Mädchen fand meinen Begleiter sehr ... Interessant! Ich selbst habe ihr nur geraten von Soul runter zu kommen!" beantwortete Aramis jael die Frage um das Mädel.
Aramis schüttelte belustigt den Kopf, als er sah, wie Jael mit dem Raben sprach.

Plötzlich sprang ihn etwas von der seite an. "Was zum ...?!" Fluchte Aramis und sah sich verwirrt um. Dieses Albinokind hatte ihn umklammert und machte komische Geräusche, einem Knurren ähnlich. Nicht grade gewaltlos befreite Aramis sich von dem Mädchen und richtete sich wieder auf. "Was sollte das?!" schnauzte Aramis das Mädchen an.
Mit wenigen Bewegungen hatte er seinen Umhang wieder gerichtet und fuhr sich mit der rechten Hand einmal durch seine meist dunklen Haare. Genervt richtete er seine nahe zu Mordlustigen Blick auf das Albinogör. " Was zu Geier willst du von mir? Reicht es nicht, dass du Soul genervt hast?" Motze er aggressiv. So was konnte er nicht leiden, Kinder, die ihn ohne seine Erlaubnis berührten und ihn denn auch noch so umschlangen.
Dieses Gör ist kirre! Dachte er und wartete auf eine Reaktion von Soul. Wer? Diese kurze Frage kam von Sol und Aramis beantworte sie mir einer kurzen Erklärung.
Das Mädchen deiner Träume! ... Dieses blöde Albinogör, das dich im Traum so stark bewundert hat. Die auf deinem Rücken saß!
Ein Tiefes, Genervtes knurren kam zurück. Dieses stieg aus der Kehle des weißen Tigergreifs auf, bei der Erinnerung an den Traum.


Zuletzt von Aramis am Mo 02 Jun 2014, 16:14 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Weg zum Institut   Weg zum Institut EmptySo 25 Mai 2014, 14:11

Jael wollte gerade etwas erwidern, als Aramis von irgendwas... oder irgendwem attackiert wurde. Sie wich zurück und wollte gerade zuschlagen, als sie bemerkte, dass es ja nur das Albinomädchen war. Etwas verwirrt beobachtete sie die beiden, ehe sie seufzte und sich durch die braunen Haare strich. Die Kleine lief nicht ganz rund im Kopf, das war mal klar. "Hey Kleine!" Jaels Stimme war deutlich tiefer und männlicher. Sie musste ja irgendwie den Schein waren. >Wie ist ein so lautes Gör bis hierher gekommen, ohne Aufmerksamkeit zu erregen? Unmöglich, dass sie sie nicht bemerkt haben...<
"Dein Freund und ich haben es ziemlich eilig, wir müssen jemanden finden." Jael bezweifelte das die Kleine wirklich begriff was sie von ihr wollte, aber einen Versuch war es wert. Kain saß im Baum über ihnen und krächzte unruhig. "Wir müssen die Kleine los werden, sonst sind wir erledigt." Zischte Jael Aramis zu. Obwohl er das wahrscheinlich selbst wusste. >Hauptsache sie fängt nicht an zu schreien.< säuselte Luzifer und Jael verzog genervt das Gesicht. Sie hatte die Sache noch nicht ganz verarbeitet, aber auch keine Zeit für einen Nervenzusammenbruch oder so etwas. >Sei still, wenn von dir nichts Hilfreiches kommt.< Kain krächtzte wieder. >Hoffentlich haben sie uns nicht bemerkt!<
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BeitragThema: Re: Weg zum Institut   Weg zum Institut EmptySo 25 Mai 2014, 21:00

Eleven verstand nicht warum der Junge sie von sich stieß und sah ihn daraufhin verwirrt an. Konnte er sich etwa nicht an sie erinnern? "Guuurrr~ Guuuur~~" , versuchte sie es wieder, dann sah sie sich um. Wo war dieses geflügelte Wesen überhaupt? Sie schnupperte, dann wand sie sich zu dem anderen Mann. Eleven erkannte die Kleidung eines Wächters und strahlte erneut über das ganze Gesicht. Ein Wächter konnte sie zu einem Forscher bringen und ein Forscher könnte ihr endlich etwas zu Essen bringen. Sie leckte sich bei dem Gedanken über die Lippen und hüpfte nun zu dem vermeindlichen Wächter. Fröhlich klammerte sie sich an seinen Arm und rieb ihr Gesicht daran. "Yummy!" , rief sie glücklich, dann sah sie den "Mann" erwartungsvoll an, zog leicht an seinem Arm, um ihn zum Institut zu führen, wo die Fütterung für gewöhnlich stattfand.

Sie sah wieder zu dem anderen Jungen. Er roch .. köstlich.. vielleicht durfte sie ja ein Stück von ihm probieren? Es wäre doch Zeitverschwendung, wenn sie erst zum Institut zurück laufen müssten. Erneut leckte sie sich über die Lippen, dann sah sie zum Wächter hoch und deutete mit einem Arm auf den Ritter. "Yummy?", fragte sie mit funkelnden Augen. Ein kleinstes Anzeichen der Zustimmung und sie würde sich auf den Jungen stürzen. Sie konnte es gar nicht mehr erwarten und hüpfte von einem auf den anderen Fuß.
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BeitragThema: Re: Weg zum Institut   Weg zum Institut EmptyMo 26 Mai 2014, 13:00


ARAMIS # PLOT2
Post #10
Jael & Eleven
Aramis sah sich um. Das dauernde Krächzen des Raben machte ihn kirre wenn nicht sogar nervös. Und das schlägt auch auf Soul um. Wieder und wieder spürte Aramis die Anspannung seines Begleiters förmlich. Genervt schnaubte der Ritter und versuchte die Geräusche des Albinokindes auszublenden. Auf Jael´s Worte antwortete er mit einem Nicken.

Desinteressiert und genervt beobachtete er Eleven, die anscheinend Hunger hatte. Dieses Albinogör kann sich anscheinend kein Essen machen! Strich ihm ein fieses Lachen durch die Gedanken. Soul antwortete mit einem bestätigten Knurren, dämlich, aber seht zu, dass ihr MICH hier raus holt!
Wieder schnaubte Aramis und sah das Mädchen verwundert an, wollte sie ihn etwa essen.
„Mich kann man nicht essen! Ich bin zu zäh!“ Knurrte er und zog die Schultern an. Eine kalte Brise kam überraschend und versetzte ihm Gänsehaut.
Wieder sah er zu dem Raben. Hör doch endlich auf so laut zu sein! Dachte Aramis aggressiv. Bald wäre es so weit, dass er ihm den Hals umdrehen würde. Aramis kaute kurz auf seiner Zunge und verkniff sich einen Harten, aggressiven Kommentar. Die Laune der Jungen Kerls sank und sank, was deutlich zu sehen war.


Zuletzt von Aramis am Mo 02 Jun 2014, 16:16 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Weg zum Institut   Weg zum Institut EmptyFr 30 Mai 2014, 08:35

Jael beobachtete einen Moment amüsiert wie das Albinomädchen Aramis belagerte, ehe sie sie selbst zum Ziel ihrer Aufmerksamkeit wurde. >Niedlich ist sie ja schon irgendwie.< kicherte Luzifer. >Sei ruhig...< pampte sie zurück, ehe sie das Mädchen ansah. "Nein den kannst du nicht essen. Den brauchen wir noch." In dem Moment wurden ihr zwei Dinge klar. Erstens, was für ein Wesen die Kleine war und zweitens, dass sie sie womöglich zum Institut führen konnte. >Wie nannte Alex sich? Ach ja, Prototyp. Wenn sie wirklich so einer ist, müssen wir ziemlich aufpassen...< dachte sie. "Aber wenn du uns zum Institut bringst, kann ich dir bestimmt was Leckeres zu Essen besorgen." Ihre Stimme war nach wie vor recht tief, aber Jael bemerkte das es langsam anstrengend wurde, die Verwandlung zu halten. "Wir sollten uns beeilen." Murmelte sie zu Aramis, ehe sie wieder zu Eleven sah. Es war zwar riskant sich von dem Mädchen fähren zu lassen, aber Jael hatte weiß Gott keine Lust noch länger in den Büschen umherzuirren.
Kain war endlich verstummt. Jael sah zu ihm hoch und er wirkte wieder ruhiger. Anscheinend hatte sich das, was ihn nervös machte, entfernt. Nun starrte er hinunter zu Eleven und Jael.
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BeitragThema: Re: Weg zum Institut   Weg zum Institut EmptyFr 30 Mai 2014, 17:32

Ein wenig enttäuscht war Eleven schon, als es hieß, dass es noch nichts für sie zu essen gab. Sofort ließ sie die Schultern hängen und schmollte. Sie akzeptierte das Verbot allerdings und verwarf die Idee am Arm des Jungen zu knabbern, selbst wenn er noch so verführerisch duftete. Dennoch erstaunte sie, dass er eben noch recht grob zu ihr war. Von Futter war sie diese ruppige Art ja gewohnt aber Freunde waren doch immer freundlich zu ihr. Sie kuschelte sich also noch ein wenig an den Wächter und versuchte dessen Worte zu verstehen.
Institut?Essen? Eleven schreckte auf und sah begeistert zu dem Fremden hoch. Sie hätte ihn vor Freude am liebsten umgeknuddelt. Er würde ihr etwas zu Essen geben und alles was sie tun musste war, ihn zum Institut zu bringen. Strahlend zog sie ihm am Arm in Richtung Institut. "Uhhh! Uhh!" , machte sie, damit sich die beiden Männer etwas mehr beeilten. So führte sie die Beiden zu dem Institut, aus dem sie erst gerade eben gekommen war.

tbc : Das Institut :: Forschungstrakt :: Gang [Institut - Forschung]
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BeitragThema: Re: Weg zum Institut   Weg zum Institut EmptyFr 30 Mai 2014, 19:28


ARAMIS # PLOT2
Post #11
Jael & Eleven
Aramis sah sie an, wollte schon Knurren um es dem Albinogör verständlich zu machen. Wenn sie mich fressen will, bin ich schneller! Dachte er. Erst jetzt fiel ihm sein Hunger auf. "Machst du mir dann auch was?!" Scherzte er zu Jael, die, wie Aramis merkte, so langsam schwächer wurde. Er wusste von den Gestaltwandlern, dass sie nicht ewig in einer fremden Gestalt bleiben konnten, jedoch empfand Aramis dies nun als kurz. Wenn sie sich nicht mehr halten konnte und die beiden somit auffliegen würden, würde Aramis kämpfen müssen, ohne Waffen.
Brummend sah er das Albino-Ding an. Prototyp, das ist klar und würde auch erklären, weshalb sie mich fressen will! Aramis verzog sein Gesicht bei dem Gedanken. Veganer war er nicht, jedoch konnte er sich den Geschmack von Menschenfleisch nur widerlich vorstellen. Bäh! Spuckte er im Gedanken, verzog wieder das Gesicht.

Ein Lachen huschte ihm übers Gesicht, als er sah wie die Kleine sich an Jael, die immer noch als Wächter getarnt war, kuschelte. Zum Kotzen niedlich! Dachte er und rollte mit den Augen.
So langsam wurde der Hunger des Junges Ritters größer und er befürchtete sich bald auf dieses kleine Albino-Prot-Ding zu schürzen, wusste aber auch dass dieses ihn dann wohl umbringen wird.
Damit wären sie wohl schon zwei.
Als sich das 'Kind' endlich in Bewegung setzte, folgte Aramis wiederwillig.

Während seine Schritte gleichmäßig tappten, musterte er eine Blume, die komisch aussah und am Wegesrand stand. Ein Schauder lief ihm in den Rücken und ließ den Assassine sich in seinen Umhang zurückziehen.
Egal was passieren würde oder wo das Albinowesen ihn hin brachte, für Aramis stand fest dass er heute noch sterben würde!

tbc : Das Institut :: Forschungstrakt :: Gang [Institut - Forschung]
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BeitragThema: Re: Weg zum Institut   Weg zum Institut EmptySo 13 Jul 2014, 18:34

CF: Die Stadt ;; Geschäftsviertel ;; Big Mama's Krimskrams

Merkwürdig diese Kleine. Ihre Art, wie sie sich bewegte, ihre Worte ausformulierte, ihre gequälten Tränen aus den Drüsen presste, wo sie Stunden zuvor eine bestialische, fauchende und imposante Gestalt annahm. Mercer, der Mann der zwischen den Zeilen las. So hatte man ihn noch vor wenigen Wochen genannt. Bevor alles den Bach herunterging. Bevor DR sich wieder bei ihm gemeldet hatte und mit höhnischer, lustvoller Arroganz mit der vollständigen Isolation und Zuchtmissbrauch gedroht hatte. War das nicht lustig? Das selbst er eine Person hatte, die ihm derartige Angst machen konnte, um ihm zu einem gefügigen Hündchen abzurichten? Würde er vor diesem Mann, ähnlich wie die bibbernde, zitternde Nanoko einmal zusammenbrechen, die Tränen kaum halten könnend? Bis es soweit kam, wäre wahrscheinlich auch schon das letzte Bisschen von Gefühlen vollkommen aus den Funktionen seines Gehirnes gelöscht. Eine unbrauchbare Funktion für sein Kind, was wohlbehütet mal wieder sich dem Schlafe zuwandte. Kurz zuckte er zusammen, als weiche Haut in die Innenfläche seiner rechten Hand drang, Finger, sich mit den Seinen verkreuzten. Über seinen Gedankengang hatte er das Allgegenwärtige schon wieder verdrängt und auch das Geschirr was in seine Richtung flog. Perplex blinzelte er gegen das Licht der trüben Lampe, an deren Birne tausende Insekten gerade Suizid begangnen. Knisternde, verkohlte Körper sanken zu Boden. Verrückt. Ein Ruck ging durch seinen Arm, als das Mädchen loslief, durch die Tür wieder in die „Freiheit“ stob. Noch immer etwas neben der Spur stolperte er hinter ihr her, riss erst draußen das Mädchen mit sich zurück, als er ruckartig stehen blieb. Seine Augen ruhten auf ihr, der Gesichtsausdruck war… fragwürdig. Sein Mundwinkel hatten sich leicht verzogen, Ekel, als hätte er seit Jahren keine Person mehr berührt und wäre nun von dem Schwall von Bakterien und fremden Substanzen mehr als angewidert. Doch der Prototyp ekelte sich nicht wirklich vor dem Mädchen, welches hier vor ihm stand, oder ihrem Hautkontakt. Nein, es war ein Gefühl als würden sich tausende kleine Maden durch seine Venen fressen, an den Zellen nagen, während trocken, ledrige Zungen zärtlich seine Organe abtasten. Eiskalte Schauer rannen über seine Haut, als er sich losriss, über die schwitzige Stirn strich und die Lippen zur schmalen Linie verzog.

„Geh voran.“ Knapp, subtil, fast schon ein Befehlston der sich in die rauchige so anmaßend perfekte Erzählerstimme mischte. Wenn es sie störte, dass er mit dieser gewissen Distanz mit ihr umging, könnte sie sich genauso gut ein Tierwesen oder Gestaltwandler als Gesprächspartner angeln. Oftmals war es mit diesen Wesen um einiges leichter zu konversieren. Andererseits war sie doch eine nette Abwechslung zu dem Gesindel mit dem sich Alex normalerweise abgab. Wenn er an früher dachte, an seine Zeit in der Unterstadt, so hatte sich sein Umfeld erheblich verbessert und auch das was er an mickrigen, sozialen Kontakten pflegte, war durchaus mehr als er sich erhofft hatte. Zugegeben, seine Pläne sahen eigentlich anders aus. Im Hintergrund halten, wenig auffallen, Informationen sammeln und abhauen. Stattdessen schienen ihn jedoch hier jetzt doch einige an Schülern zu kennen, sprachen ihn sogar mit Alex an – manche von ihnen erbärmlicher als Ratten. Es beschmutzte ihn und den Ruf als Mercer den er sich aufgebaut hatte. Viele würden sich an der Demütigung, die er dadurch erfuhr sicher laben. Im Endeffekt war es aber einzig allein seine Dummheit gewesen, die ihn nun an diesem fremdschmeckenden Namen kettete und ihn bei dem Ruf aufhorchen ließ. Alex, die Lüge. Nanoko ging voran, ihr Ziel sicherlich außerhalb der Stadt und Alex verlor kein weiteres Wort als er ihr folgte. Stumm betrachte er einfach die leeren, gesichtslosen Mienen der verschiedenen Insassen, welche sich in düsteren Gassen verkriechen mussten, weil sie keine Unterkunft von den Wissenschaftlern gewährt bekommen hatten. Unter ihnen befanden sich Rebellen, Abtrünnige der Wissenschaftsfraktion, allesamt wahnsinnig, waren wahrscheinlich Opfer einer Lobotomie oder Schlimmerem geworden.. Man konnte einfach kein Mitleid mit diesen missbrauchten Straßenkötern haben. Jedenfalls nicht, wenn man wie Mercer bedachte, dass sie sich wahrscheinlich selbst in ihr Unheil geritten hatten. Denn im Endeffekt waren sie entweder so dumm gewesen, sich einer Rebellion anzuschließen – was nebenbei gesagt bei den vielen übernatürlichen Wächtern makaber war - oder sie hatten das verraten, was dieses gesamte System kontrollierte. Unmerklich schüttelte er den Kopf, schmunzelte den trostlosen Gestalten kühl hinzu, während Nanoko’s Hand, die er wieder ergriffen hatte, das einzige war, was ihn durch diese dunklen Gassen lenkte und schließlich an die Rande der Zivilisation führte.

Aber es war aber auch nicht anders zu erwarten gewesen. Die Kleine wirkte nicht wie jemand, der sich gerne mit riesiger Gesellschaft umgab und zudem war die Stadt momentan sicherlich der gefährlichste Ort auf ganz Glassdome. Auf den Straßen herrschte Krieg. Er war leise, hinterlistig und schlich sich mit blutiger Spur über den kalten Asphalt, aber er existierte und sicherlich würden noch einige Insassen in dieser Nacht dort ihr Leben lassen. Ganz zu schweigen, wie es in den Rebellenlagern jetzt aussehen würde. Nach zweiwöchiger Quarantäne waren sie sicher geschwächt. Alex war es Recht. Für ihn würde es diese kleine Fraktion nie zu etwas bringen. Dadurch, dass sie soviele waren, war auch die Gefahr entdeckt und eliminiert zu werden extrem hoch. Jemand wie er bevorzugte das Geheime, in Duo-Arbeit oder als Einzelkämpfer. Das soziale an einer Gruppe lag ihm einfach nicht. Gefühle, Mitleid, Sorge – alles Dinge die er wenn nötig vortäuschen könnte. Aber wenn es über einen längeren Zeitraum ging, würde er die Organisation wahrscheinlich aus Frustration, wenn nicht sogar Langeweile selbst in die Luft jagen. Und diese Tölpel würden es vielleicht sogar auch noch zulassen. So sehr er die Wissenschaftler verabscheute, er hatte Respekt für ihre Kontrolle über alles Leben unter der Kuppel. Dennoch, würde ihm einer dieser Bastarde ungeschützt und vom System unüberwacht unter die Arme kommen, so würde er ihn wahrscheinlich absobieren. PIEP.

Was? Verwirrt zuckten die Augenbälle des Prototypen, die sich anscheinend auf dem Weg hierher wie leere Kugeln nicht einmal bewegt hatten. Ihr Merk lag nur auf den inneren Bildern. Der Anblick der sich ihm jetzt bot, ließ ihn jedoch kurz schlucken, er löste die Hand und starrte an der grau-weißen, frisch geputzten und renovierten Hauswand empor, welche sich als ein Skelett aus Stahl und Stein in den Himmel fraß und selbst diesen die Schau stahl. Eingerahmt von Mauern, Überwachungskameras, Alarmanlagen, Stacheldraht, war es einfach dort und Nanoko stand wie selbstverständlich mit ihm vor diesem Gebäude und erwartete ernsthaft das sie dort reingingen?! War… sie eigentlich noch ganz bei Verstand?! Ach halt, das Thema hatten wir schon. Entnervt rollte er kurz die Augen, lehnte sich an den tröstlichen Stamm eines Baumes und fixierte dieses feindliche Gebäude mit nahezu raubtierhafter Tod-gier. Dieser Ort hatte ihn viele Schmerzen, Demütigungen und auch seine Menschlichkeit gekostet. Und er hatte seine erste große Liebe – ach wie niedlich, Ironie – hier kennengelernt. In einer Isolationszelle. Alleine das, hätte ihm im Nachhinein fragwürdig erscheinen müssen. „Da willst du also rein…? Hör zu, Ich weiß nicht ob du einfach nur einen gestörten, lebensmüden Humor besitzt oder ob deine ausgewachsene, masochistische Ader sich einfach nach unsäglichen Schmerzen von wissenschaftlicher Folter sehnt.“ Er schmunzelte, schüttelte den Kopf und auch wenn seine Worte herablassend und mit triefender Arroganz gesprochen waren, so schwang doch etwas wie Stolz und Respekt in seiner Stimme mit. Wenigstens keine feige Heulsuse, wenn schon. Dennoch hier hereinzukommen, das wusste selbst er, war bei Weitem kein einfaches Spiel mehr. Es war eine stilvolle, verführerische Herausforderung, welche dir zwar Einblicke in ihre Reize gewährte, jedoch nicht willens war, sich sofort von dir bemannen zu lassen. Das Institut war also eine bissige, selbstverliebte Hure. So von sich selbst und der Sicherheit überzeugt, dass es vergaß seine Schwächen zu bedecken. Alex kannte die Codes von früher… Heutzutage waren sie natürlich geändert worden, immer und immer wieder… aber es sollte auch nicht unmöglich sein. Was die Kleine darin jedoch wollte, interessierte ihn eigentlich wenig. Für ihn, war es nur ein weiteres, provokantes und riskoreiches Abenteuer. Mit einem knappen Blick auf sie und darauffolgend sein Handy, symbolisierte er ihr ruhig zu bleiben. Das System war vielschichtig, jedoch würde er sich nur mit dem Türcode abgeben. Das Tor war für jemanden wie ihn leicht zu überwinden und sie war eine Gestaltwandlerin. Das heißt, sie müssten die Wachen abgelenkt bekommen und Nanoko müsste ihm Zeit verschaffen, zur Tür zu gelangen und den Code manuell zu knacken. Sie waren nicht so leichtsinnig einem Hacker aus der Ferne die Möglichkeit zu geben, ihre Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen. Aber eine kleine Vorarbeit würde sicherlich reichen. Den Blick vom Handy lösend, beugte er sich vor, legte seine Handfläche an ihre Wange, hielt kontrollbewusst ihr Kinn und fing die verrückten, roten Augen ein, um ihre ungeteilte Aufmerksamkeit zu erlangen. „Nanoko, du musst die Wachen für mich ablenken. Verschaffe mir die Zeit zum Eingang zu gelangen und diesen kurzuschließen. Beim Neustart habe ich dann vielleicht die Möglichkeit das System auszutricksen und den Code herauszufinden.“ Eindringlich bohrten seine Fingernägel kurz in die zarte Haut ihrer Wange, sein Blick stechend. „Ich kann dir nicht helfen. Stirbst du, werde ich einfach abhauen. Ach... und." - kurz grinste er. "Wenn es dir möglich ist, besorge mir bitte ein Auge und einen Finger – Möglichst von derselben Person.“ Mit diesen Worte, löste er sich von ihr, wartete wie sie vorgehen würde.

[OUT - ich habe hier gepostet, weil es sonst zu lang werden würde so mach ihc es lieber in zwei posts, zudem können wir es ja gleich so machen, dass Nanoko, als Alex und sie ins Gebäude eindringen aufgefasst wird und er sich noch schnell anne decke flüchtet oder so o.o wie du magst

Ps: sry das es so lang gedauert hat x.x]

TBC: Die Insel ;; Das Institut ;; Gang
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BeitragThema: Re: Weg zum Institut   Weg zum Institut EmptyFr 18 Jul 2014, 02:25

CF: Die Stadt;;Geschäftsviertel;;Big Mamas Krimskrams

Merkwürdig fand Nanoko diesen Jungen. Mit jeden Schritt, mit jeder Handlung wurde dieser mysteriöser Junge immer intressanter für Nanoko. Eine Gestalten um sie herrum spielten mit dem Gedanken, den Jungen zu sezieren und sein Innerstes zu untersuchen. Ein kurzen augenblick ekelte sich Nanoko vor diesem Gedanken, doch nach einiger Zeit gefiel ihr der Gedanke, den Jungen zu durchforsten. Was war er? Was verbarg sich in seinem Inneren? Und warum war er so komisch drauf? Nanoko erinnerte sich an ein geschehen das sie stark an diese Situation erinnerte. Warscheinlich schickten die Gestalten ihr wieder eine Vision. Das taten sie öfters um Nanoko’s Handlungen zu beeinflussen. Die erinnerungen floßen nebelig vor ihren Augen, während sie leise und bedacht weiter auf Jael’s Geruchspur zulief.

Ein kleiner Hund saß am Straßenrand. Allein. Ohne ein Herrchen. Nanoko sah sich um. Um die Trainingsschule war alles ruhig. Vor ein paar tagen hatte sie hier stellung bezogen um den Schülern Tagsüber beim Trainieren heimlich zu zuschauen ohne entdeckt zu werden. Nachts übte sie die gesehenen Methoden selbst. Der kleine Hund saß nun da. Schnüffelte in der gegend rum und ahnte nicht, was ihm bald geschehen würde. ‘‘Hübscher Hund, nicht wahr, Nono-chan?‘‘ Elune’s schleierhafte gestalt hockte neben Nanoko. Man konnte bei den gestalten rein garnichts erkennen. Nur ein umriss und ein schwarzes Inneres. Nanoko blickte zu Elune. Sie war eine der besten und liebsten Gestalten. Oft war Elune diejenige die Nanoko vor kompletten Ausrastern rettete. Nanoko vertraute der Gestalt mehr als den anderen. ‘‘Du hast Recht. Er ist sehr Hübsch…was er wohl allein hier treibt? Der Hund erinnerte Nanoko an sich selbst. Einsam. Allein. Niemand in Fleisch und Blut, der mit ihr reden wollte. ‘‘Fress ihn‘‘ ‚‘‘Zerstör ihn‘‘, ‘‘Schneid ihm die Kehle auf‘‘ Die anderen Gestalten gaben ihr übliches gesäusel ab. Viele von ihnen waren so brutal und gewaltätig. Dann gab es noch Gestalten, die sich komplett im Hintergrund hielten. Die waren Ruhig und still, sagten nichts und hielten ihre Meinung zurück. Einige Minuten starrte Nanoko einfach diesen kleinen Hund an. Er war interessant. Nanoko wollte wissen was in ihm war. Ihr war natürlich nicht klar, dass er daran stirbt. Sie glaubte, Lebewesen währen wie Bücher. Man klappte sie auf und konnte sie wieder einfach schließen. Also schlich Nanoko auf den Hund zu. [b]‘‘Nanoko, Lass das. Es bringt nichts gutes.‘‘ Elune protestierte mal wieder.   [b]‘‘  Keine Angst..Ich schau ihn mir nur an .‘‘ murmelte Nanoko und griff den Hund am Nacken. Dieser quiekte und winselte. Nanoko glaubte das waren Freudeslaute. Wo hätte sie auch die Wahrheit lernen können? Nanoko nahm ihren geliebten Dolch und schnitt den Hund auf. Er blutete ein wenig und Nanoko untersuchte ihn gründlich. Ihre Hände waren vollgeschmiert mit Blut. Sie suchte und suchte nach etwas spannenden. Aber nirgendswo war etwas, was ihre Aufmerksamkeit erregen könnte. Behutsam legte die Pinkhaarige den Hund wieder hin und stupste ihn an. Er bewegte sich nichtmehr. Nanoko hockte sich vor ihn und wartete darauf das er aufwachte. Eine Stunde saß sie so dort und starrte den Hund an. Elune weinte neben ihr, doch als Nanoko fragte was los sein, konnte sie nicht antworten.


Nanoko besann sich wieder. Nochimmer fragte sie sich warum Elune damals geweint hatte. Nanoko merkte plötzlich wie Alex zu ihr sprach. ‘‘Geh vorran‘‘. Das waren seine Worte. Er hielt ihre Hand nichtmehr. Leicht enttäuscht schlich sie weiter. Leichtfüßig und fast arrogant schritt sie voran. Sie schien beinahe zu schweben. Wenn Nanoko schlich, war sie immer in einem elegantem schritt. Jael’s Geruchsspur wurde deutlicher. Nanoko freute sich schon etwas über den Jungen zu erfahren. Vielleicht sezierte Jael Alex zusammen mit Nanoko. Mit einem fröhlichen Lächeln ghing sie weiter, als sie merkte, dass Alex wieder ihre Hand hielt. Sie störte sich nicht sehr daran sondern setzte ihren weg durch die dunklen Gassen fort. Einige Menschen, oder was auch immer das waren, verzogen sich in den Gassen, als sie Alex und Nanoko entdeckten. Nanoko wollte wissen warum, doch sie musste sich konzentrieren. Sie hatte sich ein Ziel gesetzt. Und egal, wie bescheuert es war, sie würde es durchziehen. Endlich nahm der Geruch von Nanokos Zimmergenossin an intensität an. Ein riesiges Gebäude erhob sich vor ihr.

Da willst du also rein…? Hör zu, Ich weiß nicht ob du einfach nur einen gestörten, lebensmüden Humor besitzt oder ob deine ausgewachsene, masochistische Ader sich einfach nach unsäglichen Schmerzen von wissenschaftlicher Folter sehnt.“

Nanoko sah Alex verwundert an. Wie ein Hund legte sie ihren Kopf schief und verstand rein garnichts. ‘‘Ich weiß nicht was da ist. Jael ist da drin. Ich rieche sie.‘‘   Alex zuckte plötzlich sein Handy, sah sie an und deutete ihr ruhig zu sein. Nanoko nickte knapp, als Zeichen dass sie verstand. Er machte irgendwas an diesem Handy. Kleine Fünkchen flogen um das Handy, zumindestens für Nanokos sicht. Als Alex seinen Blick vom Handy löste, sah Nanoko ihn neugierig an. Was hatte er mit dem Wunderdings angestellt? Alex hand landete auf Nanokos wange und er beugte sich vor. Nanoko zuckte sofort zusammen. So nah war noch niemand an ihr Gesicht gekommen, noch nichteinmal die Gestalten. Nanokos Körper vibrierte, zitterte. Aber nicht aus Angst, sondern aus nervösität. Nanoko’s Augen leuchteten noch roter auf. Wie flüssiges Blut sahen ihre besonderen Augen aus.
„Nanoko, du musst die Wachen für mich ablenken. Verschaffe mir die Zeit zum Eingang zu gelangen und diesen kurzuschließen. Beim Neustart habe ich dann vielleicht die Möglichkeit das System auszutricksen und den Code herauszufinden.“


Alex Finger borrten sich in Nanokos wangen. Die vorherige Nervosität verwandelte sich in Panik, Angst und Wut. Die Gestalten stachelten Nanoko nochmehr an.

„Ich kann dir nicht helfen. Stirbst du, werde ich einfach abhauen. Ach... und wenn es dir möglich ist, besorge mir bitte ein Auge und einen Finger – Möglichst von derselben Person.“

Seine Worten waren wie Stacheln die sich in Nanokos Hirn bohrten. Alle Gefühle vermischten sich. Nanoko’s körper vibrierte immer mehr. ‘‘Ich bringe es dir, wenn ich dich danach aufschneiden darf. knurrte Nanoko. Sie wartete auf keine Antworten sondern sah einfach in die Richtung der Wachen. Sie überlegte kurz wie sie diese ablenken sollte. Dann blickte sie zu Alex, grinste ihn an und sprang in die Luft. Ihr Körper wurde größer, sehr viel größer.Schwarze Schuppen ersetzten ihre Haut. Ihr gesicht wurde schmal und riesige hörnerbildeten sich auf ihrem Schädel. Sie war zu einem riesigen, schwarzem Drachen geworden. Sie atmete tief ein, sog soviel Luft in die Lungen wie es nur möglich war und stieß ein ohrenbetäubendes Brüllen aus. Mächtig, riesig Klang sie. Ihre roten Augen stachen wie Juwele aus der Dunkelheit herraus. Die wachen drehten sich in Ihre richtung, schrien  unverständliches und rannten auf Nanoko zu. Diese stürzte sich hinab und stampfte kräftig auf den Boden um die Wachen um zuwerfen. Sie hob ihre mächtigen Krallen und zerfetzte einen Menschlichen Wachen sofort. Ein stechen in ihrer Seite ließ sie brüllen. Eine Wache hatte ihr mit einer Klinge in die Brust gestochen. Sie packte seinen kopf mit dem Maul und schleuderte ihn gegen die wand. Dieser schien bewusstlos liegen zu bleiben. Nanoko verwandelte sich zurück in ihre normale Gestalt. Keuchend vor schmerz hielt sie sich die Seite. Schnell riss sie der zerfetzten Wache vor ihr das Auge raus und riss auch einen Finger ab. ‘‘Alex, Hier.‘‘ sagte Nanoko gequält und reichte dem Jungen die Körperteile. Mit zusammengebissenen Zähnen sah sie den Jungen an. Ihr blick war nochimmer kampflustig und sie war plötzlich komplett anders. Als hätte sie eine andere Persönlichkeit. Vom lieben Mädchen zur Killerin. ‘‘Dich reiße ich auch so auf wie den da .‘‘ fauchte sie Alex zu.

Out: So sieht sie ca. als Drache aus. http://www.zerochan.net/1259304
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